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Roman
Hauptsache man kann über die Sprachkenntnisse anderer herziehen, selbst wenn man selbst der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Großes Kino 

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Hauptsache man kann über die Sprachkenntnisse anderer herziehen, selbst wenn man selbst der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Großes Kino![]()
Wer weiß das schon. Hauptsache von Globalisierung und Niedriglohn profitieren. Manche werden sich schon wundern, wenn statt Pedro der Peter die Pakete bringt, sein Service aber das doppelte kostet.Ausländerfeindlichkeit macht´s möglich; oder sind das nur egomanische bis leicht faschistoide Züge?
Für das Doppelte würden die meisten von uns nicht den Finger krum machen, denke ich.Wer weiß das schon. Hauptsache von Globalisierung und Niedriglohn profitieren. Manche werden sich schon wundern, wenn statt Pedro der Peter die Pakete bringt, sein Service aber das doppelte kostet.
kommt drauf an, ausländerfeindlich schließt rassistisch nicht aus, da Menschen, die einer anderen "Rasse" enstammen ja häufig auch eine andere Staatsbürgerschaft haben. Beide kann, muss aber nicht zusammentreffen. Dann kommt es ja auch noch auf die Intention an. Und auch auf meine Herkunft. Wenn ich als Deutscher über Franzosen abziehe, ist das ausländerfeindlich. Macht das aber ein Marokkaner, klingt es schnell nach Rassismus.Leute lasst bitte mal die Kirche im Dorf.
Ich halten unseren Niederländer aus SH nicht für einen Faschisten oder Rassisten.
Mit meiner Bemerkung wollte ich ausschliesslich auf die Verwendung eines Begriffes hinweisen der mir nicht gefällt.
Ach ja, ausländerfeindlich sind die Anfeindungen selten da z.B keine Engländer, Schweden oder weisse US Amerikaner damit konfrontiert werden, sondern (fast) ausschliesslich Menschen denen man ansieht das sie ihre Abstammung vielleicht nicht in der Nähe haben.
Das ist Rassismus.
In der Schweiz gibt es zwischenzeitlich sehr wohl in einigen Kantonen den Mindestlohn (z.B. Neuenburg, Jura). Darüber hinaus soll der2014 gab es in der Schweiz eine Volksabstimmung püber die Einführung eines Mindestlohnes von umgerechnet 18,50 Euro. Die wurde durch eine große Mehrheit der Bürger abgelehnt.
Zwischen Kapitalismus-Kritik und etwas indifferenter, eher populistischer "Politikerschelte" gibt es einen gewissen Unterschied. Nichts für ungut.................
Laß mir den Holländer in Ruhe. Der ist eigentlich ganz ok.Ich glaub´ da verwechselst Du etwas. Im besonderen Fall ging es nicht um den Mindestlohn sondern eine besserwisserische wahlweise egomanische bis faschistoide aber dem Grunde nach rassistische Äußerung von Jemandem, der in D auch nur Gast ist.![]()
Laß mir den Holländer in Ruhe. Der ist eigentlich ganz ok.![]()
In der Schweiz gibt es zwischenzeitlich sehr wohl in einigen Kantonen den Mindestlohn (z.B. Neuenburg, Jura). Darüber hinaus soll der
Mindestlohn dort jetzt ausgebaut werden über sog. "Gesamtarbeitsverträge", die vergleichbar sind mit unserem Begriff der tariflichen
Allgemeinverbindlichkeit (vgl. § 5 TVG). Man hat dort jetzt wohl doch gemerkt, daß das ganze wohl auch nicht mehr so toll funktioniert.
Deine Kenntnisse sind insoweit leider veraltet. Bleibe am besten mal bei Deinen Laufrädern. Oder informiere Dich besser....nix für ungut.
Erkläre das mal drei Glatzen mit Baisballschlägerndann wird Dir posthum das Bundesverdienskreuz verliehen
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Traurig das Don Camillo sich hier alles rausnehmen kann u ununterbrochen gegen mich zündelt
Zivielrechtlich wäre da ne Verleumdungskage erfolgreich
Das ist ja gerade das traurige an der heutigen Gesellschaft. Da steht keiner mehr für Empathie, Moral und sonstige Grundwerte (auch christliche), die uns früher - also in der guten alten Zeit - noch etwas wert waren, ein. Heute schaut man weg und läßt hilflos gewähren - und das nicht nur in der Kindererziehung.
AMENDas ist ja gerade das traurige an der heutigen Gesellschaft. Da steht keiner mehr für Empathie, Moral und sonstige Grundwerte (auch christliche), die uns früher - also in der guten alten Zeit - noch etwas wert waren, ein. Heute schaut man weg und läßt hilflos gewähren - und das nicht nur in der Kindererziehung.