seankelly
Je mange du Cote d'Or pour avoir des abdos.
Ich hab mehr Räder als verbuchte Lebensjahre, das ist nicht das Problem.
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Ich hab mehr Räder als verbuchte Lebensjahre, das ist nicht das Problem.
Ich bin doch erst 14... Kein Problem.
Das ist aber auch hart, alle 6000km sogar die Kettenblätter? Die sind doch nur runter, weil die Kette extrem überlängt war.Ich pendle seit Jahren ganzjährig einfache Strecke 22km. Dazu habe ich ein "Schlechtwetterrad" mit Alurahmen, einer 11fach 105, Scheibenbremsen und Schutzblechen.
Der Mehrverschleiß ist schon deutlich spürbar: vor allem Reifen und Antrieb. Etwa alle 6000km muss bei mir der Antrieb neu, also Kette, Kettenblätter und Kassette. Das Rad sammelt viel Dreck ein und nach Feierabend widme ich mich nicht der Radpflege sondern stelle es wie gefahren in den Keller. In den Wintermonaten muss einmal die Woche Abbrausen mit dem Hochdruckreiniger reichen.
Vor Scheibenbremsen hat es noch die Felgen regelmäßig durchgeschmiergelt, aber das Problem gibt es zum Glück nicht mehr.
11-fach Ketten gibts teilweise für'n Zehner, da deckt man sich als Ganzjahrespendler bei guten Angeboten ein und verfährt das Zeug günstig. Alle paar Ketten meinetwegen dann ein Kettenblatt. Oder man rotiert die Ketten direkt turnusmäßig und vermindert so auch weiteren Verschleiß an Kassette und KB. Gerade, wenn die Laufleistung so planbar ist, liegt das doch auf der Hand, das einfach zeitlich getaktet ab und an zu machen.
Die Diskussion hab ich schon mehrfach geführt. Ich verweise dazu mal auf meine Erläuterungen hier: Beitrag im Thema 'Nach 6.000km Kettenblätter verschlissen?' https://www.rennrad-news.de/forum/t...ettenblätter-verschlissen.196946/post-6392766Kein Bock, den Kettenverschleiß zu messen? Woran liegt's?
Ist das Satire?Je Kilometer gerechnet ist Auto billiger als Fahrrad. Ein Auto braucht auf die ersten 30.000km gerade mal einen Ölwechsel. Natürlich ist es dabei so, dass je weniger Kilometer beide in dem Vergleich fahren, die Abschreibung des hohen Auto-Kaufpreises das Auto teurer macht. Aber wenn man beide mal auf üblichen Autodistanzen von 15000km im Jahr rechnet, liegt ein günstiges Auto schnell vorne.
Das gilt übrigens sogar für den "Treibstoff": Wenn man mal versucht abzuschätzen, was die Kalorien für 100km bei halbwegs vernünftiger Ernährung kosten, ist das deutlich mehr als das Benzin, was das Auto braucht - selbst bei den aktuellen Preisen.
Wenn man ein Auto aus Trollhättan fährt, kommt das bestimmt genau so hin.Ist das Satire?
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Ist das Satire?
"Ein Auto braucht auf den ersten 30000km gerade mal einen Ölwechsel" ???
Ich schätze mal, du bist kein Autofahrer, oder?
Und den Kommentar zur Kalorien-Benzin Analogie spar ich mir mal ....
Und was ist mit Steuer? Versicherung? TÜV? Inspektion? Wertverlust? (vom Tanken und Reparaturrücklagen mal ganz abgesehen) Allein von diesen Kosten könnte ich mir nach jedem Winter eine neues, solides Stadtrad kaufen - ein komplett neues Rad, keine Ersatzteile!Habt ihr noch nie einen Neuwagen gekauft oder was? Das ist beim Auto tatsächlich so.
Doch: Das sind dann im Moment der Erstzulassung gleich 15% des Kaufpreises in Schall und Rauch aufgegangen, ohne dass das Fahrzeug auch nur 1m bewegt wurde.Habt ihr noch nie einen Neuwagen gekauft oder was? ...