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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Diese Art alter Lack mit eingebrannten Rennschmodder habe ich früher bei den Oldtimer GPs oft gesehen, alte renn Maseratsi etc. - optisch ghet es für mich nicht besser

auf diesen Bildern schauts doch einfach nach alten Lack aus

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“It feels much more sophisticated and has fantastic handling, the chassis letting you know exactly what it’s doing,” enthuses Wingard, who has braved Laguna Seca’s Corkscrew in his Ballot.

“The power is really progressive and, with lighter engine internals, mine will rev to 4000rpm. The steering is superbly weighted and direct, but the gearbox can be a bitch and requires precise adjustment, particularly to the cone clutch.”

https://www.classicandsportscar.com/features/ballot-38-lc-first-italian-grand-prix-winner
 
Ob mit KI Unterstützung oder ohne, imho hat man es da mit der Nachbearbeitung der Fotos „etwas“ zu gut gemeint. Sieht absolut künstlich und unnatürlich aus.
Allein wie sich in einigen Bildern die Beleuchtung im Lack spiegelt, obwohl der Lack in anderen Bildern eher ziemlich matt aussieht.
Profifotografen verwenden in der EBV in den allermeisten Fällen LRC oder C1.
Beide Programme verwenden KI-Komponenten in den jeweiligen Prozessschritten.
Ein digitales Foto "ohne KI" gibt es nur mehr wenn die Einstellmöglichkeiten ausschliesslich auf die Gradationskurve und auf die Farbkurven zugreifen und im Billigsektor von Android Mobiltelefonen und bei manchen Mager-Versionen einiger Zweit-Anbieter von Bildbearbeitungsprogrammen. Aber selbst die sind im Verschwinden begriffen.
 
Wahnsinn war der Fiat S76 mit 290 PS von 1911.
Der hier wirkt dagegen eher untermotorisiert 😉😂
Mag sein. Bestimmt hatten Bugatti und Co. auch etwas, was mehr Leistung zu der Zeit bot (Kompressor?).
Aber ich meine nur. Hier schubbert sich so manch einer seinen Kolben bei nem (für mich) schnöden Golf 1 GTI ab und ach wie toll der doch gewesen ist. Naja.
Es gab um 1920 weder vernünftig geteerte Straßen noch konnte man mit der Bereifung - welche eher an einen Kutschenwagen erinnert - irgend eine Form von Grip in Kurven erwarten.
Für mich evtl. noch wichtiger: Absolut keine Beschränkungen und reinste, freie Fahrt.
Da war ganz sicher jede Fahrt ein gefährliches Abenteuer... wenn gewünscht.
Ob 108 PS oder knapp 300.
Und ich bin mir trotz gravierender Mängel an Expertise bei Fahrzeugen aus der Zeit auch ziemlich sicher, dass die PS- Zahl nicht widerspiegelte, wie sich so ein Gefährt "er"fahren ließ. Ob 100 oder 200 PS? Müsste man mal erleben, um es einzuordnen.
Gibt genug Beispiele aus viel jüngerer Vergangenheit, wo die reine PS Zahl erstmal nix über flottes und wohl fließendes Fortkommen aussagte.
Aber egal wie man es dreht und wendet: Es war nur sehr wenigen Individuen vorbehalten, dies auszutesten.

Diese Fahrzeuge (um mal auf den Punkt zu kommen) zeigen mir eindeutig, dass der Mensch schon immer nach solchen Feuerstühlen dürstete. Das hat sich bis heute kaum geändert... wurde nur sehr vielen Individuen mit Vehemenz aberzogen und ist leider nicht massentauglich darstellbar.
 
Ich hab einfach ne Schwäche für diese Vorkiegs- Rennzigarren.
Die sahen alle schon im Stand nach Verwegenheit aus.
 
Auch ein ganz wilder Motor 💪 :
Napier Deltic, um 1947.
Diesel 88L Hubraum, 18 Zylinder/36 Kolben in Triangel Anordnung, 3 Kurbelwellen, 1800-3100PS.
Eingesetzt in U-Booten, Marine, Lokomotiven und als Antrieb der damals stärksten Feuerlöschpumpe der Welt.


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Interessanter Leserstoff/Video über das Monstrum:
https://www.theautopian.com/the-mos...rs-36-pistons-and-was-shaped-like-a-triangle/

Die Deltic Class 55 besaß gleich 2 dieser Mechanikerschrecks
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