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GPS Planungs- /Auswertesoftware und Karten für GPS und Konsolen 2.0

KetteRechts.de

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Das Tool ist vom Ansatz her super mit den wahlweise einblendbaren POI und Maps, die Bedienung und das Erstellen von tracks dagegen unterirdisch. Hat aber Potential.
 

Karbe

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Hi,
gibt es ein Kartentool, mit welchem man die Wegbeschaffenheit filtern kann bzw. welches diese ersichtlich macht?

Grüße
 

renntatze

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Ich nehme fast ausschließlich https://www.gpsies.com/
Filtern im Sinne von Ausblenden geht nicht, aber du kannst Rennrad auswählen und wirst dann auf eher Rennrad typische Wege geleitet.
Braune durchgezogene Linien sind z. B. immer asphaltiert, wenn man nicht oder nur wenig auf der Straße fahren möchte.
Über Sigma Cycle kann man sich z. B. beliebte Wege anzeigen lassen, die aber nicht immer Rennrad geeignet sind.
 

Karbe

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Ich hab eher das Gegenteil im Sinne, also möglichst viele weniger gut asphaltierte Wege ausfindig machen, um diese kombinieren zu können.
Hab jetzt ein geeignetes Tool gefunden: Overpass Turbo, damit kann man OSM-Filter selber skripten :)
http://overpass-turbo.eu/

Grüße
 

potifa

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Ich nehme fast ausschließlich https://www.gpsies.com/
Filtern im Sinne von Ausblenden geht nicht, aber du kannst Rennrad auswählen und wirst dann auf eher Rennrad typische Wege geleitet.
Braune durchgezogene Linien sind z. B. immer asphaltiert, wenn man nicht oder nur wenig auf der Straße fahren möchte.
Über Sigma Cycle kann man sich z. B. beliebte Wege anzeigen lassen, die aber nicht immer Rennrad geeignet sind.
Das stimmt leider nicht immer, z.B. nicht in jedem Fall im Zürcher Oberland. Wirklich immer asphaltiert: gestrichelte blaue Radwege. Fast nie asphaltiert: punktierte blaue Radwege (mit Ausnahmen insb. in Norditalien). Manchmal Radwege: gepunktete rote Fußwege. Alles schon erlebt. Kommt immer darauf an, wie in einer bestimmten Region kartiert wurde. Aber im Allgemeinen trifft die Aussage von renntatze zu.
 

KetteRechts.de

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Nach Angaben des Penetrations-Testers Mike Kuketz plaudert die Android-App Komoot jede Menge Informationen an Facebook und Google aus. Adieu Anonymität! Die Nutzer können anhand der Google Advertising ID eindeutig zugeordnet werden.

Mike Kuketz hat sich die neun Jahre alte Android App für Radfahrer und Wanderer, Komoot, einmal genauer angeschaut. Unmittelbar nach dem Start kontaktiert die App Facebook. Das gilt auch dann, wenn der Nutzer noch gar nichts gemacht hat.

Komoot plaudert an drei verschiedene Empfänger aus

Laut dem Play Store von Google wurde die App mindestens eine Million Mal installiert. Übrigens ist die Implementierung der Facebook-SDK keine Seltenheit. Fast ein Drittel aller Apps im Play-Store übermitteln Daten an Facebook, sobald man sie startet. Facebook erfährt dabei z.B., welche Apps ein Nutzer verwendet und wann. Das gilt auch für Apps, die in direktem Bezug zu Religion, Gesundheit, sexueller Orientierung und politischer Einstellung der Anwender stehen. Für Nutzer ist die Übermittlung seiner Daten an Facebook nicht zu erkennen.

Die meisten Apps weisen auch nicht extra darauf hin. Für die Hersteller hat der Einbau den Vorteil, dass man die Daten von Facebook kostenlos übertragen bekommt. Facebook maximiert mit der Analyse-SDK die Menge der Daten, die sie außerhalb ihres Netzwerkes sammeln und auswerten können. Der App-Entwickler darf sich die Daten zwar ansehen. Die Potsdamer komoot GmbH darf aber nicht über deren Verwendung bestimmen.

Die App überträgt übrigens häufiger Daten im Verlauf der Nutzung, nicht nur beim Start. Auch dann, sofern der Login nicht per Facebook erfolgt ist. Zuckerbergs Konzern erfährt beispielsweise, welche Teile der App wir aufrufen. Zudem erhält auch Google Zugriff auf manche Daten. Auch transferiert die App Daten an zwei Google-Hosts. Den Inhalt der Daten konnte Kuketz aufgrund der Verschlüsselung nicht analysieren. Außerdem wird die Adresse „tracking.komoot.de“ kontaktiert, um Tracking-Daten unbekannten Inhalts zu übermitteln.

Schutz der personenbezogenen Daten unwichtig?
Fazit: Den in der Datenschutzerklärung versprochene Schutz der personenbezogenen Daten bei so vielen Empfängern der Nutzer-Daten wird wohl niemand mehr ernst nehmen. Wäre dem Betreiber von Komoot wirklich die Wahrung der Privatsphäre wichtig, würde man auf die Facebook-Integration komplett verzichten. Wer diese App benutzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass mehrere Analysefirmen mit auf Wanderschaft gehen.

Ein wenig mehr Transparenz bei der Datenschutzerklärung, wer und zu welchem Zweck die Informationen übertragen werden, wäre ebenfalls wünschenswert. Zudem sei es „bemerkenswert„, dass man die Tracking-Daten an die eigenen Server mit einer zusätzlichen Verschlüsselung versehen hat, um jede Analyse zu verhindern. Andere Informationen übermittelt Komoot hingegen unverschlüsselt.

Quelle; tarnkappe


Damit disqualifiziert sich Komoot für jeden verantwortungsvollen Nutzer!
 

Omega666

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Damit disqualifiziert sich Komoot für jeden verantwortungsvollen Nutzer!
Na ja, dass kannst du dann aber auch auf Android ausweiten. Denn Google weiß selbst bei ausgeschaltetem Verlaufsprotokoll wo sich dein Handy befindet, selbst wenn du kein GPS nutzt. Die nicht gekennzeichnete Verwendung der Facebook API ist unschön. Da stimme ich zu. Da hilft nur ein genauer Blick in die AGB und abwägen ob es einem das Wert ist. Ich nutze die Komoot app nicht, nur die Webseite und die Wahoo integration. Die Facebook API blocke ich über einen Pi-Hole Server weg, nicht nur Facebook, sondern auch noch Werbung und andere Tracking Dienste. Dank VPN geht das auch Mobil über mein Handy. Allerdings ist das für den "normalen" Nutzer nicht gerade Benutzerfreundlich.
 

kette links

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gpsies fusioniert mit AllTrails bzw wurde von denen Erworben:(
Klick
edit: auf Heise.de giebt es mehr Infos zu den zu erwartenden Nebenwirkungen.o_O
Gruß k.l.
 
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Bully

Klingberg - ja gerne
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@kette links
Danke für die Info; Strecken gelöscht - Konto gelöscht
 

usr

übt bei schönem Wetter radfahren
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Na hoffentlich lohnt sich der Ausstieg wenigstens für den Macher, wäre hart wenn das Ende nach so einem guten Lauf auf irgendwas im Richtung symbolischer Euro herauslaufen würde (“wir ermöglichen deinen Nutzern einen Hauch von Kontinuität und du hast das teure Projekt von der Backe“).

Immerhin scheint der übernehmende Abodienst ein halbwegs akzeptables Preisniveau zu haben und nicht das übliche “ungefähr so teuer wie ein Netflix-Abo“ was vielleicht angemessen wirken mag wenn man selber auf dem Niveau der kalifornischen Softwareszene bezahlt wird, aber im Rest der Welt völlig absurd wirkt.
 

DJTornado

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30€/Jahr sind nun nicht gerade wenig...
 

usr

übt bei schönem Wetter radfahren
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30€/Jahr sind nun nicht gerade wenig...
Wenig nicht: “jedes Jahr eine Komoot-Welt, ohne Rabatt“. Aber sehr viele Dienste scheinen von einer “alles unter 10/Monat ist ein Schnäppchen“-Mentalität durchdrungen zu sein und dagegen sind 30/a tatsächlich zurückhaltend.

Bei ridewithgps zum Beispiel, die eigentlich überhaupt keinen Geldschneider-Eindruck machen (relativ viele Features gratis, aber gleichzeitig trotzdem weit entfernt vom “Wachstum Wachstum Wachstum“-Drang an dem man z.B. bei Strava und Zwift die Handschrift von aggressivem VC-funding erkennt) bekommt man für 50USD/a noch nicht mal das volle Premium sondern nur eine immer noch abgespeckte Version.
 
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kette links

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@kette links
Danke für die Info; Strecken gelöscht - Konto gelöscht
Strecken hab ich auch gelöscht (160) Konto noch nicht, mal schauen wo die Reise hin geht.
Wenn ich nicht mehr Strecken kostenlos verteilen kann bin ich auch weg, wenn Private Strecken bei AT auftauchen auch.
Plane jetzt halt Offline mit QmapShack.

Gruß k.l.
 
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bodenseemann

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Das Ende von GPSies ist mehr als ärgerlich, und eine echte Alternative habe ich bisher nicht gefunden!
 

Califax

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QMapShack ist "umgezogen" zu github:

 
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