Three Peaks Cyclocross Arbeitsgerät Lachlan Mortons Cannondale LAB71 SuperX

Bei der diesjährigen Ausgabe des Three Peaks Cyclocross in Yorkshire setzte Lachlan Morton, EF Pro Cycling Fahrer, auf sein Cannondale LAB71 SuperX Bike. Wir stellen hier das Arbeitsgerät kurz vor.
Titelbild

Vergangenen Sonntag wurde das legendäre Three Peaks Cyclocrossrennen ausgetragen. Mittendrin war der von Ultradistanzrennen und aus dem Profisport bekannte EF Pro Cycling Fahrer Lachlan Morton. Er kämpfte sich in den rund um Pen-y-Ghent, Whernside, und Ingleborough im Yorkshire Dales Nationalpark auf den 2. Platz vor – in einem britisch dominierten Feld von 348 Finishern. Auf Platz 1 fuhr Jenson Young, beste Frau wurde Bryony Halcrow von Hope Tech Factory Racing.

Lachlan Morton setzte bei den recht sonnigen Bedingungen das Cannondale LAB71 SuperX als Arbeitsgerät wählte.

Aufgrund der zu erwartenden steilen Uphills vertraute der Profi auf eine vergleichsweise leichte Übersetzung mit einer 11-34-Kassette hinten und einer Zweifach-Kurbel mit einer 48/31 Kombination.

Einen matschigen Untergrund erwartend, hatte der Ultradistanzfahrer auf 33 mm breite Vittoria Dugast Typhoons gesetzt. Diese waren auf Vision SC 48 I25 Laufräder mit 25 Innenmaulweite und Messerspeichen aufgezogen (Laufradgewicht: 1.584 g). Um auch abseits des Bikes gut voranzukommen, sind die Schuhe mit Spikes ausgestattet.

Diashow: Three Peaks Cyclocross Arbeitsgerät: Lachlan Morton auf dem Cannondale LAB71 SuperX
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Zu den weiteren Modifikationen an Lachlans Cannondale zählten etwa die leicht nach oben gestellten Bremshebel, um auf ruppigen Downhills einen besseren Grip zu haben. Außerdem platzierte er mehr Spacer unter dem Vorbau für eine aufrechtere Sitzpositon in den anspruchsvollen Downhills des Rennens.

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Ausstattung des Cannondale LAB71 SuperX beim Three Peaks Cyclocross 2025

  • Rahmen: 2025 Cannondale LAB71 SuperX 54 cm
  • Cockpit: Cannondale System R-One Carbon one-piece 120/40
  • Lenkerband: Fizik Vento Solocush
  • Schaltgruppe: Dura-Ace/GRX
  • Kettenblätter: Shimano 48/31t
  • Bremsen: Dura-Ace 160/140 mm
  • Kurbel: Shimano GRX 165 mm
  • Kassette: Dura-Ace 11–34t
  • Pedale: XTR-3
  • Laufräder: Vision SC 48 I25
  • Reifen: Vittoria Dugast Typhoon 33 mm
  • Computer: Wahoo Bolt 3
  • Sattel: Fizik Aliante R3 Adaptive
  • Lichter: Knog
Cannondale SuperX Crb 2
Cannondale SuperX Carbon 2
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Boc 24
6.209,99 €
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Bike Components
6.810,00 €
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Würde sich euer Cyclocross-Aufbau von Mortons Cannondale stark unterscheiden?


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Infos und Bilder: EF Pro Cycling
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35 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. Ob das beim 3Peaks so eine gute Idee wäre? 😉

    Georgio hat ja selbst rasch festgestellt, daß seine 11-32 Kassette und vorne 42t, die bei normalen CX Rennen ausreichend sind, beim 3Peaks die falsche Wahl waren.
    Einer seiner besten Rennberichte, wie ich finde.
    Und die Landschaft, Zuschauer und Treppen einmalig.
  2. Kurbel GRX 48/31 - Bei einer 11-34 Kassette wie oft wird da auf dem 31 Kettenblatt von Profis gefahren?
    Alleine schon aus Gründen der Haftung eher dick aufgetragen?

  3. Kurbel GRX 48/31 ...
    Ist halt eher Gravel als CX aber für solch ein Event sicher besser als ein 46/36. 😉
  4. Cannondale LAB71 SuperX Rahmenpreis 5.499,00 €

    https://www.nubuk-bikes.de/bikes/cy...MIroPi6LaFkAMVZrCDBx3ayx4HEAQYBSABEgIF6vD_BwE

    Na da kriege ich allein für den Rahmen zwei von den Cubes mit DI2 105 und 8,8 Kilo mit PD-M520.
    Gewicht wurde nirgends angegeben außer beim Laufradsatz. Vermutlich knapp über 7 Kilo?
    Gesamtpreis 10 K?
    Du schon. Morton fährt aber für das EF Team was wiederum von Cannondale gesponsort wird. Deshalb ist ein Blick Richtung Cube als P/L Konkurrent ggfls. spannend, aber für einen Profi der das Material vom Sponsor fährt nebensächlich.
  5. Ist halt eher Gravel als CX aber für solch ein Event sicher besser als ein 46/36. 😉
    Er fährt ein GRX Schaltwerk - vermutlich stärkere Federn/Dämpfung.
    Insofern vielleicht auch die GRX Kurbel dazu passend?
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