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zeitmanagement

hollandbierti

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hi, ich überlege ab winter hauptsportlich rennrad zu fahren. bisher spiele ich hauptsächlich fussball und fahre rennrad nur so 1, 2 mal die woche. ich habe meistens bis 4 schule und muss dann noch 3mal die woche so von 5 bis 6 arbeiten.
wie macht ihr das so? wie motiviert ihr euch zum training wenn ihr so spät und kaputt nach hause kommt und es womöglich auch schon dunkel ist?
also ich würde dann auch richtig loslegen wollen mit trainieren und was erreichen.
bin für jeden tipp dankbar
 
AW: zeitmanagement

hi, ich überlege ab winter hauptsportlich rennrad zu fahren. bisher spiele ich hauptsächlich fussball und fahre rennrad nur so 1, 2 mal die woche. ich habe meistens bis 4 schule und muss dann noch 3mal die woche so von 5 bis 6 arbeiten.
wie macht ihr das so? wie motiviert ihr euch zum training wenn ihr so spät und kaputt nach hause kommt und es womöglich auch schon dunkel ist?
also ich würde dann auch richtig loslegen wollen mit trainieren und was erreichen.
bin für jeden tipp dankbar

Servus,

ANDERE arbeiten auch,und fahren nebenher Rad! :dope:

Was heisst hier kaputt nach Hause kommen?Wenn hier einer kaputt nach Hause kommt,dann bin ich das! :D

Sicher muß man sich manchmal motivieren,vor allem wenn man auch noch körperlich schwer arbeitet!Aber wenn man fahren will,dann fährt man einfach.Ich brauch das dann wieder zum Ausgleich.

Fürs dunkle gibts Licht,da gibts genügend Leuchtmittel am Markt die gut Licht machen und "noch" günstig sind.
 
AW: zeitmanagement

Bei mir ist es so, dass ich im Winter 3mal die Woche zum Spinning gehe (Wenn ich um 18 Uhr von der Arbeit komme ists schon dunkel und zu kalt zum Fahren). Achte dann aber darauf, dass ich nicht über den GA2-Bereich rausgehe, egal, was der Trainer vorgibt.
die kennen mich da und ich bin auch nicht die einzige, die die Spinninggruppe zum Wintertraining nutzt.
Am Wochenende packe ich mich dann warm ein und fahre längere GA-Einheiten von mehr als 2 Stunden.

Wenns abends länger hell ist und auch im Sommer, fahre ich mindestens 3x die Woche mit dem Rennrad zur Arbeit (sind nur 1,7km, da kommt man nicht ins Schwitzen) und starte dann nach Feierabend zu einer GA-Tour von 1-2 Stunden, je nach Lust und Zeit. Bei schlechtem Wetter dann aber auch wieder Spinning mit Bergsimulationen.
Am Wochenende Fahre ich dann auch häufiger Intervalle.

Wenn die RTF-Saison losgeht, fahre ich halt am WE auch mal schneller als GA, beim Spinning mache ich voll mit und fahre nur noch 1-2mal die Woche GA.

Durch die gemeinsamen RTFs mit anderen Leuten hier im Forum und durch nette Bekanntschaften im Fitnesstudio ist die Motivation eigentlich immer da, auch nach meinen üblichen 10-Stunden-Tagen bzw. meinen 24-Stunden-Diensten.
 
AW: zeitmanagement

Wenn Du Dich selbst schon überreden musst etwas zu tun, in diesem Falle Radfahrn, dann hast Du noch nicht den richtigen Sport gefunden.
Wenn es für Dich nur Überwindung ist aufs Rad zu steigen, dann such Dir einen anderen Ausgleich. Manche kommen besser mit Fitnesstraining im Studio zu Recht, wieder Andere gehen Laufen. Aber wenn Du was machst, dann mach es weil es Dir Spass macht. Wenn Du Dich schon auf der Arbeit freust gleich was sportliches zu tun, dann hast Du Deinen Sport gefunden.
Quäl Dich nicht mit nem Sport, der Dir keine Freude bereitet.

Wenn er Dir Freude bereitet, dann machst Du Ihn auch nach 10 Stunden Straße fegen oder 10 Std im Büro sitzen,.......und zwar gerne. Egal ob Hell oder Dunkel.

Gruß JoeVo
 
AW: zeitmanagement

hab ich mir schon gedacht, dass solche antworten kommen ;)
aber ihr habt ja recht. ich muss mich einfach zwischen fussball und radfahren entscheiden, da kann mir wohl keiner helfen. das wird echt schwer.

aber dass das nicht falsch rüberkommt: ich wollte nicht rumjammern wegen der schule / arbeit. ich kenns nur vom laufen, dass ich mich zwar überwinde , aber es fällt mir schwer.
naja auf jeden fall trotzdem danke
 
AW: zeitmanagement

Aufgrund der Info Schule tippe ich mal, dass Du noch keine 20 bist...und dann schon Motivationsprobleme....

Aber im Ernst: Rennradfahren ist, wenn man es halbwegs ambitioniert betreiben will (also auf ner RTF die 115er-Runden mit ner netten Gruppe mitfahren will - keine Rennen oder so) schon ein recht zeitintensiver Sport. Fussball kann dann eigentlich (wenn man sonst noch andere Hobbies hat) nur noch ein Ausgleichssport sein.

Zur Motivation: Geht mir vor allem anfangs der Saison so, dass ich mir so richtig in den Arsch treten muss, um nach der Arbeit noch zu fahren. Sobald ne gewisse Grundlage da ist, freue ich mich eigentlich aufs Fahren. Wenn ich tagsüber merke, dass ich eigentlich keine Lust habe, "versüße" ich mir die Strecken ganz gerne. Fahre dann z.B. so, dass ich noch Freunde besuche und dann mit der Straßenbahn zurückfahre etc.
Im Winter war ich bislang immer sehr Rollenfaul und bin "deshalb" auch am WE kaum gefahren. Habe mir jetzt aber eine hoffentlich auch im Dunkeln (natürlich mit Licht!) halbwegs ungefährlich zu fahrende Strecke rausgesucht, die ich mind. einmal die Woche auch im Winter fahren will.

Ansonsten wie Shalimah schon schreib: Andere Leute helfen ungemein zur Motivation. Entweder, weil man zusammen trainiert, oder weil man fürs WE zum Fahren verabredet ist und nicht ständig nur am Hinterrad lutschen will.
 
AW: zeitmanagement

Ich kann mir echt gut vorstellen, dass die Zeit bei vielen noch größere Probleme macht als bei mir.
Schule (inklusive Hausaufgaben und Lernen für Arbeiten, Klausuren etc.), Zeitung austragen, Familie, Freunde, (Freundin)......... und dann noch 10-15h/Woche trainieren.
Da muss man schon einiges investieren.

Du scheinst ja noch länger Schule zu haben als ich und danach ist man wirklich oft mit den Nerven am Ende (zumindest an unserer Schule).
Meistens geht es ja, aber an manchen Tagen quält man sich mit Kopfschmerzen und anderen Müdigkeitserscheinungen herum.
Ich denke, man sollte seinem Körper nicht zu viel abverlangen, sonst kommt irgendwann der berühmte Burn-Out.
Fahr so viel wie du kannst und wie du Spaß dran hast.
Hin- und wieder ist das aufs rad quälen ganz gut, aber wenn es zur regel wird, sollte man etwas ändern.
 
AW: zeitmanagement

Weil gerade Motivationsprobleme im jugen Alter angesprochen wurden muss ich auch mal meinen Senf dazu geben :)

Bin selber 20 Jahre alt und hab vor wenigen Monaten mei nAbitur gemacht. In der Schulzeit war Sport noch ohne Probleme möglich (musste zugegeben nicht viel für die Schule tun). Direkt nach meinem Abitur habe ich für 4 Monate einen Job als Aushilfe angenommen wo ich von 8 bis 16 Uhr beschäftigt bin. Alleine der Tagesablauf ist komplett anders und ehrlich gesagt schaff ich es nicht mehr 4 mal oder öfter die Woche Sport zu machen. Oft auch eher FItnesstraining, weil ich das in einer Stunde erledigen kann, wobei effektives Radeln 2-3 Stunden beansprucht...Kann also verstehen, dass ihr da Motivationsprobleme habt. Ich hoffe auch bei mir kommen bessere Zeiten...
 
AW: zeitmanagement

Sobald es das Wetter zulässt, bin ich mit dem Rennrad oder Crossbike draußen. Bin auch schon bei Minusgraden gefahren. War nur lästig, dass mir das Wasser in der Trinkflasche gefroren ist :D .
Ansonsten mach ich im Winter auch oft Ausgleichsport im Fitnessstudio oder gehe Schwimmen. Und 2x die Woche bin ich ja eh beim Spinning.
Hab zwar ne Rolle, aber die benutze ich eigentlich nie, weil meine Wohnung zu klein ist.
 
AW: zeitmanagement

Du kannst dir im Winter halt ne gute Grundlage für den Sommer aufbauen. Mit Fahren auf der Rolle (wenn du platz dafür hast) oder auch auf nem Ergometer im fitnessstudio (in meinem stehen auch im ausdauergerätebereich immer 2 Spinningräder).
Und mit der richtigen Kleidung ist das fahren auch kein Problem.

Ich hab mir mein erstes Rennrad auch erst im September gekauft. Am Anfang ist man dann so motiviert, dass einen auch Eiseskälte und Dunkelheit nicht abhalten, und hinterher braucht man die Bewegung einfach. Ich werd im Winter immer ganz hibbelig, wenn um Weihnachten rum mir mein Privatleben immer mehr Zeit vom Training klaut.
 
AW: zeitmanagement

Hallo mit "o",

also das mit der Zeit ist echt ein Problem, gerade wenn man recht viel macht und das einem noch Spass macht. Ich arbeite z.B. von 09:00 Uhr bis 18:30 Uhr jeden Tag fahre 45 bis 60 min zur Arbeit. Abends wird es jetzt schon dunkel, so dass für eine lange Ausfahrt keine Zeit mehr ist. Also gehe ich Joggen so ca. eine Stunde. Dann ist noch Fitnesstudio, dass ist jetzt zu Winterzeit Mo,Mi,Fr und Sa oder So fällig. Di ist Feuerwehr und Do entweder Joggen oder Fitnesstudio. Also bleibt eine längere Ausfahrt nur noch Sa oder So übrig. Aber verzichten will ich nicht auf RR fahren, joggen oder Fitnesstudio. Im Fitnesstudio werde ich ohne hin mal ein Spinningkurs belegen.

Wenn man dann abends heim kommt ist der Tag gelaufen, dann kurz vor den Rechner oder die klotze und dann ab ins Bett. Am Wochenende ist es so dass ich ab und an mal Samstags arbeiten muss, dann ist es so das ein WE sehr schnell rum ist und man keine Zeit zum relaxen hatte. Aber dafür geht die Zeit extrem schnell rum!

naja genug geschrieben. Einen schönen Tag noch, wohl!

Gruß

The_Layer
 
AW: zeitmanagement

Also, relaxen tu ich eh am besten auf dem Fahrrad.
Bei mir siehts schließlich nicht besser aus. Arbeite von 8 Uhr bis mindestens 17 Uhr, meist deutlich länger. Hab zum glück nur 5 Min. Weg.
Dazu kommt 1x die Woche 24 Stunden Dienst, den Tag danach hab ich zwar frei, schlafe aber meist bis mindestens 17 Uhr.
Mindestens 2x im Monat hab ich dann auch Samstag oder Sonntag 24 Stunden Dienst.
Trotzddem fahre ich ca. 200km die Woche und habe tatsächlich auch ein Privatleben mit Kino, Freunde treffen, Hobbies und Familie. Alles eine Frage der Organisation und der Ziele die man sich steckt. Wenn es sich lohnt, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, dann ist man auch bereit dafür Opfer zu erbringen.
Dass kann ein sportliches Ziel wie z.B. ein Rennen oder ein Radmarathon sein, bei mir ist es im Moment eine zweistellige Zahl auf der Waage. Werd ich hoffentlich noch dieses Jahr erreichen.
 
AW: zeitmanagement

Hi, meine Radsport-Notfallstrategie sieht so aus, dass ich versuche 1* in der Woche eine spezifische, intensivere, kuerzere Einheit auf dem Rad zu machen (Intervalle, Zeitfahren, Huegel, Cyclocross, zur Not halt mit Lampe) und alle zwei Wochen eine längere Einheit (~150 km) zu absolvieren.

Ansonsten halte ich mich mit nicht so aufwaendigen und tageslicht-unabhängigem Sport "über Wasser" (Skateboard, Schwimmen, Squash, selten Laufen, obwohl vermutlich am effizientesten). Ergibt dann aber schon so 4-5* die Woche Sport, davon 1-3* radfahren.

Dann fahre ich halt noch mit dem Klapprad zur Arbeit, Kleinvieh macht auch Mist.

Das hat immerhin locker gereicht, um einen Radmarathon ueber 200 km zu fahren (33er Schnitt auf flacher Strecke) und einen MTB-Marathon "mit Anstand" zu absolvieren.

Hope this helps - Stef
 
AW: zeitmanagement

mit frau und kind bin ich dazu übergegangen, mein training auf die frühen morgenstunden zu verschieben, um die abende für die familie freizuhalten.
ich habe zum glück die möglichkeit, in der firma zu duschen, so dass ich meinen arbeitsweg als trainingszeit verwenden kann.
eine typische woche sieht dann so aus:

MO: morgens radfahren arbeitsweg: 16km, abends dann das gleiche zurück. schön langsam, da die beine vom sonntag meisstens schwer sind.
DIE: morgens laufen arbeitsweg: 80 min GA1, abends dann das gleiche zurück.
MI: morgens radfahren verlängerter arbeitsweg: 150 min GA1, abends 16km zurück
DO: ruhetag
FR: DIE: morgens laufen arbeitsweg: 80 min GA1, abends dann das gleiche zurück.
SA: ruhetag
SO: lange mtb oder renner tour 4-5 stunden, flottes tempo und viele höhenmeter

das klappt meisstens sehr gut, auch wenn es manchmal hart ist, so früh aufzustehen.
im urlaub und auf wochenendausflügen hab ich eigentlich immer die laufschuhe oder das rad dabei.

mit diesem training hoffe ich, den iron-bike in einsiedeln (mtb,100km,3600hm) sowie den frankfurt marathon gut zu überstehen. aus diesen 2, für mich anspruchsvollen, ziele, schöpfe ich auch meine motivation und trainiere auch mal, wenn ich nicht so viel lust habe.
 
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