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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

Ich fahre seit 35 Jahren Turbodiesel. Ich möchte den Lader nicht vermissen, er hat selbst mit Pumpe-Düse dem Dieselmotor deutlich auf die Sprünge geholfen. Kein Wunder daß ich das diskrete Säuseln mag ;-) Wurde mir um so deutlicher als der Turbo bei meinem 220cdi die letzten Wochen öfters mal aussetze und mich zum Motorneustart zwang. Das war extrem nervig, vor jedem Überholen checken ob er auch bläst:-( Mittlerweile stellte sich heraus, daß der Tempomat der Verursacher war. Das Problem ist noch nicht wirklich gelöst, falls jemand eine konkrete Idee haben sollte - das scheint bei den cdi- Motoren öfters mal vorkommen - sachdienliche Hinweise werden gerne entgegen genommen.
Turbo in Benzinern habe ich wenig Erfahrung. Einmal einen Uno turbo i.e. überführt, mit zuverlässig heftigem Tritt in den Hintern, auch bei ganz zartem Gasfuß. Ich würde das heftige Fahrverhalten allerdings auf das gesamte Fahrzeugkonzept zurück führen. Würde mich interessieren wieviele dieser Rennsemmeln überlebt haben ;-)

Spontan würde ich sagen Ladedrucksteller.
Was sagt der Fehlerspeicher?
 

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Was mich gar nicht begeistert hat waren die kleinen mit Kompressor aufgeblasenen MB Benziner. Durfte ich öfters mal zB als C180 K als Leihgabe der MB Niederlassung für Dienstreisen fahren. Die ziehen die Wurst nicht vom Brot, man hat das Gefühl den Wagen durchgängig treten zu müssen. Das war die erste Reaktion der NL auf meine Reklamation sie sollten uns mal was anderes geben als einen Diesel. Wie die laufen wissen wir Taxler ;-) Aufgrund meiner folgenden Reklamation gab es dann nur noch V8 Krauss-Maffei ;-) S420 W140.
Sieht man mal von der tobenden Materialschlacht ab gingen die ganz gut und waren standesgemäß ;-)
Der 230 K war ein toller Motor mit Druck in jeder Lebenslage. Aber Durst hatte er :)
Hatte ich im R170er.
 
Der 230 K war ein toller Motor mit Druck in jeder Lebenslage. Aber Durst hatte er :)
Hatte ich im R170er.
Beim 2,3 Ltr mag das sein, den gab es auch im SLK. Die kleinen Möhren waren eher eine Plage, da hatte jeder cdi Motor mehr Karakter. Den CLC gibt es ja auch häufig mit Kompressor, mir ist in meinem der turbo-cdi auf jedenfall lieber. Da weiß ich daß er losbullert wenn es sein muß, solange er nicht aussetzt der Lader .....
 
Jap. Im SLK hatte ich den. R170 halt :)
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Jap. Im SLK hatte ich den. R170 halt :)
Anhang anzeigen 1709628
In der NL hatten sie einen 230K in knallgelb im Showroom. Der war zum Anbeißen, aber der Preis war leicht exorbitant. War die stärkste Version damals. Ich mag die Knubbelnase der ersten Serie noch heute, sofern sie keine "lila-blass-blau-Mädchenfarbe" hat. Das Styling entglitt dann aber Stück für Stück zur Protzkarre. War unötig.
 
Ich mag auch die kleinen. Z.B. den 600. Keine Lufteinlässe in der Front aber wassergekühlt. Beim 125 kann man einen Teil der Blattfeder sehen. Bei und gab es die vor allem von Ford und Opel. Das ist bestimmt der einfluss von GM und Ford aus den USA.
Das bei den US-Autokonzernen und ihren Divisions bis in die Sechziger Jahre hinein gerne Halbfedern benutzt wurden stimmt, aber natürlich nicht nur von denen, wie das Beispiel Fiat zeigt. In Deutschland werden gerne die Nachteile einer solchen Konstruktion herausgestellt, aber es hat ja nicht nur Nachteile. 😉
Zeitgemäß war es freilich ab den Siebzigern nicht mehr und man entwickelte zum Beispiel bei GM eine De Dion-Achse, die in Deutschland in der KAD-B Baureihe zum Einsatz kam und die in meinen Augen mit zu den Besten Hinterachsen gehört, die es je gab, vielleicht sogar noch einen Tick besser als die Jaguar Hinterachse aus der Zeit.
 
Was mich gar nicht begeistert hat waren die kleinen mit Kompressor aufgeblasenen MB Benziner. Durfte ich öfters mal zB als C180 K als Leihgabe der MB Niederlassung für Dienstreisen fahren. Die ziehen die Wurst nicht vom Brot, man hat das Gefühl den Wagen durchgängig treten zu müssen. Das war die erste Reaktion der NL auf meine Reklamation sie sollten uns mal was anderes geben als einen Diesel. Wie die laufen wissen wir Taxler ;-) Aufgrund meiner folgenden Reklamation gab es dann nur noch V8 Krauss-Maffei ;-) S420 W140.
Sieht man mal von der tobenden Materialschlacht ab gingen die ganz gut und waren standesgemäß ;-)
Ich bin den 230er Kompressor mal im SLK gefahren , und da passt er, war aber der 2.3L der hat somit Hubraum und Kompressor.

Der 140er ist noch immer das Non plus Ultra von Mercedes Benz und mit V8 passt die Motorisierung, das kann ich bestätigen.
 
Das ist doch wenigstens etwas für ein Auto das eigentlich kein Mensch brauchte.

Absolut, aber trotzdem faszinierend. Es gab sogar Überlegungen einen 8L V16 zu bringen, das hat man aber verworfen, was es allerdings gab sind AMG V12 mit über 7L Hubraum( 7, 7.2 , 7.3) und um die 500PS (496-525PS)und 720-750Nm.

Es ging halt darum zu zeigen was technisch möglich ist, später hat man die Plattform für den richtigen Maybach recycelt.
 
Auf meiner Heimatstrecke gibt es eine Kurve mit abknickender Fahrbahndecke. Auf dem Hubbel hebt ab einer gewissen Gangart jeder Wagen ein Bein, abgesehen von Hydropneumaten. Auch die Krauss-Maffeis mußten sich diesem Test unterziehen. Bingo, die ASR leuchtet ;-))
 
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