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Grundbegriffe

Sauer

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Hallo,

ich bin blutiger Anfänger im Rennrad Milieu und in diesem Forum.
Ich habe mir bereits einige Threads bezüglich Trainingseinheiten durchgelesen, werde aus diesen aber leider nicht schlau, da ich einige Begriffe nich verstehe.
Zum Beispiel GA1, GA2 usw.
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir helfen könntet.

Danke.
 
AW: Grundbegriffe

Moin, willkommen im Forum!
Zum Recherchieren von Fachbegriffen wie GA1, GA2 usw. lege ich Dir zunächst die Suchfunktion ans Herz. Da findest Du eigentlich recht schnell, was Du wissen möchtest.
In Deinem Fall habe ich diese Seite gefunden, die Dir weiterhelfen wird. Einmal googeln, manchmal reicht auch das.
 
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Hier wird das gesamte Trainingssystem recht gut erklärt:

http://www.radsport-aktiv.de/training/training_68.php

Unter Punkt 4 findest du eine Erklärung zu den einzelnen Trainingsbereichen, auch immer im Zusammenhang mit der Trainingslehre (also was das ganze bringen soll). Schließlich gibt es da noch eine Einführung in einen Trainingsplan :)
 
AW: Grundbegriffe

Ich fahre jetzt seit 1,5 Jahren (wieder) regelmäßig Rennrad und habe mich anfangs überhaupt nicht um Trainingspläne, GA1, GA2 usw. gekümmert.

Du schreibst ja selbst, dass Du erst anfängst mit dem "rennradeln"; fahr doch ruhig erst mal genau so, wie es Dir Spaß macht. Wenn Du überziehst merkst Du es sofort (ich gehe davon aus, dass Du körperlich soweit gesund bist).

Mittlerweile schere ich mich auch ein wenig um GA1, GA2, EB und wie die Kürzel so alle heißen...ich denke aber, das alles ist für Hobbyfahrer nicht so von belang.

Ich schaffe mittlerweile immer so 'nen guten 29er Schnitt bei Ausfahrten zwischen 60 und 100 km inkl. kleineren Erhebungen. Ich denke ohne richtigen Trainingsplan gar nicht so schlecht. ;)
 
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Wenn dir die Threads hier zu unübersichtlich zum Nachschlagen sind, kannst du auch mal ins Rennrad Wiki hier vom Forum reinschauen. Link ist ganz oben auf der Seite, ziemlich weit rechts.
 
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im ersten jahr kannst du praktisch nichts falsch machen. fahre ganz nach laune und du wirst auf jeden fall eine leistungssteigerung erfahren.
ab einer jahreskilometerleistung von 3000 km macht aber eine systematische steuerung des training (ab dem zweiten jahr) unbedingt sinn. die investierte zeit wird effektiver genutzt und der und der daraus gewonne nutzen ist größer.
jeder muss das für sich selbst entscheiden. was möchte ich erreichen? wie viel zeit kann und will ich investieren? fahre ich nur zum spass oder stelle ich einen leistungsanspruch an mich und meine sportliche aktivitäten?
grüße
robin
 
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Kann dem NeusserJung nur zustimmen. Fun4Robin schreibt ja ähnlich.

Wenn Du anfängst, fahr einfach nach Lust und Laune. Wenn Du dabei "schon" weißt, dass es absolut nicht verboten ist, manchmal auch langsamer zu fahren (man muss nicht immer leiden!), umso besser.

Es ist nämlich in der Tat so, dass durchs Fahren anfangs Dein "normales" Limit ausgereizt wird, was Muskulatur und Kreislauf angeht. Auch bei normaler Fitness aber Rennrad-untrainiert gehört zu einem vernünftigen Trainingsplan schon ein bißchen Erfahrung, um das sinnvoll und streßfrei zu machen.

Nebenbei ein bißchen lesen und dann im Winter mit GA-Training richtig einsteigen, dürfte das beste sein. GA1 heißt ja - mal ohne Pulszahlen frei interpretiert - dass man sich fast gar nicht anstrengt. Und wenn Du jetzt noch ein bißchen fährst, kannst Du das dann im Winter unter der Woche auf der Rolle machen (dafür macht ne Pulsuhr dann aber schon Sinn - ich bin letztes Jahr noch ohne gerollt...dat is schon ein biserl blöd) und am WE dann längere langsame Ausfahrten. Ist im Winter für die Gesundheit eh besser, sich nicht total auszupowern.
 
AW: Grundbegriffe

trainieren kannst du nach trainingsplan nur, wenn du vorher eine leistungsdiagnostik gemacht hast. diese ganzen faustformeln für die jeweiligen herzfrequenzen kannst du in die tonne klopfen und die ld solltest du auch immer wieder wiederholen, weil sich deine werte ändern. fahre lieber so, das du spass hast und du freude daran findest dich auf dein fahrrad zu setzen. den ansonsten ist es glaub ich sehr frustrierend das man obwohl man sich an alles gehalten hat, dennoch im rennen nicht hinterherkommt.

ich hab in den 4 jahren in denen ich nun rad fahre, mich noch nie an irgendeinen trainingsplan gehalten. fahren tue ich lieber irgendwohin wo die landschaft schön ist oder fahre mit freunden umher, egal ob es nun 50, 100 oder 200km sind. so bleibt nämlich dieser drang und die freude erhalten sich immer wieder aufs neue auf das rad zu setzen.

und wegen geschwindigkeit, herzfrequenz, höhenmeter und was weiss ich: ich fahre ohne tacho und pulsmesser (der tacho ist wenn dann nur bei den rennen und brevets aufgesteckt) und ich sch... auf ga, eb oder sonstwas und das obwohl ich jedes jahr in den genuss einer ld komme.

aber ja, es ist immer schön zu träumen das man beim beachten der trainingspläne zum neuen lance armstrong wird.:rolleyes:
 
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