Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das angebotene Essen an den Kontrolle (oft in Schulgebäuden) musst du bezahlen, ist aber gut und günstig.Wieviel Cash plant Ihr pro Tag ein für die Verpflegungen? Muss an den Kontrollstationen auch was berappt werden?
An viele Kontrollstellen kanst du mittlerweile mit Karte bezahlen.Wieviel Cash plant Ihr pro Tag ein für die Verpflegungen? Muss an den Kontrollstationen auch was berappt werden?
Das ist der beste Tipp, den ich je gesehen habe, um das partnerschaftliche oder familiäre Verständnis für unser radfahrerisches Tun endgültig und nachhaltig zu zerstörenMein Tipp: Übt im nächsten Winter - dreht eure Heizung über ein paar Wochen langsam runter bis auf Frostschutz (also 12-15 Grad). Und dann so eine Woche Home-Office, dünn gepolsterte Rad-Handschuhe funktionieren auch an der Tastatur.
Wir heizen nicht, ich müsste dann die Fenster öffnen. Das Gebäude ist gut gedämmt und die Nachbarn wärmen das Haus.Mein Tipp: Übt im nächsten Winter - dreht eure Heizung über ein paar Wochen langsam runter bis auf Frostschutz (also 12-15 Grad). Und dann so eine Woche Home-Office, dünn gepolsterte Rad-Handschuhe funktionieren auch an der Tastatur.
Diese Bilder mögen vielleicht auf den ersten Blick toll sein, aber wenn man mit genügend Abstand reflektiert, sollte man sich schon fragen, wie es auf Mitmenschen wirkt.Die "Bushaltestellenstrategie" von anderen Brevets funktioniert auch bei PBP gut. Also dünnen Schlafsack und Isomatte einpacken. Für alle die mit Rettungsdecken fahren: die lassen sich i.d.R. nicht wieder so zusammenfalten. Bitte vor allem auch ordentlich entsorgen - verwaiste Knäuel lassen uns Randonneure in nicht so gutem Licht dastehen.
Man findet in Frankreich und allgemein in so besiedelten Gebieten eigentlich immer was passendes. Entweder im Fahren am Straßenrand, bei Openstreetmaps (Kategorie "Shelter" bzw. "Unterstand") oder bei Google Maps (z.B. Salle Polyvalente, Schulen, Grillhütte, ATM). Für mich waren das der Eingang einer Kirche, das Dach neben einer Kontrollstation und ein Park in Mortagne-au-Perche. Der Komfortanspruch sinkt proportional zur Fahrzeit
Hotels etc. mag ich nicht, da sie bei Vorausbuchung bei der Tagesstrecke einschränken und ad hoc Buchungen doch auch Konzentration kosten (wo ist das Hotel, ist noch was frei - gerade bei PBP -, gibt es Fahrradstellplätze, bis wann ist offen, Check-in, Check-Out...). Bei meinem ersten Brevethotel gab es mitten in der Nacht einen Feueralarm, so dass die Erholung wirklich überschaubar war.
Konkret zu PBP: 2023 hatten auch einige engagierte Anrainer ihre Garagen und Scheunen geöffnet, z.B. in Blèves und Ambrières-les-Vallées. Anbei eine Auswahl der "Grands Hôtels de PBP"
Bei PBP gibt's genügend Anwohner die, wenn die einen Randonneur schlafend im Vordergarten sehen, den zudecken mit einer Decke.Diese Bilder mögen vielleicht auf den ersten Blick toll sein, aber wenn man mit genügend Abstand reflektiert, sollte man sich schon fragen, wie es auf Mitmenschen wirkt.
Übernachten in der Scheune oder in anderen Gebäuden, wenn man vorher den Besitzer gefragt hat ... ist cool und ok. In einer Bankfiliale sich breitmachen und schlafen bzw. vor eine Friedhofsmauer legen, definitiv nicht. Da sollte man schon etwas Respekt vor den Mitmenschen haben.
Den einen vielleicht nicht. Aber vielleicht andere, die sich gar nicht erst in den Filialraum getraut haben. Eigentlich ganz schön naiv deine Einstellung hier. Und leider hört man von einigen Brevetveranstaltern im Nachgang die ein oder andere Story, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Und ja, ich habe geschrieben, solange der Besitzer dem vorab zustimmt, ist alles ok. Alles andere aber eben nicht. Gibt auch einige Länder, da wird kurzer Prozess gemacht, da darf man dann gleich mit auf die Wache, wenn die Nachstreife sich langweilt. Alles schon mitbekommen.Den hat's gar nicht gestört.
Du lebst in einer kleinen, weißen, überpriviligierten Welt mit kleinen, deutschen Problemchen.Alles schon mitbekommen.
Dein Kommentar und Wortwahl lässt tief blicken.Du lebst in einer kleinen, weißen, überpriviligierten Welt mit kleinen, deutschen Problemchen.
Deine ethischen Regeln in Ehren, aber hör auf die Welt (und Frankreich) damit kolonialisieren zu wollen.![]()
Das heißt: Duschen ist an allen Kontrollen möglich? Oder wo sonst? Gibt es Schwimmbäder o.ä. an der Strecke? Denn 1x am Tag duschen ist für mich essentiell, um hygienischen Problemen vorzubeugen und auch, damit ich mich wohlfühle. PBP soll das Highlight des Jahres für mich werden, dabei will ich mich einfach gut fühlen.An den Kontrollen muss das Essen und Trinken bezahlt werden, genauso auch das Duschen und Schlafen.
... das ist mein zweites Thema: Schlafen. Ich seh mich absolut nicht mit dem Kopf auf dem Tisch oder mit Rettungsdecke auf dem Betonboden. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, was für anscheinend viele den Reiz daran ausmacht. Das Mehr an Erholung, das man sich in einem Hotel oder zumindest mit Matratze und Schlafsack holt, überwiegt den Zeitverlust durch ca. 1kg mehr Gepäck ja bei Weitem. Auch bei Ultras dachte man lange Zeit: Nur wer bibbernd im Straßengraben liegt, ist ein echter und erfolgreicher Racer. Heute sieht man: Wer längere Rennen gewinnen will oder sich zumindest maximal effizient erholen will, der investiert in Schlafkomfort (und Hygiene).Konkret zu PBP: 2023 hatten auch einige engagierte Anrainer ihre Garagen und Scheunen geöffnet, z.B. in Blèves und Ambrières-les-Vallées. Anbei eine Auswahl der "Grands Hôtels de PBP"
Ich hatte 2019 immer leere Schlafsäale und hab mich über den mitgeschleppten Schlafsack geärgert - im NachhineinDas heißt: Duschen ist an allen Kontrollen möglich? Oder wo sonst? Gibt es Schwimmbäder o.ä. an der Strecke? Denn 1x am Tag duschen ist für mich essentiell, um hygienischen Problemen vorzubeugen und auch, damit ich mich wohlfühle. PBP soll das Highlight des Jahres für mich werden, dabei will ich mich einfach gut fühlen.
... das ist mein zweites Thema: Schlafen. Ich seh mich absolut nicht mit dem Kopf auf dem Tisch oder mit Rettungsdecke auf dem Betonboden. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, was für anscheinend viele den Reiz daran ausmacht. Das Mehr an Erholung, das man sich in einem Hotel oder zumindest mit Matratze und Schlafsack holt, überwiegt den Zeitverlust durch ca. 1kg mehr Gepäck ja bei Weitem. Auch bei Ultras dachte man lange Zeit: Nur wer bibbernd im Straßengraben liegt, ist ein echter und erfolgreicher Racer. Heute sieht man: Wer längere Rennen gewinnen will oder sich zumindest maximal effizient erholen will, der investiert in Schlafkomfort (und Hygiene).
Heißt für mich: Volles Schlafequipment mit Matratze + Schlafsack. Ich denke sogar ernsthaft darüber nach, mein 700g Innenzelt/ Gestänge mitzunehmen, um unter jedem Vordach trocken, mückenfrei und gemütlich nächtigen zu können.
Oder mach ich irgendwo einen Denkfehler?
PS: Vielen Dank an alle "PBP-Veteranen", dass ihr hier eure Erfahrungen teilt, das ist mega-hilfreich!
Ich verstehe deinen Einwand bzgl Schlaf und Hygiene vollkommen. Wenn ich überhaupt jemals in der Lage sein werde, mehrere Tage hintereinander über 300km fahren zu können, würde ich es aber auch nur machen, wenn ich dabei Spaß haben kann. Dazu gehören eben auch Hygiene und Schlaf.Das heißt: Duschen ist an allen Kontrollen möglich? Oder wo sonst? Gibt es Schwimmbäder o.ä. an der Strecke? Denn 1x am Tag duschen ist für mich essentiell, um hygienischen Problemen vorzubeugen und auch, damit ich mich wohlfühle. PBP soll das Highlight des Jahres für mich werden, dabei will ich mich einfach gut fühlen.
... das ist mein zweites Thema: Schlafen. Ich seh mich absolut nicht mit dem Kopf auf dem Tisch oder mit Rettungsdecke auf dem Betonboden. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, was für anscheinend viele den Reiz daran ausmacht. Das Mehr an Erholung, das man sich in einem Hotel oder zumindest mit Matratze und Schlafsack holt, überwiegt den Zeitverlust durch ca. 1kg mehr Gepäck ja bei Weitem. Auch bei Ultras dachte man lange Zeit: Nur wer bibbernd im Straßengraben liegt, ist ein echter und erfolgreicher Racer. Heute sieht man: Wer längere Rennen gewinnen will oder sich zumindest maximal effizient erholen will, der investiert in Schlafkomfort (und Hygiene).
Heißt für mich: Volles Schlafequipment mit Matratze + Schlafsack. Ich denke sogar ernsthaft darüber nach, mein 700g Innenzelt/ Gestänge mitzunehmen, um unter jedem Vordach trocken, mückenfrei und gemütlich nächtigen zu können.
Oder mach ich irgendwo einen Denkfehler?
PS: Vielen Dank an alle "PBP-Veteranen", dass ihr hier eure Erfahrungen teilt, das ist mega-hilfreich!