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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

Ich denke bis der gewünschte Zustand erreicht ist dauert es noch etwas. Ich lehn mich mal aus dem Fenster, beim Güterverkehr sowohl Straße als auch Schiene wo die datenvolumen die verarbeiteten werden müssen viel kleiner noch nicht erreicht ist wird es bei Auto noch länger dauern. Bei Güter wären die Vorteile ja gewichtiger und wurden gepredigt. Dennoch fehlen derzeit Fahrer und Parkplätze beides sollte ja längst überflüssig sein. Ist es aber noch lange nicht. Und wenn die Maschinen übernehmen regelt der Markt den Rest. Man kann dann sicher noch selbst fahren aber die Versicherung wird gewaltig steigen.
 

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Ich denke bis der gewünschte Zustand erreicht ist dauert es noch etwas. Ich lehn mich mal aus dem Fenster, beim Güterverkehr sowohl Straße als auch Schiene wo die datenvolumen die verarbeiteten werden müssen viel kleiner noch nicht erreicht ist wird es bei Auto noch länger dauern. Bei Güter wären die Vorteile ja gewichtiger und wurden gepredigt. Dennoch fehlen derzeit Fahrer und Parkplätze beides sollte ja längst überflüssig sein. Ist es aber noch lange nicht. Und wenn die Maschinen übernehmen regelt der Markt den Rest. Man kann dann sicher noch selbst fahren aber die Versicherung wird gewaltig steigen.
Gebe Dir recht dass der schwere "Überland Güterverkehr" ohnehin der dringendere Punkt ist wo man zuerst ansetzen sollte m. E..

Leider läuft es offenbar genau andersrum es wird von vielen Akteuren am "next big thing" der Automobiltechnik wie wild geforscht aber am PKW.

Evolutionsstufen :

1. Kutsche ohne Pferde : das haben wir schon, das Automobil
2. Kutsche ohne Kutscher : das autonom fahrende Automobil

Ich wage keine Prognose wann Punkt 2 sicher erreicht werden wird.
Es ist ja keine Sache der klassischen Autoibiltechnik sondern mehr Software, Bilderkennung, Sensoren, Rechenleistung etc. Deshalb tun sich m. E die klassichen alten Automobilkonzerne auch so schwer damit es war und ist einfach nicht ihre Kernkompetenz. Aber es gibt ja Spezialisten dafür wie Mobileye etc.

Wenn hier einer mal den "Stein der Weisen" findet kann man das alles dann recht schnell auf die heute schon existierende Fahrzeugtechnik applizieren und auch für den LKW.
 
Ich wage keine Prognose wann Punkt 2 sicher erreicht werden wird.
In San Francisco sind sie schon. Angeblich sie die dort allgegenwärtig

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" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
 
Es ist ja keine Sache der klassischen Autoibiltechnik sondern mehr Software, Bilderkennung, Sensoren, Rechenleistung etc. Deshalb tun sich m. E die klassichen alten Automobilkonzerne auch so schwer damit es war und ist einfach nicht ihre Kernkompetenz. Aber es gibt ja Spezialisten dafür wie Mobileye etc.
der Freund meiner Tochter meinte neulich, "auf Arbeit" werden die Karren nicht mehr als Karren bezeichnet, sondern als Software Defined Vehicle. SDV. Prost Mahlzeit.
 
der Freund meiner Tochter meinte neulich, "auf Arbeit" werden die Karren nicht mehr als Karren bezeichnet, sondern als Software Defined Vehicle. SDV. Prost Mahlzeit.
Arbeitet er in der Autoindustrie? Hersteller oder Zulieferer?

Ich mag keine SDV, die Software darf gerne das Infotainment steuern, aber das Auto an sich sollte möglichst analog sein.
 
Eine Anmerkung am Rande, ich stehe nun wirklich nicht im Verdacht ein grosser Fan der USA zu sein, aber die Idee die Vorschriften der Autoindustrie zu deregulieren begrüsse ich ausserordentlich.

Wer Assistenzsysteme haben will darf sie gerne bestellen, aber sie sollen zukünftig nicht mehr Pflicht sein, im Gegensatz zur EU.

Wenn ich ein aktuelles Auto ohne Aufmerksamkeitsassistent, Geschwindigkeits piepser mit Geschwindigkeitserkennung, Totwinkelwarner,Spurassistent, Querverkehrswarner, Notbremsassistent usw. Fahren will, kann ich mir nur einen Morgan kaufen.
 
In San Francisco sind sie schon. Angeblich sie die dort allgegenwärtig

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Und produzieren regelmässig Chaos.

https://www.spiegel.de/auto/san-fra...stehen-a-61a46bdc-c17e-431c-98fc-fcbcda311aad
 
Arbeitet er in der Autoindustrie? Hersteller oder Zulieferer?

Ich mag keine SDV, die Software darf gerne das Infotainment steuern, aber das Auto an sich sollte möglichst analog sein.
Weder noch, die machen Tests für die Hersteller, mit den Karren, an der Software etc
findet er auch ausgesprochen unschön diese fiese Bezeichnung.
 
1766495012585.png

1766495023804.png

https://bringatrailer.com/listing/1975-bmw-2002tii-2/
 
Arbeitet er in der Autoindustrie? Hersteller oder Zulieferer?

Ich mag keine SDV, die Software darf gerne das Infotainment steuern, aber das Auto an sich sollte möglichst analog sein.
Das Wort habe ich auch schon gehört.
Grundsätzlich ist es ja vernüftig neue Softwarefunktionen nachträglich "aufzuspielen" und das Fahrzeuug damit zu modernisieren.
Scheint mir aber auch vor den Hintergrund des "Generierens zusätzlicher Einnahmen " zu stehen.
Wenn ich höre man erpresst die Zulieferer z. B. in jeden Sitz oder jedes Lenkrad eine Heizmatte einzubauen, also hohe Stückzahl geringer Preis und nur noch eine Variante und dann kann man dem Leasingnehmen grosszügig anbieten:
gegen eine geringe monatliche Gebühr bekommst Du
eine Sitzheizung, eine Lenkradheizung,
oder eine neue Funktion der LED Matrixleuchte,
oder plötzlich sogar einen grössere Reichweite der Elektrobatterie ???
dann würgt es mich wenn es hardwareseitig schon verbaut ist. Hat für mich einen Geschmack von Betrug.

Aber ich bin ein alter weisser Mann und Oldschool Autofahrer.

Die Chinesen werden sich über neue Massagefunktion und anderen Blödsinn des Sitzes bzw Innenraums freuen wenn sie im Auto am Parkplatz in der Mittagspause dann endlich mal Abstand und Ruhe vor ihresgleichen haben, die zahlen für sowas sicher gern..
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Anmerkung am Rande, ich stehe nun wirklich nicht im Verdacht ein grosser Fan der USA zu sein, aber die Idee die Vorschriften der Autoindustrie zu deregulieren begrüsse ich ausserordentlich.

Wer Assistenzsysteme haben will darf sie gerne bestellen, aber sie sollen zukünftig nicht mehr Pflicht sein, im Gegensatz zur EU.

Wenn ich ein aktuelles Auto ohne Aufmerksamkeitsassistent, Geschwindigkeits piepser mit Geschwindigkeitserkennung, Totwinkelwarner,Spurassistent, Querverkehrswarner, Notbremsassistent usw. Fahren will, kann ich mir nur einen Morgan kaufen.
Wichtig für mich wäre das Zeugs einfach abschalten zu können. Fahre jetzt kaum mehr neue Leihautos seit ich in Rente bin und wenn ich im Urlaub mal wieder so eine Softwaremonster bekomme das alle 5 km piept dann ist es mir zu blöd wegen 1 Woche und wenigen Fahrten im Handbich zu suchen wie man das ausmacht.
 
Wichtig für mich wäre das Zeugs einfach abschalten zu können. Fahre jetzt kaum mehr neue Leihautos seit ich in Rente bin und wenn ich im Urlaub mal woeder so eine Softwaremonster bekomme das alle 5 km piept dann ist es mir zu blöd wegen 1 Woche und wenigen Fahrten im Handbich zu suchen wie man das ausmacht.
Renault hat’s perfekt gelöst, 2 mal auf eine Taste links des Lenkrads tippen.

Mercedes Benz hat den Geschwindigkeitswarner gut gelöst, mute kurz gedrückt halten oder im Bildschirm oben links drauf tippen.
 
Gebe Dir recht dass der schwere "Überland Güterverkehr" ohnehin der dringendere Punkt ist wo man zuerst ansetzen sollte m. E..

Leider läuft es offenbar genau andersrum es wird von vielen Akteuren am "next big thing" der Automobiltechnik wie wild geforscht aber am PKW.

Evolutionsstufen :

1. Kutsche ohne Pferde : das haben wir schon, das Automobil
2. Kutsche ohne Kutscher : das autonom fahrende Automobil

Ich wage keine Prognose wann Punkt 2 sicher erreicht werden wird.
Es ist ja keine Sache der klassischen Autoibiltechnik sondern mehr Software, Bilderkennung, Sensoren, Rechenleistung etc. Deshalb tun sich m. E die klassichen alten Automobilkonzerne auch so schwer damit es war und ist einfach nicht ihre Kernkompetenz. Aber es gibt ja Spezialisten dafür wie Mobileye etc.

Wenn hier einer mal den "Stein der Weisen" findet kann man das alles dann recht schnell auf die heute schon existierende Fahrzeugtechnik applizieren und auch für den LKW.
Eine uni in Japan bringt gerade einem humanoiden Roboter das fahren bei. Das ist wahrscheinlich der datensparenste Weg, anstatt das Auto in Big Data zu entwickeln einfach den Fahrer. Der Bio Fahrer kommt ja auch mit recht wenigen Infos aus.
 
Renault hat’s perfekt gelöst, 2 mal auf eine Taste links des Lenkrads tippen.

Mercedes Benz hat den Geschwindigkeitswarner gut gelöst, mute kurz gedrückt halten oder im Bildschirm oben links drauf tippen.

Im aktuellen Skoda Octavia geht es auch über eine Taste Lenkrad, 2x bestätigen und es sind Geschwindigkeitswarner und Spurhalte-Assistent aus.
 
Das Auto, des Deutschen liebstes Kind, ist ein schöner Indikator für viele andere Dinge die sich gesellschaftlich bewegen.
Das "Downgrading" das wir hier verspüren läuft in vielen anderen Dingen ebenso. Es ist die Orientierung nach den Unfähigsten die bittschön auch alles machen können sollen wie die Befähigten. Das fördert die Bequemlichkeit um nicht zu sagen es macht den Willen sich selbst zu verbessern sinnfrei. Ob das nun KI Anwendungen sind die einem Briefe schreiben oder Fahrassistenten sind um unseren Wagen auf der Piste zu halten, das sind nur die populären Spitzen des Eisberges.
Im Grunde ist es in modernem Gewand der beschissene alte Spruch aus der Schule damals "Lernen sie erstmal was wir ihnen beibringen, kritisch denken können sie dann später". Nothing has really changed! Nur ein neues Mäntelchen drum.
Viele Verspüren die laufende Entmündigung nicht, schätze es als Vorteil welchen in Wirklichkeit aber nur wenige nutzen können, die die sich das Selbstdenken nicht abnehmen lassen oder bei denen die Kasse dadurch klingelt.
Mit den Penuntzen sind wir dann an einem weiteren Level der sich aufmacht die Welt an die Wand zu fahren.
Da sind fossile Brennstoffe leider nur die bekannten "Peanuts" um nicht zu sagen, insgesamt eh wurscht.
Ich weiß, das ist keine Einstellung, nicht meine. Es ist die Realität.
Klar die kann man sich schön reden ....
 
Eine uni in Japan bringt gerade einem humanoiden Roboter das fahren bei. Das ist wahrscheinlich der datensparenste Weg, anstatt das Auto in Big Data zu entwickeln einfach den Fahrer. Der Bio Fahrer kommt ja auch mit recht wenigen Infos aus.
Grossartig, das habe ich im Kollegenkreis immer schon gesagt das ist die beste und universellste Lösung. Und er kann dann auch noch mehr als sich nur ans Steuer setzen und fahren:
Putzen
Einkaufen
Kochen
Kinder und Alte betreuen
Hund gassi führen
Steuererklärung machen
....
 
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