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Abfahrt

Zur Kurventechnik könnte man noch sagen:

- Unterlenker (senkt den Schwerpunkt)
- Das kurvenäussere Bein nach unten und belasten (senkt den Schwerpunkt)
- Das Rad in die Kurve legen, nicht den Körper (Genau anders, als es die Motorradfahrer machen).

Weitertreten, und sei es locker ohne viel Druck, erleichtert es sich auf Geraden nicht zu verkrampfen.
 
Der Wert auf dem Tacho ist m.E. relativ.
Meine 96 km/h in der Fuchsröhre am Nachmittag waren geil, aber den richtigen Kick hatte ich bei über 85 km/h in der Nacht.
Das hat mehr gepusht als 4 Dosen Red Bull :D
 
@ Hessenradler

wenn du mal ein paar Jahre und Kilometer auf deiner Maschine gesessen hast und diese einigermaßen beherrschst sind solche Geschwindigkeiten kein Problem mehr.
Das Material und die Reifen können mehr als man oft denkt.

Wichtig ist langsames herantasten an die Bereiche.

Viel Spaß beim fahren.
 
Der Wert auf dem Tacho ist m.E. relativ.
Meine 96 km/h in der Fuchsröhre am Nachmittag waren geil, aber den richtigen Kick hatte ich bei über 85 km/h in der Nacht.
Das hat mehr gepusht als 4 Dosen Red Bull :D

Ich habe ja eigentlich was Abfahrten angeht echt wenig Hemmungen, aber in der Nacht würde ich mir am Ring schon in die Hose scheißen, ich glaub, die 24h fahre ich da nie.

Aber für den Nervenkitzel kenne ich eine perfekte Straße in der Eifel (von der B258 Aachen - Monschau, ein paar km hinter Roetgen links ab Richtung Hammer), da habe ich eine scharfe Kurve nicht auf der letzten Rille angebremst und bin, um besser sehen zu können, in Oberlenkerhaltung da runtergekachelt und hatte da 85 drauf. Da müssten theoretisch über 100 drinn sein, aber wenn im falschen Moment Gegenverkehr kommt, ist man halt hin, die Straße müsste man mal absperren, ist sauschmal (ohne Mittellinie) und nicht gut einsehbar, deshalb muss man da leider ein bisschen Vorsicht walten lassen - es kommt zwar selten jemand, wenn aber doch, das wäre nicht gut.
 
Topspeed trainieren oder Technik?
Entweder du bringst Masse mit oder strampelst bis zum tretbaren Bereich.

Die Technik eignest du dir selber schon an denn sicher auf dem Rad fühlst du dich wenn du dich auf die Abfahrt konzentrierst und nicht mitbekommst wie schnell du bist :D Es können viele Faktoren einspielen bei Unsicherheit oder Fahrverhalten / Laufruhe Rad.

Nürburgring abwärts >90 :D
 
... - Das Rad in die Kurve legen, nicht den Körper (Genau anders, als es die Motorradfahrer machen). ...

Hm,

diesen Ratschlag kann man ja ab und an lesen... :rolleyes:

Einzig, ich verstehe nach wie vor nicht, warum dem so sein soll. Die Physik ist für beide gleich, von daher sehe ich nicht so recht den Grund für eine andere Technik. Im Gelände, wo schnelle Kurvenwechsel geradezu ein "wedeln" erfordern, sinnvoll sein. Auf der Straße in langezogenen Kurven z.B. hege ich da so meine Zweifel... :rolleyes:

Also erklär mal... ;)

neugierige Grüße

Martin
 
Hallo bachi,

Wie schnell fahrt ihr so den Berg runter?
und wie trainiert man am besten seine Abfahrttechnick?
Ich bin da immer etwas verkrampft und mein Topspeed war bisher nur 71 km/h.

Topspeed ist nicht alles ...

...aus 'nem anderen thread:
Zitat von KLR: [URL='http://www.rennrad-news.de/forum/goto/post?id=2777838#post-2777838']↑ schrieb:
[/URL]
... In Schriesheim-Altenbach hab' ich allerdings was (neu) lernen müssen -> mit ~70km/h bergab zum Stehen kommen zu müssen ist länger als eingeschätzt.:eek:
Dazu hab' ich 'nen kompletten Reifen opfern müssen um nicht in ein Auto einzuschlagen!!​
Hab' innerlich nur gehofft: "Bloß nicht unter das Auto geraten; lieber aufschlagen!!!!!"; Zwischen den Autos durch, war's zu eng - das hat das Kleinhirn gerade noch registriert, das Bremsen und Bremselösen jedesmal beim Ausbrechen ging dafür eher unbewußt vonstatten - Radl schlingerte, und ich war anschließend ziemlich schockiert.​
Ging aber bis auf ca. 30cm Abstand zum Auto dann doch noch gut aus, obwohl der Kopf während des Bremsmanövers nur noch signalisierte "DAS REICHT NICHT!"​
=> Ich hatte ja schon desöfteren angemerkt, meine Abfahrtsverhalten etwas zu reformieren = von jetzt an gilt das Motto: "Langsam, - kommst Du auch den Hügel runter; es werden keine Autos bergab mehr überholt oder gejagt!"​
Jetzt brauch' ich 'nen neuen Reifen, da an mehreren Stellen die Karkasse deutlich durchkommt bzw aufgescheuert (Kevlarfasern!!) ist.​
Topspeed hab' ich bewußt nur zweimal angepeilt und ab 80+ hatte und hab' ich stets ein mehr als mulmiges Gefühl.
Als ich die 100 mal bewußt knapp überschritten hab', kam richtig Angst auf - was passiert, wenn mir jetzt ein Fuchs,Karnickel,Katze oä über die Straße rennt oder ein Auto die Kurve schneidet (ich war auf 'ner einsamen Waldstraße mit kräftigem Gefälle ).

In den Alpen konnt' ich's noch nie laufen lassen - da war immer was im Weg - und das ist auch gut so, sonst hätt' ich mir aus eigener Überschätzung bzw Unterschätzung bei plötzlichen unvorhergesehenen Reaktionen und Aktionen wohl den Kopf eingerannt.:confused:

70+ erreicht man hier in der Gegend fast schon alleine bergab durch's rollenlassen. Das reicht - und ist genau betrachtet eigentlich im nicht abgesperrten Rennbetrieb ZUVIEL für den öffentlichen Strassenverkehr.

Umgehen mit hohen Geschwindigkeiten:
Mit allen möglichen Zweirädern auf allen Untergründen und Gegebenheiten fahren und sich oft mal bewußt vornehmen (und probieren) "Schaff' ich's, bis zum nächsten (selbstdefinierten) markanten Punkt zum Stehen zu kommen?" ... insbesondere mit'm MTB wegen den unsauberen Untergründen schult das ungemein und gibt einem die nötige Sicherheit!


Zur Kurventechnik könnte man noch sagen:

- Unterlenker (senkt den Schwerpunkt)
- Das kurvenäussere Bein nach unten und belasten (senkt den Schwerpunkt)
.
Ja, unbedingt angewöhnen, dass das kurvenäußere Bein fest auf'm Pedal steht.
Kurveninnere Knie erstmal normal lassen; wird's in 'ner Kurve mal zu eng, dann das Knie ins Kurveninnere abwinkeln/rausnehmen - das verändert nochmals die Schwerpunktlage.


- Das Rad in die Kurve legen, nicht den Körper (Genau anders, als es die Motorradfahrer machen).
Gerade mit dem Motorrad legt man dieses in die Kurve (=starke Schräglage) und nicht allein den Oberkörper!


Auf Asphalt ist's vorteilhafter das Rad zu neigen (Oberkörper geht mit) - also schön tief bzw großes Alpha
biker_1.gif
... erfordert Erfahrung UND Überwindung!

Auf anderen nichtgriffigen Untergründen nicht so stark das Rad schräg legen, sondern eher mit dem Oberkörper "rumturnen"

MfG
KLR
 
Diese 10 km/h könnten einen aber vor den Fall der Fälle bewahren.
Denn irgendwann kommt man auch mal an die Grenzen des fahrerischen Könnens und des Materials.
Und ob man im Grenzbereich oder darunter fährt, ist ein großer Unterschied.


Ich glaube nicht, das es möglich ist, den Grenzbereich des Materials auf gut ausgebauten geraden Abfahrten zu erreichen. Die Pros erreichen z.B. im Sprint Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h und belasten das Material mit bis zu 1600w im Antritt und nein, die verwendeten Komponenten sind nicht extra angefertigt, sondern müssen auch für Nomalos auf dem Markt verfügbar sein.

Sicherlich kann ich den Materialgrenzbereich in Kombination mit dem fahrerischen Können überschreiten. Wenn ich vor Kehren, oder ganz normalen Kurven nicht rechtzeitig reduziere, kann ich sehr wohl den Grenzbereich der verwendeten Reifen überschreiten, oder wenn ich als 100kg Fahrer einen LRS nutze, der nur für 90kg zugelassen ist usw.

Es kommt halt immer auf die jeweilige Situation an, aber alleine die Betrachtung Materialgrenze, ohne fahrerische Defizite, würde ich behaupten, dass dort weit mehr Sicherheiten gefordert und auch erfüllt werden, als wir alle glauben.
Gut, vielleicht nicht bei einem Aldi oder Lidl Rennrad.
 
Hm,

diesen Ratschlag kann man ja ab und an lesen... :rolleyes:
Man kann ihn auch bei guten Abfahrern sehen.
(Cancellara)
(das gleiche aber länger, schöner, ProxTube notwendig)

Einzig, ich verstehe nach wie vor nicht, warum dem so sein soll. Die Physik ist für beide gleich,
Definitiv nicht. Beim Motorradfahrer ist das Fahrzeug deutlich schwerer als der Fahrer. Beim Fahrrad ist es umgegkehrt.
Auf der Straße in langezogenen Kurven z.B. hege ich da so meine Zweifel... :rolleyes:
Die Idee ist, daß man, wenn das Rad wegrutscht mehr Möglichkeiten hat, wenn der Körper eher aufrecht sitzt, als wenn man unter dem Rad hängt, ausserdem verbessert es den Grip, wenn das Fahrergewicht näher am Reifen ist und mehr von oben wirkt.
 
Hallo GerdO,

dann paßt aber Dein geschriebenes nicht mit dem im Video zusammen. Dort sieht man sehr schön, dass man das Rad "schräglegt" - je schneller in der Kurve, desto mehr Schräglage. Besonders schön zu sehen, wo Radfahrer in der Kurve den Motorradfahrer überholt.

Die Idee ist, daß man, wenn das Rad wegrutscht mehr Möglichkeiten hat, wenn der Körper eher aufrecht sitzt, als wenn man unter dem Rad hängt, ausserdem verbessert es den Grip, wenn das Fahrergewicht näher am Reifen ist und mehr von oben wirkt.
Jetzt schmeißt Du zwei Dinge durcheinander;) ; - richtig ist, dass wenn man aufrechter sitzt, man auch besser reagieren kann, falls das Rad ausbricht.
Dafür kann man aber mit dieser aufrechten Körperhaltung nicht so schnell in die Kurve gehen, als wenn man mehr Schräglage einnimmt.
Geht man dagegen mit starker Schräglage in die Kurve, kann man diese schneller durchfahren als mit aufrechter Körperhaltung; - dafür hat man wenig bis gar keinen Spielraum mehr für Korrekturen.

MfG
KLR
 
Hallo GerdO,

dann paßt aber Dein geschriebenes nicht mit dem im Video zusammen. Dort sieht man sehr schön, dass man das Rad "schräglegt" - je schneller in der Kurve, desto mehr Schräglage. Besonders schön zu sehen, wo Radfahrer in der Kurve den Motorradfahrer überholt.
Aber genau das habe ich auch gesagt. Das Rad wird schräggestellt, nicht der Oberkörper. Bei Motorradfahrern ist es umgekehrt, da steht das Motorrad aufrechter.

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Erlebnissen den Tacho beobachtet, um später über seine Heldentaten mit präzisen km/h-Angaben berichten zu können, ist entweder ein Geschichtenerfinder oder er hat einen Sparren locker.

Es ist danach gefragt worden - ich antworte mal darauf! Kannst mich also blind einschätzen oder in eine Ecke stellen, wie Du magst.

Timmelsjoch ÖS-Seite, lange gerade mit unwesentlichen Linksknick, Ausfahrt mit Gegenanstieg zur Mautstelle.
Denke, fast jeder "Alpinist" oder Ötzi-Finisher kennt die Strecke. Hatte ideale Bedingungen, starker Föhn, und an der letzten Haarnadelkurve hinaus gleich stark beschleunigt, klein gemacht, das Oberrohr fest mit den Schenkeln gepresst und kam so auf die 113. Tacho war in Ordnung.
Komisches Gefühl? Ja/Nein, die Anspannung ist zu groß um darüber nachzudenken. Aufseufzen beim Ausrollen
im Gegenanstieg könnte hörbar gewesen sein....

Übrigens, bei 53x11 kann man noch mit knapp 70 richtig Druck machen, Speed halten mit über 75 falls der Berg nicht steil genug ist, weil da ansonsten die "Reisegeschwindigkeit" abfällt.
 
Bei Motorradfahrern ist es umgekehrt, da steht das Motorrad aufrechter.
Das hat andere Gründe, die beim Radfahren nicht so relevant sind:
Entscheidend für die effektive Schräglage ist immer die gedachte Linie durch Reifenaufstandspunkt und Gesamtschwerpunkt.
Bei den breiten Motorradreifen wandert der Reifenaufstandspunkt in Schräglage weit von der Mittellinie weg nach innen und reduziert so die effektive Schräglage, was dazu führt, daß schnell wesentliche Fahrzeugteile aufsetzen und nicht mehr Schräglage und damit mehr Kurvengeschwindigkeit möglich ist. Um dies auszugleichen turnt man auf dem Motorrad herum um den Gesamtschwerpunkt ebenfalls auf der kurveninneren Seite neben das Fahrzeug zu bringen. Damit erhöht sich dann wieder die effektive Schräglage auf der gedachten Linie durch Reifenaufstandspunkt und Gesamtschwerpunkt, was höhere Kurvengeschwindigkeiten ohne Aufsetzen des Motorrades ermöglicht.
Besonders ausgeprägt sieht man das bei Straßenrennmaschinen (siehe dein Bild), die wegen guter Aerodynamik (kleine Stirnfläche) und möglichst wenig unerwünschten Reaktionen beim Bremsen und Beschleunigen einen tiefen Schwerpunkt und wegen der großen Leistung sehr breite Reifen haben.
Schmale Reifen und ein hoher Schwerpunkt reduzieren also die nötige Schräglage in einer Kurve. Und genau hier unterscheiden sich Motorrad und Fahrrad wesentlich und sind deshalb bei hohen Kurvengeschwindigkeiten schlecht zu vergleichen.
 
Falls Du in der Nähe von der Nordschleife wohnst, ist das sicherlich die perfekte Strecke zum Üben. Dieses Jahr gibt es leider nur 3 Termine ausserhalb von Wettkämpfen. http://www.nuerburgring.de/angebote/family-fun/rad-lauftreff.html

Vorteile: Sehr breite Straße, kein Verkehr, perfekter Asphalt und einfach wunderschön. Da kannst Du dann auch den Grenzbereich deines Rades ausloten, bis zu welcher Geschwindigkeit es sich gut anfühlt oder wann es instabil wird anfängt zur flattern usw.

Ich war mit dem Rad dreimal auf der Nordschleife, 2X Touristikfahrt (Radtreff) und 1X GreenHell Triathlon. In der Fuchsröhre hatte ich auch jedes mal knapp um die 90 Km/h rum (Max.: 91 so ca). Beim GreenHell Triathlon habe ich mich so klein gemacht, wie es geht, Füße auf 3 und 9 Uhr, Arme auf den Aufsatz usw. und ich bin trotzdem von mehreren überholt wurden, die mir, mit deutlich höherer Geschwindigkeit davon gerollt sind.
 
Dem kann ich nur zustimmen. Je nach Wind kann man da mit einer sauberen Linie alle Kurven ohne zu bremsen fahren. Da kann man gut auf der breiten Strecke üben, die Linie zu finden und die Angst vor Schräglage und Geschwindigkeit zu verlieren.
Achja, was auch noch ein Trick für die Fortgeschrittenen in der Fuchsröhre ist (den aber auch ich lieber lasse) ist, mit dem Brustkorb aufs Oberrohr legen.
 
Betreff der Zustimmung zu Motorlos

Also beim Kühtai weiß ich es nich mehr, ob ich raufgeguckt habe, aber genau an der von ihm beschriebenen Stelle gab es die Möglichkeit. Das ist eigentlich gar kein Problem ;)

Die Max von 93 wurden von mir bei der Kühtai Abfahrt erreicht, die großzügig ausgebaut und super asphaltiert ist. Die wurde ja im Computer gespeichert. Das Trommeln in den Ohren ist das, woran ich mich an die Highspeed Abfahrten noch besonders erinnern kann. Da ist sogar mein Zittern durch den kalten Fahrtwind untergegangen, weil es schon saumäßig in den Ohren wehtut. Eigentlich bräuchte man da Oropax :D
 
Ich fühle mich bis so 65, 70 wohl. 80 ist hin und wieder drin, aber da bin ich schon alert. Was ich wichtig finde:
- Unterlenker.
- Finger bewußt weg von der Bremse, um Reflexbremsungen und Schleifbremsungen in der Kurve zu vermeiden.
- Aber andereseits die Hand schon so halten, dass man bremsbereit ist.
- Weit vorausschauend fahren.
- Nur so schnell fahren, wie man möchte, wie man sich wohlfühlt.
- Saubere Haltung: Knie ans Oberrohr, Ellenbogen nach innen, Gewicht nach hinten. Aber so, dass man nicht zu zittern anfängt!
- Wer mag, kann den Oberlenker direkt am Vorbau fassen und die Arme unter dem Brustkorb einfalten. Das bringt einiges an km/h mehr, das spürt man direkt. Aber: Das kollidiert mit "Bremsbereitschaft" und ich würde das niemals in einer Situation machen, die ich nicht alleine bestimme. Also nicht im öffentlichen Straßenverkehr.
- Vor der Abfahrt nochmal Bremsprobe.
- Wer mag, vor der Abfahrt nochmal eine kleine Pause, wenn man beim Bergauffahren alles Blut aus dem hirn verloren hat. Aber auspassen, dass man nicht auskühlt. Zittern ist nicht so toll.
- Es ist sehr gut, sein Material zu kennen.
- Es ist sehr gut, Vertrauen in sein Material zu haben. Wer während der Abfahrt grübelt, ob die reifen halten, solte langsamer fahren. Kopf frei und 100% Konzentration auf die Fahrt. Souverän agieren.
- Abstand zum Vorausfahrenden!
- Nicht auf den Tacho schauen (ich habe bei meinem Tacho nen Signalton bei 65 km/h einprogrammiert, finde das sehr angenehm)
- Brille!
- Nicht zu weit rechts fahren, um gefährliche Überholmanöver anderer Verkehrsteilnehmer zu unterbinden.
- Trinkflasche und Trikottaschen vor der Abfahrt kontrollieren. Der nachfolgende Kollege freut sich, wenn die Flasche nicht verloren geht :-)
- Falls was passiert: Nicht reflexartig voll in die Eisen steigen, kontrolliert runterbremsen. Ins Schlingern zu kommen heißt Kontrollverlust.
- Bremshaken üben und vorabvisualisieren.
- Zur Kurvenfahrtechnik wurde ja hier schon genug richtiges geschrieben.

Krass, wieviel Sachen einem zu sowas einfallen können.

mfg, pgs
 
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