C
Christoph_J
Hallo,
ich habe mir gerade mal die Ambrosio-Räder auf www.paul-lange.de angesehen und dabei etwas merkwürdiges festgestellt.
Die Zooon haben 28 Speichen, bei denen jeweils 2 näher zusammen liegen. Es ergibt sich also ein Muster aus 7 mal 4 Speichen (das ist ja bei allen Rädern mit 28 Speichen und Dreifach-Kreuzung so), die aber wieder in 2 mal 2 unterteilt sind. Siehe beispielsweise hier.
Diese Räder sind aber anders eingespeicht, als alle mit Dreifach-Kreuzung, die ich kenne. Normalerweise ist es doch so, dass ein Rad Zugspeichen hat, deren Kopf innen sitzt. Diese Zugspeichen zeigen immer in die gleiche Richtung und gehen bei der dritten Kreuzung unter den anderen Speichen her.
Alle Zugspeichen gehen also an der dritten Kreuzung von außen nach innen, alle anderen Speichen von innen nach außen. Das Kreuzungsmuster ist also spiegelsymmetrisch zur Nabenmitte und alle "Partnerspeichen" haben genau wie ihr Gegenüber entweder beide den Kopf innen oder beide den Kopf außen.
Bei den Ambrosio Zooon ist das aber anders: da sind die Zugspeichen der beiden Seiten in entgegengesetzter Richtung gezogen. Dadurch sind sich gegenüberliegende Kreuzungen nicht spiegelbildlich, sondern gleichsinnig. Von den Partnerspeichen hat also eine immer den Kopf nach außen, die andere nach innen. Man erkennt das auf dem verlinkten Bild ganz gut: Wenn man sich die beiden etwa auf 3 Uhr stehenden Speichen ansieht, die Partnerspeichen sein sollten, dann sieht man bei beiden auf den Speichenbogen. Die vom Bild aus vordere hat den Kopf innen, die hintere aber außen.
Hat das einen tieferen Sinn?
ich habe mir gerade mal die Ambrosio-Räder auf www.paul-lange.de angesehen und dabei etwas merkwürdiges festgestellt.
Die Zooon haben 28 Speichen, bei denen jeweils 2 näher zusammen liegen. Es ergibt sich also ein Muster aus 7 mal 4 Speichen (das ist ja bei allen Rädern mit 28 Speichen und Dreifach-Kreuzung so), die aber wieder in 2 mal 2 unterteilt sind. Siehe beispielsweise hier.
Diese Räder sind aber anders eingespeicht, als alle mit Dreifach-Kreuzung, die ich kenne. Normalerweise ist es doch so, dass ein Rad Zugspeichen hat, deren Kopf innen sitzt. Diese Zugspeichen zeigen immer in die gleiche Richtung und gehen bei der dritten Kreuzung unter den anderen Speichen her.
Alle Zugspeichen gehen also an der dritten Kreuzung von außen nach innen, alle anderen Speichen von innen nach außen. Das Kreuzungsmuster ist also spiegelsymmetrisch zur Nabenmitte und alle "Partnerspeichen" haben genau wie ihr Gegenüber entweder beide den Kopf innen oder beide den Kopf außen.
Bei den Ambrosio Zooon ist das aber anders: da sind die Zugspeichen der beiden Seiten in entgegengesetzter Richtung gezogen. Dadurch sind sich gegenüberliegende Kreuzungen nicht spiegelbildlich, sondern gleichsinnig. Von den Partnerspeichen hat also eine immer den Kopf nach außen, die andere nach innen. Man erkennt das auf dem verlinkten Bild ganz gut: Wenn man sich die beiden etwa auf 3 Uhr stehenden Speichen ansieht, die Partnerspeichen sein sollten, dann sieht man bei beiden auf den Speichenbogen. Die vom Bild aus vordere hat den Kopf innen, die hintere aber außen.
Hat das einen tieferen Sinn?