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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

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KY beim Versuch den Zahnriemen zu wechseln. Es ist beim Versuch geblieben.
Da sieht man schön wie die Nocken aussermittig zu den Hydrostößeln liegen damit die Letzteren mit jedem Hub etwas rotieren um die Oberfläche über die Zeit gleichmäßig zu bearbeiten. Die waren zusätzlich ein paar 100stel ballig geschliffen damit das gut funktioniert.
 

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Zündgeschirr und Luftmengenmesser, sagte Andreas. Beide Dinge waren bei unseren Tests absolut unauffällig. Sogar auf dem Oszilloscop war abs. nix zu entdecken.
Exakt diese Symptome hatte ich beim 960er mal bei einem defekten Luftmassenmesser. Nachdem ich mit allem durch war, habe ich den auf Verdacht getauscht und das Auto lief wieder perfekt.
Wenn ich mich da selbst mal zitieren darf... :)
 
Der Gedanke ist abwegig, da die Zahlen schlicht etwas anderes sagen.
Die Zahl der Verkehrstoten und auch der prozentuale Anteil der im Straßenverkehr getöteten Radfahrer ist seit Jahren rückläufig... unabhängig davon sind es natürlich immer noch zu viele.

Aber die Zeit die du hier beschreibst, 1970-1980 usw...stellt einen absoluten Negativrekord bei Verkehrstoten generell und auch getöteten Radfahrern dar.
Daher meine Aussage 👍🏼
Es ging mir darum, daß jede Verbesserung der Sicherheit im Auto bei Unfällen dazu führte, daß Menschen weniger Vorsicht beim Fahren walten lassen. Bei den neuen Assistenzsysteme setzt sich diese Entwicklung weiter fort. Das kann man doch nicht befürworten noch mit der Zahl der Verkehrstoten in den Siebzigern rechtfertigen.

Wer heute als Fußgänger oder Radfahrer überfahren wird, weil jemand in seinem rollenden Computer nicht auf die Straße sondern auf irgendwelche Bildschirme schaut oder anderweitig beschäftigt ist weil er sich auf Assistenzsysteme verlässt, hat wenig davon, wenn man argumentiert, daß es in den Siebzigern statistisch im Straßenverkehr mehr Verkehrstote gab.

Das heute weniger Radfahrer und Fußgänger auf den Straßen zu Tode kommen liegt übrigens nicht daran, daß weniger verletzt werden, sondern hauptsächlich daran, daß Schwerverletzte heute wesentlich bessere Chancen haben, lebend bis ins Krankenhaus zu kommen.

Das gilt natürlich auch für Schwerverletzte bei Autounfällen.
 
DSCF4595.jpg
 
Hatte gerade einen Peugeot 208 Benziner, als Leihwagen auf Mallorca. Reicht eigentlich völlig aus. Das Gebimmel und Geploppe der Fahrassistenten, ging mir als alter weißer Mann zwar auf den Sack, man kann sich aber dran gewöhnen. Die 20 min die ich brauchte, um zu schnallen das die Handbremse elektrisch funktioniert sind geschenkt.😉
Ich glaube so ein Stellantis Einheits Apparat kostet schon 30.000 Euro 🤑 Krass
Irgendwie empfinde ich die fetten SUV's der Deutschen Community mittlerweile als aus der Zeit gefallen.
Der silberne 356er im Abendlicht in Catalina, hat dagegen pure Eleganz ausgestrahlt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte gerade einen Peugeot 208 Benziner, als Leihwagen auf Mallorca. Reicht eigentlich völlig aus. Das Gebimmel und Geploppe der Fahrassistenten, ging mir als alter weißer Mann zwar auf den Sack, man kann sich aber dran gewöhnen. Die 20 min die ich brauchte, um zu schnallen das die Handbremse elektrisch funktioniert sind geschenkt.😉
Ich glaube so ein Stellsntis Einheits Apparat kostet schon 30.000 Euro 🤑 Krass
Irgendwie empfinde ich die fetten SUV's der Deutschen Community mittlerweile als aus der Zeit gefallen.
Der silberne 356er im Abendlicht in Catalina, hat dagegen pure Eleganz ausgestrahlt.
Es sind eindeutig die unzuverlässigen Assistenten die uns die EU eingebrockt hat, die einem bei neuen Autos richtig auf den Sack gehen.
 
Es sind eindeutig die unzuverlässigen Assistenten die uns die EU eingebrockt hat, die einem bei neuen Autos richtig auf den Sack gehen.
Man kann Assistenten gut und schlecht implementieren. Wenn sie gut implementiert sind, nerven sie nicht und fallen erst überhaupt auf, wenn man plötzlich hochschreckt, da man den Tangentialverkehr aus dem Augenwinkel nicht gesehen hat, der Notbremsassistent jedoch schon.

Ist halt so wie bei Windows vs Mac - Eines der Beiden kostet etwas mehr, funktioniert dafür dann halt auch ohne zu nerven ;-)

Es mag hier wahre Meister ihres Faches geben, welche besser als jeder Assistent ihr Auto bedienen können, das ist aber nicht der Durchschnitt der Autofahrer und es ist auch völlig ok, dass 99% der Bevölkerung nicht Tausende Stunden im Auto Grenzerfahrungen sammeln wollen / müssen.

Es muss auch nicht bei jeder technischen Innovation im Automobil das Abendland verteidigt werden ;-)
 
Der Geschwindigkeitsassistent gehört eindeutig auf den Müll, der Spurassistent sollte ab Werk per se abgeschaltet sein, wenn man jedoch den Tempomaten aktiviert kann er sich von mir aus gerne aktivieren ( jedoch einzeln abschaltbar sein).

Wirklich zuverlässig funktioniert nur der Totwinkelwarner.

Den Querverkehrsassistenten kann man zumindest noch tolerieren, er ist halt sehr vorsichtig.

Mich nervt dass die Dinger bei jedem Start aktiv sind, das sollte man konfigurieren können, ich fange an diese Brüsseler Bevormundung regelrecht zu hassen.
 
Man kann Assistenten gut und schlecht implementieren. Wenn sie gut implementiert sind, nerven sie nicht und fallen erst überhaupt auf, wenn man plötzlich hochschreckt, da man den Tangentialverkehr aus dem Augenwinkel nicht gesehen hat, der Notbremsassistent jedoch schon.

Ist halt so wie bei Windows vs Mac - Eines der Beiden kostet etwas mehr, funktioniert dafür dann halt auch ohne zu nerven ;-)

Es mag hier wahre Meister ihres Faches geben, welche besser als jeder Assistent ihr Auto bedienen können, das ist aber nicht der Durchschnitt der Autofahrer und es ist auch völlig ok, dass 99% der Bevölkerung nicht Tausende Stunden im Auto Grenzerfahrungen sammeln wollen / müssen.

Es muss auch nicht bei jeder technischen Innovation im Automobil das Abendland verteidigt werden ;-)
Es geht den meisten glaube ich weniger um gut oder schlecht implementiert, auch nicht darum, ob gewisse Fahrer diese Systeme brauchen. Vielmehr geht es doch darum, daß die Systeme zwingend und in zunehmendem Maße für alle Automobile vorgeschrieben werden und damit zum Beispiel Kleinwagen vom Markt verschwinden. Wenn für 10.000 Euro Assistenzsysteme vorgeschrieben werden, dann macht das bei der Luxuskarosse für 100.000,- Euro gerade mal 10% Teuerung.
Der Fahrer eines SUVs mit zweieinhalb Tonnen Leergewicht, mehreren hundert PS und der Übersichtlichkeit eines Leopard Panzers braucht die Assistenzsysteme vielleicht auch dringend.
Der einfach ausgestattete Wagen mit rund einer Tonne und 60 PS, dessen Fensterflächen größer ausfallen als die des SUVs und der deshalb rundum gute Sicht bietet braucht das eigentlich nicht, muß aber per Gesetz die gleichen Systeme haben. Der Preis verdoppelt sich dann von 10.000,- Euro auf 20.000. Damit ist der Wagen unverkäuflich und verschwindet vom Markt.
Da geht es nicht um das verteidigen oder bekämpfen technischer Innovation, da geht es schlicht um das verteidigen von einer Fahrzeugkategorie, die aufgrund ihrer Größe, ihres Gewichtes und ihres Preises für die Motorisierung der Massen am sinnvollsten ist. Nebenbei ist das kleine, leichte Fahrzeug auch besser für die Umwelt.
Natürlich kann man die Massenmotorisierung per se als nicht wünschenswert verwerfen und Automobile durch drastische Kostensteigerungen den Besserverdienenden vorbehalten. Dann muß man das allerdings auch so sagen und nicht über die Hintertür mit der Verteuerung durch immer neue Vorschriften große Teile der Bevölkerung vom Erwerb eines Automobils ausschließen.
 
Ich persönlich hätte lieber die US Version mit roten Blinkern und Meilen Tacho, dort sind auch alle Assistenten verbaut, aber der Geschwindigkeitsassistent piepst nicht und erkennt die hiesigen Schilder sowieso nicht.

Ausserdem haben die Assistenten wohl eine Memory Funktion.
 
Ich persönlich hätte lieber die US Version mit roten Blinkern und Meilen Tacho, dort sind auch alle Assistenten verbaut, aber der Geschwindigkeitsassistent piepst nicht und erkennt die hiesigen Schilder sowieso nicht.

Ausserdem haben die Assistenten wohl eine Memory Funktion.
Meine Frau findet die US Meilentachos auch gut.
Wir hatten mal leihweise einen ML AMG aus US.
Frau ist mit konstant 50 durch die Gegend gefahren. Also wie immer maximal 60...
 
Gerade durch Wannsee und Teile Zehlendorfs zurückgefahren. Dank einer diesen modernen "hybriden" Aktionen, alles stockdunkel. Seit heute früh ohne Strom und größtenteils ohne Heizung, und das wohl bis mind.kommenden Donnerstag, smells like Iwan...
da kannste auch die E Schlurre nicht laden
 
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