• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Rahmengröße und Geometrie mal zusammengefasst

Wir hatten das hier bereits, aber klar, kann ja keiner alles nachlesen: Das erste Rennrad wird bestenfalls so ungefähr passen. So, dass man sich eine gute Sitzposition mit Vorbau, Lenker, Sattel und -stütze einstellen kann. Diese Position wird sich im Laufe der Gewöhnung des Körpers an die Bewegungsabläufe noch verändern. Und dann bekommt man mit einiger Erfahrung auch eine bessere Vorstellung davon, was genau man von einem Rennrad will.
Kurz gesagt, beim ersten Rennrad bitte keinen Perfektionismus ausleben wollen.

Gruß ;), svenski.
 
Danke für die ausführliche Antwort. Es hat sich in dem Thread teilweise schon zu viel Information angesammelt um noch übersichtlich zu sein :).

In meinem Fall habe ich Front-Mitte von 592mm (gerade gemessen) und dank 175er Kurbel, Schuhgröße 46 und 32er Reifen trotzdem leichte Probleme, allerdings im Normalbetrieb so, dass es mir in der Regel nicht auffällt (nur bei sehr ungünstiger Stellung leichtes anstreifen. Nur wenn ich im Herbst die Schutzbleche raufgebe wird es halt nervig mit den Zehen.

Vermutlich würde ich bei einem neuen Rahmen an 650b nicht vorbeikommen dann. Wobei ich da dann auch die Gabelvorbiegung reduzieren muss um den Nachlauf gleich zu halten. Irgendwas ist wohl immer :)

Was ist denn bitte die Front-Mitte-Distanz?
 
Wir hatten das hier bereits, aber klar, kann ja keiner alles nachlesen: Das erste Rennrad wird bestenfalls so ungefähr passen. So, dass man sich eine gute Sitzposition mit Vorbau, Lenker, Sattel und -stütze einstellen kann. Diese Position wird sich im Laufe der Gewöhnung des Körpers an die Bewegungsabläufe noch verändern. Und dann bekommt man mit einiger Erfahrung auch eine bessere Vorstellung davon, was genau man von einem Rennrad will.
Kurz gesagt, beim ersten Rennrad bitte keinen Perfektionismus ausleben wollen.

Gruß ;), svenski.

Ich benutze ja bereits ein Rennrad meines Bruders und habe das schon stark konfiguriet (siehe Seite 126 dieses Threads). Insofern müsste von diesem Ausgangspunkt doch eine Online-Empfehlung gut möglich sein, was mir passen könnte.
 
Front-Mitte-Distanz: Abstand Tretlagermitte bis Mitte Vorderachse.

Das erste Rennrad online kaufen ist auch keine gute Idee. Oder besser gesagt: es ist keine gute Idee, sein Rennrad dort zu kaufen, wo man keine hinreichend gute Beratung bekommt. Ich habe ja selber genug Räder auf Distanz verkauft, was natürlich immer mit einem "Restrisiko" behaftet ist, weil ich selber nicht Maß nehmen konnte.

Insofern muß ich da auch @svenski , wenn auch nur ein ganz klein wenig, widersprechen: Es ist möglich, daß auch das erste Rad richtig passt. Und zwar in dem Sinne, dass die Geometrie mit den Körpermaßen korrespondiert. Die verändern sich ja nicht.
Und anders, als gerne kolportiert, verlangt eine etwas anderes Sitzhaltung keine andere Rahmengröße.

Was selbstredend unbenommen ist: Mit der Zeit kann sich einiges in der Sitzhaltung und den Fahrgewohnheiten verändern. Und was er wahrscheinlich meint ist, dass man viele dinge erst mit der Zeit wirklich spürt und dann auch erst seine speziellen Prioritäten setzen kann. Und da sind wir uns auch völlig einig, dass das erste Rennrad auch schon mal ein Fehlkauf sein kann.
 
Hallo liebes Forum,

ich komme vom Mountainbike und habe mir jetzt auch noch ein Rennrad (Radon R1) zugelegt.

Von Technik hatte ich nie die große Ahnung. Also Daten eingegeben und raus kam eine Rahmenhöhe von 58cm. Beim Mtb konnte ich auch eine Rahmenhöhe von 20,5“ fahren, das war kein Problem.

Jetzt hab ich es heute abgeholt und eine kleine Probefahrt (50min mit 400 Höhenmeter) gemacht. Mal davon abgesehen, dass für mein sehr bergiges Gelände die Übersetzung (34x28) mir nicht klein genug ist, habe ich das Gefühl, dass das Rad zu lang für mich ist. Der Rücken geht, aber meine Hände taten echt weh. Lang hätte ich das nicht ausgehalten. Besonders unangenehm ist ausgerechnet die Bremsgriffhaltung. Ich habe auch das Gefühl, dass ich in der Position vom Winkel her nicht die volle Bremskraft ausüben kann und fühle mich vom Handling her generell sehr unwohl auf kurvigen und schmalen Abfahrten. Bei sehr steilen Abfahrten (20%) habe ich auch das Gefühl, dass ich das Rad nicht zum Stillstand bringen könnte, weil es mir in der Bremsgriffhaltung an Kraft fehlt. In der Unterlenkerhaltung ist das kein Problem, da komme ich gescheit an die Bremsen hin. Aber so gut lenkt sich das in Kurven halt auch nicht. Oberlenkerhaltung ist kein Problem, aber da sind halt kein Bremsen und keine Schaltung.

Ich frage mich nun, ob das die normalen Umstellungsschwierigkeiten sind oder darüber hinaus das Rad einfach zu groß für mich ist. Habe heute den gazen Tag verbracht, mich zu informieren. Langsam verstehe ich auch ein bisschen was.

Mal zu meinen Maßen (sind wohl nicht alle korrekt gemesen, aber zumindest Beinlänge, Brusthöhe und Körpergröße stimmen sicher):

Inseam 87,5
Trunk 62,5
Forearm 31
Arm 67
Thigh 62,5
Lower Leg 58
Sternal Notch 152
Total Height 183

Die Spezifikation des Rads findet sich hier:
http://www.radon-bikes.de/roadbike/alu/r1/r1-105/

Was könnte ich an dem Rad ändern, wenn ich es besser auf mich anpassen möchte?

Was ist am Sattel machbar? Nach hinten oder nach vorne verschieben? Ist das dann nicht ungesund für die Knie?

Was ist am Vorbau machbar? Umdrehen, damit ich höher sitze? Geht das? Gehen bei diesem Rad Spacer oder muss ich einfach ansonsten mit der Höhe leben? Wäre ein kürzerer Vorbau von 80 bzw. 90mm sinnvoll?

Oder gibt es Möglichkeiten direkt am Lenker?

Ich denke einfach, dass das Rad zu lang ist und die Sattelüberhöhung zu groß und ich deshalb Schmerzen an der Hand habe. Natürlich gewöhnt man sich da noch dran und das Mtb-Gefühl steckt noch in mir drin, aber ein gewissen Anpassung dürfte wohl kaum schaden.

Liebe Grüße
 
Hi und Willkommen bei rennrad-news, :cool:
Das beste ist wohl, du machst erstmal einen Thread auf im Technikbereich.
Dort können wir dann genauer auf mögliche Optimierungsmöglichkeiten eingehen.
Gut wären an der Stelle auch ein paar Fotos von dir auf dem Rad, seitlich aufgenommen. Fuß auf dem Pedal unten. Das dann am besten einmal mit Bremsgriffposition und einmal mit Unterlenkerposition.
 
@Bergrider . Eigentlich sollte das Rad von den Daten passen. Genaues lässt sich aber erst mit guten Bildern sagen. Also mal Fotos machen, in Bremsgriff-Ober- und -Unterlenkerhaltung, in Radhose und mit Rennschuhen.
Das Du bei ner 20% Abfahrt in Bremsgriffhaltung nicht zum stehen kommst ist normal. Bei Abfahrten fährt man im Unterlenker. So hat man das Rad besser unter Kontrolle und auch mehr Kraft zum bremsen.
 
Jetzt hab ich es heute abgeholt und eine kleine Probefahrt (50min mit 400 Höhenmeter) gemacht. Mal davon abgesehen, dass für mein sehr bergiges Gelände die Übersetzung (34x28) mir nicht klein genug ist,
Ich habe vor 1,5 Jahren ebenfalls parallel zum MTB ein gebrauchtes Rennrad gekauft, allerdings mit Heldenkurbel. Hatte an unseren Sauerländer Anstiegen anfangs auch manchmal Probleme, weil ich die Übersetzung einfach nicht gewohnt war. Wiegetritt war ich auch noch nicht gewohnt. Schon nach ein paar Touren hat sich bei mir ein Trainingseffekt eingestellt.

Der Rücken geht, aber meine Hände taten echt weh. Lang hätte ich das nicht ausgehalten. Besonders unangenehm ist ausgerechnet die Bremsgriffhaltung.
Das hatte ich bei den ersten Touren auch. Insbesondere der Bereich zwischen Daumen und Zeigefinger und der Ballen am Daumenansatz. Auch das hat sich nach den ersten Touren erledigt.

Ich habe auch das Gefühl, dass ich in der Position vom Winkel her nicht die volle Bremskraft ausüben kann und fühle mich vom Handling her generell sehr unwohl auf kurvigen und schmalen Abfahrten. Bei sehr steilen Abfahrten (20%) habe ich auch das Gefühl, dass ich das Rad nicht zum Stillstand bringen könnte, weil es mir in der Bremsgriffhaltung an Kraft fehlt. In der Unterlenkerhaltung ist das kein Problem, da komme ich gescheit an die Bremsen hin.
Ich war ja auch eine hydraulische Diskbremse vom MTB gewohnt. An meinem gebrauchten Rennrad mit 6600er Ultegra kam mir die Bremse auch erst schwach vor. Klar, der Kraftaufwand am Hebel ist größer und aus der oberen Position nicht ideal, aber am Ende des Hebelweges kam bei mir dann doch ordentlich Power. Unwohl habe ich mich damit aber nicht gefühlt. Mir war ohnehin klar, dass ich schon alleine durch die viel geringere Auflagefläche der Rennrad-Bereifung nicht so viel Bremspower wie mit dem MTB auf die Straße bringen kann und fahre entsprechend. Beim MTB habe ich kein Problem mit Voll- bzw. Notbremsungen. Drohendes Blockieren der Räder hat man da mit der Zeit einfach im Gespür bzw. im Gehör. Ich hoffe, mit der Zeit kommt beim Rennrad auch noch mehr Sicherheit rein, ohne wirklich die Grenzen ständig austesten zu müssen.

Ich frage mich nun, ob das die normalen Umstellungsschwierigkeiten
Also mein Fazit: Ja, das werden größtenteils die Umstellungsschwierigkeiten sein, die sich nach wenigen Ausfahrten erledigen werden. Die Größe wirst du auch erst dann wirklich beurteilen können. Ich bin erstmal ein Jahr gefahren und konnte mit der Zeit viel besser einschätzen, was sich an der Geometrie ändern sollte. Ich habe dann begonnen, nach einem Nachfolger zu schauen und zuletzt im 2017er Abverkauf zugeschlagen.

Gruß, Olaf
 
Hallo,

ich fahre seit einigen Jahren mit einem 60er Rahmen bei 186/89 durch die Gegend. Da der Rahmen ein sehr langes Oberrohr hat, sitze ich doch sehr gestreckt. Allerdings habe ich bei einem 120er Vorbau schon das Problem, daß die Knie im Wiegetritt mit dem Oberlenker kollidieren. STR des Rahmens liegt bei 1,12.
An welcher "Schraube" der Geometrie sollte ich beim nächsten Rahmen drehen, damit ich etwas entspannter sitze? Weniger Überhöhung fühlt sich schon wie ein Hollandrad an (jetzt 90mm).

Danke für Eure antworten!
 
Zuletzt bearbeitet:
Es kann sein dass Dir der Rahmen insgesamt zu groß ist, Du zu niedrig sitzt, den Sattel zu weit vor, Lenker zu schmal, zu hoch oder, oder, oder...... oder alles zusammen und noch mehr.

Das klingt schon nach einem grundsätzlichen Neustart, weil so wie Du es beschrieben hast, passt hier weder die Geometrie noch die Sitzposition. Alles auf Null und noch einmal von vorne....
 
:(
Bloß wo anfangen. Alle gängigen, auch die im ersten Beitrag verlinkten Seiten führen zum vorhandenen Rahmen.

Da die Rahmen hinsichtlich Reach eher kleiner werden, würde sich das Problem Knie-Oberlenker doch eher verschärfen, oder?

Rad- u. Ratlos..
 
Nee, die führen Dich nicht zu dem vorhandenen Rahmen, sondern lediglich zu diversen Kalkulatoren. Die wollen aber auch interpretiert werden.

Stack and Reach stelle mal hinten an, das führt im Zweifel zu gar nichts, vor allem kann man damit keinen Rahmen aussuchen.

Wenn Du einen subjektiv eigentlich zu langen Rahmen hast, Dir aber im Wiegetritt die Knie am Oberlenker stößt, passt da was hinten und vorne nicht. Das muß gar nicht die Oberrohrlänge an sich sein.

Mein Rat: Suche Dir einen Laden, der Dich wirklich gut beraten kann. Das alleine ist schon eine Aufgabe für sich, ich weiß.

Für eine Eingrenzung hier, brauchen wir schon etwas mehr Informationen: Rahmengeometrie und ausführlichere, stimmende ( also nicht im Alleingang gemessene) Körpermaße. Am einfachsten eine komplette Kalkulation im C-Fit ( der keine Religion ist und interpretiert sein will, aber ein Anhaltspunkt ist).
 
vielleicht hilft es etwas:
Inseam 89cm
Trunk 64cm
Forarm 36cm
Arm 69cm
Thigh 64cm
Lower Leg 58
Sternal Notch 154cm
Total Height 186cm

Rahmen:
60cm
Saddle Setback 8cm
Saddle-Handlebar 60cm
effective Top Tube Length 58cm
BB Saddle 79cm
Stem 120mm
no Setback Seatpost
Frame STR 1,40
pers. STR 1,54

Werd mich mal auf den Weg zu einigen Händlern machen. Danke!
 
Also alles was mit Stack and reach zusammenhängt, kannst Du erst einmal abschrieben, zumal Deine angegebenen Werte unstimmig sind und der sog. "persönliche stack" im Grunde nichts sagt.

So grob geschätzt müßte bei Dir in etwa ein 58er Rahmen mit max. 570mm Oberrohrlänge herauskommen. Aber das ist nur geschätzt

Entweder hast Du sehr lange Oberschenkel, oder Du stößt Dir deswegen die Knie, weil Du im Wiegetritt Dich sehr weit nach vorne stemmst.

Bei den Werten sehe ich jetzt nichts wirklich dramatisches. Wie das in der Realität aussieht, weiß ich natürlich nicht.
 
Ok, danke für Deine Einschätzung.

Wahrscheinlich treffen beide Punkte zu (Oberschenkellänge/Haltung). Das heißt aber auch, daß der jetzige Rahmen nicht sehr weit weg vom theoretischen Ideal sein dürfte. Die Differenzen sind ja innerhalb eines Zentimeters, so daß eine Neuanschaffung ggf. nicht angemessen ist.

Werde trotzdem mal einige andere Rahmen ausprobieren, vielleicht bringt das noch weitere Erkenntnisse.

Für den jetzigen Rahmen spricht, daß 15 Jahre beschwerdefreies Radfahren möglich war, auch wenn subjektiv betrachtet Verbesserungspotential vorhanden ist.
 
Den Zentimeter unterschätzt Du aber auch ein wenig. Das ist ja auch nicht alles. Und ich schrieb max 570 im Oberrohr, wenn ich das richtig sehe.

Vermutlich wird ein Rahmen, der dir inn der Länge passt, auch weniger hoch sein, als ein 58er ( nach klassischen Maßstäben). Das ist indes weniger ein Problem, denn Du scheinst recht lange Arme zu haben ( Überhöhung) und die Höhe läßt sich im Gegensatz zur Länge ( natürlich in Grenzen) ganz gut regulieren.
 
Hm, nur nochmal zum Verständnis:

wäre bei meinen Proportionen eher ein "kleinerer" Rahmen mit einhergehend größerer Überhöhung sinnvoller als anders herum?

Noch versuch ich den vorhandenen Rahmen etwas anzupassen, wobei mir einfach (bisher) der Vergleich fehlt. Neues Rad/Rahmen soll möglichst nicht das Ziel sein.

Mir ist schon klar, daß es keine pauschale Aussage geben kann, aber vielleicht ja ein paar Tipps zur Anpassung.

Vorh. ist ein Trek 5500 aus 2002, der scheinbar unverwüstlich ist. Deshalb würde ich diesen auch weiterfahren.
 
Hallo Ihr Wissenden. Könnt ihr wohl eine Abschätzung abgeben, ob der Wunschrahmen zu mir passen könnte?
Meine Daten:
Actual Inseam 89
Trunk 66
Forearm 34
Arm 64
Thigh 64
Lowerleg 58
Sternal Notch 150
Total height 183

Competetiv Fit:
Top Tube length 54,6-55
Seat CC 57,6-58,2
Seat CT 59,4-59,9
Stem length 11,2-11,8
BB saddle Pos 78,9-80,9
Saddle Handlbar 54-54,6
Saddle Setback 6,8-7,2
Seatpost Type Not Setback

Der Wunschrahmen:

Größe M 57
Oberrohr 56,5
Steuerrohr 17,5 mit 71,5°
Sitzrohr 570 mit 73°
Reach 380
Stack 605

Das Oberrohr ist ja eigentlich zu lang. Kann ich das durch eine gerade Sattelstütze und einen Vorbau von ca. 100 mm ausgleichen?
 
Das Oberrohr ist ja eigentlich zu lang. Kann ich das durch eine gerade Sattelstütze und einen Vorbau von ca. 100 mm ausgleichen?
Im CF-Rechner ist schon eine gerade Sattelstütze empfohlen. Vom Fahrverhalten geht ein100er-Vorbau noch gut, 90er wird dann schon eher nervös. Vielleicht solltest du dir besser einen anderen Wunschrahmen suchen (wenn denn die gemessenen Werte stimmen). Ansonsten Probefahrt.
 
Zu welcher Größe würdet ihr mir bei diesem Rad raten?
Cube NuRoad EXC
In Größe 50 oder 53?
Wenn ich alles richtig ermittelt habe sind folgende Angaben zum meinem stack/reach:
persönl. stack/reach:
545/363
Ich fahre derzeit täglich 20 km zur Arbeit (1-fache Strecke, 40 km hin u. zurück).
Danke
Meine Daten:
Meine_Maße_20180121.jpg
 
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