Don Vito Campagnolo
It´s all in a days work for Bicycle Repairman!
Sorry, aber du hast echt keine Ahnung von Fahrradtechnik und Fahrradwartung.... Ein Fahrrad ist nach 5000km eine Bastelbude ...
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Sorry, aber du hast echt keine Ahnung von Fahrradtechnik und Fahrradwartung.... Ein Fahrrad ist nach 5000km eine Bastelbude ...
Das sind wahrscheinlich immer noch mehr Leute, als die, die 15.000km im Jahr mit dem Rad schaffen.Stimmt, da vergleichst du Äpfel mit Birnen, wenn du einen ganz niedrigen einstelligen%-Anteil der Autofahrer zum Maßstab erlebst.
Das Thema ist von Anfang an bizarr. Das Radpendeln ist die günstigste Art der Mobilität (abgesehen vom zu Fuß gehen).Das Thema schwenkt immer mehr in die Richtung "seht her, was ich habe, schaut was ich kann"...
Wann hast du das letzte Mal gute Schuhe besohlen lassen?... die günstigste Art der Mobilität (abgesehen vom zu Fuß gehen).
Mein Punkt ist, dass Du für 15000 Jahreskilometer eben auch 2 von den Rädern pro Jahr brauchst. Plus Klamotten.
Wer von den Leuten, die hier mitreden ist denn überhaupt schonmal 15000 Jahreskilometer Rad gefahren? Zur Einordnung: Wenn man durchschnittliche 220 Arbeitstage ins Büro pendelt, braucht es dafür eine einfache (!) Strecke von knapp 35km. Bei jedem Wetter, jeden Arbeitstag.
Natürlich macht es außer für ein paar Freaks keinen Sinn so was zu pendeln. Aber für Autos ist das halt nur eine ganz normale Distanz. Und man kann noch 500kg Passagiere und Gepäck mitnehmen, wenn man will.
Liegt wahrscheinlich eher daran das die 8 h körperlich arbeiten und dann zu platt sind um noch lange Rad zu fahren.Is ja klar. Die Arbeiter können sich das Radfahren nicht leisten.
junge wenn du 15.000km im jahr gehst hast du schuhverbrauch in den tausend euro bereichen. dann erst die socken, blasenpflaster, durchgescheuerte hosen...Das Thema ist von Anfang an bizarr. Das Radpendeln ist die günstigste Art der Mobilität (abgesehen vom zu Fuß gehen).
Kann ich so unterschreiben.Sorry, aber du hast echt keine Ahnung von Fahrradtechnik und Fahrradwartung.
Je Kilometer gerechnet ist Auto billiger als Fahrrad. Ein Auto braucht auf die ersten 30.000km gerade mal einen Ölwechsel. Natürlich ist es dabei so, dass je weniger Kilometer beide in dem Vergleich fahren, die Abschreibung des hohen Auto-Kaufpreises das Auto teurer macht. Aber wenn man beide mal auf üblichen Autodistanzen von 15000km im Jahr rechnet, liegt ein günstiges Auto schnell vorne.
Das gilt übrigens sogar für den "Treibstoff": Wenn man mal versucht abzuschätzen, was die Kalorien für 100km bei halbwegs vernünftiger Ernährung kosten, ist das deutlich mehr als das Benzin, was das Auto braucht - selbst bei den aktuellen Preisen.
Respekt, immerhin. Dann werdet ihr schon eine Vorstellung vom Wartungsbedarf haben. Aber ihr vergleicht immer noch Äpfel mit Birnen, wenn ihr das mit dem Autofahrer vergleicht, der sein Auto schon für die Montage der Winterreifen in die Werkstatt bringt. Es gibt auch Leute, die alles am Auto selber machen können. Und die können dann 200.000km+ Autos fahren und selber reparieren und dann werden die Kilometer da erst so richtig billig.
Also Leute, ich pack mal aus: 3 Jahre pendeln 12000 Km, Specialized Allez Disc Tiagra 1750,-
aufgepimpt +400,- Schloss 50,- Licht 300,-
Plus Verschleiß:
3 Schaltzüge, 2 Sätze TL Reifen, TL Tape, TL Ventile, unteres Lager Steuersatz, 2 mal Lenkerband, 2 Sätze Bremsbeläge,
4 Ketten, Innenlager Praxis 450,-
ungefähr so 2950,-
Fahrspaß und gelegentlich tratschnass heimkommen = unbezahlbar