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Zwift

Nochmal zu der dropsbilanz über 3 Runden Ticktock in 90 Minuten.
1n der ersten Runde fährt man den Dropsfaktor von 1.0 auf 2,5 hoch.
Danach bleibt der Faktor und er kann durch Ride ons für kurze Zeit erhöht werden (wieviel weiß ich nicht).
Ich hatte insgesamt 135 Rideons. Davon fast gleichviele in der ersten und 2. Runde. In der dritten Runde nicht mehr so viel, weil ich da telefoniert habe.
Die Bilanz war:
1. Runde 30 Minuten: 24666 drops
2.Runde 60 Minuten: 34677 drops
3. Runde 90 Minuten; 32873 drops

Hier noch meine Ergänzungen zur Drops-Bilanz:
Ich bin heute insgesamt 2:50h gefahren, 2x die Alpe hoch. Zum Start hatte ich insgesamt 34045217 Drops.
Insgesamt habe ich in der Zeit 134859 Drops gesammelt. Wenn man das mit den Daten von @ronde2009 vergleicht, dann kommt man über den RP auf 10246 Drops je 10 Min, via normaler Fahrt und die Alpe nur auf 7933 Drops je 10 Min.

Dann noch der Unterschied zw. flach und bergauf:
9 Min Anfahrt zur Alpe: 5603 Drops
9 Min Alpe hoch: 7430 Drops

Man sieht also in der Tat schon einen deutlichen Unterschied. Theoretisch wäre es also praktischer, die Hügelrunden mit den RP zu fahren, aber die Praxis ist natürlich, dass da nicht so viele mitfahren, so dass man weniger RideOns bekommt. Müsste man halt mal testen, ob der 2,5x Faktor dies am Ende ausgleicht oder nicht.
 
Gebt ihr eigentlich auch dem Gegenverkehr Ride Ons? Wenn ich das richtig sehe, geht das nur über den Kreis auf der Map in Companion. Ride On Bomb über Longpress auf dem Play Controller erwischt immer nur den Verkehr in der eigenen Richtung, wenn ich das richtig beobachtet habe.

Das Gute daran: die beiden Methoden haben getrennte Timer, sodass man sie kurz hintereinender nutzen kann, wenn man einer großen Horde begegnet.
 
Ich nutze nur die Play-Controller für RideOns. Aus meiner Sicht bekommt damit aber auch der Gegenverkehr RideOns, zumindest habe ich das so beachtet. Klappt aber nur, wenn nicht 10 Fahrer auf Deiner Seite sind. Weil die sind im Regelfall näher dran und bekommen dann die Drops.
 
Bergauf mache ich immer den Coffee break, da gibt es dann keine Drops. Hatte ich noch vergessen zu erwähnen, das ich alle 30 Minuten Coffee break mache? Das geht natürlich von den Drops auch noch weg. Sorry für meine nachlässigen Angaben zu diesem wichtigen Thema.
 
Ich muss mich mittlerweile selbst korrigieren, eigentlich reicht mir EIN LAUFRADSATZ:

https://zwiftinsider.com/enve-ses-45-pro/

Am Berg nur einen Wimpernschlag hinter den besten Spezialisten, dafür in der Ebene auch nur nennenswert hinter den besten Nicht-Scheibenrädern.

Was für Tadej reicht, muss auch mir reichen.
Und wenn ich genau hinschaue, dann müssten die sogar auf der EBENE schneller sein als meine alten DT SWISS Dicut 62, es sind also wirklich Allrounder.

EDIT: Habe den Sack zugemacht.

IMG_1586.png
IMG_1587.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

mal eine Noob-Frage an die Pros hier zur Alpe: ich bin diese gestern zum ersten Mal in hier nicht erwähnenswerter Zeit hochgefahren, dabei eher im niedrigen Gang mit hoher Frequenz.
Ist das zielführend? Oder macht es mehr Sinn im dickeren Gang mit niedriger Trittfrequenz zu fahren? Wie geht Ihr das an?
 
Dafür gibt es keine Regel bzw. was zielführender ist. Jeder muss die für sich optimale TF herausfinden, um lange Anstiege zu bewältigen. Ich fahre eine für meine Verhältnisse auch lieber höhere TF, gestern lag ich so bei ca. 90.
 
Hallo zusammen,

mal eine Noob-Frage an die Pros hier zur Alpe: ich bin diese gestern zum ersten Mal in hier nicht erwähnenswerter Zeit hochgefahren, dabei eher im niedrigen Gang mit hoher Frequenz.
Ist das zielführend? Oder macht es mehr Sinn im dickeren Gang mit niedriger Trittfrequenz zu fahren? Wie geht Ihr das an?

Ich hatte auf der Alpe 103 U/Min. im Schnitt (48:37 Min. mit mäßigem Material). Über 100 ist vielleicht nicht für jeden zu empfehlen, aber um die 90 sollte man anstreben laut gängigen Empfehlungen.

Ich war am Anfang stolz auf geringe Trittfrequenzen, inzwischen liege ich regelmäßig über 100, sobald es um echte Dauerleistung geht. Tritt sich einfach leichter und fühlt sich effizienter an.
 
Ich wechsle bei so langen Anstiegen, auch irl, meistens zwischen Sitzen und Stehen, auch wegen Schultern/Nacken usw... Also ca. 80% im Sitzen mit 90+ Trittfrequenz und ca 20% im Stehen mit ca. 60...70 TF.
 
Ich hatte auf der Alpe 103 U/Min. im Schnitt (48:37 Min. mit mäßigem Material). Über 100 ist vielleicht nicht für jeden zu empfehlen, aber um die 90 sollte man anstreben laut gängigen Empfehlungen.

Ich war am Anfang stolz auf geringe Trittfrequenzen, inzwischen liege ich regelmäßig über 100, sobald es um echte Dauerleistung geht. Tritt sich einfach leichter und fühlt sich effizienter an.
Wie krass, 48 Minuten!!! Jetzt versinken ich noch mehr im Boden!
In welchem Gang fährst Du denn da überwiegend hoch? 7, 8?
 
Wie krass, 48 Minuten!!! Jetzt versinken ich noch mehr im Boden!
In welchem Gang fährst Du denn da überwiegend hoch? 7, 8?

Musst nirgends versinken, gibt auch viele, die noch deutlich schneller sind. Außerdem liegt mir das Bergige, dafür hab ich Schwächen in der Endbeschleunigung.

Ich hab das Zwift Ride. Fahre da meist zwischen Gang 9-16. Selten drunter oder drüber. Hab leider nicht drauf geachtet bei der Alpe. Aber so 8-12 vermute ich mal.
 
Welchen FTP-Test in Zwift findet Ihr am besten, aussagekräftigsten, angenehmsten?

Habe heute den Ramp Test (ohne LITE) gemacht und bin mir noch unsicher, was ich von „200 Watt“ halten soll.
 
Welchen FTP-Test in Zwift findet Ihr am besten, aussagekräftigsten, angenehmsten?

Habe heute den Ramp Test (ohne LITE) gemacht und bin mir noch unsicher, was ich von „200 Watt“ halten soll.

Der FTP-Wert soll ja die Dauerleistungsfähigkeit (je nach Definition zwischen 45-60 Minuten) abbilden und insofern ist immer ein Test zu bevorzugen, der dem möglichst nahe kommt. Der Ramp-Test kann dir deutlich zu hohe Werte angeben, wenn du anaerob sehr stark bist. Umgekehrt genauso zu tiefe Werte, wenn dir die Kraft fehlt - dann macht er genau das nicht, was er eigentlich soll: Die Dauerleistungsfähigkeit (und nicht die Maximalkraft) abbilden. Er ist einfach zu kurz und zu intensiv, aber wenn man gar keine Zeit hat und eine grobe Orientierung braucht, kann man das schon mal machen.

Wenn du gut erholt bist, dann mach einfach den klassischen 20-Minuten-Test (ist nicht angenehm, sondern super ätzend, aber da muss man durch, wenn man wissen will, was man absolut am Limit kratzend schaffen kann, da führt kein Weg dran vorbei 😆). Wenn man es hinter sich hat, ist es dafür ein umso genialeres Gefühl.

Aber Achtung: Auch der 20-Minuten-Test schätzt meist die FTP etwas zu hoch ein. Die wenigsten Leute dürften in der Lage sein, ihre FTP tatsächlich über eine ganze Stunde zu halten. Spielt aber keine Rolle, da der 20-Minuten-Test allgemein als Maßstab akzeptiert ist und sich quasi jeder drauf bezieht und sein Training danach ausrichtet.
 
Für die erste grobe Einschätzung ist der ramp test ok, imho. Hab irgendwo aufgeschnappt, dass bei "Sprintertypen" der ftp tendenziell bei dem ramp test überschätzt wird, bei "Diesel" eher unterschätzt.
Ansonsten der "klassische" 20min Test:

https://whatsonzwift.com/workouts/ftp-tests/ftp-test-standard

Da sollte man halt schon ne grobe Idee haben mit welcher - am besten möglich konstanter - Wattzahl man die 20min bestreiten will....

Längere (TT-) Rennen sind auch gut, zumindest ist da bei mir die Motivation, sich zu quälen, höher ;)

edit: @Pompööös war schneller
(und hat mehr getippt :D )
 
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