was ist denn das? Klingt interessant.Vielleicht brauche ich doch mal so eine Mini-Tastatur mit Trackball für den Lenker...
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was ist denn das? Klingt interessant.Vielleicht brauche ich doch mal so eine Mini-Tastatur mit Trackball für den Lenker...
sowas:was ist denn das? Klingt interessant.
Danke . Aber 168 mm x 293 mm x 34 mm? Die Tastatur ist dann so groß wie eine Notebooktastatur. Ich dachte eher an eine Tastatur mit reduzierten Tasten, ohne die gesamte obere Reihe zum Beispiel. Aber ich habe ja die beiden Bedienungen von Zwift Play und die Cog-schaltung.
Im Climb-Portal kannst du zwischen 4 Stufen wählen. Sonst, bei den normalen Strecken, leider nicht.Eine Frage zu Zwift bzw. ganz allgemein zu solchen Apps ist: Kann man die Strecken, die ein Vorbild aus der Realität haben, auch mit einem "einfacheren" Modus fahren, wenn man alleine fährt? Also zB eine originale Bergetappe der TdF, bei der aber die Steigungen dann nur zB halb so steil sind wie in der Realität? Denn es gibt ja auch einige Strecken, die rein optisch sehr schön sind, die aber für einen Hobbyfahrer definitiv zu anstrengend sein könnten
Eine zweite Frage habe ich zu möglichen alternativen Apps. Da ich sowieso auch "Gamer" bin, reizen mich die virtuellen Landschaften sowie auch mögliche Meilensteine, die man als Belohnung erreichen kann, denn auf Dauer nur Rolle treten, da wird das Ding früher oder später verstauben... Allerdings kommt mir Zwift mit 20€/Monat etwas zu teuer vor für mein Profil. Ich werde eher in der kalten Jahreszeit, so Oktober bis März, 3x pro Woche 2, 3 maximal 4 Stunden am Stück fahren, nur für mich. Virtuelle Rennen sind für mich eher uninteressant. April bis September werde ich bei miesem Wetter dann ein simples Standard-Programm aus der Wahoo-App nehmen und ne Serie schauen oder so, brauche da aber nicht unbedingt die virtuellen Landschaften. Die Frage also: Welche günstigeren alternativen Apps gibt es, die zum Kickr Core und auch zu COG kompatibel sind und nicht nur öde Watt-Kurvenprofile habe, die man nachfährt?
Danke![]()
Danke - d.h. einzelne Anstiege sind bei dem Portal dabei und dann auch so einstellbar, dass sie weniger hart sind. Aber wenn man sich eine Strecke mit zB eine 50km durch die Grand Canyons raussucht, bei der ein paar mal für 3km ein 10%-Anstieg drin ist, dann muss man da halt durch? Ich kenne bisher in der Realität nur so Steigungen mit maximal 4-5% auf 1-2km oder 2% auf 5km. Mehr als 5% bisher nur mal auf 100-200m verteilt. Es wäre dann schade, wenn ich manche Strecken einfach deswegen nicht packe, weil ich zu unfit binIm Climb-Portal kannst du zwischen 4 Stufen wählen. Sonst, bei den normalen Strecken, leider nicht.
Aber im Climb-Portal sind oft schöne Strecken, auch aus der TdF, dabei.
Das wird wohl nicht passieren. Man kann die Trainerschwierigkeit auf z.B. 50% stellen (ist glaube ich sogar die empfohlene Standardeinstellung). Dann "fühlt" sich ein Anstieg so an, als hätte er nur die Hälfte an Steigungsprozenten. Die Leistung die Du bringen musst gilt aber für die angegebenen Prozente. Außerdem hast Du beim Zwift Cog ja die virtuelle Gangschaltung und deren Übersetzungen sind niedrig genug für dauerhafte 10% Anstiege. Da wirst Du nicht mal den kleinsten Gang brauchen.Es wäre dann schade, wenn ich manche Strecken einfach deswegen nicht packe, weil ich zu unfit bin![]()
Bei workouts, kannst du die geforderte Leistung zwischen 75 und 125 % wechseln/ variieren. Und das auch während des Trainings noch ändern. Voraussetzung ist aber, dass du deinen FTP ermittelt hast. Auf den beziehen sich die Werte. FTP kannst du natürlich auch eingeben, aber ermitteln ist schon die bessere Variante. Beim Training sind Berge überhaupt kein Problem. Du marschierst mit den gleichen Wattwerten 20 % hoch wie auch wieder runter. Spürt sich also immer gleich an.Danke - d.h. einzelne Anstiege sind bei dem Portal dabei und dann auch so einstellbar, dass sie weniger hart sind. Aber wenn man sich eine Strecke mit zB eine 50km durch die Grand Canyons raussucht, bei der ein paar mal für 3km ein 10%-Anstieg drin ist, dann muss man da halt durch? Ich kenne bisher in der Realität nur so Steigungen mit maximal 4-5% auf 1-2km oder 2% auf 5km. Mehr als 5% bisher nur mal auf 100-200m verteilt. Es wäre dann schade, wenn ich manche Strecken einfach deswegen nicht packe, weil ich zu unfit bin
Wie ist das eigentlich bei scharfen Kurven? Kommt da ein Widerstand um zu simulieren, dass man da bremsen musste und wieder antreten soll, oder "flutscht" man da ohne Tempoverlust durch?
Das werde ich natürlich machen.Bei workouts, kannst du die geforderte Leistung zwischen 75 und 125 % wechseln/ variieren. Und das auch während des Trainings noch ändern. Voraussetzung ist aber, dass du deinen FTP ermittelt hast. Auf den beziehen sich die Werte. FTP kannst du natürlich auch eingeben, aber ermitteln ist schon die bessere Variante.
Wie jetzt? Berge sind wie Ebenen, oder wie meinst Du das? Dann machen doch die detaillierten Strecken keinen Sinn ^^ Oder meinst Du jetzt spezielle Trainingseinheiten, bei denen bestimmte Watt-Werte/Profile das Ziel sind, und die Landschaft ist nur Deko, damit es nicht so langweilig ist?Beim Training sind Berge überhaupt kein Problem. Du marschierst mit den gleichen Wattwerten 20 % hoch wie auch wieder runter. Spürt sich also immer gleich an.
Das ist natürlich klarBei freien Fahren musst du halt runterschalten und die Trittfrequenz erhöhen, so wie outdoor auch. Alpe du Zwift fühlt sich schon heftig an. Na und, dann brauchst du eben 2 Stunden für die 12 km. In einer Stunde schaffe ich das auch nicht und ich bin im Training.![]()
Aber da ich schon 50 bin und erst seit Mai richtig fahre, hier in meiner Region kaum Anstiege habe, befürchte ich, dass ich selbst simulierte 5km mit einem 6%-Adäquat GAR nicht schaffe Um zu simulieren, dass man bremsen musste, um die Kurve zu nehmen, und dann wieder Gas geben muss.Bei Kurven ändert sich der Widerstand nicht. warum auch?
Da fällt mir ein: Was für eine Übersetzung simuliert die App denn, bzw. stellt man das bei den Optionen irgendwo ein? Ich hab am Rad als höchste Übersetzung eine, bei der ich mit 100er Kadenz bei ca 63 km/h wäre, aber wenn es stark bergab geht, würde man ja vlt. gerne mal mehr treten.Du kannst Alpe de Zwift stellenweise mit 80 km/h runterrollen, ohne zu Treten oder Widerstand zu spüren. Ab 56 km/h nimmst du automatisch eine Aeroposition ein.
Du hast Probleme...Level gibt's ja leider nicht mehr als 100.![]()

Dankeso viele Fragen
Bei workouts ist es in der Tag völlig egal ob du gerade aus fährst oder 15 % hoch. Da das workout immer die gleiche Wattzahl fordert ist die Streckenführung egal. Aber, wie geschrieben, betrifft dass nur workouts und nicht freies Fahren.
Du musst bei worksout auch runterwärts treten, rollen geht nicht. Denn 0 Watt akzeptiert kein workout. Du musst hoch wie runter gleich treten. Ist schwer auszudrücken. Einmal fahren und alles erklärt sich selbst.
Du, ich bin schon 66!Training ist alles.
Nein Bremsen simmuliert keine Rolle. Die Play Zwift (kommen an die Lenker und schalten Gänge und Menu und auch Richtungen) haben Bremsen und damit kannst du spielen, wenn du magst. Aber die Bremsfunktion nutzt sicherlich niemand. In der realen Welt bremst man ja nur wegen der Sicherheit. Bei Zwift kannst du mit 100 km/h eine 90°-Kurve runterheizen und das Rad bleibt in der Spur. Macht doch mehr Spaß als Bremsen.![]()
Die App simuliert doch aber für den schwersten Gang einen bestimmten Widerstand, der auf einer ebenen Strecke niedriger ist als bei einer Abfahrt. Bei einer Abfahrt könnte es dann irgendwann sein, dass ich bereits mit 110-120 trete und das COG-Ritzel aber kaum mehr schneller zum Drehen bekomme, weil der Widerstand halt so niedrig ist. Würde die App aber "annehmen", dass ich vorne ein größeres Blatt habe und das einbeziehen simulieren, dann würde ich mehr Widerstand haben und könnte schneller fahren. ^^Zwift simmuliert keine Übersetzung. Du musst beim freien Fahren selber schalten, so wie draußen auch.
Richtig. Einfach mal fahren. Man muss da nicht so eine Wissenschaft daraus machen. Was soll denn schon groß passieren?!Nein, Du missverstehst, wie die virtuelle Schaltung funktioniert. Die Gänge sind immer gleich eingestellt von Zwift, egal, welches KB man vorn hat. Wenn Du losfährst, berechnet Zwift automatisch, wie es die 24 Gänge verteilen muss. Generell machst Du dir aber viel zu viele Gedanken um das Fahren auf Zwift, die aus meiner Sicht nicht notwendig sind.