Richtig ausklinken bei Fahrt auf Kreuzung zu

scp

Aktives Mitglied
Einfach das Umfallen in beide Richtungen üben!
Und das soll helfen? Wäre es nicht sinnvoller, das ausklicken zu üben ;)

Nachdem ich bereits bei den wenigen Situationen im Moment des Gleichgewichtsverlust offenbar geistesgegenwärtig ausgeklickt habe (im Geiste habe ich bereits mit dem umfallen gerechnet) und doch noch den Fuß auf den Asphalt bekam, mache ich mir über das korrekte Ausklicken keine Gedanken mehr.

Es ist wie mit dem Radfahren oder Schwimmen damals als Kind. Üben, üben, üben. Irgendwann denkt man nicht mehr drüber nach, wie es geht. Man macht es einfach.
 

Nohandsmom

no seat
war schon „Das haben wir noch nie gemacht!“, und
"Kann nicht sein, weil [User name] seit 35 Jahren steif und unbeweglich auf dem Ratt fahre"?

man könnte ja eventuell spaß haben, verdammt, dass geht natürlich garnicht

 
Zuletzt bearbeitet:

EausB

... heute schon geradelt?
@Teutone sicher wäre es "cool" das zu beherschen. Aber wieviele Schrammen an Material oder Knochen soll der TE sich denn holen bis das klappt? Ich hab so was in 35 Jahren Rennradfahren nicht gebraucht und bin auch nie beim ausklicken umgekippt.
Es soll sich ja keiner gegen seinen Willen zum Danny McAskil trainieren.
Mit einer gesunden Mischung aus Mut und Vorsicht seine Fahrtechnik und Radbeherrschung zu trainieren, verhilft einem zu mehr Sicherheit, mehr Gefühl, mehr Sicherheits- und Wohlgefühl beim Hobby. Genug Mut, um Fortschritte zu machen, genug Vorsicht, um sich und dem Rad nicht weh zu tun. Schwierig, das rechte Maß zu finden, ist mir schon klar.

Und wenn man riesiges Gefallen daran findet oder einen der Ehrgeiz frißt, wer weiß -. vielleich t steht man dann mal die ganze Ampelphase und entdeckt ganz neue Reize im Radsport.
Macht nix, wenn man es nicht kann, kann man trotzdem unfallfrei RR fahren.
Macht aber auch nix, wenn man es ein bißchen kann, und es schließlich nicht ständig braucht. Man fährt halt sicherer und fühlt sich entspannter.
 

406heijn

Heute hat's aber mehr Gravitation als sonst!
Was bin ich froh, schon so ein alter Sack zu sein.:D Damals(TM), lernte man das Rennradfahren mit den schönen Riemchen an den Pedalen. Wer die nicht an der Ampel früh genug auf gemacht hat, lernte spätestens nach dem 3. Mal vorausschauend zu fahren,....
oder ein wenig den Trackstand,
oder gab das RR fahren auf.

Umfallen ist am Anfang normal, und wird überbewertet.:rolleyes:
 

Phonosophie

Aktives Mitglied
Natürlich muss man das alles nicht können, aber es hilft einem ungemein in vielen typischen Trainings- und Rennsituationen, z.B. wenn man sich in sehr langsamen Feldern bewegt. Das kann in einem großen Startblock nach dem Startschuss sein, wenn erst alles langsam stockt, oder auch bei der Einkehr in Petra, wenn man durchs Gewimmel zu einem freien Tisch möchte. Absteigen und gehen ist da keine Option, das weiß jeder.
Da geb ich Dir Recht. Wer Rennen fahren will sollte sein Rad schon beherrschen, wobei da natürlich noch andere Qualitäten gefragt sind.
Beim Gewimmel in Petra (ist echt ein nettes Städtchen :)) oder sonst in nem Gedrängel schieb ich mich mit einem Fuß am Boden weiter.
 

Recordfahrer

...tritt jetzt kürzer und schneller
war schon „Das haben wir noch nie gemacht!“, und
"Kann nicht sein, weil [User name] seit 35 Jahren steif und unbeweglich auf dem Radratt fahre"?

man könnte ja eventuell spaß haben, verdammt, dass geht natürlich garnicht
Dazu braucht man keine Akrobatik-Einlagen wie Wheelie und Co., die im Straßenverkehr ohnehin nichts verloren haben.
 

Ma Rt In

Aktives Mitglied
Passiert ist mir folgendes:

Ich gucke morgens auf dem Klo in den Wetterbericht meiner Smartphone-App, um zu checken, welche Klamotten ich auf dem Weg ins Büro anziehen sollte. Da stand 3°C. Recht kalt dachte ich, aber kann nicht sein, ist ja Frühling. Ich bin also kurz-kurz losgefahren und hab recht schnell feststellen müssen, ist doch echt frisch. Ich fror auf meinen 25km ins Büro mächtig an den Fingern, den Zehen, den Ohren, der Nase, der Brust und im Bereich der Knie piekte es, weil es so kalt war. Nun sitze ich im Büro und glaub, ich krieg nen Schnupfen.

Wie handhabt Ihr das immer so, wenn im Wetterbericht Temperaturen stehen, die recht ungewöhnlich für die Jahreszeit sind. Zieht Ihr es durch oder Euch warm an?
 
Zuletzt bearbeitet:

Teutone

Wo ich bin, ist vorne!
...interessantes Thema, ich hab mich tatsächlich schon dabei ertappt, nur noch aufs Regenradar zu gucken, statt mal diese durchsichtigen Dinger in der Hauswand zu nutzen (lt. Wiki: "Fenster"), die einem gezeigt hätten, dass draußen aufgrund dichten Sprühregens alles nass ist. Mittlerweile bin ich sogar zu dem Schluss gekommen, dass diese "Fenster" den Ist-Zustand grundsätzlich wesentlich besser abbilden als das Regenradar.
 

Low7ander

minimally maximalist
Da kommt doch das morgentliche Müllaustragen mit nem Becher Kaffe in der Hand und nen Schnack mit dem Zeitungsfuzzi ganz gelegen, zur Wetterertastung
 

Ma Rt In

Aktives Mitglied
Hast du auf dem Klo wenigstens richtig ausgeklinkt?
Volle Möhre. Voluminös, dank hohem Ballaststoffanteil in meiner Nahrung. Ging wie immer recht leicht von der Hand. Die roten Linsen in letzter Zeit haben den Farbton nachhaltig vom grün der grünen Smoothies beeinflusst. Muss mich an den neuen Anblick erst gewöhnen. An den entsprechenden Geruch auch. Aber der stört eher die Mitbewohner :cool:
 

Ma Rt In

Aktives Mitglied
...interessantes Thema, ich hab mich tatsächlich schon dabei ertappt, nur noch aufs Regenradar zu gucken, statt mal diese durchsichtigen Dinger in der Hauswand zu nutzen (lt. Wiki: "Fenster"), die einem gezeigt hätten, dass draußen aufgrund dichten Sprühregens alles nass ist. Mittlerweile bin ich sogar zu dem Schluss gekommen, dass diese "Fenster" den Ist-Zustand grundsätzlich wesentlich besser abbilden als das Regenradar.
Aber, ob es kalt ist, erkennt man durch das geschlossene Fenster erst, sobald es Eis auf den Autos draußen gibt.
 
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