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Paris Roubaix Challenge

laidback

Tertium Quid
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Zur Zeit meide ich jegliche Massenveranstaltungen. Aber so in zwei oder drei Jahren würde schon gerne nochmal fahren. Hoffentlich behalten sie den Rundkurs bei. Der Bustransfer zum Start war schon ein bisschen nervig.
 

MasterMito

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Ich bin die Challenge vor 2,5 Jahren gefahren. Der absolute Wahnsinn. Das war das Härteste was ich bis dato gemacht habe.
Hinterher ist man super happy und mehr als durch.
Ja, der Transfer war super nervig. Obwohl ziemlich früh da, war man fast der Letzte auf der Reise und hatte die ganzen Touristen vor sich auf den Sektoren.

Viel Spaß dir!
 

sulka

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Ich bin die Challenge vor 2,5 Jahren gefahren. Der absolute Wahnsinn. Das war das Härteste was ich bis dato gemacht habe.
Hinterher ist man super happy und mehr als durch.
Ja, der Transfer war super nervig. Obwohl ziemlich früh da, war man fast der Letzte auf der Reise und hatte die ganzen Touristen vor sich auf den Sektoren.

Viel Spaß dir!
Ich kann unbedingt einen eigenen Transfer anraten um auch wirklich mit dem ersten Startschuß zu starten. Das reduziert die Situationen in welchen man von der besten Linie runter muß um an zögerliche Hinterrädern vorbei zu kommen. Gute Sicht auf das Pavé ist die halbe Miete. Natürlich gibt es auch perfekte Hinterräder die man nicht verlieren möchte.
@börndout , Viel Vergnügen auf der heftigsten Runde des Jahres!
 

börndout

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Ich bin die Challenge vor 2,5 Jahren gefahren. Der absolute Wahnsinn. Das war das Härteste was ich bis dato gemacht habe.
Hinterher ist man super happy und mehr als durch.
Ja, der Transfer war super nervig. Obwohl ziemlich früh da, war man fast der Letzte auf der Reise und hatte die ganzen Touristen vor sich auf den Sektoren.

Viel Spaß dir!
...das mit dem Transfer hat sich dies Jahr aber erledigt, man kommt an wo man auch gestartet ist...(so wie ich das erkenne, muss man sich bei der 107er Runde transferieren lassen)...also in Roubaix. Wir haben, ein Kumpel und ich, unweit ein Hotel, so dass wir einen Tag früher ganz entspannt anreisen können. Auch die (lange) Runde ist, im Vergleich zu früher, wohl kürzer. Es sollen 145km sein...früher hab ich gehört ü170, richtig?!
Ich kann unbedingt einen eigenen Transfer anraten um auch wirklich mit dem ersten Startschuß zu starten. Das reduziert die Situationen in welchen man von der besten Linie runter muß um an zögerliche Hinterrädern vorbei zu kommen. Gute Sicht auf das Pavé ist die halbe Miete. Natürlich gibt es auch perfekte Hinterräder die man nicht verlieren möchte.
@börndout , Viel Vergnügen auf der heftigsten Runde des Jahres!
Vielen Dank....ich denke mit dem Rad wird es erträglich sein:
01.jpg
Hab noch andere Reifen montiert. Was meint ihr.....hab Zuhaus mir nun übelste Strecken gesucht um ein wenig mich vorzubereiten. Bis jetzt bin ich mit 3,5bar (35er Reifen, selbst bring ich 87kg, bei 189cm auf die Waage) gefahren, war ganz ok.
@sulka du hast doch auch einen (stilechten, ohne Disc ;)) Crosser....was gibst du mir für Tipps?
Zur "Einstimmung" fährt man als erstes Pave, bei der langen Runde, Arenberg...na guck mal, hat man das schon mal weg 😁
 
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Ich kann unbedingt einen eigenen Transfer anraten um auch wirklich mit dem ersten Startschuß zu starten. Das reduziert die Situationen in welchen man von der besten Linie runter muß um an zögerliche Hinterrädern vorbei zu kommen. Gute Sicht auf das Pavé ist die halbe Miete. Natürlich gibt es auch perfekte Hinterräder die man nicht verlieren möchte.
@börndout , Viel Vergnügen auf der heftigsten Runde des Jahres!



ja man braucht unbedingt Service Fahrzeug um den Transfer zügig abzuwickeln

wünsche viel Spass, wollte immer mal mitfahren aber jedesmal gekniffen


 
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sulka

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Hab noch andere Reifen montiert. Was meint ihr.....hab Zuhaus mir nun übelste Strecken gesucht um ein wenig mich vorzubereiten. Bis jetzt bin ich mit 3,5bar (35er Reifen, selbst bring ich 87kg, bei 189cm auf die Waage) gefahren, war ganz ok.
@sulka du hast doch auch einen (stilechten, ohne Disc ;)) Crosser....was gibst du mir für Tipps?
Zur "Einstimmung" fährt man als erstes Pave, bei der langen Runde, Arenberg...na guck mal, hat man das schon mal weg
Arenberg zur Einstimmung ;-)) 2o15 hatte ich bei der langen am Ende 170 km auf der Uhr. Gefahren bin ich mit dem Straßenrad mit entspannter Geo. 27mm Schlauchreifen mit 6 bar. Bei (damals) etwas weniger Gewicht ging das Tadellos. Trotz die Vielzahl von Pavés gibt es viele Km mit Asphalt, da sollte die Fuhre auch einigermaßen leicht rollen, sind ja die Erholungsphasen.
Am klassischen CX fahre ich aktuell, ca mit deinem Gewicht, 3.0/3.5 mit 32er Pneus. Urban, Asphalt, Pavé, Park. Scheint reichlich Reserve gegen Durchschläge und für Komfort. 3,5 scheint ein guter Stratwert, Luftablassen kannst du immer noch oder auch etwas nachlegen.
 

sulka

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...ich denke mit dem Rad wird es erträglich sein:
01.jpg
Noch ein Lenkerband oben drauf wickeln, einen griffigen Flaschenhalter aus Metall den du auch mal nachbiegen kannst und alles tapen was tendeziell davon fliegen kann. Und immer schön den Dauemn hinter dem Oberlenker halten damit es dir den Lenker nicht aus der Hand schlagen kann.
 

MasterMito

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Arenberg war heftig.
Ich habe hier im Ländle nichts vergleichbar schlimmes gefunden.
2019 war es mit 0 Grad sackekalt und ich musste mit Handschuhen starten. Nach der Hälfte hatte ich riesige offene Blasen an den Händen und konnte den Lenker kaum noch halten.
Hatte damals 28er mit 4bar bei 80kg.
 

sulka

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Arenberg war heftig.
Ich habe hier im Ländle nichts vergleichbar schlimmes gefunden.
2019 war es mit 0 Grad sackekalt und ich musste mit Handschuhen starten. Nach der Hälfte hatte ich riesige offene Blasen an den Händen und konnte den Lenker kaum noch halten.
Hatte damals 28er mit 4bar bei 80kg.
Trouée d'Arenberg. Trouée heißt übersetzt "die Lücke" vermutlich auch "die Schneise". Für mich ist das "le trou" = das Loch. Wenn sie wissen was ich meine ... ;-))
 

laidback

Tertium Quid
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Arenberg war heftig.
Ich habe hier im Ländle nichts vergleichbar schlimmes gefunden.
2019 war es mit 0 Grad sackekalt und ich musste mit Handschuhen starten. Nach der Hälfte hatte ich riesige offene Blasen an den Händen und konnte den Lenker kaum noch halten.
Hatte damals 28er mit 4bar bei 80kg.
Ging mir 2016 ähnlich. War zwar nicht ganz so kalt (4° C beim Start) aber nach Arenberg hatte ich auch offene Blasen an den Händen.

Ist schon irgendwie fies gleich mit Arenberg loszulegen. Aber dann hat man es wenigstens hinter sich. Damals war es echt schlimm. Man fuhr von der langen Strecke mit Tempo auf Arenberg zu, um möglichst schnell durchzukommen. Und dann kam direkt vor der Einfahrt von rechts die mittlere Strecke dazu. Die kamen alle langsam um die Ecke und sind dann direkt reihenweise links und rechts vom Rad gefallen. Und das schöne Tempo war auch futsch, weil man die ersten hundert Meter erstmal Slalom um die Gefallenen fahren musste.

Alle anderen Kopfsteinpflasterpassagen sind gegen Arenberg Kindergeburtstag. Im Wald dort ist es immer feucht, das moosige Pflaster entsprechend rutschig und die Spalten zwischen den Steinen haben oft die Breite eines Reifens.
 

sulka

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Blasen an den Händen ... " du mußt dein Rad entschlossen führen, aber nicht festhalten"
Auch wenn es Kaka aussieht, noch ein zweites Korkband wickeln.
 

laidback

Tertium Quid
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Blasen an den Händen ... " du mußt dein Rad entschlossen führen, aber nicht festhalten"
Auch wenn es Kaka aussieht, noch ein zweites Korkband wickeln.
In Arenberg habe ich mein Rad zwei Kilometer lang nur festgehalten. Es entschlossen zu führen, habe ich mich nicht getraut. 🤣
 

börndout

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Arenberg war heftig.
Ich habe hier im Ländle nichts vergleichbar schlimmes gefunden.
2019 war es mit 0 Grad sackekalt und ich musste mit Handschuhen starten. Nach der Hälfte hatte ich riesige offene Blasen an den Händen und konnte den Lenker kaum noch halten.
Hatte damals 28er mit 4bar bei 80kg.

Ging mir 2016 ähnlich. War zwar nicht ganz so kalt (4° C beim Start) aber nach Arenberg hatte ich auch offene Blasen an den Händen.

Ist schon irgendwie fies gleich mit Arenberg loszulegen. Aber dann hat man es wenigstens hinter sich. Damals war es echt schlimm. Man fuhr von der langen Strecke mit Tempo auf Arenberg zu, um möglichst schnell durchzukommen. Und dann kam direkt vor der Einfahrt von rechts die mittlere Strecke dazu. Die kamen alle langsam um die Ecke und sind dann direkt reihenweise links und rechts vom Rad gefallen. Und das schöne Tempo war auch futsch, weil man die ersten hundert Meter erstmal Slalom um die Gefallenen fahren musste.

Alle anderen Kopfsteinpflasterpassagen sind gegen Arenberg Kindergeburtstag. Im Wald dort ist es immer feucht, das moosige Pflaster entsprechend rutschig und die Spalten zwischen den Steinen haben oft die Breite eines Reifens.

In Arenberg habe ich mein Rad zwei Kilometer lang nur festgehalten. Es entschlossen zu führen, habe ich mich nicht getraut. 🤣

Arenberg kann man nicht beschreiben. Muß man sehen, besser "erfahren".
Na ihr macht mir ja Mut...Kälte, na ich glaube Anfang Oktober werden wir keine 0C haben..Regen dagegen, ja gut möglich. Also ich bin hier bei mir die letzten Wochen ziemlich üble Feldwege, also kein regelmäßiges Gravelzeugs oder so, wirklich mit vielen Schlägen, Löchern usw. gefahren...ich denke mit dem Crosser bin ich da ganz gut gerüstet. Wäre ich mit nem Renner und 28er Reifen unterwegs gewesen...also das wär nicht gut gegangen. Mag ja ziemlich übel dort sein....aber in die Hose scheixx ich mir jetzt nicht 😁...Blasen an den Fingern...🤔...also ich darf am WE immer niedere Arbeiten in der Schreinere meiner Frau verrichten, Pergamenthaut hab ich demnach an den Fingern nicht gerade 😉. Auch werde ich, egal wie kalt oder auch warm, Gel gepolsterte MTB- Handschuhe tragen...mach ich mir keine Sorgen. Es heißt zwar die Hölle des Nordens.... aber ne, ich kenne Gegenden die wahrscheinlich der Hölle nahe kommen...vor 3 Wochen noch in Burkina Faso gewesen...das ist die Hölle, oder Haiti wo ich nach dem Erbeben war! Demnach mag ich so lax dahingesprochene Vergleiche / Bezeichnung wie "Hölle" nicht so recht teilen.
Ich freu mich einfach auf das Event und werde es überleben...es ist eine Radtour für mich, nicht mehr, nicht weniger und ich will es einfach auch ein Stück weit genießen, geschichtsträchtige Radsportort auf mich einfließen lassen...das ist mein Motto, genauso wenn ich Pässe fahre, ich will keine Rekorde brechen, ich will dort gewesen sein, mich mit Sicherheit auch ein bisschen den hiesigen Qualen aussetzen. Aber es geht mir nicht um "Stirb oder Friss" das wird mir zu oft zu hoch aufgehängt.
Also nichts für ungut und ich bin froh über jeden Tipp..aber BANG lass ich mich nicht machen...dafür hab ich schon anderes mitgemacht 😉
 

sulka

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Na ihr macht mir ja Mut...Kälte, na ich glaube Anfang Oktober werden wir keine 0C haben..Regen dagegen, ja gut möglich. Also ich bin hier bei mir die letzten Wochen ziemlich üble Feldwege, also kein regelmäßiges Gravelzeugs oder so, wirklich mit vielen Schlägen, Löchern usw. gefahren...ich denke mit dem Crosser bin ich da ganz gut gerüstet. Wäre ich mit nem Renner und 28er Reifen unterwegs gewesen...also das wär nicht gut gegangen. Mag ja ziemlich übel dort sein....aber in die Hose scheixx ich mir jetzt nicht 😁...Blasen an den Fingern...🤔...also ich darf am WE immer niedere Arbeiten in der Schreinere meiner Frau verrichten, Pergamenthaut hab ich demnach an den Fingern nicht gerade 😉. Auch werde ich, egal wie kalt oder auch warm, Gel gepolsterte MTB- Handschuhe tragen...mach ich mir keine Sorgen. Es heißt zwar die Hölle des Nordens.... aber ne, ich kenne Gegenden die wahrscheinlich der Hölle nahe kommen...vor 3 Wochen noch in Burkina Faso gewesen...das ist die Hölle, oder Haiti wo ich nach dem Erbeben war! Demnach mag ich so lax dahingesprochene Vergleiche / Bezeichnung wie "Hölle" nicht so recht teilen.
Ich freu mich einfach auf das Event und werde es überleben...es ist eine Radtour für mich, nicht mehr, nicht weniger und ich will es einfach auch ein Stück weit genießen, geschichtsträchtige Radsportort auf mich einfließen lassen...das ist mein Motto, genauso wenn ich Pässe fahre, ich will keine Rekorde brechen, ich will dort gewesen sein, mich mit Sicherheit auch ein bisschen den hiesigen Qualen aussetzen. Aber es geht mir nicht um "Stirb oder Friss" das wird mir zu oft zu hoch aufgehängt.
Also nichts für ungut und ich bin froh über jeden Tipp..aber BANG lass ich mich nicht machen...dafür hab ich schon anderes mitgemacht 😉
Bitte etwas mehr Demut. Wir sprechen uns danach nochmal ;-)
 

börndout

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Bitte etwas mehr Demut. Wir sprechen uns danach nochmal ;-)
Ach Sulka, man muss auch mal Scheitern können, wenn's nicht klappt fahr ich halt mit dem Besenwagen (gibt's den überhaupt 🤔) zurück 🤷🏾‍♂️! Demut habe ich nur vor meiner Frau, dem lieben Gott und vielleicht noch vor deinem Kittel...aber nicht vor Straßen. Respekt, ja ich gehe mit Respekt daran 😁
 

laidback

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"Die Hölle des Nordens" bezeichnete ja dir Gegend in ihrem Zustand nach dem Ersten Weltkrieg. Heute wird es nur noch als Werbeslogan genutzt, der mit den tatsächlichen Gegebenheiten zu der damaligen nicht das Geringste zu tun hat.

Genieße die Tour (ein Rennen mag ich das nicht nennen). Es ist ein tolles Erlebnis. Und wenn du dann am Ende ins Radstadion rollst und dort eine halbe Runde drehst, ist das Gänsehautfeeling pur. Und vergiss anschließend nicht die historischen Duschen zu nutzen, die mit den Plaketten der früheren Sieger versehen sind. Sollten sie geöffnet sein jedenfalls.
 

sulka

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Ach Sulka, man muss auch mal Scheitern können, wenn's nicht klappt fahr ich halt mit dem Besenwagen (gibt's den überhaupt 🤔) zurück 🤷🏾‍♂️! Demut habe ich nur vor meiner Frau, dem lieben Gott und vielleicht noch vor deinem Kittel...aber nicht vor Straßen. Respekt, ja ich gehe mit Respekt daran 😁
Es ist richtig, man muß seine Grenzen erkennen. Mich hatten die Bilder von P-R gleich zum späten Beginn meiner RR-Laufbahn erwischt. Ich mußte dahin, brauchte aber ein paar Jahre der inneren und äußeren Vorbereitung. Als es dann soweit war, war ich bereit zu sterben ;-) Ich habe es überlebt, umso besser.
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