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RRN-Triathleten LD 2012 Trainingsdiskussion

Ein Signal wofür?
Pause langsamer machen? Nene, ich denke eher du brauchst für den Kopf ein klares datiertes Ziel.!

also ich denke nicht nur Datumsmässig sondern auch Umfang mässig...Mitteldistanz Lang ? und vor allem wie ist der aktuelle Zustand...also ist das Ziel LD überhaupt realistisch ? ich weiss jetzt kommt wieder, dass Leistungsdiagnostik zu teuer ist , aber grad im Falle TTRIA fände ich das jetzt wichtiger wie alles andere... weil sonst trainierst Du Dich entweder in den Keller oder machst zu wenig um das hohe ziel schaffen zu können...

JOE
 
also ich denke nicht nur Datumsmässig sondern auch Umfang mässig...Mitteldistanz Lang ? und vor allem wie ist der aktuelle Zustand...also ist das Ziel LD überhaupt realistisch ? ich weiss jetzt kommt wieder, dass Leistungsdiagnostik zu teuer ist , aber grad im Falle TTRIA fände ich das jetzt wichtiger wie alles andere... weil sonst trainierst Du Dich entweder in den Keller oder machst zu wenig um das hohe ziel schaffen zu können...

JOE
Nur davon will sie ja nix hören!! Leistungsdiagnostik halte ich immernoch nicht für notwendig! Weil was bringt sie ihr? Sagt die Leistungsdiagnostik, du kannst ne LD schaffen? Das TTria eine LD schafft hat sie bewiesen, jetzt gehts eher darum neue Ziele zu setzen, wie beispielsweise LD unter Zeit X, oder neue Wege MD unter Zeit X, denn Ausdauer ist ja da. Allerdings zeigt doch auch das Training der letzten beiden Wochen deutlich, da ist noch kein Zug drin!!
 
da ist noch kein Zug drin!!
ich weiss jetzt kommt wieder, dass Leistungsdiagnostik zu teuer ist , aber grad im Falle TTRIA fände ich das jetzt wichtiger wie alles andere JOE

Moment mal, was hat TTRIA vor?
Lanzarote, unter 10 Std oder Hawaii Quali ??

Wer braucht eine regelmäßige Leistungsdiagnostik ( Hobbysportler ??)

Man, wir haben Dezember, da sehe ich genug "Zug" in ihrem Training.
ich kenne einige, die gute Zeiten im Juli hinlegen
und froh wären, wenn Sie diesen "Zug" im Dezember hätten.

Falls es zu viel wird, lege frühzeitig mal eine Pause ein, mach Dich nicht zum
Sklaven eines Trainingsplanes, es ist noch genügend Zeit da.

Im März kannst du immer noch Intensitäten und/oder Umfänge langsam erhöhen

Gruß
Moeppes
 
Bisher ist es zwar schön und gut zu trainieren, aber es hat tatsächlich noch Zeit.
Ich startete mein Training für FFM immer im Januar, bei meinem ersten Ironman in FFM konnte ich verletzungsbedingt erst ab März etwas laufen und bin dafür mehr geradelt.
Leistungsdiagnostik ist ja auch nichts schlimmes, ich habe 2 - 3 x Eine machen lassen, aber nichts wirklich Neues erfahren.
Leistungsdiagnostik hatte mich nicht mal etwas gekostet, da privat versichert. ein anderes Mal nahm ich an der Uni an einer Studie (Ironman und Blut) teil und bekam auch alles umsonst.
Auch hier, bei der Leistungsdiagnostik gilt es aufzupassen, denn es gibt da sehr viele verschiedene Arten.
Was Einen wirklich weiterbringt ist ein Umdenken und eine Umgestaltung des bisherigen Trainings!
Bei ttria ist das nicht schwer: Laufeinheiten forcieren, also vor allen Dingen die vielen sinnlosen (?) Läufe im Schlurfschritt streichen, Rad fahren ebenso mit mehr Zug, dafür weniger, der wichtigste Punkt: schwimmen beginnen. Denn man schwimmt eigentlich nicht nur um zu schwimmen, sondern auch um beim Training gleichzeitig etwas für seinen geschundenen Körper zu tun (Entlastung der Sehnen, Muskeln, anderes Bewegungsmuster) und dennoch zu trainieren.

just my 2 cents
 
Wer braucht eine regelmäßige Leistungsdiagnostik ( Hobbysportler ??)

Man, wir haben Dezember, da sehe ich genug "Zug" in ihrem Training.

Wir sind ja hier zum diskutieren: und ich schreibe es gerne zum 101.Mal...aus meiner pers.Erfahrung heraus ist es einfach in jeder Phase des Jahres wichtig zu wissen wie mein momentaner Trainingszustand ist bzw. wie er sich mit dem von mir aufgrund des letzten Testes daraufhin durchgeführten Trainings entwickelt hat ... daher auch periodisch angesetzte Controlingtests...

Zu oft habe ich mich subjektiv vor und während dem Test anderst (besser/schlechter) gefühlt wie der objektive Test dann ergeben hat... hätte also aufgrund eigener Einschätzung in der Folge falsch (zuwenig/zuviel/zu hart/im falschen Pulsbereich) trainiert...

Mag sein, dass hier einige sehr erfahrene Ausdauerathleten sind, die ohne objektive Tests ihren Status Quo und Ihr Training optimal steuern können..

Ich kann es aber ZB zugegebenmassen nicht (und ich mache jetzt seit fast 40 Jahren täglich Sport) und weil mein Ziel im Sport ist meine (aufgrund körperlich,-alters und begabungstechnisch vorgegebenen Grundlagen) optimale Leistung abrufen zu können, leiste ich mir einen Trainer und Tests...

wieso sollte ich dann diese Vorgehensweise nicht weiterempfehlen ?

Natürlich geht es auch anderst und weniger teuer...aber auch in meinem Job biete ich meinen Kunden(egal ob arm oder reich,übertragen aufs Training: also Hobby oder Profi ist egal,mir geht es darum wie ernsthaft jemand trainiert) erst einmal das aus meiner Sicht für den jeweiligen Kunden optimale Produkt an...wenn er sich das nicht leisten kann oder will, gibt es ja noch Alternativen...

JOE
 
Interessante Diskussion! Vielleicht ist es an der Zeit, sich mal aus dem Fenster zu lehnen und Ziele öffentlich zu formulieren.

Am Anfang steht die Frage, wo ich denn starten werde. Die Anmeldung für Frankfurt hat durch eine Aneinanderreihung von unglücklichen Umständen gestern nicht geklappt. Evtl. habe ich noch eine kleine Extra-Chance, das klärt sich in den nächsten Tagen. Wenn nicht, dann werde ich mich nach einer anderen Langdistanz umsehen. Das ist ein eigenes Thema.

Wo stehe ich? 2011 habe ich meine erste Langdistanz beim Ironman Frankfurt bewältigt, in einer Zeit von 12:54 Stunden. Diese hat sich zusammengesetzt aus:
  • Schwimmen: 1:44 h
  • T1: 9:33 min
  • Rad: 6:25 h
  • T2: 5:25 min
  • Laufen: 4:29
Mein Ziel für 2011 war "einfach nur" ankommen. Das habe ich geschafft. Und ich habe das wahrscheinlich schlechteste Wetter erlebt, dass es in den 10 Jahren des Ironman Frankfurt je gab :)

Danach habe ich sehr deutlich gespürt, dass mein Körper Pause brauchte. Es dauerte ca. 2 Monate, bis ich wieder Lust auf (anstrengenderes) Training hatte. Dazu kamen allerhand Wehwechen (Fuß, Hüfte etc.) und Hautprobleme, die nicht wirklich weg sind.

Ziele sind immer gut, wenn sie ehrgeizig, aber nicht unrealistisch sind. Ich glaube, dass ich mich an eine Sub12 oder niedrige 12 wagen will!

Machbar? Was ist in den einzelnen Disziplinen drin?
  • Schwimmen: Mehr als 10 bis 15 Minuten glaube ich hier nicht holen zu können. Wenn ich richtig viel trainiere. Ich mag das Schwimmtraining jedoch weniger als das Training auf dem Rad oder das Laufen. Es ist auch immer so umständlich. Im Januar nehme ich über 10 Wochen an einem Kraulkurs für Triathleten teil (1x pro Woche ca. 2h), darin setze ich etwas Hoffnung auf eine Perspektive.
  • Rad: In 6 Stunden würde ich die 180 km schon gern durchhaben, und auf dem Rad bin ich eigentlich stark. Wieviel ich dabei auf das schlechte Wetter schieben kann ist unklar, für 2011 habe ich beim Training keinen besonderen Fokus auf's Rad gelegt. Das wären jedenfalls 25-30 Minuten.
  • Laufen: 10-15 Minuten sind da bestimmt machbar. Ob ich die 4-Stunden-Marke auf einer Langdistanz knacken kann, weiß ich nicht. Vielleicht fällt mir das Laufen auch schwerer, wenn ich auf dem Rad mehr gebe, da hatte ich mich zurückgehalten.
  • Wechsel: Wenn sich die aufwändigen Wechsel in die warmen Radsachen und wieder raus wegen besseren Wetters erübrigen, sind hier sicher auch ein paar Minuten rauszuholen.
In der Summe könnte ich, sofern ich diese Ziele erreichen kann, also die 12 Stunden hinbekommen! (Voraussetzung sind eine Strecke nicht schwerer als Frankfurt und besseres Wetter.)

Was meint ihr?
 
Wir sind ja hier zum diskutieren: und ich schreibe es gerne zum 101.Mal...aus meiner pers.Erfahrung heraus ist es einfach in jeder Phase des Jahres wichtig zu wissen wie mein momentaner Trainingszustand ist bzw. wie er sich mit dem von mir aufgrund des letzten Testes daraufhin durchgeführten Trainings entwickelt hat ... daher auch periodisch angesetzte Controlingtests...

Zu oft habe ich mich subjektiv vor und während dem Test anderst (besser/schlechter) gefühlt wie der objektive Test dann ergeben hat... hätte also aufgrund eigener Einschätzung in der Folge falsch (zuwenig/zuviel/zu hart/im falschen Pulsbereich) trainiert...

Mag sein, dass hier einige sehr erfahrene Ausdauerathleten sind, die ohne objektive Tests ihren Status Quo und Ihr Training optimal steuern können..

Ich kann es aber ZB zugegebenmassen nicht (und ich mache jetzt seit fast 40 Jahren täglich Sport) und weil mein Ziel im Sport ist meine (aufgrund körperlich,-alters und begabungstechnisch vorgegebenen Grundlagen) optimale Leistung abrufen zu können, leiste ich mir einen Trainer und Tests...

wieso sollte ich dann diese Vorgehensweise nicht weiterempfehlen ?

Natürlich geht es auch anderst und weniger teuer...aber auch in meinem Job biete ich meinen Kunden(egal ob arm oder reich,übertragen aufs Training: also Hobby oder Profi ist egal,mir geht es darum wie ernsthaft jemand trainiert) erst einmal das aus meiner Sicht für den jeweiligen Kunden optimale Produkt an...wenn er sich das nicht leisten kann oder will, gibt es ja noch Alternativen...

JOE

Hallo Joe

tschuldigung, komme mit dem Forum noch nicht klar

Du bist kein Hobbysportler.
Auf deinem Level und bei deinen Ambitionen macht eine regelmäßige LD Sinn.
Das ist eine Schraube an der man vielleicht sogar drehen muß um
Erfolg zu haben

Wenn man wirklich ein konkretes großes Ziel hat dann meinetwegen
auch eine LD als Hobbxsportler(schaden kann es nicht),
aber dann regelmäßig und als Kontrolle eines Trainingsplanes,
den man unter Umständen selber oder von einem Trainer anpassen lassen muss.
Das ganze Paket kostet natürlich einiges und das Geld sollte meiner Meinung nach
besser in ein Trainingslager investieren(na gut,:) natürlich sollte man das Geld für
Beides haben)

Gruß
Moeppes
 
Zu euren Anmerkungen:
  • Max: Es kann durchaus sein, dass der noch fehlende Startplatz etwas Motivation kostet!
  • Joe: Ja, eine Leistungsdiagnostik bzw. regelmäßig durchgeführte selbige sind sicher sehr hilfreich. Aber ist es das auf meinem Level wirklich wert? Ob ich die nächste Langdistanz schaffe bzw. wie schnell, kann mir die Diagnostik nicht sagen. Und: Ich habe mich mit dem Thema schon eingehender beschäftigt, derzeit ist mir das einfach zu teuer.
  • ADJ: Überall nur mehr Zug reinzubringen finde ich ehrlich gesagt fragwürdig. Dosierte Tempoeinheiten auf der Basis von reichlich Grundlage: Ja. Die Läufe im "Schlurfschritt", wie du es bezeichnest, sind in meinem Wohlfühltempo (um 5:50) und im GA1-Bereich. Wenn ich länger z.B. 5:30 laufen wollte, würde ich diesen Bereich verlassen. Mit dem Schwimmen hast du freilich recht!
  • Moeppes: Danke ;)
 
Da frag ich doch mal provokant!!
Bist du TTria überhaupt bereit für eine neuerliche Langdistanz?

Ich denke derzeit eher nicht!
Warum?
Nunja, ich du hast dir dein Ziel eine Langdistanz zu finishen erfüllt.
Was wäre also nötig? Ein Zeitziel? Da willst du nicht ran, sehe ich daran dass du in deinen Trainingseinheiten nicht den nötigen Ernst an den Tag legst! (Grenzsteinsuche)
Bezeichnet mich von mir aus als freudlosen Trainierer, aber ich sehe bei TTria für 2012 keine erfolgreiche LD!!

Tip: Mach die Duathlonserie zuende, konzentriere dich 2012 auf einige kleinere Events und starte 2013 mit neuem Elan auf der LD richtig durch.
 
Bin da ganz auf Maxen´s Seite ( dem gefällt mir Buttom gegenüber aber mißtrauisch!)

Hab schon vor Wochen meinen Senf dazu gegeben:

Stagnation - auf "hohem"(?) Niveau
oder
Tipp´s von den "Hardlinern" hier ausprobieren und besser werden oder "Schiffbruch erleiden"

Wichtig sind m.E. für Dich: KONKRETE ZIELE!

Gruß

"ausm,Sauerland"
 
Meine Wochenübersicht - Woche 7 (Belastungswoche 3)

12.12. - 18.12. (KW 49)

Montag: Ruhetag

Dienstag:

  • Laufen 60min, 11Km Intervalle 5 x 1000@5:15 mit 1000 trabpause@6:00 + Auslaufen um 60min voll zu bekommen

  • Schwimmen 0:55 Std, 2,1 Km - Technik + GA1/GA2

Mittwoch:

  • Rad 2:30 Std, 79Km Ergo@home - GA1 mit ein paar spitzen, da N8R wegen schlechten Wetter ausgefallen ist

Donnerstag:

  • Schwimmen 0:45 Std, 2,0 Km - Technik + 400m test in 6:57. Zum Schluss noch 8 x 50m Steigung von 55min auf 45min

Freitag:

  • Rad 1:20 Std, 43Km Ergo@home - GA2/KA ( Belastungstest, 5min@230W + 20min@180W + Ein/Entlastung/Aus

Samstag:

  • Rad 2:02 Std, 30Km MTB@Taunus mit Regen/Schnee/etc.... - GA1

Sonntag:

  • Laufen 1:10 Std, 11,2Km GA1 Lauf im Schneetreiben


Wochensumme:

  • Gesamt: 9:45 H, davon:
  • Schwimmen: 1:40, 4,1 Km (2x)
  • Rad: 5:50, 190 Km (inkl Ergo) (3x)
  • Laufen: 2:10, 22Km (2x)
  • Stabi/Kraft: 0 min (0x)
Wochenfazit: Leider fehlt ein Lauf in der Wochenmitte aber bei dem Wetter hatte ich wirklich keine Lust.....Sonntag hätte auch 30min länger sein können. Ansonsten bin ich zufrieden.
Nächste Woche wird wesentlich weniger, da 1. Entlastungswoche und 2. ich mal wieder in Indien bin......
 
Interessante Diskussion! Vielleicht ist es an der Zeit, sich mal aus dem Fenster zu lehnen und Ziele öffentlich zu formulieren.

Am Anfang steht die Frage, wo ich denn starten werde. Die Anmeldung für Frankfurt hat durch eine Aneinanderreihung von unglücklichen Umständen gestern nicht geklappt. Evtl. habe ich noch eine kleine Extra-Chance, das klärt sich in den nächsten Tagen. Wenn nicht, dann werde ich mich nach einer anderen Langdistanz umsehen. Das ist ein eigenes Thema.

Wo stehe ich? 2011 habe ich meine erste Langdistanz beim Ironman Frankfurt bewältigt, in einer Zeit von 12:54 Stunden. Diese hat sich zusammengesetzt aus:
  • Schwimmen: 1:44 h
  • T1: 9:33 min
  • Rad: 6:25 h
  • T2: 5:25 min
  • Laufen: 4:29
Mein Ziel für 2011 war "einfach nur" ankommen. Das habe ich geschafft. Und ich habe das wahrscheinlich schlechteste Wetter erlebt, dass es in den 10 Jahren des Ironman Frankfurt je gab :)


Danach habe ich sehr deutlich gespürt, dass mein Körper Pause brauchte. Es dauerte ca. 2 Monate, bis ich wieder Lust auf (anstrengenderes) Training hatte. Dazu kamen allerhand Wehwechen (Fuß, Hüfte etc.) und Hautprobleme, die nicht wirklich weg sind.

Ziele sind immer gut, wenn sie ehrgeizig, aber nicht unrealistisch sind. Ich glaube, dass ich mich an eine Sub12 oder niedrige 12 wagen will!

Machbar? Was ist in den einzelnen Disziplinen drin?
  • Schwimmen: Mehr als 10 bis 15 Minuten glaube ich hier nicht holen zu können. Wenn ich richtig viel trainiere. Ich mag das Schwimmtraining jedoch weniger als das Training auf dem Rad oder das Laufen. Es ist auch immer so umständlich. Im Januar nehme ich über 10 Wochen an einem Kraulkurs für Triathleten teil (1x pro Woche ca. 2h), darin setze ich etwas Hoffnung auf eine Perspektive.
  • Rad: In 6 Stunden würde ich die 180 km schon gern durchhaben, und auf dem Rad bin ich eigentlich stark. Wieviel ich dabei auf das schlechte Wetter schieben kann ist unklar, für 2011 habe ich beim Training keinen besonderen Fokus auf's Rad gelegt. Das wären jedenfalls 25-30 Minuten.
  • Laufen: 10-15 Minuten sind da bestimmt machbar. Ob ich die 4-Stunden-Marke auf einer Langdistanz knacken kann, weiß ich nicht. Vielleicht fällt mir das Laufen auch schwerer, wenn ich auf dem Rad mehr gebe, da hatte ich mich zurückgehalten.
  • Wechsel: Wenn sich die aufwändigen Wechsel in die warmen Radsachen und wieder raus wegen besseren Wetters erübrigen, sind hier sicher auch ein paar Minuten rauszuholen.
In der Summe könnte ich, sofern ich diese Ziele erreichen kann, also die 12 Stunden hinbekommen! (Voraussetzung sind eine Strecke nicht schwerer als Frankfurt und besseres Wetter.)


Was meint ihr?
Hi ttria,
ich glaub das wichtigste ist ein realistisches Ziel und Termin.
Sub 12 wird meiner Meinung nach nächstes Jahr noch nicht möglich sein. Aber sub.12:30 ganz bestimmt.
Ich würde sagen im Schwimmen wirst du in einem Jahr maximal 10 min schneller sein können.
Rad fahren ca. 15 min und laufen 10 bis 15 min.
Das ganze durch eine leichte Umfangssteigerung und etwas mehr ernst beim Training und ganz einfach durch ein weiteres Trainingsjahr und Erfahrung.
Wichtiger als eine Leistungsdiagnostik wäre meiner Meinung nach ein Rad-Lauf-Trainingslager im Frühjahr.
Gruß
triduma
 
Das ganze durch eine leichte Umfangssteigerung und etwas mehr ernst beim Training und ganz einfach durch ein weiteres Trainingsjahr und Erfahrung.
Wichtiger als eine Leistungsdiagnostik wäre meiner Meinung nach ein Rad-Lauf-Trainingslager im Frühjahr.
Gruß
triduma

genau so ...

mein Vorschlag dazu: kostengünstig mit gratis Logie und Tourguiding Rad (JOE) im Schwarzwald... ich brauch nämlich für den März auch nochmal ein paar Rennradkilometer...:)

JOE
(und je nachdem auf welcher Strecke und bei welchem Wetter Du dann startest, traue ich ttria durchaus ne Zeit nahe 12h zu... ich glaub da ist noch unheimlich viel Potential)
 
Danke für euer Feedback!

Also:
@Max: Der Gedanke ist interessant, quasi nochmal einen Gang zurückzuschalten und für eine kürzere Distanz zu arbeiten. Dass das mit dem fehlenden Ernst bei dir so ankommt, habe ich vernommen, wir haben das ja ausführlich im Gesichterbuch besprochen ... Letztes Jahr war in der Tat der Startplatz der "Knall", bei dem ich angefangen habe, ernsthaft zu trainieren.

@Triduma: Sub 12:30 als Ziel finde ich nicht ehrgeizig genug ... hmm.

@Joe: Also wenn das Wetter mitspielt, komme ich auf das Angebot gern zurück!! Danke schonmal!

@Stahlrost: Nun, auf "hohem" Niveau bin ich sicher nicht. Sicher ist mein Ausdauerlevel höher als bei Kollegen, die 2x wöchentlich 20 min Laufen ... aber unter Langdistanzlern bin ich Anfängerin: Sowohl in Sachen Erfahrung als auch in Sachen Niveau.

Wenn sich in den nächsten Tagen mit Frankfurt nichts tut, schaue ich mich nach Alternativen um. In Deutschland gibt es 2012 noch Roth (voll), Regensburg, Mönchshof, Köln, Hannover, Ostsee, Berlin und Moritzburg. Letztes ist (aus verschiedenen Gründen) mein klarer Favorit!

@Adrenalino: Übrigens, Bad Ems bietet 2012 eine Halbdistanz an, keine Langdistanz, wie du ja mal gehofft hattest ...
 
Danke für euer Feedback!

Also:
@Max: Der Gedanke ist interessant, quasi nochmal einen Gang zurückzuschalten und für eine kürzere Distanz zu arbeiten. Dass das mit dem fehlenden Ernst bei dir so ankommt, habe ich vernommen, wir haben das ja ausführlich im Gesichterbuch besprochen ... Letztes Jahr war in der Tat der Startplatz der "Knall", bei dem ich angefangen habe, ernsthaft zu trainieren.

@Triduma: Sub 12:30 als Ziel finde ich nicht ehrgeizig genug ... hmm.

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Ich denke auch dass das der richtige Ansatz ist...Grundsätzlich braucht es zur MOTIVATION doch 2 Dinge :

1. die ehrliche Analyse des IST Zustandes,also was kann ich,was kann ich noch zulegen und wieviel Zeit habe ich dazu...
2. ein realistisches aber doch ausreichend hohes ZIEL, das nicht zu lange in der Zukunft liegt und das möglichst auch subjektiv für Dich wichtig ist.

bei mir ist zB 2. das Ziel in 2012 die Bike-Transalp zusammen mit einem starken Partner in der Ü100 Klasse.

Problematisch finde ich das Ziel an einer bestimmten Zielwunschzeit oder Plazierung festzumachen, weil da viele Dinge mitspielen die man nicht in der Hand hat.

- Wetter,Schwierigkeitsgrad der Strecke (insb. bei Triathlon)
- Konkurenz (wer ist sonst am Start ?)
- was passiert konkret im Wettkampf

bei mir ist natürlich erstes Ziel nach 2008,2009 und 2010 auch meine vierte Transalp zu finishen, aber mit dem starken Partner den ich habe und weil ich dadurch auch zum ersten Mal in meiner Altersklasse antreten kann, schielen wir natürlich auch auf eine einstellige Plazierung; ganz hoch gepokert erste 5 und evtl. bei einer der Etappen auch mal aufs Podest zu fahren...

Weil mein Partner wirklich um vieles stärker ist wie (als) ich, kann mein Ziel fürs Training bis dahin also nur sein, mich bis zum Start so stark wie möglich zu machen,um den Unterschied zwischen uns möglichst klein zu bekommen.

und genauso würde ich es Dir auch empfehlen: Such Dir einen Wettkampf, der dir wirklich was bedeutet und versuche dann Dich bis zu diesem Wettkampf so weit wie möglich zu verbessern und wenn Du dann am Tag X dann im Ziel bist und alles gegeben hast, hast Du Dein Ziel erreicht, auch wenn Du zB nicht sub 12 geschafft hast...

Joe
 
Ähm...ich weiß ja nicht, ob ich jetzt total aus dem Ruder laufe, aber ich denke, dass ttria definitiv eine gute LD machen kann bei ihrem jetzigen Training.
Ich vergleiche ja immer so a bisserl mit meinem Training, welches auch erst im Januar so richtig beginnt und finde ttria liegt doch super im Soll...
ABER: ich hab ja sowas auch noch nie gemacht :o
 
Ähm...ich weiß ja nicht, ob ich jetzt total aus dem Ruder laufe, aber ich denke, dass ttria definitiv eine gute LD machen kann bei ihrem jetzigen Training.
Ich vergleiche ja immer so a bisserl mit meinem Training, welches auch erst im Januar so richtig beginnt und finde ttria liegt doch super im Soll...
ABER: ich hab ja sowas auch noch nie gemacht :eek:

mach doch !

könnt Euch ja gegenseitig pushen...

JOE
 
Ähm...ich weiß ja nicht, ob ich jetzt total aus dem Ruder laufe, aber ich denke, dass ttria definitiv eine gute LD machen kann bei ihrem jetzigen Training.
Ich vergleiche ja immer so a bisserl mit meinem Training, welches auch erst im Januar so richtig beginnt und finde ttria liegt doch super im Soll...
ABER: ich hab ja sowas auch noch nie gemacht :eek:

Nina, "Respekt" vor dem Wettkampf hilft im Training. Und, falls Joe das meint -- ich hatte das auch schon ins Spiel gebracht: Teile uns dein Training auch mit!
 
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