Steckbrief: Van Rysel RCR-R Pro
| Einsatzbereich | Rennen |
|---|---|
| Rahmenmaterial | Carbon |
| Gabel | Carbon |
| Stack | 572 mm |
| Rahmengrößen | XS, S, M, L, XL (im Test: L) |
| Website | www.decathlon.de |
| Preisspanne | 3.600 € – 8.999 Euro |
Das Van Rysel RCR-R Pro im Test ist die käufliche Version des Profi-Rennrades, mit dem das Team Decathlon – AG2R – La Mondiale aktuell bei der Tour de France unterwegs ist – an den Team Bikes wie auch an den Serienrädern haben sich im Vergleich zum Testbike inzwischen die Farben geändert. Mit der Gewichtsangabe von 6,9 kg und dem Aero-Anspruch zählt es zu den Aero-Allroundern, also leichten und zugleich aerodynamisch besonders effizienten Rennrädern – auch in unabhängigen Windkanal-Tests bestätigt. Diese Gattung prägte das Specialized S-Works Tarmac SL7 bei seinem Debüt. Inzwischen zählen dazu auch Räder wie das Giant Propel Advanced SL oder das Pinarello Dogma F und einige andere Rennräder. Erlesene Konkurrenz also, die noch dazu bis zu 8.000 Euro teurer ist als das Van Rysel RCR-R Pro Testrad. Für das verlangt Decathlon aktuell 8.999 €. Direkt darunter rangiert auf identischer Rahmenbasis das erschwinglichere RCR-R Pro mit Ultegra Di2 2×12 und Powermeter für rund 5.500 €, das ebenfalls nur 7,3 kg (Größe M, Herstellerangabe) auf die Waage bringen soll.
Details
Unser Testrad in Größe L trifft an der Waage die Gewichtsangabe von Van Rysel nicht ganz, sondern pendelt sich bei 7,2 kg ein, rund 300 g mehr also, als der Hersteller für das Modell in Größe M angibt.
Die RCR Pro-Modelle haben dabei den leichteren Rahmen. Für ihn nennt Van Rysel ein Gewicht von 790 g. Die Carbonrahmen ohne „Pro“ Kürzel sind aus anderen Faserverbünden und Harzen zusammengesetzt. Sie sollen 830 g wiegen, haben aber ansonsten die identischen Aero-Features. Die Carbongabel beziffert Van Rysel auf 380 g Gewicht.
Bis zu 33 mm breite Reifen sollen im RCR-R fahrbar sein, was auf dem Niveau anderer aktueller Aero-Allrounder liegt.
Im Vergleich zu reinen Aero-Rennrädern fallen die vergleichsweise geringen Rohrdurchmesser ebenso auf wie das nicht ganz so tief gezogene Steuerrohr. Auch das Oberrohr läuft vergleichsweise horizontaler. All das verleiht dem Van Rysel einen recht klassischen Auftritt trotz nachweislich sehr guter Aero-Performance.
- Innenlager-Bauart Press-Fit
- Steuerlager 1-1/8″ unten und 1-1/8″ oben
- Bremsaufnahme Flat-Mount 160 mm / 140 mm
- Antrieb- /Schaltungs-Kompatibilität 1-fach und 2-fach, nur elektronische Schaltungen
- Garantie 5 Jahre (Rahmen und Gabel)
- Gewichtszulassung 110 kg
Der Rahmen wirkt hochwertig verarbeitet. Nichts wackelt oder rappelt, keine innenliegenden Leitungen, die hier und da irgendwo Geräusche verursachen, das Van Rysel RCR-R Pro gleitet leise über die Straße und wirkt auch auf Kopfsteinpflaster firm. Auch Details sind ansprechend gelöst, etwa die Konusklemmung, die nicht in den Rahmen fällt, wenn man die Sattelstütze entfernt.
Ausstattung: Powermeter überall
Decathlon hatte das Van Rysel RCR-R zur Zeit der Artikelerstellung in 5 aktuellen Varianten zwischen rund 3.600 € und 8.999 € im Shop sowie weiteren Modellen als Auslaufware. Alle Modelle wechseln die Gänge mit elektronischen 2×12 Schaltgruppen von SRAM oder Shimano.
Das günstige Van Rysel RCR-R mit Shimano 105 Di2 2×12 ist dabei mit einem Normalpreis von 4.199 € klar an Direktanbietern wie Canyon orientiert und fällt mit 8,0 kg immer noch recht leicht aus.
| Modell | Van Rysel RCR-R Pro Team Dura Ace Di2 | Van Rysel RCR-R Pro SRAM Red AXS | Van Rysel RCR-R Pro Ultegra Di2 | Van Rysel RCR-R CF SRAM Rival E1 AXS | Van Rysel RCR-R CF 105 Di2 |
|---|---|---|---|---|---|
| Preis | 8.999 € | 8.999 € | 5.499 € | 3.569 € | 4.199 € |
| Gewicht | 6,9 kg | 6,7 kg | 7,3 kg | 7,8 kg | 8 kg |
| Farben | Team | Schwarz glänzend | Schwarz / Carbon-Grün Lasur | Weiß | Schwarz |
| Rahmen | Hi-Mod Carbon, 12x142 mm Steckachse | Hi-Mod Carbon, 12x142 mm Steckachse | Hi-Mod Carbon, 12x142 mm Steckachse | Carbon, 12x142 mm Steckachse | Carbon, 12x142 mm Steckachse |
| Gabel | Carbon, 12x100 mm Steckachse | Carbon, 12x100 mm Steckachse | Carbon, 12x100 mm Steckachse | Carbon, 12x100 mm Steckachse | Carbon, 12x100 mm Steckachse |
| Gruppe | Shimano Dura Ace Di2 2x12 | SRAM Red E1 AXS 2x12 | Shimano Ultegra Di2 2x12 | SRAM Rival E1 AXS 2x12 | Shimano 105 Di2 2x12 |
| Übersetzung | 52/36 zu 11-34 | 48/35 zu 10-33 | 52/36 zu 11-34 | 48/35 zu 10-36 | 52/36 zu 11-34 |
| Laufradsatz | SwissSide Hadron2 Ultimate, innen 20 mm, hooked, Keramiklager | Zipp 353 NSW, innen 25 mm, hookless | SwissSide Hadron2 Classic, innen 20 mm, hooked | Van Rysel VR 35 mit DT 370 Naben, Tubeleles, 22 mm innen, TC | SwissSide Hadron Classic 470, TC |
| Reifen | Continental GP5000 S TR, 700x28c | Continental GP5000 S TR, 700x30c | Continental GP5000 S, 700x28c | Continental GP5000 S TR, 700x28c | Continental GP5000 S TLR, 700x28c |
| Lenker | Van Rysel x Deda Carboncockpit | Van Rysel x Deda Carboncockpit | Deda Superzero RS Carbon | Deda Superzero RS Carbon | Deda Superzero RS Carbon |
| Vorbau | – | – | Van Rysel x Deda Superbox Evo | Van Rysel x Deda Superbox Evo | Van Rysel x Deda Superbox Evo |
| Sattelstütze | RCR Carbon | RCR Carbon | RCR Carbon | RCR Carbon | RCR Carbon |
| Besonderheiten | Shimano Dura Ace Powermeter | SRAM Red Powermeter | Inpeak Powermeter, einseitige Messung links | SRAM Rival Powermeter (achsbasiert) | Inpeak Powermeter, einseitige Messung links |
Alle Van Rysel RCR-R-Modelle haben Leistungsmessung an Bord, was sie von anderen Superlight Aero-Rennrädern der Preisklasse abhebt. Beidseitig messende Powermeter findet man dabei nur an den beiden Top-Modellen. Hier sind jeweils die zur Gruppe gehörenden Leistungsmesser montiert. Auf Ultegra- und 105-Niveau kommen einseitig links messende Modelle von Inpeak zum Einsatz.
Auch ein aerodynamisch vorteilhaftes Carboncockpit von Deda x Van Rysel gibt es nur an den beiden teuren Top-Modellen. Das Cockpit gefiel im Test mit einer bequemen Oberlenker-Position und gutem Übergang zu den Hoods. Die Schaltgriffe stehen mit 32 cm von Mitte zu Mitte so eng zusammen, wie es für ein Aero-Rennrad angemessen ist. Nicht ganz so überzeugend: Der Unterlenker fällt zur Front hin etwas ab, was die Hand in eine für mich ungewohnte Position bringt – bei flacheren Lenkwinkeln in kleineren Rahmenhöhen dürfte es besser passen.
An den günstigeren Modellen kommt jeweils eine Kombi aus Deda Superzero Carbonlenker und Van Rysel x Deda Vorbau zum Einsatz, was das Anpassen der Sitz- und Armhaltung zu einer weniger kostspieligen Angelegenheit macht.
Das leichteste Van Rysel RCR-R Pro ist das Top-Modell mit SRAM Red AXS 2×12 Gruppe. Es spart dank superleichter Zipp 353 NSW-Laufräder noch einmal rund 200 g gegenüber dem Dura Ace-Modell im Team-Design und soll 6,7 kg wiegen.
In Sachen Übersetzung passen sich alle Modelle den zu erwartenden Fähigkeiten von ambitionierten Hobby-Racern an. Shimano ausgestattete RCR-R kommen mit 52-36 Semi-Kompakt-Kurbel und 11-34 Kassette. Damit sind sie für jede Gelegenheit gerüstet. Wer im Flachen wohnt, hat es leicht, mit einer anderen Kassette für enger gestufte Gänge zu sorgen. Wer mit häufigem Bergeinsatz liebäugelt, ist mit dem Werks Setup des SRAM Rival AXS Modells am besten bedient, das direkt mit einer Untersetzung aufwartet.
Einen sehr guten Eindruck hinterließen die SwissSide Hadron Ultimate Laufräder am Testrad. Sie zeigten auch bei böigen Winden nur geringen Einfluss auf die Lenkung und laufen mit den Keramiklagern bei kleinsten Stups schon lange nach.
Auch die Bereifung mit Continental GP 5000 S TR entspricht dem Highend-Anspruch und glänzt mit leichtem Lauf und absolut berechenbarem Kurvenverhalten. Warum der spürbar vorteilhafte Continental 111 Aero-Rennradreifen aber dem echten Team-Bike vorbehalten bleibt, ist mir nicht ganz klar.
Geometrie: weniger Rahmenhöhen
Mit lediglich 5 Rahmenhöhen ist das Van Rysel RCR-R Pro Test Rad nicht so kleinschrittig aufgestellt wie viele andere höherpreisige leichte Aero-Rennräder. Das hat auch Konsequenzen für den Fit. Mit meinen Körpermaßen bin ich laut Van Rysel-Empfehlung ein klarer Kandidat für Größe M. Es baut aber flacher (546 mm Stack) und hat weniger Reach als vergleichbare Rennräder wie das Canyon Aeroad in M oder das Specialized Tarmac in 56, auf denen ich im Werks Set-up (mit 100 mm Vorbau wie am Van Rysel) sehr gut sitze.
| Rahmengröße | XS | S | M | L | XL |
|---|---|---|---|---|---|
| Laufradgröße | andere | andere | andere | andere | andere |
| Reach | 383 mm | 386 mm | 388 mm | 396 mm | 408 mm |
| Stack | 515 mm | 531 mm | 546 mm | 572 mm | 596 mm |
| STR | 1,34 | 1,38 | 1,41 | 1,44 | 1,46 |
| Lenkwinkel | 72° | 73° | 73° | 73° | 73° |
| Sitzwinkel, effektiv | 74° | 74° | 73,5° | 73,5° | 73,5° |
| Oberrohr (horiz.) | 536 mm | 544 mm | 556 mm | 571 mm | 591 mm |
| Steuerrohr | 114 mm | 131 mm | 147 mm | 174 mm | 199 mm |
| Sitzrohr | 463 mm | 473 mm | 483 mm | 513 mm | 543 mm |
| Kettenstreben | 410 mm | 410 mm | 410 mm | 410 mm | 410 mm |
| Radstand | 978 mm | 979 mm | 986 mm | 1.002 mm | 1.022 mm |
| Tretlagerabsenkung | 70 mm | 67 mm | 67 mm | 67 mm | 67 mm |
| Einbauhöhe Gabel | 367 mm | 367 mm | 367 mm | 367 mm | 367 mm |
| Gabel-Offset | 45 mm | 45 mm | 45 mm | 45 mm | 45 mm |
In unserer Geometrie-Datenbank könnt ihr das Van Rysel RCR-R Pro mit anderen leichten Aero-Allroundern ganz einfach vergleichen. Einfach auf die Links in der Tabelle unten klicken.
Die naheliegende Lösung wäre, einen 10 mm längeren Vorbau zu wählen und mehr Spacer zu fahren. Allerdings ist das mit dem Carboncockpit und im Decathlon-Vertrieb – anders als im spezialisierten Fachhandel – aufwendig umzusetzen.
Das tatsächliche Testrad in Größe L ist für meinen Körperbau (siehe Testerprofil) dagegen mit dem 110 mm langen Vorbau schon etwas zu lang. Eine passende Überhöhung ließe sich aber realisieren (im Test Set-up 9,5 cm). Zudem liegt die Kurbellänge in dieser Rahmenhöhe bei 175 mm, was auch ungeachtet aktueller Trends zu kürzeren Kurbeln etwas zu lang erscheint.
Wer mit dem Fit gut klar kommt, findet ansonsten eine typische Race-Geometrie vor: steile Lenkwinkel und eine kompakte Radbasis versprechen ein quirliges Fahrverhalten mit viel Gewicht auf dem Vorderrad.
Dabei liegen die Stack-to-Reach Werte so niedrig, dass Racer mit der Sitzposition glücklich werden können. Wer gerne aufrechter sitzt, sollte sich andere Modelle anschauen.
Auf dem Kurs: schnell und lebendig
Bei Rennrädern, die etwas zu groß für den jeweiligen Tester ausfallen, gibt es meist ein gewisses Trägheitsgefühl in Abrechnung zu stellen, das schlicht aus dem Fit resultiert. Keine Spur davon beim Van Rysel RCR-R Pro Testrad. Das leichte Aero-Rennrad schnellt so leichtfüßig nach vorn, dass es die reine Freude ist und lässt sich in diesem Punkt durchaus mit noch leichteren Rädern vergleichen. Die hohe Fahrdynamik macht einfach Spaß und reizt dazu, immer mal wieder ein paar trockene Antritte einzustreuen.
Entsprechend ist das Van Rysel RCR-R Pro auch an Anstiegen jeder Steigung ein motivierender Begleiter und gibt nie das Gefühl, dass mit einem anderen Set-up noch mehr herauszuholen wäre – trotz der vergleichsweise hohen Felgenprofile. Würden wir hier Noten geben, wären es in diesem Punkt Bestnoten.
Gleiches gilt für Abfahrten. Das RCR-R liegt sicher und lässt sich spielerisch in die Kurven legen. Es wirkt vielleicht einen Hauch weniger direkt wie ein Giant TCR oder andere ausgesprochen wendige Bikes, die Lenkpräzision ist aber (zumindest mit meinem Fahrergewicht) über jeden Zweifel erhaben. Auch bei hohen Geschwindigkeiten kommt keine Unruhe durch Bodenwellen oder andere äußere Einflüsse auf.
Fast schon etwas überraschend ist, dass das Van Rysel RCR-R Pro trotz der hohen Fahrdynamik auch beim Tempomachen in der Ebene Flügel verleiht und gefühlt reinrassigen Aero-Rennrädern wie einem Canyon Aeroad kaum nachsteht. Rund ein bis zwei Km/h mehr auf dem „Tacho“ sind es bei lockerem Roulieren auf gerader Strecke gegenüber Non-Aero-Rennrädern. In jedem Fall dominiert auch in dieser Disziplin das Gefühl, dass es nicht am Material liegt, wenn der Speed einmal hinter anderen zurückbleibt.
Wenn man Abstriche gegenüber manchem Aero-Allrounder machen muss, dann in Sachen Komfort. Weder der Fizik Argo 00 Sattel mit Carbonstreben noch die aero-geformte Sattelstüze können hier Großes leisten. Wer ein solches Race-Gerät kauft, legt zwar allerdings in der Regel andere Kriterien an, aber ein Vorteil sind geringere Erschütterungen beim Kampf gegen die muskuläre Ermüdung immer.
Dank eines langen Testzeitraums hatten wir zudem ausgiebig Gelegenheit, dem Van Rysel RCR-R Pro auf den Zahn zu fühlen und einige hundert Kilometer abzuspulen. Probleme gab es währenddessen keine, weder mit Geräuschen noch mit der Schaltperformance.
Das ist uns aufgefallen
Komfort Trotz volumiger Reifen ist das Van Rysel RCR Pro am Sattel eher gering gedämpft. Das können manche andere Aero-Allrounder besser.
Gewichtszulassung Mit 110 kg Systemgewichts-Zulassung geht Van Rysel bei seinen meisten Rennrädern wie auch beim RCR Pro nicht besonders weit. Wer XXL groß ist, muss hier schon eher Richtung Profi-Statur tendieren, um mit Ausrüstung innerhalb der Grenzen zu bleiben.
Für wen? Für alle, die ein Rennrad suchen, das in jeder Situation schnell ist und mit in der Spitze der aktuellen Technologie fährt, aber auf das Prestige großer Namen verzichten können oder auf „den Tausender“ schauen müssen.
Für wen besser nicht? Wer beim Ride oder Rennen nicht gefragt werden will, „…und ist das richtig gut“ , sondern einfach nur auf neidvolle oder bewundernde Blicke aus ist, dürfte ohnehin nicht bei Van Rysel landen. Auch Liebhaber ausgefallener Lackierungen werden hier nicht fündig – allerdings ist bei dem Preis auch eine aufwendige Neulackierung drin, bevor man auf dem Niveau von anderen Highend Aero-Allroundern landet.
Fazit – Van Rysel RCR-R Pro
Das Van Rysel RCR-R Pro zeigt, dass Decathlon mit seinem bislang teuersten Rennrad in der Spitzengruppe moderner Aero-Allrounder mitfahren kann. Mit gemessenen 7,2 kg, sehr guter Aerodynamik, erstklassiger Beschleunigung und sicherem Kurvenverhalten liefert es Rennperformance auf World-Tour-Niveau, kostet aber mehrere Tausend Euro weniger als die prominente Konkurrenz. Powermeter in allen Ausstattungen und performante Laufräder runden das Paket ab. Abstriche gibt es beim Komfort, der limitierten Gewichtszulassung und der eingeschränkten Größenauswahl, die eine perfekte Passform erschweren kann. Wer ein richtig schnelles, technisch aktuelles Race-Bike sucht und auf Markenprestige verzichten kann, findet hier einen Preis-Leistungs-Tipp; wer Wert auf maximalen Komfort oder Individualität legt, sollte weiter suchen.
Van Rysel RCR-R Pro – Pro / Contra
Stärken
- Kombination aus Leichtigkeit und Effizienz
- Hochwertige Ausstattung
- Preis/Leistung
Schwächen
- Größenauswahl
Was sagt ihr zum Van Rysel RCR-R Pro?
Testablauf
Hier haben wir unsere Fahreindrücke gesammelt:
- Bergisches Land Circa 500 km auf Straßen, welligem Terrain mit kurzen Anstiegen bis 15 % und maximal 110 Hm am Stück, Sprints bis 50 km/h und Abfahrten bis circa 70 km/h. Auch Gran Fondos über 100 km.
Testräder werden bei den Herstellern für den Test in der beschriebenen Kategorie angefragt. Die Hersteller stellen das Rad kostenlos in der Art und Weise zur Verfügung, wie es der Fachhandel erhält; bei Testrädern von Direktanbietern, wie sie der Endkunde erhält, also vormontiert. Testräder werden in der Redaktions-Werkstatt endmontiert. Für den Test werden die Räder gewogen, die Sitzposition wird bei identischer Sattelhöhe (bezogen auf die Tretlagermitte) vermessen und die Reifen auf den mittleren empfohlenen Reifendruck befüllt. Für eventuelle Geländefahrten wird der Reifendruck zusätzlich auf den unteren empfohlenen Wert gesenkt. Nach Testende erhalten die Hersteller die Testräder zurück.
- Ich fahre hauptsächlich
- Rennradtouren, CX-Rennen, Gravelrides
- Vorlieben bei der Geometrie
- Gemäßigt sportlich, eher lang
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62 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumHabe gestern mal etwas "Farbe" reingebracht. Die Decals hatte ich seit ziemlich genau 1 Jahr hier schon liegen😂



wenn jemand so Oilslick-Aufkleber braucht … PN an mich – hab noch ne Ladung Folie hier rumstehen
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