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Specialized Diverge 2021 im ersten Test: Das beste Gravelbike für alle?

Specialized Diverge 2021 im ersten Test: Das beste Gravelbike für alle?

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Am neuen Specialized Diverge betrieben die Kalifornier einen hohen Entwicklungsaufwand. Eine neue Geometrie, mehr Reifenfreiheit, weniger Gewicht und weitere Innovationen sollen Bestleistungen in allen Bereichen bringen: von Effizienz im Gravelrennen bis zu Komfort beim Bikepacking. Geht das? Wir konnten bereits erste Fahreindrücke sammeln. Hier die Fakten und die Infos zum neuen Specialized-Gravelbike!

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Specialized Diverge 2021 im ersten Test: Das beste Gravelbike für alle?
 

Roter

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Es ist herrlich einfach zu schalten und ebenso so einfach, dje Gruppe anzubauen und einzustellen. Viel komplizierter ist eine mechanische Schaltung aber auch nicht anzubauen und einzustellen. Bin mit meiner mechanischen Ultegra ebenso zufrieden wie mit der SRAM RED eTap. An die unterschiedliche Schaltlogik gewöhnst du dich rasch und Umstellungsprobleme habe ich auch nicht, wenn ich von Tag zu Tag mal die Ränder tausche. Häufig zu lesende Probleme hierüber kann ich absolut nicht nachvollziehen. Darüberhinaus hält die Unterschiedlichkeit auch den Geist frisch! Im übrigen funktioniert auch Synchroshift mit einer SRAM RED eTap, ohne dies programmieren zu müssen.

Gruß,
Oliver
 
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Schotterlove

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Laut Granfondo gibt es Expert und Comp auch nicht in 64, einer der Artikel ist also inkorrekt
 

HC-65

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Sind die Räder aufgrund ihrer max. Systemgewichte (Carbon 109kg und Alu 125kg) überhaupt "bikepackingtauglich"?
Kann man eigentlich Future Shock 1.5 auf 2.0 upgraden?
 

Felge Schneider

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welches der Diverge-Modelle (Alu/Carbon/Mix) kann man als Randonneur / Pendlerrad aufrüsten? Sprich: fest verbaute Schutzbleche, stabiler (= am Rahmen angeschraubter) Gepäckträger für >10kg-Gepäckträgertaschen?
 

Decolocsta

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Bin absoluter Spezi Fan,
Hatte über 15 Spezis.

aber das 2021 Diverge hab ich wieder verkauft,
nach weniger als 4 Wochen.

Fahre jetzt ein BMC, günstiger, besser.

sorry
 

Decolocsta

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Gibt es auch eine detaillierte Begründung?
Was ist besser?

dss Diverge ist einfach sehr sehr schwerfällig und träge.
Hatte das knapp 4000,- Comp Carbon Modell.
10,2 Kilo! Mit XTR SPD Pedalen.
Das BMC kommt nach den Wechsel der Kassette von NX auf GX auf 9,3 Kilo inklusive Pedale und das beim 3000,- base Modell mit Apex Gruppe!
Das Diverge hatte GRX 800 rundherum.

ich mache jedoch nicht das Gewicht direkt dafür verantwortlich, wegen 1 Kilo hin oder her wird das Rad nicht leichtfüßig oder schwerfällig.

kann nichtmal genau erklären was der Grund ist.
Jedenfalls war das Diverge einfach nur träge und lahm.
Das BMC lässt sich willig beschleunigen, ist spritzig und schnell.
Lässt sich weitaus schöner fahren in meinen Augen.
 

Roter

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10,2kg sind aber wirklich eine Ansage. Hier schlagen Gruppe und Laufräder scheinbar ordentlich ins Gewicht. Das Vorgängermodell (mit FS 1.0) hat es mit Roval C38-Laufrädern und SRAM Red eTap 1x auf 8,2kg gebracht. Bewegt sich auf der Straße sicher nicht wie ein Tarmac, abseits der Straßen habe ich es jedoch als recht agil empfunden. Ist aber wie immer ein sehr persönlicher Eindruck...
 
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