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Der kurze Trainingsfragen Thread

was ich mich jetzt schon eine Weile frage:
wie kommt man auf die Idee, die Äußerungen bzw Meinungen zu anderen Trainingsauffassungen von Forumsteilnehmern als 'wegbeißen' zu bezeichnen oder schlecht zu machen; mittlerweile für mein Empfinden ganz offensichtlich immer dann wenn sie nicht zur eigenen Sicht passen.
Wenn ich mir meiner Sache absolut sicher bin kann ich doch total easy und gelassen Anderes stehen lassen und muß nicht dagegen austeilen - aus was für Gründen auch immer (ich spekuliere mal ganz wild: mangelnde Toleranz, enge Sichtweise, Festhalten an bekannten Mustern, Angst vor neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen oder gar Reputationsverlust in der "Forumselite"?).
Da beißt wohl eher jemand anderes.

Und das - ja, das macht das Lesen bzw Teilnehmen am Forum die letzten Wochen durchaus nervig und verdirbt das Klima.

Und wenn dann noch diffamiert wird ist die Grenze zum Tolerierbaren deutlich überschritten.
 

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Re: Der kurze Trainingsfragen Thread
Ich zitiere mal beispielhaft aus einem der Beiträge hier: "Das ist dann natürlich nicht das optimale Training, aber gewiss wird man davon nicht schlechter."
Das ist eine eindeutige Einordnung von Trainingsmethodik, die durchaus als nicht zielführend bewertet werden darf und damit kein rein deskriptiver Beitrag, wie du es darstellst.

Sehe ich anders. Wenn Pjotr "Trainingsmethodik" einordnet, sieht das anders aus.
Und grundsätzlich stimme dir bei dem zitierten Satz auch inhaltlich nicht zu. Im Trainingslager mal ein paar Tage Ekeltempo am Berg zu fahren, macht nicht schlechter.
Der Satz bezog sich schließlich auf Hobbyradler. So viel zum Thema Kontext.
 
Wenn man mehrere Rennen (ca. 10) übers Sommerhalbjahr verteilt fährt, wie kann man seine Form hoch halten? Einfach grob alle 4 Wochen eine Entlastungswoche setzen? Das sind kurze Rundstreckenrennen/Kriterien, die Ermüdung wird also am Rennwochenende jeweils nicht so hoch sein. Kumuliert über die Monate wahrscheinlich schon, oder?
Da würde ich Dir mit "es kommt darauf an" antworten. Wie sind denn die Rennen verteilt? Grds. halte ich ja nicht so viel von ganz pauschalen Ruhewochen, gerade bei vielen Rennen, kann man das ganz gut mit den Taperphasen vor den Rennen organisieren.

Beispiel: Nahmen wir mal an, Du hättest alle 2-3 Wochen ein Rennen. Dann würde ich ca. 10-12 Tage vorher als Phase von (Renn-)Intensität und Tapering basteln. die 0,5-1,5 Wochen davor dienen evtl. Regeneration (je nach Zustand von Belastung und Frische), oder eben Trainingsinhalten, die nicht ganz direkt rennspezifisch sind.
 
Sehe ich anders. Wenn Pjotr "Trainingsmethodik" einordnet, sieht das anders aus.
Und grundsätzlich stimme dir bei dem zitierten Satz auch inhaltlich nicht zu. Im Trainingslager mal ein paar Tage Ekeltempo am Berg zu fahren, macht nicht schlechter.
Der Satz bezog sich schließlich auf Hobbyradler. So viel zum Thema Kontext.
Tut mir leid, auch da hast du meinen Beitrag nicht richtig gelesen. Ich habe mich nicht dazu geäußert, wer von beiden nun "Recht" hat oder nicht. Ich habe darauf hingewiesen, dass es möglich sein muss, darüber zu diskutieren, ohne dass einer pampig wird und dem anderen mit aus dem Zusammenhang gerissenen selektiven Zitaten Vorwürfe gemacht werden, die einfach falsche Unterstellungen darstellen.
 
Tut mir leid, auch da hast du meinen Beitrag nicht richtig gelesen. Ich habe mich nicht dazu geäußert, wer von beiden nun "Recht" hat oder nicht. Ich habe darauf hingewiesen, dass es möglich sein muss, darüber zu diskutieren, ohne dass einer pampig wird und dem anderen mit aus dem Zusammenhang gerissenen selektiven Zitaten Vorwürfe gemacht werden, die einfach falsche Unterstellungen darstellen.
Das ist nun allerdings selbst Wortklauberei. Ich denke, der Arno wird gleich vorbeisehen :crash:
 
Das ist nun allerdings selbst Wortklauberei. Ich denke, der Arno wird gleich vorbeisehen :crash:
Nö. Würde nur einfach viele unsinnigen Diskussionen vermeiden, wenn man erst richtig liest und dann antwortet😉 Aber jetzt Schluss, sonst ist wieder Alarm bei der Forumspolizei😅
 
Da hab ich ja ganz schön was losgetreten....
Danke jedenfalls für die Rückmeldungen. Ich bin noch eine Woche mit Hubschraubärs Blocktraining (A-Gruppe) beschäftigt. Die Volumenwochen hab ich immer gut weggesteckt (und teils die Einheiten etwas verlängert), d.h. ich peile mal knappe 20 Stunden/Woche ohne HIT-Intervalle an. Nach dem Urlaub/Trainingslager lege ich schon alleine terminbedingt etwas Pause/ruhiges Kurbeln ein, bevor dann wieder Intensität kommt.
 
was ich mich jetzt schon eine Weile frage:
wie kommt man auf die Idee, die Äußerungen bzw Meinungen zu anderen Trainingsauffassungen von Forumsteilnehmern als 'wegbeißen' zu bezeichnen oder schlecht zu machen; mittlerweile für mein Empfinden ganz offensichtlich immer dann wenn sie nicht zur eigenen Sicht passen.
Wenn jemand etwas als "vollkommener Blödsinn und grundlegend falsch" bezeichnet ist das jedenfalls kein Beitrag zu einer sachlichen Diskussion, sondern ein gezielter Versuch, eine Postion verächtlich zu machen.
 
Vielleicht erinnerst Du dich noch mal dran, wer hier als erster unsachlich wurde.

Wenn jemand etwas als "vollkommener Blödsinn und grundlegend falsch" bezeichnet ist das jedenfalls kein Beitrag zu einer sachlichen Diskussion, sondern ein gezielter Versuch, eine Postion verächtlich zu machen.

Wie lang soll der Kindergarten noch weitergehen?
 
Beispiel: Nahmen wir mal an, Du hättest alle 2-3 Wochen ein Rennen. Dann würde ich ca. 10-12 Tage vorher als Phase von (Renn-)Intensität und Tapering basteln. die 0,5-1,5 Wochen davor dienen evtl. Regeneration (je nach Zustand von Belastung und Frische), oder eben Trainingsinhalten, die nicht ganz direkt rennspezifisch sind.
Danke erstmal. Ja, meistens 2-3 Wochen, manchmal sind zwei an aufeinander folgenden Wochenenden. Aber soll man Tapering vor jedem Rennen durchführen oder nur vor A- und vllt. B-Rennen, die man sich aussucht? Es wird auch ein Bergzeitfahren geben; sowas würde ich auf jeden Fall als C-Rennen ansehen, für das man nicht tapern muss - auch wenn das von der Belastung(sdauer) ähnlich dem Stufentest wie im RRN-Blocktraining ist, für den wir trotzdem ein Tapering durchgeführt haben.

Ich lese auf jeden Fall raus, dass man nach einem Rennen schon mal Regeneration fahren kann bzw. sollte, auch wenn es keine ganze Woche sein muss.
 
Da hab ich ja ganz schön was losgetreten....
Danke jedenfalls für die Rückmeldungen. Ich bin noch eine Woche mit Hubschraubärs Blocktraining (A-Gruppe) beschäftigt. Die Volumenwochen hab ich immer gut weggesteckt (und teils die Einheiten etwas verlängert), d.h. ich peile mal knappe 20 Stunden/Woche ohne HIT-Intervalle an. Nach dem Urlaub/Trainingslager lege ich schon alleine terminbedingt etwas Pause/ruhiges Kurbeln ein, bevor dann wieder Intensität kommt.
So halte ich das für ausgesprochen vernünftig!
Sollte ich Dir noch konkreter helfen können, melde Dich gerne bei mir. (Nur um erneuten etwaigen Unterstellungen vorzubeugen: NATÜRLICH meine ich das nicht monetär).
 
Danke erstmal. Ja, meistens 2-3 Wochen, manchmal sind zwei an aufeinander folgenden Wochenenden. Aber soll man Tapering vor jedem Rennen durchführen oder nur vor A- und vllt. B-Rennen, die man sich aussucht? Es wird auch ein Bergzeitfahren geben; sowas würde ich auf jeden Fall als C-Rennen ansehen, für das man nicht tapern muss - auch wenn das von der Belastung(sdauer) ähnlich dem Stufentest wie im RRN-Blocktraining ist, für den wir trotzdem ein Tapering durchgeführt haben.

Ich lese auf jeden Fall raus, dass man nach einem Rennen schon mal Regeneration fahren kann bzw. sollte, auch wenn es keine ganze Woche sein muss.
Wenn Du klare A/B/C-Rennen definierst, würde ich nur vor A-Rennen richtig tapern. Vor B-Rennen ein klein wenig raus nehmen und C-Rennen voll aus dem Training fahren.

Nach den Rennen REG: Wenn sie notwenig ist, ja, ansonsten nicht. Also nicht grds. und pauschal.
 
ich möchte nicht das eigentliche Thema dieses Fadens abwürgen, aber pjotrs Beitrag/Antwort auf meine Formulierung möchte ich dann doch nochmal aufgreifen - es sei bitte verziehen.

jetzt schwebt bei mir die nächste Frage im Kopf:
wie passt der Beitrag
... ist das jedenfalls kein Beitrag zu einer sachlichen Diskussion, sondern ein gezielter Versuch, eine Postion verächtlich zu machen...


zu denen
Schön auf den Punkt gebracht. In der Rangliste der absonderlichsten Threads dieses Forum bekommt dieser Faden unzweifelhaft eine Spitzenposition - Buchstabensuppe in Hektolitergebinden.

Was hätte man in der Zeit alles trainieren können .... 🤷‍♀️

..... und Millionen Menschen vor Dir.
Sollte jemand ernsthaft Rimbrakes für ein Problem halten, dann sitzt das eigentliche Problem zwischen den Ohren.
???
Sind das für Dich Beiträge zu einer sachlichen Diskussion? (das sind jetzt nur zwei, drei Beispiele die mir einfielen und ich auf die Schnelle gefunden hab, es gab noch mehr im gleichen Stil zu den Themen "Radtraining und Infekte", oder "Notwendigkeit vom Krattraining beim Radfahren").
Der gewählte rhethorische Stil ähnelt sich für mich erkennbar: wenn´s nicht passt wird es wahlweise lächerlich gemacht, überheblich kommentiert oder -wie hier

[...Ich bin in meinem Leben fast 4,3 Mio Hm rauf und dementsprechend auch wieder runtergefahren. Außer beim Crosser (wo man früher Cantis oder Mini-V-Brakes fuhr) ist der Vorteil von Scheibenbremsen am RR marginal. Die Bremsleistung beim RR wird auch bei Disk immer noch durch die Haftung auf der Straße limitiert...]

mit einem Haufen Zahlen oder auch Studienangaben die eigene Position "untermauert" und somit dem Gegenüber für mein Empfinden vermittelt 'ich weiß bescheid, Du Unwissender'. Und die Studien auch gerne mit 'wir wissen mittlerweile...' eingeleitet werden und somit die eigene Position in den erlauchten Kreis der Wissenschaft erhoben wird - weil "wir", das sind ja die Experten und ich.

Das ist meiner Ansicht nach wenig sachlich und dem Diskussionsstil nicht förderlich.


Ich mach Dir abschließend einen Vorschlag:

überleg Dir doch ein Trainingsprogramm auf Basis Deiner/Deines unbetreitbaren Wissens und zugestandenen Erfahrung und biete es wie Hubscharubär für Interessierte an. Dann könnt ihr danach hier aufgrund der Teilnehmer-Rückmeldungen auswerten wer richtig bzw besser lag.

Btw: ich hab jetzt beide Blocktrainings mitgemacht, hab etlich Fragen beantwortet und Hilfestellungen bekommen und das hat ich ganz genau 0 und ein großes Danke "gekostet".
Also nochmal: die Unterstellung des monetären Antriebs ist diffamierend und m. E. haltlos - und deutlich drüber und sollte zurückgenommen oder um Entschuldigung gebeten werden.

Und damit zurück zum Eigentlichen.
 
Das ist nun allerdings selbst Wortklauberei. Ich denke, der Arno wird gleich vorbeisehen :crash:
Sie haben gerufen? :)

Vielleicht erinnerst Du dich noch mal dran, wer hier als erster unsachlich wurde.
Man könnte glatt meinen, dass warst du.
Dass du irgendwas für Blödsinn hältst, ist ein ebenso überhebliche wie inhaltliche schwache Argumentation.
Du darfst gerne ausführen, was du hier als Blödsinn empfindest - ich lese da nichts dergleichen heraus.
Ich lese hier auf jeden Fall eine unnötige Provokation heraus.
Wenn es dir hier nicht gefällt, darfst du gerne gehen. Niemand ist gewzungen hier zu Posten und (nichts sinnvolles) beizutragen.

Und nochmal nachgelegt … sei stolz auf Dich.
Auch das ist eher Provokation als hilfreich.

Deine Antwort ist ziemlich daneben. Es gibt überhaupt keinen Grund so konfrontativ zu reagieren.
Aber diese Art der Diskussion zieht sich hier die letzten Wochen leider durch und es macht echt keinen Spaß mehr hier noch was beizutragen.
Es ist also konfrontativ zu beschreiben warum man anderer Meinung ist?
Zum Thema trägst du mit solchen Beiträgen auch nichts bei.


Ihr könnt gerne mit der unsachlichen Diskussion (das würde ich nichtmal eine Diskussion nennen) weitermachen. Ich lese persönliche Befindlichkeiten zum Kaffee am Samstag morgen aber nicht so gern.

Für die Zukunft ein Hinweis: Bevor ihr auf Absenden drückt, fargt euch: Trägt dieser Beiträg etwas Sinnvolles zum Thema oder einer Fragestellung bei? Ist die Antwort nicht eindeutig JA, sparts euch.
 
Schön, vielleicht können sie ja noch ein paar Claqueure mehr melden und einseitige Argumente vorbringen. Ein bisschen Platz ist in der Echokammer noch.

nur für den Fall daß Du mich meinen solltest (Dein Beitrag kam direkt nach meinem):
ich laß mich ganz sicher nicht als Claqueur bezeichen! Schon gar nicht wenn es keinerlei Anlaß dazu gibt.

Was ich lediglich für mich feststelle und auch so geschrieben habe/aufzeigen wollte ist der unterschiedliche Maßstab den Pjotr m. E. bei der Bewertung von Beiträgen ansetzt.
Und daß Hubschraubär sich federführend in Zusammenarbeit mit anderen Forumsteilnehmern die Mühe macht, unentgeldlich ein Trainingsprogramm auf die Beine zu stellen und zu betreuen führt die Unterstellung von Pjotr ad absurdum.

Darfst Du gerne und selbstverständlich anders sehen - es sei Dir unbenommen.
Aber deswegen beleidigen? - nö.
 
Sie haben gerufen? :)


Man könnte glatt meinen, dass warst du.
Dass du irgendwas für Blödsinn hältst, ist ein ebenso überhebliche wie inhaltliche schwache Argumentation.
Du darfst gerne ausführen, was du hier als Blödsinn empfindest - ich lese da nichts dergleichen heraus.
Ich weiß nicht auf was du hinaus willst. Ich habe niemandes Aussagen als Blödsinn bezeichnet, sondern auf eine derartige vorangegangene Aussage reagiert, daher wüsste ich auch nicht was ich hier ausführen könnte.
 
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