Hi Leute....
Wie Aufgabe? Nee Nee - wirklich nur Zwangspause. Der Kampfeswillen ist noch da....
😉
Zum Laufen ... nicht das einer denkt ich würde mich als Laufguru aufspielen...
... Auf "normalem" Waldboden läuft es sich eigentlich gelenkschonender. Deshalb sind die "richtigen" Schuhe ja auch gedämpft. Nicht nur entsprechend der Pronation und deren Anforderungen an die Schuhe. Man kann auch, so halte ich es meist, entsprechend für Wettkampfvorbereitungen auch mal ein paar Trainingseinheiten auf Asphalt o.ä. einlegen um den Körper an diese Belastung zu gewöhnen. Gerade weil ja z.B. Stadtmarathons meist auf Straße gelaufen werden.
Ich denke aber an Waldwege die nichts mit Trail-Running zu tun haben... oder wie man auch sagt Quer-Feld-Ein-Lauf....
Es ist wie im richtigen Leben zuviel ist eben zuviel... der Mix machts. Also auch bei der Wahl der Sportarten Laufen und Radfahren ist für mich der beste Mix ... außerdem ist's dann zum Schwimmen auch nicht mehr so weit - und somit zum Triathlon...
Allerdings, so habe ich es bei mir gespürt - "leidet" doch immer die andere Sportart ein wenig unter dem Training der anderen. Für mich ist es am schlimmsten wenn ich einen Radblock habe und dann die Vorbereitungen für einen Laufwettkampf beginne.... Die ersten paar Kilometer und Trainingstage ....
Ein Beispiel: Bei der Vorbereitung für meine Alpentour hatte ich zuerst wieder Schwierigkeiten ins Radtraining reinzukommen - da meine mir mögliche Topform erreicht war es nach der Tour Aua Aua bei den ersten Läufen zur Vorbereitung auf einen Marathon...
Trotzdem glaube ich das kaum 2 andere Sportarten so gut harmonieren!
Außer vielleicht 100m Hürdenstricken und 50m Hallenhäkeln...
Zum ÜBERTRAINING schreib ich später noch mal was....