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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Okay, jetzt ich:
Direkter weg zur Arbeit: 10 km flach erst quer durch die Stadt, dann die Ausfallstraße stadtauswärts. Keine körperlich anstrengende Tätigkeit, Arbeitsbeginn flexibel, aber ca. 10 h am Arbeitsort, meist 1 Tag Homeoffice. Ich mache das folgendermaßen: entweder komplett Rad, dann nehme ich 3 km Umweg in Kauf und fahre schön am Kanal entlang oder ich fahre durch die Stadt mit dem Faltrad (gute Radwege vorhanden) und steige dann in die Bahn, um mir die Ausfallstrasse zu ersparen. Bei ganz miesem Wetter fahre ich komplett Bahn. Nie im Leben würde ich das mit dem Auto machen wollen, viel zu langsam und das Rumgestehe an einer der 30 Ampeln macht mich irre. Und dann um 18 Uhr vor der Haustür noch 20 min. einen Parkplatz suchen, never.
 
Die durchgeschliffenen Farbschichten ergeben einen interessanten Effekt, finde ich.
Wenn man das von Anfang an mit gut abgestimmten Farben so plant, dürfte es recht cool werden.
Passendes Opfer könnte ein muffenloser Rahmen sein.
Leider hab ich kein Rad was mehrfach mit verschiedenen Farben lackiert wurde, ansonsten würde ich Dir den Rahmen sofort schicken zum herrichten😀 und @Profiamateur poliert die Anbauteile.
 
verstehe nix vonbikes, aber das hier finde ich auffällig:
IMG_4422.JPG
 
Mal gefahren?
Ich fand extrem irritierend, dass das Lenkrad sehr außermittig zum Fahrer war. Ich hatte immer das Gefühl irgendwie schief zu sitzen.
ja, war nicht so schlimm, fands für ein großes Auto ohne servolenkung wirklich leichtgängig, recht flott und sparsam (1,6L). Die Fahrlichter waren unter aller Sau.
 
Habe mich letzte Woche mit einem führenden deutschen Hersteller von Solarmodulen unterhalten. Der berichtete von einem erstarkenden Trend im Nutzfahrzeugbereich, die Trailerdächer mit PV Panelen auszustatten und somit ca. 5KWp zu installieren, welche dann entweder in die Kühlaggregate (falls vorhanden), oder teilweise direkt in Vortrieb (Schub) des Trailers umgesetzt werden. Dazu werden die Trailer jetzt wohl immer mehr mit E-Motoren und Akkus, welche durch Rekuperation geladen werden und die gespeicherte Energie dann bei Bedarf in Form von Vortrieb abgeben.

Hier mal ein Beispiel von Krone:
https://www.krone-trailer.com/produkte/elektrifizierte-trailer/ecool-liner

Eine dritte Anwendung sind Solarpanele integriert in die Windabweisern der Zugmaschinen, welche dann direkt in die 24V Systeme speisen und zB Klimaanlagen etc. betreiben, da die Fahrer die Motoren nicht mehr dauerhaft laufen lassen dürfen (wird wohl sogar remote überwacht).

In diesem Segment geht es um rein wirtschaftliche Betrachtungen und weniger um diffuse Ängste und Vorlieben, daher wird sich das wahrscheinlich sehr schnell durchsetzen.
 
Sowas hässliches wie den original R4 kriegt man eben nicht beliebig oft hin......
Wobei man zugestehen muss es war auch ein sehr einfaches und günstiges Fahrzeug aber praktisch. Mein Opa hatte eins in den frühen 70ern sind mit Oma und Opa nach Niederbayern in die Ferien mein Bruder und ich, das war eine Weltreise von München über Landstraßen. Vorbei am Atom Ei in Garching die Sensation damals dann durch Landshut durch ....mit der Fähre über die Donau...
 
Frage mich, ob man damals in WOB die Entwürfe dreier Teams (Hinten, Seite, Vorn) zusammengeschmissen hat.
Ich glaube, da hat man eher die Wünsche und Erkenntnisse der Marktforschung und mutmaßlichen Zielgruppe durcheinandergewürfelt und dann erst entworfen:
Der klassische Passat-Neuwagenkäufer zu jener Zeit mag ein deutscher Rentner gewesen sein.
Der klassische deutsche Rentner mag Limousinen, aber der Santana wurde trotzdem kein Verkaufsschlager.
Der klassische Passat hatte auch immer ein Schrägheck mit Heckklappe.
Mit so einer großen Heckklappe ist so eine Limousine womöglich auch für andere Zielgruppen interessant, die wirklich mal was mit ihren Autos transportieren wollen, sich aber keinen Kombi trauen.
Der klassische Kombi galt damals noch als verdammt uncool und "was für Handwerker".

Dummerweise wurde aus dem Kombi dann der einzig ansehnliche Passat 32b und das wirkt, als sei es von Anfang an so geplant gewesen...
 
Ich glaube, da hat man eher die Wünsche und Erkenntnisse der Marktforschung und mutmaßlichen Zielgruppe durcheinandergewürfelt und dann erst entworfen:
Der klassische Passat-Neuwagenkäufer zu jener Zeit mag ein deutscher Rentner gewesen sein.
Der klassische deutsche Rentner mag Limousinen, aber der Santana wurde trotzdem kein Verkaufsschlager.
Der klassische Passat hatte auch immer ein Schrägheck mit Heckklappe.
Mit so einer großen Heckklappe ist so eine Limousine womöglich auch für andere Zielgruppen interessant, die wirklich mal was mit ihren Autos transportieren wollen, sich aber keinen Kombi trauen.
Der klassische Kombi galt damals noch als verdammt uncool und "was für Handwerker".

Dummerweise wurde aus dem Kombi dann der einzig ansehnliche Passat 32b und das wirkt, als sei es von Anfang an so geplant gewesen...
Den hatte ich damals auch. War ein wirklich gutes und vor allem sehr geräumiges Vehikel:

1729241690229.jpeg
 
War ein wirklich gutes und vor allem sehr geräumiges Vehikel
Mein Bruder hatte mal so einen, das war über mehrere Jahre hinweg das unzuverlässigste und anfälligste Auto der kompletten Familiengeschichte, jedenfalls im Verhältnis zur tatsächlichen Nutzung für Arbeitsweg und gelegentliche Reisen.
Dicht gefolgt von meinem Polo 1, der im Grunde genommen noch viel weniger getaugt hat, aber seltener und weniger weit reisen musste.
Dicht gefolgt von meinem Audi 80 B2, leicht abgeschlagen dahinter in unserer Pannenstatistik kam ein Audi 100 Typ 44. Der hat wenigstens nicht gebrannt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Krass.
Die deutsche Zulassung ganz ohne Kotflügel ist interessant; ich erinnere mich noch gut an diverse TÜV-Diskussionen mit diversen moderneren Fahrzeugen wegen "nicht bis auf Nabenhöhe abgedeckte Reifen". 😅
Ob das Ding tats. ohne Kotflügel abgenommen wurde wissen wir nicht. Die Dinger kann man ja in ein paar Minuten abschrauben. Grundsätzlich sieht man im Saarland in diesem Zusammenhang nicht alles so eng. Meine Sportster damals war vorne auch nackt. Kommentar vom Prüfer: "Wenn ich dich das Ding jetzt da dran schrauebn lasse, machst du es nachher zuhause eh wieder ab. Also habe ich da jetzt nix gesehen."

IMG_0617.jpeg
 
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