Wieder ein wundervoll leiser Film von Markus Stitz, dem Mann, der eine Singlespeed-Reise um die Welt fuhr und einen Film nur per Smartphone drehte.

Im neuesten Bikepacking-Film von Markus Stitz geht es um ein schottisches Eco-Museum, wo die Bewohner sozusagen die Museumswärter sind und sich um die Landschaft kümmern, und um dauerhaftes Equipment beim Reisen. Zum Anschauen, Abschalten und Sackenlassen.

Der Klimawandel und die Auswirkungen meines Handelns auf zukünftige Generationen liegen mir sehr am Herzen, und ich möchte den Menschen positive Alternativen zu unserer sehr auf das Auto fokussierten Kultur bieten. Für mich hat das Radfahren einen massiven positiven Einfluss auf mein Leben, sowohl auf mein eigenes körperliches als auch geistiges Wohlbefinden. Ich weiß, dass es Zeit braucht, um unsere Gewohnheiten zu ändern, und dass wir auf gute Alternativen angewiesen sind, wie z.B. den elektrischen Bus, den ich benutzt habe, um von Edinburgh zum Ökomuseum zu kommen. Aber wie Jane es in dem Film so wunderbar ausdrückt, können wir einen kleinen Unterschied machen und Teil einer besseren Geschichte in der Zukunft sein. In meinen Augen müssen wir achtsamer damit umgehen, welchen Einfluss wir auf unseren Planeten und künftige Generationen haben, damit schöne Orte wie das Cateran Ecomuseum auch künftige Generationen inspirieren können. Für mich hängt die Freude am Radfahren nicht von der neuesten Innovation im Radsport ab. Sie hängt von der Verbindung mit Menschen und Orten ab, und das Cateran Ecomuseum hat mir genau das ermöglicht.

In Deutschland ist der Reinhardswald bei Kassel ein Ecomuseum, in Frankreich Teile des Elsass. Kanntet ihr den Ecomuseum-Ansatz?


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