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Was mir gerade richtig gut gefällt.............

… Die gestrige Begegnung mit einem anderen Fahrer von Leverkusen Richtung Zons. Erst auf dem Deich (ein kurzes Moin – er telefonierte noch am Wegesrand) und später an einer Kreuzung. Während ich Schissbuxe brav auf dem Fahrradweg fuhr (auch nicht gerade langsam), hat er mutig auf der Bundesstraße geballert und mich natürlich problemlos wieder eingefangen. Dezent fettes Grinsen. Nach meinem nicht ernst gemeinten Vorwurf von wegen schummeln und so folgte ein netter Plausch und ein flottes rollen Richtung Fähre Zons. So macht das Hobby Spaß. So verliere ich 500 Kilokalorien und lächle milde.
 
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Re: Was mir gerade richtig gut gefällt.............
Was mir gut gefällt, ist dass mein Schwiegersohn in Spe auch Rennrad fährt.

Das Rad gefällt mir zwar optisch nicht sooo dolle, aber der Mut mit einem Rad dieser "Marke" (selbstgemachter Aufkleber) rumzufahren... :D

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(Der Rahmen ist ein chinesisches Produkt ohne großen Markennamen.)
 
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Was mir gut gefällt, ist dass mein Schwiegersohn in Spe auch Rennrad fährt.

Das Rad gefällt mir zwar optisch nicht sooo dolle, aber der Mut mit einem Rad dieser "Marke" (selbstgemachter Aufkleber) rumzufahren... :D

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Ist doch okay. Mich irritiert eher der Knubbel über dem Vorbau – wie Goofy ohne Mütze.
 
Was mir gerade richtig gut gefällt.............

…dass ich heute den letzten Dienst habe, bevor ich morgen und übermorgen zwei Tage zum verschnaufen habe :)

In den letzten zwei Wochen habe ich dann 112h Dienst geschoben… einen weiteren 12h-Dienst mehr hätte ich noch machen können; die Führung hat gefragt, ob ich könne. Da musste ich dann aber mal abwinken; hat auch so schon gereicht. Training war dementsprechend mau in den letzten zwei Wochen… nur 4x auf dem Rad gesessen :(

Das Schöne bei uns beim DRK Bremen:
Wenn es brennt und wir einen unbesetzten Dienst notfall-mäßig übernehmen, bekommen wir diesen mit 150% vergütet… lohnt sich dann auch schon mal aus finanzieller Sicht betrachtet.
 
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Zugticket für die Hinfahrt nach Linthal gebucht. Morgen gehts an den Klausenpass, habe dezente Vorfreude.:)
Mal schauen, wies läuft und ob die Runde eventuell zurück über den Pragelpass zeitlich drin ist. Das wird vermutlich knapp werden Abends.
Tolle Strecke von der Glarner Seite auf den Klausen, aber Achtung, zurück über den Pragel von Muotathal ist hart. Dagegen ist Alpe d'Huez fast Kindergeburtstag.
 
Was mir gut gefällt, ist dass mein Schwiegersohn in Spe auch Rennrad fährt.

Das Rad gefällt mir zwar optisch nicht sooo dolle, aber der Mut mit einem Rad dieser "Marke" (selbstgemachter Aufkleber) rumzufahren... :D

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(Der Rahmen ist ein chinesisches Produkt ohne großen Markennamen.)

Das Rad is schon sexy
!
 
Ich lese wie einmal erwähnt gerne alte Berichte, Dissertationen etc. Dabei habe ich festgestellt das es im Nordwesten eine Stadt gibt die im Mittelalter für ihre Schmiedekunst überregional bekannt war. Nun bin ich in der Region aufgewachsen und kenne die Umgebung als Radfahrer. Schmieden setzt voraus das man einen Energieträger, in der Regel Holzkohle und Eisenerz hat. Im Nordwesten scheint beides selten. Ich habe mich gefragt wie es unter den Umständen zu einer wohlhabenden Stadt durch Schmiedearbeiten kommen konnte.

Von Reynolds 531 ist bekannt das ein Bestandteil Mangan ist.

Nun stellte sich heraus das das Grundwasser der Region einen natürlichen Anteil Mangan enthält das zusammen mit dem Eisen in den Flußtälern zur Bildung von Raseneisenerz führt. Der reichlich vorhandene Schwarztorf erreicht bei der Verbrennung in Rennöfen nicht die nötigen Temperaturen um eine Eisenluppe zu erhalten. Man kann den Torf allerdings wie Steinkohle (Koks) und Holz (Holzkohle) verkohlen. So erreichte man ein gut schmiedbares Eisen. Sensen und Sicheln, Pflugschare wurden bis nach Holland und Ostfriesland exportiert. Es entstand eine Stadt mit völlig anderem wirtschaftlichen Hintergrund.
 
Absolut faszinierend, Danke für diesen wirklich interessanten Bericht. :daumen:

Gruß aus dem Wein/4, André.

P.S.: Auch so ein nettes Detail: Wir wohnen an einem Meerufer. Mitten im Wein/4, nördlich von Wien, gelle? Ok, ist schon "ein paar Tage" her, also das mit dem Ufer: Thetysmeer :rolleyes:
 
Absolut faszinierend, Danke für diesen wirklich interessanten Bericht. :daumen:

Gruß aus dem Wein/4, André.

P.S.: Auch so ein nettes Detail: Wir wohnen an einem Meerufer. Mitten im Wein/4, nördlich von Wien, gelle? Ok, ist schon "ein paar Tage" her, also das mit dem Ufer: Thetysmeer :rolleyes:
Gibt ja auch ein Austernriff in der Nähe.
 
Jetzt ist die Saison der Mauersegler. Erstaunliche Lebewesen die 10 Monate ununterbrochen in der Luft sind (Essen, Trinken, Paaren auch dort) und nur zum Brüten in unsere Breiten kommen. Dann gerne dorthin wo es alte Gemäuer mit großen, hochgelegenen Mauerritzen gibt.
In Köln vereinzelt seit Ende Mai im Umfeld der vielen Kirchen.
Aber hier in Südfrankreich sieht man sie in Gruppen zu 20, 30 Exemplaren in den Felsendörfern bei Flugmanövern mit irrer Geschwindigkeit um die alten Häuser. Ich kann nicht genug davon bekommen.

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