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Der große Kritikthread: Was geht mir hier grad auf die Ketten?

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Re: Der große Kritikthread: Was geht mir hier grad auf die Ketten?
Wenn es um Autos geht gibt es da strenge Zulassungsbedingungen; zumindest wenns um sicherheitsrelevante Teile geht. Die Wegwerf-Industrie hat sich inzwischen mit der Elektronik ein Hintertürchen geschaffen [ da geht plötzlich die Türverriegelung nicht mehr und die Reperatur würde 800.- kosten ]
Bei Fahrrädern gibts da keine Einschränkungen. Langlebige Pedale ohne Klicksysthem werden kaum produziert, Schaltungen der XT Klasse sind zwar teuer aber nicht langfristig zuverlässig und viel zu kompliziert für den normalen Einsatz zur Arbeit oder zum Einkaufen.
Da immer dem Konsumenten die Schuld zu geben ist ungerecht . 1000e €uros für ein Spitzenprodukt des Leistungssports will nicht jeder anlegen und es macht auch keinen Sinn wenn man gerne Ständer, Schutzbleche und Gepäckträger haben will.
Geh halt schaffen und spare. Wenn dir Qualität wichtig ist, dann kannste sie dir auch leisten. Die Arbeiterfamilien in den 60ern konnten sich auch nicht einfach so ein teures Qualitätsrad leisten. Hat sich nix geändert daran. Gutes kostet.
 
Axel, einmal zündeln reicht;)
Sonst brennt bald das ganze forum:eek:

Ich dachte auch schon: hammse dir den Bonus gestrichen?:D
Ach Leute echt? Soziale Unterschiede gibt es seit vielen tausend Jahren. Sie wird es auch immer geben, solange wir in einer Gemeinschaft leben. Verschieden teure Räder würden keinen Sinn machen, wenn sich jeder das beste leisten kann und möchte. Ein qualitativ gutes Alltagsrad kann sich jeder, der normal arbeiten geht, leisten, wenn er dadurch sein Auto ersetzt. Ich spare durch das mit dem Rad zur Arbeit fahren jedes Jahr so viel Geld, ich kann mir jedes Jahr ein Mittelklasserennrad kaufen.
 
Mein Strecke ist leider etwas kürzer, da reicht es nur für die Einsteigerklasse. :mad:
Glücklicherweise braucht man ja nicht jedes Jahr ein neues (also modernes) Rad - also mal 1-2 aussetzen und es reicht auch für die Mittelklasse ?
 
Ach Leute echt? Soziale Unterschiede gibt es seit vielen tausend Jahren. Sie wird es auch immer geben, solange wir in einer Gemeinschaft leben. Verschieden teure Räder würden keinen Sinn machen, wenn sich jeder das beste leisten kann und möchte. Ein qualitativ gutes Alltagsrad kann sich jeder, der normal arbeiten geht, leisten, wenn er dadurch sein Auto ersetzt. Ich spare durch das mit dem Rad zur Arbeit fahren jedes Jahr so viel Geld, ich kann mir jedes Jahr ein Mittelklasserennrad kaufen.
Auto kostet ca 350-400 Euro im Monat, all in. Dafür gibt es am Jahresende schon Oberklasse :)
 
Auto kostet ca 350-400 Euro im Monat, all in. Dafür gibt es am Jahresende schon Oberklasse :)
Ich habe allerdings gerechnet, dass das Auto eh da ist, da wir es auch für andere Dinge brauchen und ich auch hin und wieder mit dem Auto zur Arbeit gefahren bin, wenn das Wetter echt schlimm ist. Glatteis, Schnee, Starkregen oder Temperaturen unter -10°C zum Beispiel. Daher habe ich die reinen Betriebskosten gerechnet, die zusätzlich pro km anfallen, wenn man das Auto nicht vor dem Haus stehen hat. Das das Auto auch Kosten verursacht, wenn es nur rumsteht ist mir auch klar.
 
Ich freue mich immer, wenn ich im Rheinland bin und mal ein Kölsch bestellen kann, ist für mich was Regionales, was ich gérn mal verkoste, ähnlich wie bei Speisen, das muss man nicht unbedingt schlecht machen, nur weil man einen anderen Geschmack hat.
Ich musste am Samstag auf der Weihnachtsfeier ein Dortmunder Bier trinken, und ich muss sagen, traurig was da aus einer damals großen Bierhochburg übrig geblieben ist. Zum Glück gibt es aber noch die

https://harte-arbeit-ehrlicher-lohn.de/

In diesem Sinne:bier:
 
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