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Zone 2 Training Power oder Herzfrequenz?

Natürlich sind das alles Krücken. Die sind aber gut genug und einfach genug, dass die allermeisten damit sinnvoll und strukturiert trainieren können.
Ich frag mich js schon die ganze Zeit, warum wir aus der CP20 die FTP berechnen und dann daraus die Trainingsempfehlung, statt das gleich aus der CP20 abzuleiten. Oder für kürzere Intervalle dann halt aus den entsprechenden CPs. Spart doch einen Rechenschritt und man weiss gleich, wo die Info herkommt.
Statt 80% FTP also gleich 76% CP20.
Statt 110% FTP meinetwegen 88% CP5.
usw. Das würde vielen Leuten helfen, deren CP5 für 5-Minuten-Intervalle vielleicht viel relevanter ist als ihre CP20.
 
Ich frag mich js schon die ganze Zeit, warum wir aus der CP20 die FTP berechnen und dann daraus die Trainingsempfehlung, statt das gleich aus der CP20 abzuleiten. Oder für kürzere Intervalle dann halt aus den entsprechenden CPs. Spart doch einen Rechenschritt und man weiss gleich, wo die Info herkommt.
Statt 80% FTP also gleich 76% CP20.
Statt 110% FTP meinetwegen 88% CP5.
usw. Das würde vielen Leuten helfen, deren CP5 für 5-Minuten-Intervalle vielleicht viel relevanter ist als ihre CP20.

Das sagt die KI dazu:


Deine Denkweise ist absolut logisch und wird in modernen Trainingsansätzen (wie dem
Critical Power Modell oder iLevels bei TrainingPeaks) tatsächlich genau so umgesetzt.

...

Dein Einwand ist besonders bei Intervallen über der Schwelle (VO2max) berechtigt. Ein klassisches Problem:
  • Athlet A (Sprinter-Typ) hat eine sehr hohe CP5.
  • Athlet B (Diesel-Typ) hat eine eher niedrige CP5 im Verhältnis zur Schwelle.
  • Beide haben die gleiche FTP. Wenn beide „120 % FTP“ fahren sollen, ist es für Athlet B unmöglich, während Athlet A sich unterfordert fühlt.
Hier ist es tatsächlich präziser, Intervalle direkt aus der jeweiligen Power-Duration-Curve abzuleiten (z. B. 100 % deiner persönlichen CP5 für 5-Minuten-Intervalle), statt einen starren Prozentsatz der FTP zu nutzen.
 
nicht nur bei intensiven Intervallen, auch bei Z1 und Z2. Ein Dieselfahrer fährt bei einer Z2 Einheit nach der FTP-Berechnung, relative viel im Z1 Bereich. Schwierig wird es wenn man eine starke Rechtsverschiebung von VT1 hat, dass man die richtigen TSS in den PMC integriert
 
Ich frag mich js schon die ganze Zeit, warum wir aus der CP20 die FTP berechnen und dann daraus die Trainingsempfehlung, statt das gleich aus der CP20 abzuleiten. Oder für kürzere Intervalle dann halt aus den entsprechenden CPs. Spart doch einen Rechenschritt und man weiss gleich, wo die Info herkommt.

Eigentlich brauchts auch das nicht. Wie läufts denn in der Realität bei einem, wenn mann dutzende, hunderte Intervalle oder GA-Fahrten der gleichen Arten macht? Justiert man da bei FTP 300 in 3-Watt-Schritten an den Intervallen rum, weil 1% 3 Watt sind? Oder orientiert man sich grob einmal, in welche Sphären man will, und passt dann eh per 5 oder 10 Watt an, wenn irgendwas zu schwer oder zu leicht ist? Die Prozente sind später doch eigentlich nur noch zur Kommunikation untereinander (..mit dem dann wieder akuten Problem, wer die FTP wie ermittelt hat), oder weil irgendwelche Tools oder Apps einem Workouts erstellen, deren Logarithmus mit ftp-Prozenten arbeitet.
 
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