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Light Bicycle

Ich habe mehrfach gelesen, dass die flyweight Versionen bestellt worden sind. Darf ich fragen wie schwer ihr seid? Ich bin in schnitt immer so bei 81kg nackt, und wohne in bergigem Gebiet wo es immer etwas rauf und runter geht.

Interessiert bin ich an dem Autos Set bestehend aus 47 und 55mm, meint ihr ich könnte die flyweight nehmen, kombiniert mit alpina hyperlite Speichen und erase naben?
 
Ich wäre da vorsichtig, ich mit 74-76kg habe bewusst nicht die flyweight bestellt.
Die 20-30 g pro Felge rechnen sich am schluss nicht.

Wenn jemand sehr leicht ist und auch sein Equipment konsequent auf leicht trimmt, macht das eventuell Sinn.
Sehe da vor allem Bergräder mit Aufbauten deutlich unter 7kg und Fahrer deutlich unter 70kg, die davon profitieren können. Für alle anderen tuts der 💩 vor der Fahrt und das entsprechende Gewicht ist gespart🙃
 
Ich habe mehrfach gelesen, dass die flyweight Versionen bestellt worden sind. Darf ich fragen wie schwer ihr seid? Ich bin in schnitt immer so bei 81kg nackt, und wohne in bergigem Gebiet wo es immer etwas rauf und runter geht.
Knapp unter 70 kg.
Wenn jemand sehr leicht ist und auch sein Equipment konsequent auf leicht trimmt, macht das eventuell Sinn.
Sehe da vor allem Bergräder mit Aufbauten deutlich unter 7kg und Fahrer deutlich unter 70kg, die davon profitieren können. Für alle anderen tuts der 💩 vor der Fahrt und das entsprechende Gewicht ist gespart🙃
Das ist das übliche Totschlagargument gegen alle leichten Teile. Dann kann ich aber auch meine Aluräder weiterfahren oder einen günstigen Carbon-LRS für 400 € bestellen, der reicht auch für alles aus. Wenn ich soviel ausgebe, dürfen die Räder schon so aussehen, wie ich will und möglichst leicht sein. Ansonsten sehe ich den Sinn nicht.
 
Lese hier nur von den Laufrädern hat hier jemand schon erfahrungen mit einem rahmen von light Bicycle gemacht und kann davon berichten
 
Das ist das übliche Totschlagargument
Wir reden hier von 20 g pro Felge bei einer Carbonfelge, die bereits zu den leichtesten auf dem Markt zählt.
Wer den Kompromiss bei der Belastbarkeit bewusst eingeht, wird seine Gründe dafür haben.
Die Optik ist in beiden Varianten die gleiche...

Der Vergleich mit einer Alufelge in diesem Zusammenhang macht null Sinn.
 
Wir reden hier von 20 g pro Felge bei einer Carbonfelge, die bereits zu den leichtesten auf dem Markt zählt.
Bei den Gravelfelgen sind es gleich mal über 100 Gramm. Und Kompromisse waren für mich: Nabe von DT Swiss (rückblickend wäre die deutlich günstigere, leichtere Pace Hub sicher auch ausreichend gewesen), keine Carbonspeichen, aber sonst eben möglichst leicht.
Der Vergleich mit einer Alufelge in diesem Zusammenhang macht null Sinn.
Für mich schon, weil ich bisher welche gefahren bin und meistens keinen gewaltigen Unterschied merke. Mir ging es vor allem darum: "du kannst ja vor der Fahrt noch aufs Klo gehen" ist genau wie "du kannst ja erstmal selbst abnehmen" - der übliche Klopper, der jedem, der gerne ein leichtes Rad hat, sicher schon 10.000x begegnet ist. Viel intelligenter wird es mit der Wiederholung leider nicht und konsequent zu Ende gedacht bleiben dann kaum Argumente für so etwas hochwertiges.
Klar sind 40 Gramm für sich genommen nicht wahnsinnig viel, aber jeder wägt eben anders ab.
 
Ich habe mehrfach gelesen, dass die flyweight Versionen bestellt worden sind. Darf ich fragen wie schwer ihr seid? Ich bin in schnitt immer so bei 81kg nackt, und wohne in bergigem Gebiet wo es immer etwas rauf und runter geht.

Interessiert bin ich an dem Autos Set bestehend aus 47 und 55mm, meint ihr ich könnte die flyweight nehmen, kombiniert mit alpina hyperlite Speichen und erase naben?
Ich wiege 63kg und habe mich bewusst gegen die Flyweights entschieden. Auch habe ich Messing- statt Alunippel gewählt sowie dt240 Naben. Mir ist etwas mehr Belastbarkeit und Korrosionsschutz wichtiger, als das letzte Gramm rauszuholen. Selbiges gilt für Stahl- statt Carbonspeichen. Trotzdem wiegen meine Airia 52 unter 1300g. Aber das kann ja jeder selber abwägen. Ich möchte ein möglichst langlebiges Produkt.
 
Bei den Gravelfelgen sind es gleich mal über 100 Gramm
Wir reden hier von Airias 47/55, das sind keine Gravelfelgen. Also sind wir wieder bei 20g pro Felge.

Das mit dem Klo war bewusst überspitzt gemeint. Nicht um zu sagen, dass Gewicht egal ist, sondern um die Grössenordnung geradezurücken. Bei über 100 Gramm pro Felge bin ich dabei. Aber 20 Gramm an einer ohnehin ultraleichten Carbonfelge sind für mich vor allem ein Thema für Leute, die kompromisslos optimieren wollen. Legitim, aber daraus einen grossen Praxisunterschied abzuleiten, finde ich überzogen.

Bei nackt 81kg würde ich sogar behaupten: Am falschen Ende optimiert.
 
Bei nackt 81kg würde ich sogar behaupten: Am falschen Ende optimiert.
Schwere knochen... Immerhin das gleiche Gewicht seit ich 18 bin plus minus 2 - und mit 81 habe ich schon das obere Ende der Skala angegeben :-) ich komm einfach nicht runter, egal was ich mache. Aber ganz ehrlich, da fahre ich lieber die Standard Felgen statt die flyweight und habe zum einen Leinen Stress abzunehmen und zum anderen kein schlechtes gewissen dass die Felgen am Limit laufen 😂

Ich bin nur noch am hadern zwischen der Swiss 240 und erase naben und ob mit Speichen Löcher oder ohne. Und ich war mir sicher die 55er Felge für hinten zu nehmen, mehr Höhe statt breite wie bei der 52, aber da hier mehrere Beiträge mit der 52er hinten sind bin ich ins grübeln gekommen... werde erstmal meine 28er Michelin aufziehen diese bauen auf c23 schon knapp über 30mm breit.
Ich tendiere zu erase und ohne Löcher und mit der kombi 47-55 😜
 
Schwere knochen... Immerhin das gleiche Gewicht seit ich 18 bin plus minus 2 - und mit 81 habe ich schon das obere Ende der Skala angegeben :-) ich komm einfach nicht runter, egal was ich mache. Aber ganz ehrlich, da fahre ich lieber die Standard Felgen statt die flyweight und habe zum einen Leinen Stress abzunehmen und zum anderen kein schlechtes gewissen dass die Felgen am Limit laufen 😂
Das war in keiner Weise als Kritik an deinem Gewicht gemeint. :) Ein Kumpel von mir wiegt 95 kg bei 1.95 m und fährt mich am Berg locker in Grund und Boden. Das darf er allerdings auch ohne schlechtes Gewissen, da er aus dem Profibereich kommt. ;)

Welche Kombination du am Schluss wählst, hängt stark davon ab, welche Reifen du fahren möchtest und wie wichtig dir der Übergang von Reifen zu Felge ist, insbesondere in Bezug auf Aerodynamik und Windanfälligkeit.

Für mich war die Wahl klar: DT Swiss, Speichenlöcher sowie vorne und hinten 25 mm Innenweite.

Letztlich gibt es dabei aber nicht in jedem Fall ein eindeutiges Richtig oder Falsch.
Wenn du bei 28er Reifen bleibtst ist die Kombi 47/55 ja nicht verkehrt.
 
Ich bin nur noch am hadern zwischen der Swiss 240 und erase naben und ob mit Speichen Löcher oder ohne. Und ich war mir sicher die 55er Felge für hinten zu nehmen, mehr Höhe statt breite wie bei der 52, aber da hier mehrere Beiträge mit der 52er hinten sind bin ich ins grübeln gekommen... werde erstmal meine 28er Michelin aufziehen diese bauen auf c23 schon knapp über 30mm breit.
Ich tendiere zu erase und ohne Löcher und mit der kombi 47-55 😜
S. Post unten.
 
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Ich bin nur noch am hadern zwischen der Swiss 240 und erase naben und ob mit Speichen Löcher oder ohne. Und ich war mir sicher die 55er Felge für hinten zu nehmen, mehr Höhe statt breite wie bei der 52, aber da hier mehrere Beiträge mit der 52er hinten sind bin ich ins grübeln gekommen... werde erstmal meine 28er Michelin aufziehen diese bauen auf c23 schon knapp über 30mm breit.
Ich tendiere zu erase und ohne Löcher und mit der kombi 47-55 😜
Ich war zuerst auch bei den 47-55er. Aber bin dann doch bei den 52er gelandet, da sich a) die Aerodynamik hauptsächlich vorne abspielt (wenn man Specialized glaubt) und b) die 25er Innenweite vorne wie hinten mehr Komfort gibt. Einziger Nachteil ist, dass man dann laut ETRO keine 28er Reifen nehmen kann. Ich habe Speichenlöcher gewählt, da das wartungsfreundlicher ist. Die 20g Felgenband nehme ich gerne dafür in Kauf
 
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Ich war zuerst auch bei den 47-55er. Aber bin dann doch bei den 52er gelandet, da sich a) die Aerodynamik hauptsächlich vorne abspielt (wenn man Specialized glaubt) und b) die 25er Innenweite vorne wie hinten mehr Komfort gibt. Einziger Nachteil ist, dass man dann laut ETRO keine 28er Reifen nehmen kann. Ich habe Speichenlöcher gewählt, da das wartungsfreundlicher ist. Die 20g Felgenband nehme ich gerne dafür inkauf.
Ich habe auch wegen dem Komfort die 47/52er genommen. Wenn schon neue Felgen, dann 25mm IW.
Auch mit Speichenlöcher. Ein gutes Felgenband aufziehen ist keine grosse Sache.
 
Gibt es denn bereits Erfahrungen mit Beschädigungen an Felgen hier im Forum, egal ob normal oder flyweight?
Ich glaube die meisten hier haben ihre Airia erst seit kurzer Zeit im Einsatz. Da hat hoffentlich niemand einen Schaden hinnehmen müssen.

Ich habe seit gut 3 Jahren einen Satz Light Bicycle Falcon Pro Flyweight in 45/55mm im Einsatz. Die gehen jetzt in die 4. Saison. Sehen aus wie neu und hatte noch nie das kleinste Problem.

Schau mal bei den Weenies vorbei. Da hat der LB Thread schon fast 400 Seiten.
https://weightweenies.starbike.com/forum/viewtopic.php?t=152443&hilit=Light+Bicycle&start=5940
 
Ich bin in schnitt immer so bei 81kg nackt, und wohne in bergigem Gebiet wo es immer etwas rauf und runter geht.

Interessiert bin ich an dem Autos Set bestehend aus 47 und 55mm, meint ihr ich könnte die flyweight nehmen, kombiniert mit alpina hyperlite Speichen und erase naben?

Die Hyperlite sind echte flyweight Speichen. Analog zur CX Ray Super
Du wirst vermutlich auch ordentlich Drehmoment aufbringen können?
-> du willst kein wobbelndes Laufrad haben!
Es gibt ja durchaus auch Leute, die bei CX Ray schon das Gefühl haben es könnte steifer sein im Antritt.
100kg flyweight sollte aber passen.
Mit den Hyperlite Speichen tust du dir aber glaub wirklich keinen Gefallen.
 
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