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UCI Freigabe Disc am Renner

das ist ja das nächste Problem... 140er Mini-Scheibchen, die womöglich eine noch bessere Bremstechnik erfordern.

@ N80, ne das bringt wohl auch nix, der Kerle ist in dieser Hinsicht lernresistent :(
 
Ähm,
Zumal ich es nicht für ausgelschlossen halte, daß die Dauerbremsfraktion auch eine Scheibenbremse bei langen Paßabfahrten in die Knie bekommt. Fading wg. Überhitzung und sich dramatisch verschlechternde Bremsleistungen wg. verglasender Beläge sind glaube ich keine exklusiv der Auto-, Moped und LKW-Fraktion vorbehaltenen Erscheinungen falschen Bremsverhaltens... :rolleyes:

eingebremste Grüße

Martin

Ich habe es auch schon erlebt wie einige mit ca.20kmh bei Dauerbremmsung einen Pass runterfahren, damit kann man wie schon geschrieben auch eine Scheibenbremse in die Knie zwingen. Das soll jetzt wirklich nicht überheblich klingen aber vielleicht sollte sich diese Fraktion wirklich mal fragen ob eine Hochalpine Straße wirklich der richtige Ort für sie ist. Man muss dort nicht mit 100kmh runterfahren aber Dauerbremmsung bei 20-30kmh zeugt schon von einer großen Unsicherheit auf dem Rad.
 
Ich habe es auch schon erlebt wie einige mit ca.20kmh bei Dauerbremmsung einen Pass runterfahren, damit kann man wie schon geschrieben auch eine Scheibenbremse in die Knie zwingen. Das soll jetzt wirklich nicht überheblich klingen aber vielleicht sollte sich diese Fraktion wirklich mal fragen ob eine Hochalpine Straße wirklich der richtige Ort für sie ist. Man muss dort nicht mit 100kmh runterfahren aber Dauerbremmsung bei 20-30kmh zeugt schon von einer großen Unsicherheit auf dem Rad.

Bei sowas würde ich zuerst daran denken, dass diejenigen ernsthafte Probleme haben. Da geht es manchmal nur noch darum, irgendwie den Berg heil wieder runterzukommen...
 
Ich sehe bei trocknem Wetter keinen Unterschied in der Bremswirkung zwischen den Campa-Bremsen am RR und den Scheibenbremsen am MTB. Die Campas sind sogar besser zu dosieren. Was die Wärmeabgabe angeht, dürften die Alufelgen auch große Vorteile gegenüber den kleinen Bremsscheiben haben. Schließlich kriegen sie deutlich mehr kühlenden Wind ab. Wenn man richtig bremst, hält sich die Erwärmung, wie schon beschrieben sowieso in Grenzen.
Bei Nässe ist eher die Haftung der Reifen das größere Problem. Wenn da eine Bremse zu bissig ist... naja. Und die richtige Gummimischung der Bremsgummies tut auch bei Nässe ihren Dienst.
Dazu kommt das Schleifen der Disk-Beläge; die genaue Position der Scheiben bei Ersatzlaufrädern, höheres Gewicht, extreme Kräfte auf die Schnellspannerklemmung nach unten usw... Ich sehe wenig Sinn von Scheibenbremsen beim RR.

 
[ ... ]Was die Wärmeabgabe angeht, dürften die Alufelgen auch große Vorteile gegenüber den kleinen Bremsscheiben haben.[ ... ]

Egal wie heiss die Scheibe wird, sie wird nie den Schlauch zum Platzen bringen. Ausserdem haben aktuelle Scheibenbremsen inzwischen durchgängig eine recht effektive Kühlung. Durchgeglühte Scheiben oder verglaste Beläge sind also deutlich seltener geworden und nur beim Dauerbremsen ein Problem.

Und die richtige Gummimischung der Bremsgummies tut auch bei Nässe ihren Dienst.

Ja, aber eine Scheibenbremse greift viel schneller, wenn sie nass ist. Ein m.M.n. nicht zu unterschätzender Vorteil

Dazu kommt das Schleifen der Disk-Beläge;

Das war vor ein paar Jahren ein Problem, das sich bei heutigen Bremsen aber erledigt hat.

die genaue Position der Scheiben bei Ersatzlaufrädern,

Die Position der Scheibe ist genormt. Wo soll das Problem sein?

höheres Gewicht,

Das zum Teil dadurch wieder aufgewogen wird, dass man die Felgen mangels Bremsflanke entsprechend leichter bauen kann. Und den Rest Mehrgewicht würde ich, genauso wie beim MTB und am Alltagsrad, gerne in Kauf nehmen.

extreme Kräfte auf die Schnellspannerklemmung nach unten usw...

Verstehe ich nicht. Ist bei MTBs und Trekkern auch kein Problem.

Ich sehe wenig Sinn von Scheibenbremsen beim RR.

Ich finde, dass die Vorteile die Nachteile bei weitem überwiegen. Also her mit den (hydraulischen) Scheiben.
 
Selbst im Fahrerfeld der Landesmeisterschaften gibt es leistungsmäßig stärkere Fahrer als ich, den eine bessere Kurven/Bremstechnik gut zu Gesicht stehen.
Ich bitte also langsam die Überheblichkeit gegenüber technisch schwächeren Fahren abzulegen.
Vergiss bitte auch nicht, dass CX Fahrer, auch auf der Straße mit dem Renner von einer erworbenen besseren Technik auf der Straße profitieren.
Und was hat das ganze jetzt mit der Disk Freigabe für Strassenrenner zu tun ?

Niemand wird gezwungen Strassenrennen zu fahren und wer mit einer normalen Felgenbremse am Strassenrenner nicht auskommt, der hat im Feld eines Rennens einfach nichts zu suchen, weil er eine Gefahr für alle anderen darstellt. Das hat nichts mit Überheblichkeit zu tun, brems mal auf der 900m Runde vor der Kurve , wenn Dich nach der Kurve niemand vom Rad geprügelt hat warst Du entweder ganz hinten oder hast Glück gehabt.

Im Gelände kanns ja jeder halten wie er es mag, aber selbst dort ist die Disk für Rennen nicht notwendig.
 
Ähm,

mal anderherum gedacht... :idee:

Die ins Feld geführten Pro-Scheibenbremse Argumente, wie relative Wartungsarmut und die Langlebigkeit von Felgen sind für den Profibereich doch vollkommen irrelevant. Die Nachteile des höheren Gewichts (mehr Speichen, schwerere Naben, Gabel u.sw.) sowie der schlechteren Aerodynamik, die für sich genommen vielleicht vernachlässigbar sein mögen, in der Summe aber doch das Zehntel kosten, das über Sieg oder Niederlage z.B. bei EZFs entscheiden, dagegen schon. Von daher sorgt die UCI mit ihrer Vorgabe doch nur für Chanchengleichheit, weil keiner von Ausrüsterseite her gezwungen ist, mit benachteiligendem Material herumzufahren... :rolleyes:

Mit was Hobbyletten und Freizeitfahrer so rumfahren möchte, muß die UCI nicht interessieren. Denn letztlich ist es dem Hobbyfahrer doch freigestellt mit was für Equipment er so durch die Gegend gondeln will. Vielmehr müßte man doch sagen: wäre ja noch schöner, wenn Die UCI dem Freizeitfahrer vorschreiben dürfte, wie er sein Rennrad aufzubauen hat... :oops:

Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, daß die Scheibenbremsenbefürworter nur deshalb so insistieren, weil sie Ihre Ansichten zum Thema Bremse durch die UCI "geadelt" und somit als richtig und wahr verbrieft sehen wollen. Ob da nicht unausgesprochene Minderwertigkeitsgefühle die Triebfeder sind... :p :rolleyes: ;)

quergedachte Grüße

Martin
 
Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, daß die Scheibenbremsenbefürworter nur deshalb so insistieren, weil sie Ihre Ansichten zum Thema Bremse durch die UCI "geadelt" und somit als richtig und wahr verbrieft sehen wollen. Ob da nicht unausgesprochene Minderwertigkeitsgefühle die Triebfeder sind...
Genau meine Meinung ! Die Hersteller haben Druck auf die UCI gemacht damit sie mehr reine Carbonlaufräder, ohne die Gefahr erhöhter Reklamationsquoten ( Bremsproblematik) , in den Markt drücken können - reines Marketing !!
 
Ich denke, die Nachfrage kommt aus dem MTB-Bereich. Hab auch einen Arbeitskollegen, der den Felgenbremsen nicht traut, weil er auf seinem MTB Disks hat und sich daher Scheibenbremsen wünscht. Daß die auf der Straße keinen rechten Sinn machen, ist schwer zu akzeptieren; es wird sich für die UCI diese Frage wohl gar nicht erst stellen - warten auf Godot.
Das ins Feld geführte Durchbremsen etc. spielt keine Rolle - muß bloß meine Laufräder angucken - die sehen nach >20Tkm aus wie neu, weil ich keine Gummies mit eingearbeitetem Quarzsand verwende.
Bei Crosser hingegen sieht man nach 4000km bereits, daß die Felge eine leichte Einkerbung von 0.5mm aufweist.
Noch ein paar Fakten:

- meine Red Power 29er Laufräder sind mit 1915g schwerer, als meine 5 CX Crosser 28" Laufräder mit 1760g. Die Crosserlaufräder müssen viel mehr aushalten, da keine Federung vorhanden ist und nur viel dünnere Reifen fahrbar sind. Dagegen fährt sich das 29er wie eine Luxuslimousine, ist aber auch nicht so spritzig.
- Schnellspanner Normen mußten von den Haltekräften her angepaßt werden, da bei Scheibenbremsen große Kräfte auftreten (1800N nach unten Richtung Gabelöffnung). Da reichte die alte Norm von 500N nicht mehr. Und wehe, der Schnellspanner sitzt nicht fest genug... Inzwischen haben die Ausfallenden ja Vertiefungen und man muß erst eine Weile am Langsamspanner drehen, um das Rad aus der Gabel zu kriegen. Oder man nimmt gleich eine schwere Steckachse.
- so sehen dünne Gableschäfte aus, wenn man mit Scheibenbremsen zu hart bremst: http://cozybeehive.blogspot.de/2010/10/braking-induced-fork-failure.html das kann mit Felgenbremsen nicht passieren
- radial gespeichte Räder sind bei Scheibenbremsen nicht möglich.
- Hersteller bieten auch bei modernen Bremsen 0.1mm Ausgleichscheiben zur Montage der Bremsscheiben an, damit verschiedene Laufradsätze untereinander möglichst problemlos getauscht werden können. Sonst muß man die Bremssättel jedesmal nachstellen.

Ich mag meine Scheibenbremsen am MTB. Aber am RR vermisse ich sie überhaupt nicht.

Grüße,

 
Und was hat das ganze jetzt mit der Disk Freigabe für Strassenrenner zu tun ?

Niemand wird gezwungen Strassenrennen zu fahren und wer mit einer normalen Felgenbremse am Strassenrenner nicht auskommt, der hat im Feld eines Rennens einfach nichts zu suchen, weil er eine Gefahr für alle anderen darstellt. Das hat nichts mit Überheblichkeit zu tun, brems mal auf der 900m Runde vor der Kurve , wenn Dich nach der Kurve niemand vom Rad geprügelt hat warst Du entweder ganz hinten oder hast Glück gehabt.

Im Gelände kanns ja jeder halten wie er es mag, aber selbst dort ist die Disk für Rennen nicht notwendig.

Als ob es nur Rundenrennen gibt.

Wo das Geländeprofil etwas anspruchsvoller, sehe ich bei nassen Bedingungen die Disc im Vorteil.
Natürlich muss man dafür vernünftige Rennreifen aufgezogen, Veloflex und Vittoria sind eher nichts für nasse Bedingungen.
Da genügt wohl auch eine Stempelbremse oder die Fußbremsung wie Fred Feuerstein. :D

Ansonsten sehe ich es ähnlich wie der Threadersteller, weniger Räder und mehr Kompatibilität wenn man nur Disc fahren kann.
Sonst hält man sich nur noch den Renner mit Felgenkneifern für Veranstaltungen, die an Regularien der UCI anglehnt sind.
 


Wäre ich eine Scheibenbremse hätte ich die Gabel (in schlüpperrosa) auch kaputtbremsen wollen. :D

Aber mal sachlich:

Die Scheibenbremse sieht etwas überdimensioniert aus. Mehr als 160 mm (Grenze bei vielen CX-Gabeln) oder?

EDIT

http://www.flickr.com/photos/kfergos/5037223801/

Da sieht die Scheibe nicht so groß aus.
Dafür sieht man aber, was für extrem dünne Gabelscheiden (selbst für Stahl) verwandt worden sind. Dass diese Strohhalme nicht halten, kein Wunder.
 
Als ob es nur Rundenrennen gibt.
.
a)Fast nur noch
b) bei allem anderen gibts noch wenige Grund auf der Bremse zu stehen.


Wo das Geländeprofil etwas anspruchsvoller, sehe ich bei nassen Bedingungen die Disc im Vorteil.

Natürlich muss man dafür vernünftige Rennreifen aufgezogen, Veloflex und Vittoria sind eher nichts für nasse Bedingungen.
.
Aha....
da bin ich aber erstaunt, lass mich mal kurz überlegen welche Reifen bei den Ardennenklassikern und Paris-Roubaix bevorzugt gefahren werden....
was war das nur. .,..

Achja: Veloflex Roubaix und Vittoria Pave... Zum Glück ist es ja in Flandern im Frühjahr selten nass, und anspruchsvoll sind die Kasseienhelligen auch eher nicht....
 
1.

a)Fast nur noch
b) bei allem anderen gibts noch wenige Grund auf der Bremse zu stehen.

2.


Aha....
da bin ich aber erstaunt, lass mich mal kurz überlegen welche Reifen bei den Ardennenklassikern und Paris-Roubaix bevorzugt gefahren werden....
was war das nur. .,..

Achja: Veloflex Roubaix und Vittoria Pave... Zum Glück ist es ja in Flandern im Frühjahr selten nass, und anspruchsvoll sind die Kasseienhelligen auch eher nicht....

1.

Warum auf der Bremse stehen, dachte du wolltest so wenig wie möglich aber dafür vernüftigen Bremskontakt.
Versuch das mal bei Regen mit einer verschleimten Alubremsflanke.

2.

Meine Erfahrungen beziehen sich auf den Rubino Pro 3 *1, Ranndoneur Cross Pro, XG Pro und Veloflex Corsa.
Sind alle schmieriger als der Michelin Pro2Race, den man eine eklatante Nässeschwäche nachgesagt hat.
(Den P2R fahre ich jetzt noch am Vorderrad meines Stadtrades.)

An Conti mit seiner Black Chili führt beim Grip kein Weg vorbei, selbst bei trockenen Bedingungen, wie ich auf 11.000 hm in 6 Tagen im Trainigslager feststellen konnte.

Mögen sich die Profis mit dem gesponsorten Quatsch rumschlagen, sie haben auch die Fahrtechnik dafür.
Aber selbst die haben so ihre leidigen Probleme mit rutschigen Peus, sei es auf Abfahrten oder in Zeitfahren, unvergessen die Fahrt vom Hühnchen Rasmussen,
die ihn den TDF Titel versaut hat.



Ich will natürlich nicht aussschließen, dass deine benannten Reifen bessere Gummimischungen haben oder dass die Profis etwas abgewandeltes Material bekommen, was nicht unüblich ist.
(Mein ehemaliger Teamkollege beim PSV Rostock, Andre Greipel, würde wohl heute bei seinen Kraftausbrüchen mit einigen Standardrahmen so seine lieben Probleme haben. )


*1

Damit nicht nur nicht, sondern auch befreundete Radsportler an ihren gesponsorten Teamrädern.
Viele haben bald auf die Contis gewechselt.
 
Zu 1) im Rennen sollte es ohne wirkliches Bremsen gehen
Zu 2) Der GP4000s mit Black Chili ist zwar ganz nett als robuster Allrounder, aber sicher nicht das Mass der Dinge bei Nässe und schlechter Streckenbeschaffenheit. Deine genannten Reifen sind bis auf den Corsa eh nicht diskutabel
 
Zu 1) im Rennen sollte es ohne wirkliches Bremsen gehen
Zu 2) Der GP4000s mit Black Chili ist zwar ganz nett als robuster Allrounder, aber sicher nicht das Mass der Dinge bei Nässe und schlechter Streckenbeschaffenheit. Deine genannten Reifen sind bis auf den Corsa eh nicht diskutabel

1. :rolleyes:, dachte immer später bremsen und dafür etwas härter, wäre das Maß der Dinge

So war ich bei der Landesmeisterschaft 2009 in den Kurven vorn dabei, gleiches galt bei den verwinkelten Abfahrten im Trainingslager unter späteren Leistungsträgern
in unserem Bundesland.

(Wenn nur meine sonstige Kondition stimmen würden ...)


2. Welcher Reifen ist dann das Maß bei Nässe? Die teuren Vittorias sind es laut vielen Aussagen in den Foren jedenfalls nicht.

Schlechte Streckenbeschaffenheit, wenn ich die hier nicht im MV habe oder auf der tschechischen Seite des Erzgebirges. Wo denn dann?
Gerade den Rubino Pro3 in 25 mm habe ich mir aufgrund von Komfortzwecken aufgezogen, aber was nützt es wenn der Reifen katastrophal bei Nässe wegschmiert
und Schlupf ohne Ende bei Antritten hat.
Die Corsa fahre ich gern bei trockenen Wetter im Training, aber bei Radsportveranstaltungen mit unischerer Wetterlage möchte ich sie nicht einsetzen, nachdem mir kürzlich etwas feuchte Straße unter diese Pneus gekommen ist.
Bei den Reifen genügen natürlich steinzeitliche Bremsmethoden.

Vittoria und Veloflex können nur eins, feine Karkassen stricken. Bei Gummimischungen liegen andere Hersteller weiter vorn. Würden diese Eigenschaften zusammen finden, hätten wir den perfekten Reifen.
 
Ist zwar jetzt ein wenig off topic, aber kurz:

Pave bin ich selber noch nicht gefahren, Veloflex Roubaix schon bei strömendem Regen selbst auf Kopfsteinpflasterhelligen im Süden Limburgs problemlos runtergerauscht (24mm ist eigentlich eher 23mm effektiv, 5.5-6 bar). Seitenhaftung und Grip bei Antritten ist auch wirklich gut, bei ähnlichen Bedingungen bin ich mit dem GP4000S auch schon ins Rutschen gekommen obwohl er zugegebenermassen schon recht gut ist.
 
Ist zwar jetzt ein wenig off topic, aber kurz:

Pave bin ich selber noch nicht gefahren, Veloflex Roubaix schon bei strömendem Regen selbst auf Kopfsteinpflasterhelligen im Süden Limburgs problemlos runtergerauscht (24mm ist eigentlich eher 23mm effektiv, 5.5-6 bar). Seitenhaftung und Grip bei Antritten ist auch wirklich gut, bei ähnlichen Bedingungen bin ich mit dem GP4000S auch schon ins Rutschen gekommen obwohl er zugegebenermassen schon recht gut ist.

OT

Hinkt der Vergleich nicht etwas?

Schlauchis mit geringem Druck vs. einen Drahtreifen?

Gerade wenn eine geringe Kontaktfläche vorhanden (Drahtreifen, höherer Druck) vorhanden ist, zählt die Gummimischung um so mehr.
Ich fahre mit meinen gut 80 kg eher höhere Drücke.

Aber um von der Debatte der Reifenwahl weg zu kommen.

Gute Rennreifen haben ordentlich Grip auch bei Nässe.
Eine Scheibenbremse hilft bei Nässe besser dosiert zu bremsen, ohne den Reifen an seine Grenzen zu bringen.
 
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