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Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage

  • Ersteller Ersteller fresh ginger
  • Erstellt am Erstellt am
Hallo,
mal was anderes. Weiß hier jemand, ob die Anschlussgewinde/Stücke von den Magura HS11/22/33
Anhang anzeigen 1550569
(Bild von ebay)
identisch mit denen von der Shimano Alfine 11 ist?
Anhang anzeigen 1550565

Bild von BD BikeDiscount genommen.
Mir geht es darum, dass ich das Set von Magura habe und vorher abklären möchte, ob ich ein vergleichbares Set von Shimano benötige oder es doch die gleichen Gewinde sind. Die Länge ist anders, das ist offensichtlich.
Danke.
Wenn ich dich richtig verstehe hast du den Magura-Stutzen und eine Alfine-Nabe wo du das Öl wechseln willst beides da ? Warum versuchst du es nicht einfach einzudrehen ?
Für den Ölwechsel reicht normalerweise auch ein Stück Schlauch den du in das Gewinde steckst und evtl. etwas spitz anschneidest. Das Öl muß ja nur raus-und reinlaufen.
 

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Re: Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage
Wenn ich dich richtig verstehe hast du den Magura-Stutzen und eine Alfine-Nabe wo du das Öl wechseln willst beides da ? Warum versuchst du es nicht einfach einzudrehen ?
Für den Ölwechsel reicht normalerweise auch ein Stück Schlauch den du in das Gewinde steckst und evtl. etwas spitz anschneidest. Das Öl muß ja nur raus-und reinlaufen.
Weil ich nicht den Nabenkörper vermacken möchte frage ich. Kann ja sein, dass hier einer die Frage beantworten kann.
 
Im Keller ist es kalt. 🥶
Ich habe gar kein Keller und draußen vor dem Gartenhaus war es mir heute zu nass-kalt.
Und die Shimano-Schraube ausdrehen und mit der Vorhandenen von Magura zu vergleichen hast du auch keine Lust ? Ist es zu kalt im Keller 🤯.
Nimm es nicht persönlich, aber du hast fast 1500 Beiträge in einem Bastelforum .
Alles gut, ich nehme hier nichts persönlich. Euer Ansatz aus der Praxis ist sicherlich richtig. Es wäre dennoch möglich, dass unter den ganzen fachkundigen Insassen, die teilweise in Fahrradwerkstätten gearbeitet haben, bzw. noch arbeiten, einer dabei ist, der sie mir so beantworten kann. Wenn dem nicht so sein sollte, so werde ich natürlich die Schraube rausdrehen und vergleichen - und dann berichten.
Noch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag.
 
Ich habe gar kein Keller und draußen vor dem Gartenhaus war es mir heute zu nass-kalt.

Alles gut, ich nehme hier nichts persönlich. Euer Ansatz aus der Praxis ist sicherlich richtig. Es wäre dennoch möglich, dass unter den ganzen fachkundigen Insassen, die teilweise in Fahrradwerkstätten gearbeitet haben, bzw. noch arbeiten, einer dabei ist, der sie mir so beantworten kann. Wenn dem nicht so sein sollte, so werde ich natürlich die Schraube rausdrehen und vergleichen - und dann berichten.
Noch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag.
Das ist sicherlich richtig, aber warum sollte ich mit einem Magura Fitting an eine Shimano Nabe gehen, dafür hat man in der Werkstatt das entsprechende Teil von Shimano, was auch bei Rohloff passt. An anderen Naben habe ich noch keine Oelwechsel gemacht.
 
Manchmal ist man halt bequem ( geworden ), ein Fehler , von dem ich mich selber nicht immer freisprechen kann. Auf der anderen Seite ist so eine Schraube zuweilen fixer herausgedreht und vermessen, als Du hier einen langen Text verfassen kannst und darauf wartest, dass andere dir antworten.;) :bier:
Ich kann mich nur wiederholen, dass ihr recht habt. Auf der anderen Seite konnte mir @FSD die Frage beantworten. Vielleicht reicht es dann auch, wenn über vermeintlich einfache und belanglose Fragen hinweg gegangen wird, ohne sie zwingend kommentieren zu müssen. :bier:
 
Bin gerade bei einem Aufbau und habe ein Problem mit den Bremsen:

Suntour Superbe Pro Bremshebel und neue Claris Bremszangen (wird ein Restekiste-Aufbau für ein Alltagsvelo). Die Bremsen packen zwar gut zu, bleiben dann aber immer wieder mal so halb geschlossen. So, dass die Räder zwar wieder drehen können, aber man merkt halt beim Bremshebel, dass die Bremsen nicht ganz zurück sind, da man nicht so Druck drauf hat.

Meine Frage jetzt: Gibt es dafür Millionen von Gründe und ihr könnt mir da ohne Fotos etc. nicht gross helfen oder gibt es dafür eine "klassische" Ursache?
 
Bin gerade bei einem Aufbau und habe ein Problem mit den Bremsen:

Suntour Superbe Pro Bremshebel und neue Claris Bremszangen (wird ein Restekiste-Aufbau für ein Alltagsvelo). Die Bremsen packen zwar gut zu, bleiben dann aber immer wieder mal so halb geschlossen. So, dass die Räder zwar wieder drehen können, aber man merkt halt beim Bremshebel, dass die Bremsen nicht ganz zurück sind, da man nicht so Druck drauf hat.

Meine Frage jetzt: Gibt es dafür Millionen von Gründe und ihr könnt mir da ohne Fotos etc. nicht gross helfen oder gibt es dafür eine "klassische" Ursache?
Wenn du die Claris Bremsen so in der Hand hältst, verspürst du einen hohen Widerstand, wenn du sie zusammen drückst oder ist der sehr gering?
Es gibt ältere Innenzüge, die sehr grob sind und einen relativ hohen Widerstand in modernen Außenhüllen haben. Wenn da der Widerstand zu hoch ist, kann es passieren, dass die Hebel nicht zum Ausgangspunkt zurück kommen. Andere Fehlerquellen gibt es eigentlich nicht. Ein leicht gehender Innenzug und eine Bremse mit genug Spannung ebnen den Weg zum sauberen Bremsen.
 
gibt es dafür eine "klassische" Ursache?
Federspannung Bremse
Zu viel Reibung im Zug

Das wären die klassischen Gründe, denke ich. Kannst du alles probieren:
Geht die Bremse (Zange) ohne Zug komplett und leichtgängig auf?
Ist der Hebel auch mit Bremsaußenleitung und Zug leichtgängig?

Was @Branden Madox schreibt, nur zeitgleich ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du die Claris Bremsen so in der Hand hältst, verspürst du einen hohen Widerstand, wenn du sie zusammen drückst oder ist der sehr gering?
Es gibt ältere Innenzüge, die sehr grob sind und einen relativ hohen Widerstand in modernen Außenhüllen haben. Wenn da der Widerstand zu hoch ist, kann es passieren, dass die Hebel nicht zum Ausgangspunkt zurück kommen. Andere Fehlerquellen gibt es eigentlich nicht. Ein leicht gehender Innenzug und eine Bremse mit genug Spannung ebnen den Weg zum sauberen Bremsen.

Federpannung Bremse
Zu viel Reibung im Zug

Das wären die klassischen Gründe, denke ich. Kannst du alles probieren:
Geht die Bremse (Zange) ohne Zug komplett und leichtgängig auf?
Ist der Hebel auch mit Bremsaußenleitung und Zug leichtgängig?

Was @Branden Madox schreibt, nur zeitgleich ;)

Danke euch! Probier ich heute oder morgen dann gleich mal aus.
 
Das klingt nach Widerstand am Bremszug. Der Übergang zum Hebel ist besonders kritisch. Hier unbedingt die Hülle planschleifen und die Öffnung mit einer Ahle (z.B. angespitzte Speiche) ausarbeiten.
Hier KEINE Endhülse verwenden!
 
Ich kann mich nur wiederholen, dass ihr recht habt. Auf der anderen Seite konnte mir @FSD die Frage beantworten. Vielleicht reicht es dann auch, wenn über vermeintlich einfache und belanglose Fragen hinweg gegangen wird, ohne sie zwingend kommentieren zu müssen. :bier:
Wo kommen wir denn hin, wenn in "der kleinen Bastelfrage" einfach alles "mal eben schnell" gefragt werden darf ;-)
 
Federspannung Bremse
Zu viel Reibung im Zug

Das wären die klassischen Gründe, denke ich. Kannst du alles probieren:
Geht die Bremse (Zange) ohne Zug komplett und leichtgängig auf?
Ist der Hebel auch mit Bremsaußenleitung und Zug leichtgängig?

Was @Branden Madox schreibt, nur zeitgleich ;)
Ich riskiere hier, eine große Diskussion loszutreten.
Wann immer ich in den letzten Jahren Züge neu verlegt habe, habe ich nicht harzendes säurefeies Feinmechaniköl in die Zughüllen gekippt und war glücklich. Ich habe inzwischen sehr oft gelesen, daß man das nicht machen soll und habe es nun einmal gelassen: Neue PTFE beschichtete Züge, neue no-name Zughüllen. Bei meinem neu-Aufbau habe ich jetzt zum ersten Mal auf eine Schmierung verzichtet und stelle fest: gar nicht gut.
An meinem Radprojekt aus dem letzten Jahr habe ich genau die gleichen ST-5700 mit under dem Lenkerband laufenden Zügen und die schalten und bremsen richtig gut und sauber - mein Neuaufbau schaltet richtig knarzig und ich habe Sorge, mir die STIs zu beschädigen, so sehr wehrt sich das Ganze. Bemsen sind okay, aber auch rauh (man spührt, wie der Zug an den Wänden der Führung schleift)
Lange Rede, kurzer Sinn: Macht es für @Optivi vielleicht Sinn, seine Zughüllen zu ölen oder zu fetten?
Perfekt ist wohl Silikonöl, wie ich inzwischhen gelernt habe. (Ich warte, daß der Postbote mir meins bringt...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Jahrzehntelang wurde verbreitet daß dann irgendwas aufquellen würde usw. ...Die Kunststoffröhrchen in den Hüllen sind aus POM und das ist beständig gegen Mineralöle und alle gebräuchlichen Fette. Die SP40 Hüllen von Shimano sind gefüllt mit Silikonfett, das ist hydrophob und die Konsistenz ist temperaturunabhängig, anders als mineralölbasierte Fette. Silikonöl ist meistens zu dünnflüssig, ich nehme Atlantic Getriebefließfett, das kommt sowieso auch in die Schalthebel.
 
Ich riskiere hier, eine große Diskussion loszutreten.
Wann immer ich in den letzten Jahren Züge neu verlegt habe, habe ich nicht harzendes säurefeies Feinmechaniköl in die Zughüllen gekippt und war glücklich. Ich habe inzwischen sehr oft gelesen, daß man das nicht machen soll und habe es nun einmal gelassen: Neue PTFE beschichtete Züge, neue no-name Zughüllen. Bei meinem neu-Aufbau habe ich jetzt zum ersten Mal auf eine Schmierung verzichtet und stelle fest: gar nicht gut.
An meinem Radprojekt aus dem letzten Jahr habe ich genau die gleichen ST-5700 mit under dem Lenkerband laufenden Zügen und die schalten und bremsen richtig gut und sauber - mein Neuaufbau schaltet richtig knarzig und ich habe Sorge, mir die STIs zu beschädigen, so sehr wehrt sich das Ganze. Bemsen sind okay, aber auch rauh (man spührt, wie der Zug an den Wänden der Führung schleift)
Lange Rede, kurzer Sinn: Macht es für @Optivi vielleicht Sinn, seine Zughüllen zu ölen oder zu fetten?
Perfekt ist wohl Silikonöl, wie ich inzwischhen gelernt habe. (Ich warte, daß der Postbote mir meins bringt...)
Das beste Mittel, was ich bisher benutzt habe, ist das Cable Grease von Shimano, ob Campa Record 11f, Dura Ace 11f oder Mafac Competition, so leicht ging keine Bremse vorher und der Zustand hält lange an.

https://www.bike-discount.de/de/shi...hol5pziM4rSR_D32xayAJvkVb9HAzUWgaAq8qEALw_wcB

Am besten mit Einweghandschuhen arbeiten, danach hält sonst nicht mal mehr Toilettenpapier an den Fingern. 😄
 
Das beste Mittel, was ich bisher benutzt habe, ist das Cable Grease von Shimano, ob Campa Record 11f, Dura Ace 11f oder Mafac Competition, so leicht ging keine Bremse vorher und der Zustand hält lange an.

https://www.bike-discount.de/de/shi...hol5pziM4rSR_D32xayAJvkVb9HAzUWgaAq8qEALw_wcB

Am besten mit Einweghandschuhen arbeiten, danach hält sonst nicht mal mehr Toilettenpapier an den Fingern. 😄
Ihr seid so super! Gleich bestellt. Zack, wieder 20 Euro weg... :-(
Wie bekomme ich das Zeug nun in meine Zughüllen?
 
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