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Das Trek Checkpoint SL6 eTap ist das günstigste Bike in unserem Vergleichstes von 4 Gravel Bikes mit Federung
Das Trek Checkpoint SL6 eTap ist das günstigste Bike in unserem Vergleichstes von 4 Gravel Bikes mit Federung - gemessen am Preis von 4.299 Euro bietet es eine sehr gute Ausstattung und ein tolles Finish.
Die hydraulischen Scheibenbremsen stammen von SRAM
Die hydraulischen Scheibenbremsen stammen von SRAM - Dosierung und Wirkung gaben keinerlei Anlaß zur Kritik.
Auch die elektronische Schaltgruppe von SRAM funktionierte im Test tadellos
Auch die elektronische Schaltgruppe von SRAM funktionierte im Test tadellos - die Rival eTap AXS bietet 1x12 Gänge.
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Auch wenn es hier anders wirkt
Auch wenn es hier anders wirkt - die Reifenfreiheit liegt mit 45 mm nur im Mittelfeld der getesteten Räder.
Das Trek bietet sehr viele Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör und Gepäck
Das Trek bietet sehr viele Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör und Gepäck - auch an der Gabel finden sich viele Gewindeösen.
Das IsoSpeed Federungssytem arbeitet unauffällig und zuverlässig
Das IsoSpeed Federungssytem arbeitet unauffällig und zuverlässig - im Test gab es keinerlei Probleme.
Eine Frontfederung fehlt am Checkpoint gänzlich
Eine Frontfederung fehlt am Checkpoint gänzlich - dennoch fühlt es sich am Lenker nicht extrem hart an.
Von außen ist das IsoSpeed System kaum zu erkennen
Von außen ist das IsoSpeed System kaum zu erkennen - die Lackierung des Rahmens wirkt sehr hochwertig.
Das Trek Checkpoint SL 6 kommt mit einem 1x12 Antrieb
Das Trek Checkpoint SL 6 kommt mit einem 1x12 Antrieb - eine Halterung für einen Wechsler ist jedoch im Rahmen integriert.
Die Übersetzung ist mit einem 40er Kettenblatt vorn und 10-44 Kassette hinten schön eng gestuft
Die Übersetzung ist mit einem 40er Kettenblatt vorn und 10-44 Kassette hinten schön eng gestuft - am Berg wünscht man sich jedoch mitunter einen kürzeren Gang.
Die hauseigenen Bontrager Paradigm Comp Laufräder sind auch optisch ansprechend
Die hauseigenen Bontrager Paradigm Comp Laufräder sind auch optisch ansprechend - die Reifen sind mit 40 mm Breite recht schmal.
Im Unterrohr findet sich ein verstecktes Staufach
Im Unterrohr findet sich ein verstecktes Staufach - der Zugang erfolgt über eine Kunststoffklappe unter dem Flaschenhalter.
Die Bremsleitungen werden direkt vor dem Steuerrohr in den Rahmen geführt
Die Bremsleitungen werden direkt vor dem Steuerrohr in den Rahmen geführt - das schafft eine aufgeräumte Optik.
Eine große Kunststoffabdeckung schützt das Unterrohr
Eine große Kunststoffabdeckung schützt das Unterrohr - die Befestigungsmöglichkeit für einen weiteren Flaschenhalter oder sonstiges Zubehör ist trotzdem zugänglich.
Die Geometrie des Trek Checkpoint SL6 macht auch auf Asphalt Spaß
Die Geometrie des Trek Checkpoint SL6 macht auch auf Asphalt Spaß - das Fahrverhalten ist eher ruhig und sicher als aggressiv.
Das Trek Checkpoint ist prädestiniert für lange Touren
Das Trek Checkpoint ist prädestiniert für lange Touren - ebenso wie für Bikepacking Abenteuer.
Auf knackigen Anstiegen ist die sportliche Übersetzung herausfordernd
Auf knackigen Anstiegen ist die sportliche Übersetzung herausfordernd - das Fahrverhalten vermittelt auch am Berg Sicherheit.
Auch auf kleinen Trails fährt sich das Trek Checkpoint SL6 sehr sicher
Auch auf kleinen Trails fährt sich das Trek Checkpoint SL6 sehr sicher - es gibt keinerlei unangenehme Überraschungen.
Auf Apshalt lässt sich mit dem Trek schnell Meter machen
Auf Apshalt lässt sich mit dem Trek schnell Meter machen - die Sitzposition ist komfortabel entspannt.
Hochwertige Lackierung, aufgeräumte Optik
Hochwertige Lackierung, aufgeräumte Optik - das Trek ist eines der schönsten Bikes in unserem Test.

Trek Checkpoint SL 6 eTap im Test: Gravel Bikes mit Federung sind nicht unumstritten, aber eindeutig auf dem Vormarsch. Wir haben vier Schotterflitzer mit mehr oder weniger aufwendigen Federelementen getestet. Hier die Daten und unsere Fahr-Eindrücke zum Trek Checkpoint SL 6 eTap.

Video: Trek Checkpoint SL 6 eTap Test

Steckbrief: Trek Checkpoint SL 6 eTap

EinsatzbereichGravel
RahmenmaterialCarbon
GabelCarbon
Gewicht (o. Pedale)9,4 kg
Stack571 mm
Rahmengrößen49, 52, 54, 56, 58, 61 (im Test: 54)
Websitewww.trekbikes.com
Preis: 4.299

Das Trek Checkpoint wurde für das Modelljahr 2022 komplett überarbeitet und ist laut Trek das schnellste Gravel Bike, das die US-Amerikaner je im Programm hatten. Um dies zu erreichen, wurde die Geometrie komplett geändert und in großen Teilen die aerodynamisch optimierten Rahmenformen des Trek Émonda übernommen. Außerdem wurden die Züge weitestgehend im Rahmen versteckt.

Unser Testbike Checkpoint SL 6 eTap rangiert mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 4.299 Euro eher im günstigen Spektrum der angebotenen Modellvarianten. Mit dem SL5 gibt es lediglich noch ein Modell mit Carbonrahmen, das weniger kostet, ansonsten muss man zum Teil deutlich tiefer in die Tasche greifen, vor allem wenn man die SLR-Variante mit dem leichteren Carbonrahmen möchte. Das Preisspektrum beim Checkpoint SLR beginnt bei 7.399 und endet erst bei 12.499 Euro.

Diashow: Gravel Bike Vergleichstest 2022 Federung: Trek Checkpoint SL 6 eTap
Eine Frontfederung fehlt am Checkpoint gänzlich
Das IsoSpeed Federungssytem arbeitet unauffällig und zuverlässig
Hochwertige Lackierung, aufgeräumte Optik
Auf knackigen Anstiegen ist die sportliche Übersetzung herausfordernd
Die hydraulischen Scheibenbremsen stammen von SRAM
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Das Trek Checkpoint SL6 eTap ist das günstigste Bike in unserem Vergleichstes von 4 Gravel Bikes mit Federung
# Das Trek Checkpoint SL6 eTap ist das günstigste Bike in unserem Vergleichstes von 4 Gravel Bikes mit Federung - gemessen am Preis von 4.299 Euro bietet es eine sehr gute Ausstattung und ein tolles Finish.
Die hydraulischen Scheibenbremsen stammen von SRAM
# Die hydraulischen Scheibenbremsen stammen von SRAM - Dosierung und Wirkung gaben keinerlei Anlaß zur Kritik.
Auch die elektronische Schaltgruppe von SRAM funktionierte im Test tadellos
# Auch die elektronische Schaltgruppe von SRAM funktionierte im Test tadellos - die Rival eTap AXS bietet 1x12 Gänge.

Das Checkpoint SL6 eTap im Test bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis und dürfte gerade für Gravel-Einsteiger ein sehr interessantes Angebot sein. Die Version mit dem höherwertigen und etwas leichteren Rahmen SLR 6 eTap kostet glatte 3.100 Euro mehr. Dafür gibt es zwar auch Carbon-Laufräder und einen anderen Sattel und Lenker, letztlich ist das SLR jedoch nur 400 Gramm leichter. Ob das den ordentlichen Aufpreis wert ist, muss natürlich individuell beantwortet werden.

Wer nicht so viel ausgeben will oder kann, findet mit dem Trek Checkpoint ALR eine deutlich günstigere Variante mit Alurahmen und Carbongabel. Hier starten die Preise bei 2.599 Euro für das Komplettbike und 1.049 Euro für das Rahmen-Set. Allerdings ist dann die Iso Speed-Federung nicht an Bord.

Details

Der Carbonrahmen des Trek Checkpoint SL 6 eTap ist piekfein verarbeitet und steht zumindest im Finish den teureren Varianten in nichts nach. Es ist auf den ersten Blick zu erkennen, dass Trek das Bike erst in jüngster Vergangenheit modernisiert und viel Aufwand in die Rahmenkonstruktion gesteckt hat.

Erfreulicherweise unterscheidet sich der Rahmen des SL 6 äußerlich kaum von dem des leichteren SLR 6. Dass der integrierte Sitzdom wegfällt, muss nicht zu Verdruss führen. Denn dadurch lässt sich an dem günstigeren Bike auch eine absenkbare Sattelstütze montieren.

Reifenfreiheit Mit 45 mm Breite bei 700c bietet das Checkpoint standesgemäß Platz für gängige Gravel-Reifen. Wer noch breitere Pneus montieren möchte, kann auf 650B Laufräder wechseln und dann Reifen bis 53 mm Breite aufziehen.

Montage-Punkte für Bikepacking und Co. Hier kann das Trek Checkpoint richtig auftrumpfen, kein anderes Bike in unserem Vergleichstest bietet auch nur annähernd viele Möglichkeiten zur Befestigung von Trinkflaschen, Gepäck und Zubehör. Egal, ob Schutzbleche, Gepäckträger, Taschen an allen erdenklichen Stellen oder vier Trinkflaschen – am Checkpoint finden sich die passenden Gewinde an den richtigen Stellen, um jedes Abenteuer im Gelände zu ermöglichen.

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Auch wenn es hier anders wirkt
# Auch wenn es hier anders wirkt - die Reifenfreiheit liegt mit 45 mm nur im Mittelfeld der getesteten Räder.
Das Trek bietet sehr viele Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör und Gepäck
# Das Trek bietet sehr viele Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör und Gepäck - auch an der Gabel finden sich viele Gewindeösen.

Trek Checkpoint SL 6 eTap Federung

Das hauseigene Iso Speed Federungssystem ist bereits aus anderen Trek Modellen bekannt. Es lässt das Sitzrohr in einem gewissen Maße frei nach hinten federn. Im Checkpoint SL 6 eTap ist eine Version verbaut, die sich nicht verstellen lässt. Dass Trek das Iso Speed System ausgerechnet beim Checkpoint nicht auch an der Front anbietet, ist schade, über die Gründe lässt sich nur spekulieren.

Das System an unserem Testrad funktionierte einwandfrei, der Komfort am Sattel ist sowohl bei Dauer-Gerumpel als auch bei einzelnen harten Schlägen sehr gut. Man sollte jedoch auch keine Wunder von dem im Rahmen integrierten Federungssystem erwarten. Andere Bikes in unserem Test schafften ein nahezu ähnliches Ergebnis auch ohne explizites Federungssystem am Sitzrohr.

Das IsoSpeed Federungssytem arbeitet unauffällig und zuverlässig
# Das IsoSpeed Federungssytem arbeitet unauffällig und zuverlässig - im Test gab es keinerlei Probleme.
Eine Frontfederung fehlt am Checkpoint gänzlich
# Eine Frontfederung fehlt am Checkpoint gänzlich - dennoch fühlt es sich am Lenker nicht extrem hart an.
Von außen ist das IsoSpeed System kaum zu erkennen
# Von außen ist das IsoSpeed System kaum zu erkennen - die Lackierung des Rahmens wirkt sehr hochwertig.

Ausstattung

Trek bietet das Checkpoint in so vielen Modell-Varianten an, dass für jeden ein passendes Bike von der Stange zu finden sein sollte. Wer es ganz individuell mag, kann natürlich auch sein Traumbike mit einem Rahmenset und selbst ausgewählten Komponenten zusammenstellen.

Unser Testrad bietet mit den Bontrager Paradigm Comp 25-Laufrädern und der SRAM Rival-Gruppe eine wunderbare Mischung aus vertretbarem Preis und guter Performance. Schaltung und Bremsen lieferten im Test keinen Grund zur Klage.

Die Übersetzung mit 40er Kettenblatt vorn und 10-44 Kassette dürfte allerdings nicht alle Bedürfnisse zufriedenstellen. Wer gerne im gemäßigten Gelände unterwegs ist und steile Anstiege meidet, wird sich über die enge Abstufung mit recht kleinen Gangsprüngen und die lange Endübersetzung auf schnellen Passagen freuen. Soll es jedoch in die Berge gehen, gar mit Gepäck an Bord, bleibt nur der Griff zu einem kleineren Kettenblatt, denn das Rival XPLR Schaltwerk bedient keine Ritzel mit mehr als 44 Zähnen.

Das Trek Checkpoint SL 6 kommt mit einem 1x12 Antrieb
# Das Trek Checkpoint SL 6 kommt mit einem 1x12 Antrieb - eine Halterung für einen Wechsler ist jedoch im Rahmen integriert.
Die Übersetzung ist mit einem 40er Kettenblatt vorn und 10-44 Kassette hinten schön eng gestuft
# Die Übersetzung ist mit einem 40er Kettenblatt vorn und 10-44 Kassette hinten schön eng gestuft - am Berg wünscht man sich jedoch mitunter einen kürzeren Gang.
Die hauseigenen Bontrager Paradigm Comp Laufräder sind auch optisch ansprechend
# Die hauseigenen Bontrager Paradigm Comp Laufräder sind auch optisch ansprechend - die Reifen sind mit 40 mm Breite recht schmal.
Im Unterrohr findet sich ein verstecktes Staufach
# Im Unterrohr findet sich ein verstecktes Staufach - der Zugang erfolgt über eine Kunststoffklappe unter dem Flaschenhalter.
Die Bremsleitungen werden direkt vor dem Steuerrohr in den Rahmen geführt
# Die Bremsleitungen werden direkt vor dem Steuerrohr in den Rahmen geführt - das schafft eine aufgeräumte Optik.
Eine große Kunststoffabdeckung schützt das Unterrohr
# Eine große Kunststoffabdeckung schützt das Unterrohr - die Befestigungsmöglichkeit für einen weiteren Flaschenhalter oder sonstiges Zubehör ist trotzdem zugänglich.

ModellCheckpoint ALR 5Checkpoint SL 5Checkpoint SL 6 eTapCheckpoint SL 7 eTapCheckpoint SLR 6 eTapCheckpoint SLR 7Checkpoint SLR 7 eTapCheckpoint SLR 9 eTap
Preis (UVP)2.599 €3.699 €4.299€6.299 €7.399 €8.699 €8.999 €12.499 €
Gewicht9,75 kg9,65 kg9,05 kg8,9 kg8,65 kg8,81 kg8,45 kg8,1 kg
Rahmen300 Series Alpha Aluminum, tapered head tube, Internal cable routing, 3S chain keeper, T47 142x12mm thru axle500 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, interne Kabelführung, Unterrohr-Staufach, T47, dropper post kompatibel, 142x12mm thru axle500 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, interne Kabelführung, Unterrohr-Staufach, T47, dropper post kompatibel, 142x12mm thru axle500 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, interne Kabelführung, Unterrohr-Staufach, T47, dropper post kompatibel, 142x12mm thru axle700 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, interne Kabelführung, Unterrohr-Staufach, T47, dropper post kompatibel, 142x12mm thru axle700 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, interne Kabelführung, Unterrohr-Staufach, T47, dropper post kompatibel, 142x12mm thru axle700 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, Sitzdom, interne Kabelführung, Unterrohr-Staufach, T47, dropper post kompatibel, 142x12mm thru axle700 Series OCLV Carbon, IsoSpeed, Sitzdom, interne Kabelführung, Unterrohr-Staufach, T47, dropper post kompatibel, 142x12mm thru axle
GabelCheckpoint, Carbon mit Aluschaft, 12x100mm thru axleTrek Checkpoint, Vollcarbon, 12x100mm thru axleTrek Checkpoint, Vollcarbon, 12x100mm thru axleTrek Checkpoint, Vollcarbon, 12x100mm thru axleTrek Checkpoint, Vollcarbon, 12x100mm thru axleTrek Checkpoint, Vollcarbon, 12x100mm thru axleTrek Checkpoint, Vollcarbon, 12x100mm thru axleTrek Checkpoint, Vollcarbon, 12x100mm thru axle
LaufradsatzBontrager Paradigm SL, Tubeless Ready, 24-hole, 622x21c, Bontrager NabenBontrager Paradigm SL, Tubeless Ready, 24-hole, 622x21c, Bontrager NabenBontrager Paradigm Comp 25, Tubeless Ready, 622x25cBontrager Aeolus Pro 3V, OCLV Carbon, Tubeless Ready, 622x25cBontrager Aeolus Pro 3V, OCLV Carbon, Tubeless Ready, 622x25cBontrager Aeolus Pro 3V, OCLV Carbon, Tubeless Ready, 622x25cBontrager Aeolus Pro 3V, OCLV Carbon, Tubeless Ready, 622x25cBontrager Aeolus RSL 37, OCLV Carbon, Tubeless Ready, 37 mm Felgenhöhe
ReifenBontrager GR1 Team Issue, 120 tpi, 700x40cBontrager GR1 Team Issue, 120 tpi, 700x40cBontrager GR1 Team Issue, 120 tpi, 700x40cBontrager GR1 Team Issue, 120 tpi, 700x40cBontrager GR1 Team Issue, 120 tpi, 700x40cBontrager GR1 Team Issue, 120 tpi, 700x40cBontrager GR1 Team Issue, 120 tpi, 700x40cBontrager GR1 Team Issue, 120 tpi, 700x40c
SchaltbremshebelShimano GRX RX600, 2x11Shimano GRX RX600, 2x11SRAM Rival eTap AXS 1x12SRAM Force eTap AXS, 2x12SRAM Rival eTap AXS, 1x12Shimano GRX RX815 2x11SRAM Force eTap AXS, 1x12SRAM RED eTap AXS 1x12
UmwerferShimano GRX RX810, braze-onShimano GRX RX810, braze-onSRAM Force eTap AXS, wide, braze-onShimano GRX RX815, braze-on, down swing
SchaltwerkShimano GRX RX810, long cage, 34T maxShimano GRX RX810, long cage, 34T maxSRAM Rival eTap AXSSRAM Force eTap AXS, 36T maxSRAM Rival eTap AXSShimano GRX RX815SRAM Force eTap AXSSRAM RED XPLR eTap AXS, 44T max
KurbelShimano GRX RX600, 46/30Shimano GRX RX600, 46/30SRAM Rival, 40T, DUB WideSRAM Force, 43/30, DUB WideSRAM Rival AXS Power, 40T, DUB Wide spindleShimano GRX RX810, 48/31SRAM Force AXS Power, 40T, DUBSRAM RED AXS Power, 40T, DUB GLS spindle
InnenlagerPraxis, T47 threaded, internal bearingPraxis, T47 threaded, internal bearingSRAM DUB, T47 threaded, internal bearingSRAM DUB, T47 threaded, internal bearingSRAM DUB, T47 threaded, internal bearingPraxis, T47 threaded, internal bearingSRAM DUB, T47 threaded, internal bearingSRAM DUB, T47 threaded, internal bearing
KassetteShimano 105 HG700-11, 11-34, 11 speedShimano 105 HG700-11, 11-34, 11 speedSRAM XG-1251, 10-44, 12 speedSRAM XG-1251, 10-44, 12 speedShimano Ultegra HG800-11, 11-34, 11 speedSRAM XG-1271, 10-44, 12 speedSRAM XG-1271, 10-44, 12 speed
KetteShimano HG601Shimano 105 HG601, 11 speedSRAM Rival, 12 speedSRAM Force, 12 speedSRAM Rival, 12 speedShimano Ultegra HG701, 11-speedSRAM Force, 12 speedSRAM RED D1, 12 speed
SattelBontrager P3 Verse Comp, Stahl-SchieneBontrager P3 Verse Comp, Stahl-SchieneBontrager P3 Verse Comp, Stahl-SchieneBontrager P3 Verse Comp, Stahl-SchieneBontrager P3 Verse Elite, Edelstahl-SchieneBontrager P3 Verse Elite, Edelstahl-SchieneBontrager P3 Verse Elite, Edelstahl-SchieneBontrager P3 Verse Pro, Carbon-Schiene
SeatpostBontrager Alu, 27.2 mm, 12 mm offsetBontrager Carbon, 27.2mm, 8mm offsetBontrager Carbon, 27.2mm, 8mm offsetBontrager Carbon, 27.2mm, 8mm offsetBontrager Carbon Sitzdom, 5 mm offsetBontrager Carbon Sitzdom, 5 mm offsetBontrager Carbon Sitzdom, 5 mm offsetBontrager Carbon Sitzdom, 5 mm offset
LenkerBontrager Elite Gravel, 440 mmBontrager Elite Gravel, 440 mmBontrager Elite Gravel, 440 mmBontrager Elite Gravel, 440 mmBontrager Pro IsoCore VR-SFBontrager Pro IsoCore VR-SFBontrager Pro IsoCore VR-SFBontrager Pro IsoCore VR-SF
VorbauBontrager Elite, 31.8mm, Blendr-System, 7°Bontrager Elite, 31.8mm, Blendr-System, 7°Bontrager Elite, 31.8mm, Blendr-System, 7°Bontrager Pro, 31.8mm, Blendr-System, 7°Bontrager Pro, 31.8mm, Blendr-System, 7°Bontrager Pro, 31.8mm, Blendr-System, 7°Bontrager Pro, 31.8mm, Blendr-System, 7°Bontrager Pro, 31.8mm, Blendr-System, 7°
BesonderheitenGepäckträger und Schutzblech-Montage Vorbereitung , integrierte Taschen-Montage-Punkte, ChaincatchcherGepäckträger und Schutzblech-Montage Vorbereitung , integrierte Taschen-Montage-Punkte, ChaincatchcherGepäckträger und Schutzblech-Montage Vorbereitung , integrierte Taschen-Montage-Punkte, ChaincatchcherGepäckträger und Schutzblech-Montage Vorbereitung , integrierte Taschen-Montage-Punkte, ChaincatchcherGepäckträger und Schutzblech-Montage Vorbereitung , integrierte Taschen-Montage-Punkte, ChaincatchcherGepäckträger und Schutzblech-Montage Vorbereitung , integrierte Taschen-Montage-Punkte, ChaincatchcherGepäckträger und Schutzblech-Montage Vorbereitung , integrierte Taschen-Montage-Punkte, ChaincatchcherGepäckträger und Schutzblech-Montage Vorbereitung , integrierte Taschen-Montage-Punkte, Chaincatchcher

Geometrie: komfortabel und spurstabil

Das Schlagwort der modernen Geometrie am Trek Checkpoint lautet „progressiv“. Damit bezeichnet man gemeinhin Gravel-Geometrien, die sich an Entwicklungen aus dem Mountainbike-Bereich orientieren. Dort ging man schon vor einigen Jahren dazu über, den Reach zu verlängern und gleichzeitig die Vorbaulängen zu kürzen. Mit dieser Auslegung will man mehr Ruhe und Souveränität auf ruppigen Abfahrten erzielen, ohne die Agilität und das Handling zu stark zu beschneiden.

Trek hat bei der Überarbeitung des Checkpoint 2022 nicht gekleckert und den Reach um rund 2 cm verlängert, auch die Kettenstreben wurden im Vergleich zum Vorgänger rund 1 cm länger. Gleichzeitig wurden die Vorbauten gekürzt und zusätzlich auch der Reach am Lenker verkleinert. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die Spurtreue erhöhen, sondern auch mehr Sicherheit bei voll beladenem Bike auf Adventure-Touren schenken.

Die Geometrie des Trek Checkpoint SL6 macht auch auf Asphalt Spaß
# Die Geometrie des Trek Checkpoint SL6 macht auch auf Asphalt Spaß - das Fahrverhalten ist eher ruhig und sicher als aggressiv.
Rahmengröße 49 cm 52 cm 54 cm 56 cm 58 cm 61 cm
Laufradgröße 28″ / 700C 28″ / 700C 28″ / 700C 28″ / 700C 28″ / 700C 28″ / 700C
Reach 393 mm 399 mm 403 mm 407 mm 411 mm 417 mm
Stack 538 mm 553 mm 571 mm 592 mm 609 mm 639 mm
STR 1,37 1,39 1,42 1,45 1,48 1,53
Lenkwinkel 71,2° 71,6° 71,8° 72,2° 72,3° 72,6°
Sitzwinkel, real 74,1° 73,7° 73,2° 72,8° 72,5° 72,6°
Kettenstreben 435 mm 435 mm 435 mm 435 mm 435 mm 435 mm
Radstand 1.025 mm 1.033 mm 1.041 mm 1.048 mm 1.058 mm 1.070 mm
Tretlagerabsenkung 78 mm 78 mm 76 mm 76 mm 74 mm 74 mm

Trek Checkpoint SL 6 eTap auf dem Test-Kurs

Der erste Kontakt mit dem Trek Checkpoint ist sehr positiv. Die Sitzposition ist entspannt und relativ aufrecht. Wir haben den Vorbau ohne Spacer ganz nach unten geschoben und empfanden die Sitzposition auch so als sehr ausgewogen und komfortabel. Wer es noch aufrechter mag, belässt einige der Spacer zunächst an Ort und Stelle und findet nach und nach seine perfekte Sitzposition. Dass die Bremsleitungen direkt am Steuerrohr in den Rahmen geführt werden, bringt übrigens keinerlei Nachteile beim Schrauben. Die Spacer lassen sich trotzdem in Windeseile von unten nach oben oder umgekehrt verschieben.

Das Fahrverhalten des Trek ist sehr „erwachsen“ und wenig verspielt. Und das ist in keinem Falle negativ gemeint. Das Checkpoint erlaubt in jeder Lebenslage einen guten Überblick und hält keine unliebsamen Überraschungen bereit. Es behält sowohl auf langen Anstiegen, als auch bei schnellen Bergab-Passagen eine stoische Ruhe und vermittelt dabei von den ersten Metern an ein Gefühl von Sicherheit und Souveränität.

Wer damit liebäugelt, mit viel Gepäck auf lange Abenteuertouren zu gehen, dürfte mit dem Trek das am besten geeignete Bike in unserem Vergleich von vier Gravel Bikes mit Federung finden. Die Geometrie ist geradezu prädestiniert dazu, auch mit voll bepacktem Bike im Gelände eine saubere Spur zu ziehen und sich auch von grobem Geläuf nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Das Trek Checkpoint ist kein nervöses Rennpferd, sondern eher ein zuverlässiges und ausdauerndes Muli, das seinen den Pilot*innen durch dick und dünn geht.

Das Trek Checkpoint ist prädestiniert für lange Touren
# Das Trek Checkpoint ist prädestiniert für lange Touren - ebenso wie für Bikepacking Abenteuer.
Auf knackigen Anstiegen ist die sportliche Übersetzung herausfordernd
# Auf knackigen Anstiegen ist die sportliche Übersetzung herausfordernd - das Fahrverhalten vermittelt auch am Berg Sicherheit.
Auch auf kleinen Trails fährt sich das Trek Checkpoint SL6 sehr sicher
# Auch auf kleinen Trails fährt sich das Trek Checkpoint SL6 sehr sicher - es gibt keinerlei unangenehme Überraschungen.

Trek verbaut das hauseigene Isospeed Federungssystem beim Checkpoint nur am Sattel. Dort verrichtet es spürbar und zuverlässig seine Arbeit, wirkt aber vom Komfortgefühl her nicht besser als das Canyon Grizl CF SLX 8 eTap Suspension mit der bekannten Carbon-Blattfederstütze oder das Specialized Diverge Expert Carbon. Beide erzielen gefühlt gleich guten Komfort am Sattel auch ohne Federungssystem.

Dass am Vorderrad überhaupt keine Federung verbaut ist, bedeutet übrigens nicht, dass man deshalb schon nach einer halben Stunde taube Hände bekommt. Für ein Bike ohne Federung fährt sich das Trek Checkpoint SL6 eTap am Lenker recht komfortabel, kann jedoch naturgemäß an der Front nicht den gleichen Komfort wie die besten Räder in diesem Test bieten.

Auf typischen deutschen Waldwegen mit ihren gepflegten Schottertrassen bietet das Checkpoint SL 6 eTap jedenfalls ausreichend Komfort und glänzt mit ausgewogenem Fahrverhalten. Hier ist das Trek zu Hause und macht richtig Spaß und schnell Meter. Auf den zum Teil extrem ruppigen Trails in Südfrankreich mit viel losem Geröll und relativ großen Steinen überzeugte das Checkpoint mehr mit seiner souveränen Geometrie als mit herausragenden Komforteigenschaften. Es gilt also, wie bei jedem Kauf, abzuwägen, wo die persönlichen Prioritäten liegen.

Auf Apshalt lässt sich mit dem Trek schnell Meter machen
# Auf Apshalt lässt sich mit dem Trek schnell Meter machen - die Sitzposition ist komfortabel entspannt.

Das ist uns aufgefallen

  • Verarbeitung Das Trek sieht einfach klasse aus. Die hochwertige Lackierung und die schönen Details, wie die kleine „Garage“ unter dem Flaschenhalter, machen einen sehr wertigen Eindruck.
  • Bikepacking Wer gerne auf mehrtägige Abenteuer-Reise gehen möchte, findet mit dem Checkpoint den idealen Begleiter. In Sachen Befestigungsmöglichkeiten für Gepäck und Zubehör bleiben keine Wünsche offen.
  • Aerodynamik Hier sticht das Checkpoint mit modernen Rohrformen und einigen aerodynamischen Details hervor.
  • Integration Das Trek Checkpoint ist das einzige Rad im Test mit fast komplett integrierter Leitungsführung.

Trek Checkpoint SL 6 eTap Test-Fazit

Das Trek Checkpoint SL 6 eTap ist mit einem Preis von 4.299 Euro das günstigste Rad in unserem Test. Umso erstaunlicher, dass es dennoch einen echten Mehrwert liefert, denn sowohl die Verarbeitung, als auch die Lackierung sind einen Tick besser als bei den Mitbewerbern. Wer also viel Wert auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Optik legt, bekommt mit dem Trek das stimmigste Bike. Die Lackierung sieht einfach wertig aus, der hochwertige Lenker ergänzt das optische Paket perfekt. Der Komfort auf wirklich ruppigen Pisten ist nicht ganz so gut, wie bei den Besten im Test, dafür performt das Trek Checkpoint auf Apshalt und moderaten Schotterwegen exzellent und macht dabei die fehlende Federung an der Front fast vergessen.

Pro
  • Sehr hochwertiger Look
  • Exzellente Verarbeitung
  • Niedrigster Preis im Testfeld
  • Hohe Performance auf Asphalt
Contra
  • Keine Federung an der Front
  • Eingeschränkter Komfort auf ruppigen Wegen
Hochwertige Lackierung, aufgeräumte Optik
# Hochwertige Lackierung, aufgeräumte Optik - das Trek ist eines der schönsten Bikes in unserem Test.

Was sind eure Erfahrungen mit Gravel Bikes mit Federung im Allgemeinen oder dem Testrad im Besonderen? Schreibt es bitte in die Kommentare, um den Nutzen für andere Leser*innen zu erhöhen.


So haben wir die Gravel Bikes getestet

Alle Gravelbikes im Vergleich wurden auf einer identischen, circa 10 km langen Teststrecke in Mouans-Sartoux, Frankreich, getestet. Alle Bikes im Test wurden von 2 Fahrern im Wechsel gefahren. Die Fahreindrücke notierten sie unmittelbar nach den Testfahrten in einem Testschema. Bewertet wurden: das Fahrverhalten in langsamen engen und schnellen weiten Kurven, das Beschleunigen am Berg und in der Ebene, die passende Übersetzung für Gravelanstiege, die Sicherheit in der Abfahrt (inklusive Bremsen), der Komforteindruck am Sattel und am Lenker.

Die Teststrecke beinhaltete circa 30 % Straßenanteil, Anstiege bis kurzzeitig 15 % auf der Straße und ähnlich steile Anstiege auf Forstwegen. Zu überwiegendem Anteil bestand die Teststrecke aus Gravel-Wegen, die auf der 50 Shades of Gravel Skala der Stufe 5 bis 9 zuzuordnen wäre, sprich: überwiegend felsiger Untergrund mit losem Kies und teils großen Steinen. Feuchte Waldböden waren gar nicht enthalten. Auch anspruchsvolle Abfahrten auf einfachen Trails mit lehmigem, trockenem Boden und kurze Schiebe- und Tragepassagen waren enthalten.


Die Testräder werden bei den Herstellern für den Test in der beschriebenen Kategorie angefragt. Neben den gezeigten Rädern können noch weit mehr Testräder angefragt worden sein, die zum Beispiel aus Gründen der Lieferfähigkeit nicht teilnehmen konnten. Die Hersteller stellen das Rad kostenlos in der Art und Weise zur Verfügung, wie es der Fachhandel erhält; bei Testrädern von Direktanbietern, wie sie der Endkunde erhält, d.h. vormontiert. Die Testräder wurden in der Redaktions-Werkstatt endmontiert. Für den Test wurden die Räder gewogen, die Sitzposition bei identischer Sattelhöhe (bezogen auf die Tretlagermitte) vermessen und die Reifen mit identischem Reifendruck befüllt. Die Gravel Bikes mit Reifen mit Schlauch fuhren wir mit 2,5 bar hinten und 2 bar vorn. Die Gravel Bikes mit Tubeless-Reifen Set-up fuhren wir mit 1,8 bar vorn und 2,2 bar hinten, jeweils unabhängig von der Reifengröße. Das unterschreitet teils die Empfehlungen der Reifen-Hersteller, hat sich aber für die leichten Fahrer ohne Gepäck im Test bewährt. Nach Testende erhalten die Hersteller die Testräder zurück.
Tester-Profil: Harald Englert
65 cm66 kg85 cm56 cm176 cm
Harry fährt gerne schnelle Rennräder und TT-Renner. Seit einigen Jahren dem Triathlon-Sport verfallen. Von kurzen und harten Intervalltrainings bis zu mehrstündigen Touren steht alles auf dem Programm. Meist mit Trainingsziel unterwegs, aber gerne auch auf Genusstour mit Kumpels und Freunden. Wenn Zeit bleibt, zudem auf dem Gravel-Bike oder Enduro-MTB durch den Spessart unterwegs.
Ich fahre hauptsächlich
Rennradtouren, Triathlon-Rennen, Trainings-Einheiten auf dem Rollentrainer
Vorlieben bei der Geometrie
Sportlich, nicht zu lang
Tester-Profil: Jan Gathmann
51 cm75 kg86 cm62 cm180 cm
Jan fährt vom Bahnrad über den Stahl-Klassiker bis zum Cyclocross- und Gravelbike alles, was einen Rennlenker hat – nur mit den Unterarmen auf dem Auflieger sieht man ihn selten. Bewunderte Pro-Fahrer: Klassikerspezialisten. Meistgemiedenes Terrain: lange flache Geraden.
Fahrvorlieben
Lieber kurz und schnell als lang und erschöpfend
Bevorzugtes Terrain
Mittelgebirge, Flandern, kurvig, gerne auch mit Flatterband auf Wiesen
Vorlieben bei der Sitzposition
Kompromiss zwischen Endurance und Race
Sprinter, Rouleur oder Kletterer?
Am ehesten wohl Rouleur. Für den Sprinter fehlen die Ellenbogen und die Watt, für den Kletterer zu schwer

Alle Tests zu Gravel Bikes mit Federung 2022 lest ihr hier:

Text: Harald Englert / Fotos: Moritz Zimmermann, Jan Gathmann
  1. benutzerbild

    Trolisdan

    dabei seit 05/2021

    "Die Sitzposition ist entspannt und relativ aufrecht. Wir haben den Vorbau ohne Spacer ganz nach unten geschoben und empfanden die Sitzposition auch so als sehr ausgewogen und komfortabel."

    Diese Aussage irritiert mich: Das 2022er Checkpoint SL hat ein STR-Verhältnis von 1,45.

    Im Test des Specialized Diverge wird hingegen geschrieben:

    "Dennoch fühlt sich das Specialized in unserem Test am ehesten wie ein Rennrad an. Das macht sich vor allem beim Fahren auf Asphalt bemerkbar, denn dort verhält sich das Diverge fast wie ein reinrassiges Race-Rennrad. Ein sportlich, aggressives Gefühl, das sonst kein weiteres Rad im Testfeld so vermitteln kann."

    Das Diverge hat ein STR von 1,56, also doch deutlich "aufrechter" als das Checkpoint. Verwechsle ich da vielleicht etwas?

    Update:

    Checkpoint: 592 mm Stack, 407 mm Reach
    Diverge: 610 mm Stack, 392 mm Reach
  2. benutzerbild

    Schwarzwaldyeti

    dabei seit 05/2011

    "Die Sitzposition ist entspannt und relativ aufrecht. Wir haben den Vorbau ohne Spacer ganz nach unten geschoben und empfanden die Sitzposition auch so als sehr ausgewogen und komfortabel."

    Diese Aussage irritiert mich: Das 2022er Checkpoint SL hat ein STR-Verhältnis von 1,45.

    Im Test des Specialized Diverge wird hingegen geschrieben:

    "Dennoch fühlt sich das Specialized in unserem Test am ehesten wie ein Rennrad an. Das macht sich vor allem beim Fahren auf Asphalt bemerkbar, denn dort verhält sich das Diverge fast wie ein reinrassiges Race-Rennrad. Ein sportlich, aggressives Gefühl, das sonst kein weiteres Rad im Testfeld so vermitteln kann."

    Das Diverge hat ein STR von 1,56, also doch deutlich "aufrechter" als das Checkpoint. Verwechsle ich da vielleicht etwas?

    Update:

    Checkpoint: 592 mm Stack, 407 mm Reach
    Diverge: 610 mm Stack, 392 mm Reach
    Ich meine, da ging es um das Fahr-/Einlenkverhalten und nicht um die Sitzposition.
  3. benutzerbild

    Trolisdan

    dabei seit 05/2021

    Ich meine, da ging es um das Fahr-/Einlenkverhalten und nicht um die Sitzposition.
    Achso, das war wohl lediglich auf das Agilitätsverhalten eines Rennrads bezogen...
  4. benutzerbild

    Schwarzwaldyeti

    dabei seit 05/2011

    Achso, das war wohl lediglich auf das Agilitätsverhalten eines Rennrads bezogen...
    Ich habe es jedenfalls so verstanden.
  5. benutzerbild

    Mibra

    dabei seit 04/2018

    Ein wirklich sehr schönes Rad. Das Gewicht geht doch auch in Ordnung und ist beim Bike Packing eher Nebensache. Für jemand der noch einen zusätzlichen Renner hat und ein Bike für lange Touren mit Gepäck oder auch im Alltag für den Weg zur Arbeit möchte scheint es wirklich sehr gut geeignet zu sein. Wer eher an Gravel Rennen teilnehmen möchte oder eine Alternative zum Rennrad sucht ist mit Sicherheit bei Specialized oder bei Scott besser aufgehoben.

    Konnte es in echt schon begutachten und kann dem Test was die Hochwertigkeit angeht nur beipflichten.

    Bis auf das Grizl würde ich die anderen Räder aus diesem Test auch eher gegen ein Domane von Trek antreten lassen, da es sich schon um sehr sportliche Schotter Rennräder handelt.

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