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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

Ein paar Bilders vom kleinen Saisonausklangtreffen am Samstag in Thüringen. Ein Tagesausflug mit Mittach, Käffchen/Kuchen und Abends grillen. Wetter so naja☔...

Alfa Romeo Spider, 166, GTV und 156 GTA.
Alle mit dem wohlklingenden 3,2L Busso V6, der Stradivari der Sechszylindermotoren 🎵
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Ein paar Fiat Coupe und 1x Fiat Barchetta waren auch da
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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Zuletzt bearbeitet:
Was ich nie verstehen werde ist die Idee eines Transporters mit Heckmotor ;-)

Wo ist der Kollege @DS19Pallas , dass er uns mal zeigt, wie man sowas besser macht ;-)
Ich könnte mir vorstellen das die Idee aus dem Umstand geboren ist einen Heckmotor-Antriebsstrang vom Käfer bzw. vom Type 82 Kübel zu haben. Wobei die Produktion für große Stückzahlen ausgelegt war.
Mit den Portalachsen, entsprechend großen Rädern, Diff-Sperre und eine Achslastverteilung von ca. 50:50 gibt das einen wunderbaren Transporter, der unter fast allen Bedingungen vier Soldaten incl. Gerödel an die Front fahren kann.
Preiswert wegen der großen Stückzahl, robust, auf die Nachkriegs-Straßenverhältnisse angepasst passte der gut in die Welt und wurde von der Nachkriegsgeneration als frühes Freizeitmobil entdeckt.
Jemand der in den 60gern die Wahl hatte mit dem Bulli oder dem Landy durch Afrika zu reisen durfte sich gut überlegen welches Fahrzeug sich besser eignet.
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https://dieter-kreutzkamp.de/index.php/ct-menu-item-22
 
Ich verstehe auch so Vieles nicht, der Erfolg der
T1 -T4 spricht für sich, und mit den Campen mit unseren 411er Variant habe ich die vom Motor erwärmte Liegefläche genossen, wenn auch nur kurz nach dem Abstellen des Motors.
Ist halt alles dem Käfer ( bzw KDF Wagen ! ) seinem Heckmotorkonzept geschuldet, das war ein hochmodernes Fahrzeugkonzept zu seiner Zeit



in den späten 30ern .....!
 
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