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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

Rückblende 19. Jahrhundert:
Nur Kutschen auf den Straßen, die Kutscher meistens alkoholisiert, die Pferde gestresst, die Strassen matschig oder Pflastersteine, immer rutschig wegen der Hinterlassenschaften der Pferde. Reiter gab es auch, die waren Privilegierte die sich um nichts geschert haben.
Da hätte jeder hier die Hosen gestrichen voll gehabt beim Überqueren eine Straße in einer der Metropolen.

Und die Pferdezüchter dieser Zeit (Die OEMs) haben sich totgelacht über diese Automobile die ein paar Nerds gebastelt hatten. Eindrucksvoll beschrieben hier; https://www.chbeck.de/raulff-letzte-jahrhundert-pferde/product/14870673
 

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Und hier was zur Jahreszeit passendes:
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Auch das ist Winter 😉
 
Ich gehe davon aus, daß einige hier von uns einmal froh sein werden, daß es selbstfahrende Autos gibt. Ich setze auf jeden Fall darauf, wenn ich selbst mal nicht mehr so kann. Muß ja kein eigenes sein.
Meine Schwiegereltern sind gerade in der Phase, auf absehbare Zeit nicht mehr so zu können und kommen ohne Auto nicht weg. Das wird noch schwierig werden...
Wir werden dann hoffentlichden den Mut und das Verständnis dafür haben.
Wenn ich meinen Eltern ( 91 und 89 ) heute so ein Ding in die Einfahrt stelle würde, ( ...das fährt euch jetzt autonom zum Arzt... ) die würden mir sicher nicht einsteigen.
 
Rückblende 19. Jahrhundert:
Nur Kutschen auf den Straßen, die Kutscher meistens alkoholisiert, die Pferde gestresst, die Strassen matschig oder Pflastersteine, immer rutschig wegen der Hinterlassenschaften der Pferde. Reiter gab es auch, die waren Privilegierte die sich um nichts geschert haben.
Da hätte jeder hier die Hosen gestrichen voll gehabt beim Überqueren eine Straße in einer der Metropolen.

Und die Pferdezüchter dieser Zeit (Die OEMs) haben sich totgelacht über diese Automobile die ein paar Nerds gebastelt hatten. Eindrucksvoll beschrieben hier; https://www.chbeck.de/raulff-letzte-jahrhundert-pferde/product/14870673
Meine Mutter kannte einen Bauern der gerne seine Produkte persönlich auslieferte in München mit dem Pferdefuhrwerk. Danach dann gern im Hofbräuhaus einkehrte. Dann auf dem Kutschbock schlafend sich dem Braunen anvertraute zur autonomen Heimfahrt. Frühe 50 er muss das gewesen sein.
Als die ersten Ampeln installiert wurden und der Verkehr dichter wurde soll es dann öfters gefährlich geworden sein der Braune kannte das so nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Rückblende 19. Jahrhundert

Das Autoding ist nicht nur gelutscht, das ist mit dem "Verbrenneraus" auch runtergschluckt und fast schon durch. Ford (Saarlois), VW (Dresden) ...

Die Leute wählen halt, wie die Leute wählen und dann sind wir eben zurück in den 90ern.
Was haben sich die Leute in den 90ern über die "Bonzen" in der DDR aufgeregt. Von denen hatte keiner ein Privatflugzeug.
Seit der Wende vorwiegend heiße Luft. Man denke nur an die Yoghurette Werbung.
 
Wir werden dann hoffentlichden den Mut und das Verständnis dafür haben.
Wenn ich meinen Eltern ( 91 und 89 ) heute so ein Ding in die Einfahrt stelle würde, ( ...das fährt euch jetzt autonom zum Arzt... ) die würden mir sicher nicht einsteigen.
Wie kommen sie den dann zum Arzt? Genau solche Fahrten werden bei uns zum Problem werden, die wohnen halt auf einer Bauernschaft mit 10 Häusern oder so. Und wir sind 380km entfernt...
Bei meinen eigenen Eltern haben wir uns in schwierigen Zeiten abgewechselt, aber wir sind auch 7 Kinder, da teilt sich das besser auf als bei zweien. Und sie haben in Münster gewohnt, 100m bis zur Bushaltestelle, an der alle 20 Minuten ein Bus fuhr. Da ging das auch noch allein, als sie kein Fahrrad mehr fahren konnten. Das Autofahren hatten sie schon vorher aufgegeben.
Wie auch immer, ich gehe davon aus, daß solche Dinge mit selbstfahrenden Autos auch einfacher werden können. Auf jeden Fall hoffe ich darauf...
 
Das interessanteste an der Sache wird sein wie sitzt man dann bzw wie nutzt man das Gefährt wenn es mal wirklich sicher autonom fährt. Liegeposition, schlafen, dösen oder " arbeiten " am PC? So wie heute aufrecht sitzen und nach vorn schauen und die Technik kontrollieren macht dann ja wenig Sinn.
Das ist eine interessante Frage. Da aber auch die Technik, egal wie gut sie im Laufe der Zeit werden würde, Unfälle nicht gänzlich verhindern kann, wird es mit der Sitzposition aus Sicherheitsgründen Einschränkungen geben, es sei denn man verzichtet auf Geschwindigkeiten von mehr als 15 km/h.
Die nicht berechenbare Sitzposition des Beifahrers in Bezug auf den Airbag ist ja jetzt schon ein Problem, das Ingenieure trotz versuchen mit Sensoren und Innenraumkameras noch nicht wirklich lösen konnten.
 
Das ist eine interessante Frage. Da aber auch die Technik, egal wie gut sie im Laufe der Zeit werden würde, Unfälle nicht gänzlich verhindern kann, wird es mit der Sitzposition aus Sicherheitsgründen Einschränkungen geben, es sei denn man verzichtet auf Geschwindigkeiten von mehr als 15 km/h.
Die nicht berechenbare Sitzposition des Beifahrers in Bezug auf den Airbag ist ja jetzt schon ein Problem, das Ingenieure trotz versuchen mit Sensoren und Innenraumkameras noch nicht wirklich lösen konnten.
Wird spannend das ganze.
Da gibt es m. W. schon Konzepte wie man auch z. B. in Liegeposition passiven Unfallschutz nach heutigen Massstäben realisieren kann. Unfälle wird es m. E trotzdem immer geben weil ja nie alle autonom fahren und immer Situationen eintreten können die zum Unfall führen.
Ausnahme die langsamen "People mover" die nur im Stadtverkehr von Ampel zu Ampel kriechen. Aber sowas gilt für mich nichtwirklich als "autonom" .
 
Wie kommen sie den dann zum Arzt? Genau solche Fahrten werden bei uns zum Problem werden, die wohnen halt auf einer Bauernschaft mit 10 Häusern oder so. Und wir sind 380km entfernt...
Bei meinen eigenen Eltern haben wir uns in schwierigen Zeiten abgewechselt, aber wir sind auch 7 Kinder, da teilt sich das besser auf als bei zweien. Und sie haben in Münster gewohnt, 100m bis zur Bushaltestelle, an der alle 20 Minuten ein Bus fuhr. Da ging das auch noch allein, als sie kein Fahrrad mehr fahren konnten. Das Autofahren hatten sie schon vorher aufgegeben.
Wie auch immer, ich gehe davon aus, daß solche Dinge mit selbstfahrenden Autos auch einfacher werden können. Auf jeden Fall hoffe ich darauf...
Bei mir wohnt der Bruder in der Nähe und kann Fahrten organisieren. Bei starker Behinderung gibt es spezialisierte Fahrdienste ( ASB, Rotes Kreuz ) die z. B. auch Rollstuhlfahrer befördern können, kenne ich von der Schwiegermutter klappt gut ist aber auch in der Stadt. Wird am Land schwieriger sein da was zu finden.
 
Wie kommen sie den dann zum Arzt? Genau solche Fahrten werden bei uns zum Problem werden, die wohnen halt auf einer Bauernschaft mit 10 Häusern oder so. Und wir sind 380km entfernt...
Bei meinen eigenen Eltern haben wir uns in schwierigen Zeiten abgewechselt, aber wir sind auch 7 Kinder, da teilt sich das besser auf als bei zweien. Und sie haben in Münster gewohnt, 100m bis zur Bushaltestelle, an der alle 20 Minuten ein Bus fuhr. Da ging das auch noch allein, als sie kein Fahrrad mehr fahren konnten. Das Autofahren hatten sie schon vorher aufgegeben.
Wie auch immer, ich gehe davon aus, daß solche Dinge mit selbstfahrenden Autos auch einfacher werden können. Auf jeden Fall hoffe ich darauf...
Ist’s wirklich so hilfreich, wenn wir bequem im Alter das meiste Online von zu Hause aus und die wenigen Fahrten die wir machen müssen mit einem autonom fahrenden Fahrzeug zurück legen können, oder ist das nicht nur ein weiterer Schritt zur Vereinsamung, die gerade ältere Menschen jetzt schon zunehmend betrifft.

Als ich jung war, da hatten nur wenige der „Alten“ einen Führerschein oder ein Auto.

Selbstverständlich fuhr man, wenn die alten Herrschaften ihre Wege nicht mehr zu Fuß, dem Rad oder dem Bus erledigen konnten zum Arzt, Einkaufen, Grabpflege auf dem Friedhof, Familienfeiern und was auch immer. Es ging aber nicht nur ums hinfahren. Irgendwann war auch eine helfende Hand beim aussteigen und gehen nötig. Natürlich hatte nicht immer jemand aus der Familie Zeit, aber da wären Nachbarn, Freunde.

Selbst Taxifahrer hatten noch die Zeit und Muße, eine alten Dame oder einen älteren Herren mal den Koffer bis zur Wohnung zu bringen und hatten auch vielleicht noch die Zeit für ein paar nette Worte.

Das alles können nur Menschen leisten.
Ich hoffe sehr, wir erinnern uns rechtzeitig daran, daß das nicht durch Digitalisierung und Automatisierung zu ersetzen ist.
 
Ist’s wirklich so hilfreich, wenn wir bequem im Alter das meiste Online von zu Hause aus und die wenigen Fahrten die wir machen müssen mit einem autonom fahrenden Fahrzeug zurück legen können, oder ist das nicht nur ein weiterer Schritt zur Vereinsamung, die gerade ältere Menschen jetzt schon zunehmend betrifft.

Als ich jung war, da hatten nur wenige der „Alten“ einen Führerschein oder ein Auto.

Selbstverständlich fuhr man, wenn die alten Herrschaften ihre Wege nicht mehr zu Fuß, dem Rad oder dem Bus erledigen konnten zum Arzt, Einkaufen, Grabpflege auf dem Friedhof, Familienfeiern und was auch immer. Es ging aber nicht nur ums hinfahren. Irgendwann war auch eine helfende Hand beim aussteigen und gehen nötig. Natürlich hatte nicht immer jemand aus der Familie Zeit, aber da wären Nachbarn, Freunde.

Selbst Taxifahrer hatten noch die Zeit und Muße, eine alten Dame oder einen älteren Herren mal den Koffer bis zur Wohnung zu bringen und hatten auch vielleicht noch die Zeit für ein paar nette Worte.

Das alles können nur Menschen leisten.
Ich hoffe sehr, wir erinnern uns rechtzeitig daran, daß das nicht durch Digitalisierung und Automatisierung zu ersetzen ist.
Wir wohnen 380km entfernt, es ist ihr Wunsch, so lange wie möglich zuhause zu wohnen.
Bei meinen Eltern war es dasselbe.

Ich gehe davon aus, dass meine Kinder auch nicht unbedingt vor Ort eine Zukunft finden. Für mich wäre ein autonom fahrendes Rufauto eine Hilfe für ein möglichst lange eigenständiges Leben.
Wenn das dann anders und besser gelöst werden kann, gerne.
 
Ich denke bis der gewünschte Zustand erreicht ist dauert es noch etwas. Ich lehn mich mal aus dem Fenster, beim Güterverkehr sowohl Straße als auch Schiene wo die datenvolumen die verarbeiteten werden müssen viel kleiner noch nicht erreicht ist wird es bei Auto noch länger dauern. Bei Güter wären die Vorteile ja gewichtiger und wurden gepredigt. Dennoch fehlen derzeit Fahrer und Parkplätze beides sollte ja längst überflüssig sein. Ist es aber noch lange nicht. Und wenn die Maschinen übernehmen regelt der Markt den Rest. Man kann dann sicher noch selbst fahren aber die Versicherung wird gewaltig steigen.
 
Ich denke bis der gewünschte Zustand erreicht ist dauert es noch etwas. Ich lehn mich mal aus dem Fenster, beim Güterverkehr sowohl Straße als auch Schiene wo die datenvolumen die verarbeiteten werden müssen viel kleiner noch nicht erreicht ist wird es bei Auto noch länger dauern. Bei Güter wären die Vorteile ja gewichtiger und wurden gepredigt. Dennoch fehlen derzeit Fahrer und Parkplätze beides sollte ja längst überflüssig sein. Ist es aber noch lange nicht. Und wenn die Maschinen übernehmen regelt der Markt den Rest. Man kann dann sicher noch selbst fahren aber die Versicherung wird gewaltig steigen.
Gebe Dir recht dass der schwere "Überland Güterverkehr" ohnehin der dringendere Punkt ist wo man zuerst ansetzen sollte m. E..

Leider läuft es offenbar genau andersrum es wird von vielen Akteuren am "next big thing" der Automobiltechnik wie wild geforscht aber am PKW.

Evolutionsstufen :

1. Kutsche ohne Pferde : das haben wir schon, das Automobil
2. Kutsche ohne Kutscher : das autonom fahrende Automobil

Ich wage keine Prognose wann Punkt 2 sicher erreicht werden wird.
Es ist ja keine Sache der klassischen Autoibiltechnik sondern mehr Software, Bilderkennung, Sensoren, Rechenleistung etc. Deshalb tun sich m. E die klassichen alten Automobilkonzerne auch so schwer damit es war und ist einfach nicht ihre Kernkompetenz. Aber es gibt ja Spezialisten dafür wie Mobileye etc.

Wenn hier einer mal den "Stein der Weisen" findet kann man das alles dann recht schnell auf die heute schon existierende Fahrzeugtechnik applizieren und auch für den LKW.
 
Ich wage keine Prognose wann Punkt 2 sicher erreicht werden wird.
In San Francisco sind sie schon. Angeblich sie die dort allgegenwärtig

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Es ist ja keine Sache der klassischen Autoibiltechnik sondern mehr Software, Bilderkennung, Sensoren, Rechenleistung etc. Deshalb tun sich m. E die klassichen alten Automobilkonzerne auch so schwer damit es war und ist einfach nicht ihre Kernkompetenz. Aber es gibt ja Spezialisten dafür wie Mobileye etc.
der Freund meiner Tochter meinte neulich, "auf Arbeit" werden die Karren nicht mehr als Karren bezeichnet, sondern als Software Defined Vehicle. SDV. Prost Mahlzeit.
 
der Freund meiner Tochter meinte neulich, "auf Arbeit" werden die Karren nicht mehr als Karren bezeichnet, sondern als Software Defined Vehicle. SDV. Prost Mahlzeit.
Arbeitet er in der Autoindustrie? Hersteller oder Zulieferer?

Ich mag keine SDV, die Software darf gerne das Infotainment steuern, aber das Auto an sich sollte möglichst analog sein.
 
Eine Anmerkung am Rande, ich stehe nun wirklich nicht im Verdacht ein grosser Fan der USA zu sein, aber die Idee die Vorschriften der Autoindustrie zu deregulieren begrüsse ich ausserordentlich.

Wer Assistenzsysteme haben will darf sie gerne bestellen, aber sie sollen zukünftig nicht mehr Pflicht sein, im Gegensatz zur EU.

Wenn ich ein aktuelles Auto ohne Aufmerksamkeitsassistent, Geschwindigkeits piepser mit Geschwindigkeitserkennung, Totwinkelwarner,Spurassistent, Querverkehrswarner, Notbremsassistent usw. Fahren will, kann ich mir nur einen Morgan kaufen.
 
In San Francisco sind sie schon. Angeblich sie die dort allgegenwärtig

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Und produzieren regelmässig Chaos.

https://www.spiegel.de/auto/san-fra...stehen-a-61a46bdc-c17e-431c-98fc-fcbcda311aad
 
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