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Bergfahren...

AW: Bergfahren...

nun kommt ein hügel - berg oder wie auch immer...

wenn ich in meinem training einen berg einbaue ist puls direkt auf 85 + %.
mal einfach nur so nachgefragt.beeinträchtigt es die grundlagenausdauer wenn ich mitten in der tour(ca 2 h) ca 20 minuten bei 85 bis 90 % fahre?
die geschw. ist nicht hoch am berg.nur der puls schießt direkt in die höhe.

Wenn du nur 2 Stunden fährst, dann ist es völlig egal, ob der Puls da mal ein bisschen hochgeht. Mach einfach mal ein paar längere Grundlageneinheiten, mind. 3-4 Stunden. Dann schießt der Puls auch nicht mehr so hoch.
 

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Re: Bergfahren...
AW: Bergfahren...

GA1 und Berge solltest Du trennen, ne 2h-Tour sklavisch im GA1-Bereich zu halten, dürfte aber eh nicht viel bringen. Wenn GA1 dann schon etwas länger (muss ja nicht gleich 6h sein), wenn Du 2h oder weniger Zeit zur Verfügung hast lieber GA2 (wichtig locker ein- und ausfahren nicht vergessen): Die Intensität muss zum zeitlichen Umfang des Trainings passen, d.h je kürzer je intensiver, je länger je lockerer. Allein mit GA1 wirst Du Deine Schwächen am Berg auch nicht beseitigen. [...]

Ich hänge mich hier mal rein, weil es glaube ich ganz gut passt...

Ihr schreibt von GA1 Einheiten von deutlich länger als zwei Stunden; Bei mir klappt irgendwie das ganze Training nicht..

Zu meiner Situation: Ich mache eigentlich schon immer Sport, aber irgendwie noch nie so richtig zielgerichtet. Eigentlich will ich mehr Laufen, aber seit ich 2006 das Rennradfahren angefangen habe, will ich in Richtung Triathlon gehen. Aber trotz Training (zugegeben: 2500km Rad dieses Jahr, 500km Laufen sind nicht wirklich viel), geht es nicht so recht vorwärts. Ich würde oft sehr gerne mehr Zeit ins Training stecken, aber mein Körper rebelliert dann, sprich ich kriege Muskelkater und es geht nix mehr. Mal ein Beispiel:
Im Sommer bin ich ein, zwei Mal Samstags ca. 15km gerannt und war Sonntags 70-90km mit dem Rad unterwegs, was für mich eher längere Distanzen sind - hat jeweils sehr gut geklappt, nur danach war Schluß, d.h. am Dienstag drauf 8 lockere Laufkilometer -> die Hölle. Nach einer längeren Pause gings dann wieder.

Von den letzten 8 Wochen hab ich 4 Wochen nix gemacht (beruflich viel zu tun gehabt), dann war ich 10Tage auf Malle (600km, klingt zwar nicht nach viel, aber einige Tage waren schon heftig für mich), aber seitdem ist es aus. Es ist mir fast peinlich, das zu schreiben, aber ich war am Samstag 8km und Sonntag 6km rennen (3 Wochen nach dem Urlaub), und das merke ich heute noch in den Beinen. Regeneration also gleich Null...

Auch ist es bei längeren Touren oft so, daß, wenn es auf die 100km zugeht, einfach die Beine leer sind, keine Kraft mehr da ist (trotz Ernährung während der Tour).

Lange Rede, kurze Frage: Was ist mein Problem?
Fahre ich selbst die lockeren Einheiten zu schnell und mache dementsprechend kein wirkliches Grundlagentraining? Ernährung?
Wie kann ich schnellstmöglich die Umfänge steigern? (Wie gesagt, ich würde oft gerne Zeit zum trainieren aufbringen, aber es geht halt oft nix) Gerade jetzt im Winter will ich eh mehr laufen, und habe mir jetzt mal einen extrem langsamen Einstieg vorgenommen. Mal gucken, ob es klappt.

Ich bin über jeden Tip dankbar...


Viele Grüße,
Christian
 
AW: Bergfahren...

@ fuchse:
Was für ne Pulsfrequenz fährst du denn in deinem GA1?

Oh, die Antwort war aber schnell...

Pulsmesser habe ich z.Zt. nicht, weil die Batterie vom Gurt (schon eine ganze Weile) leer ist. Ich fahre aber schon betont locker und schätze, daß der Puls unter 140-145 ist, also schon ok für diesen Trainingsbereich. Ich sollte mir wirklich mal wieder einen Brustgurt zulegen, auch wenn mich das Teil tierisch nervt...


Gruß, Christian
 
AW: Bergfahren...

ach fuchse,
das klingt nach so vielen baustellen auf einmal!
ich glaube (was man so rauslesen kann) du machst zu unregelmäßig sport und wenn dann zu viel und zu intensiv. keine 3 tkm... das ist so gut wie nichts!!!
und dann suchst du dir noch eine so extrem zeitintensive sparte aus wie triatlon? vielleicht kannst du ja auch einfach ein radsportler sein der zusätzlich läuft und ab und an mal schwimmen geht. das machen die meißten radsportler!
wenn du das aber durchziehen willst dann solltest du einige grudsätze der systematischen trainingssteuerung berücksichtigen.
- regelmäßigkeit
- blockbildung
- ansteigende ermüdung
- gezielte regeneration
du findest zu allen diesen themen über die suchfunktion reichlich lektüre
bau jetzt erst einmal über winter eine ausreichende grundlage auf (egal ob rad oder laufen) dann wird das auch nächstes jahr was...
grüße
robin
 
AW: Bergfahren...

Ist aber wahrscheinlich noch zu schnell.

GA1 liegt bei mir um die 120/min.

Kann zwar auh nen 140er Pulsschnitt auf Dauer fahren, merke das dann aber am anderen Tag.

Nen niedrigeren Puls schaffe ich auch mehrere Tage hintereinander.
 
AW: Bergfahren...

Ist aber wahrscheinlich noch zu schnell.

GA1 liegt bei mir um die 120/min.

Kann zwar auh nen 140er Pulsschnitt auf Dauer fahren, merke das dann aber am anderen Tag.

Nen niedrigeren Puls schaffe ich auch mehrere Tage hintereinander.

Hm, wenn ich so nachdenke, habe ich eigentlich nie wirklich konsequent so etwas wie GA1 gemacht; zwischendrin war ich immer mal kurz bzw. länger mit einem höheren Puls unterwegs. Vielleicht sollte ich wirklich mal mit einem sehr niedrigen Puls betont langsam unterwegs sein...

[...]
ich glaube (was man so rauslesen kann) du machst zu unregelmäßig sport und wenn dann zu viel und zu intensiv. keine 3 tkm... das ist so gut wie nichts!!!
und dann suchst du dir noch eine so extrem zeitintensive sparte aus wie triatlon?
[...]

Naja, ich will ja nicht gleich einen Ironman machen ;)

Eigentlich plane ich im Frühjahr einen Halbmarathon und im Sommer vielleicht mal einen Volkstriathlon, das sind ja noch bewältigbare Distanzen. Und die geschilderten Beispiele waren natürlich Extreme, es war ja nicht laufend so. Aber vielleicht sollte ich wirklich auf einen betont langsamen Aufbau achten... Aber auch dieses Jahr habe ich mich nie durchs Training gequält und mich immer gut gefühlt, auch wenn mal "umfangreichere" (für meine Verhältnisse) Wochen dabei waren. Erst die Tage hinter solchen Wochen ging nicht mehr viel...

Ich habe auch schon viel zu dem Thema gelesen und auch Bücher hier; vielleicht suche ich tatsächlich nochmal hier konkret nach Tips...


Danke für die Antworten!


Christian
 
AW: Bergfahren...

GA1 fahren ist schwer. Du kommst die am Anfang tierisch langsam vor und es frustriert, wenn dich sogar Leute auf nem Cityrad abhängen.

Ich halte GA1 aber stundenlang durch und das Tempo ist auch schon deutlich gestiegen.
 
AW: Bergfahren...

GA1 fahren ist schwer. Du kommst die am Anfang tierisch langsam vor und es frustriert, wenn dich sogar Leute auf nem Cityrad abhängen.

Ich halte GA1 aber stundenlang durch und das Tempo ist auch schon deutlich gestiegen.

Naja, ist ja Winter, da ist es meistens Dunkel und es sieht keiner ;) Mal schauen, wie mir das tut. Werde mich die Tage echt mal nach nem Brustgrust umsehen, das ist ganz gut zur Zügelung des Geschwindigkeisrausches...

Viele Grüße,
Christian
 
AW: Bergfahren...

ach fuchse,
das klingt nach so vielen baustellen auf einmal!
ich glaube (was man so rauslesen kann) du machst zu unregelmäßig sport und wenn dann zu viel und zu intensiv. keine 3 tkm... das ist so gut wie nichts!!!

Dem ist leider zuzustimmen, bei weniger als 3TK p.a. gibt es keinen langfristigen Formaufbau, von "Training" kann da eigentlich keine Rede sein, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Die Anmerkung zur Intensität teile ich allerings nur bedingt. Die Überbetonung von GA1 ist nicht mehr Stand der Kunst gerade wenn man nur kleine Umfänge macht geht es auch anders. Da erreicht man mit GA2 u.U. mehr. Es lohnt sich dazu mal auf cyclingforums.com zu surfen.

Gruß p.
 
AW: Bergfahren...

Die Überbetonung von GA1 ist nicht mehr Stand der Kunst gerade wenn man nur kleine Umfänge macht geht es auch anders. Da erreicht man mit GA2 u.U. mehr. Es lohnt sich dazu mal auf cyclingforums.com zu surfen.
Gruß p.

keiner sprach von überbetonung! aber hier ist offensichtlich gar keine nennenswerte grundlage vorhanden.
zudem habe ich mich mit diesem thema hier schon fast totdiskutiert und kann nur sagen dann lasst eben das ga1 training weg. und das nur weil so ein paar schlaumeier ihr produkt online-trainingspläne verkaufen wollen. und das geht eben mit schnellen erfolgen, auf kosten eines soliden formaufbaus, besser.
robin
 
AW: Bergfahren...

keiner sprach von überbetonung! aber hier ist offensichtlich gar keine nennenswerte grundlage vorhanden.
zudem habe ich mich mit diesem thema hier schon fast totdiskutiert und kann nur sagen dann lasst eben das ga1 training weg. und das nur weil so ein paar schlaumeier ihr produkt online-trainingspläne verkaufen wollen. und das geht eben mit schnellen erfolgen, auf kosten eines soliden formaufbaus, besser.
robin

Sorry, das ist ziemlicher Quatsch was Du da schreisbt, auch wer Trainingspläne verkauft, muss dran interessiert sein, Kunden langfristig an sich zu binden und braucht dafür langfristig Erfolge :rolleyes:
 
AW: Bergfahren...

Ich hänge mich hier mal rein, weil es glaube ich ganz gut passt...

Ihr schreibt von GA1 Einheiten von deutlich länger als zwei Stunden; Bei mir klappt irgendwie das ganze Training nicht..

Zu meiner Situation: Ich mache eigentlich schon immer Sport, aber irgendwie noch nie so richtig zielgerichtet. Eigentlich will ich mehr Laufen, aber seit ich 2006 das Rennradfahren angefangen habe, will ich in Richtung Triathlon gehen. Aber trotz Training (zugegeben: 2500km Rad dieses Jahr, 500km Laufen sind nicht wirklich viel), geht es nicht so recht vorwärts. Ich würde oft sehr gerne mehr Zeit ins Training stecken, aber mein Körper rebelliert dann, sprich ich kriege Muskelkater und es geht nix mehr. Mal ein Beispiel:
Im Sommer bin ich ein, zwei Mal Samstags ca. 15km gerannt und war Sonntags 70-90km mit dem Rad unterwegs, was für mich eher längere Distanzen sind - hat jeweils sehr gut geklappt, nur danach war Schluß, d.h. am Dienstag drauf 8 lockere Laufkilometer -> die Hölle. Nach einer längeren Pause gings dann wieder.

Von den letzten 8 Wochen hab ich 4 Wochen nix gemacht (beruflich viel zu tun gehabt), dann war ich 10Tage auf Malle (600km, klingt zwar nicht nach viel, aber einige Tage waren schon heftig für mich), aber seitdem ist es aus. Es ist mir fast peinlich, das zu schreiben, aber ich war am Samstag 8km und Sonntag 6km rennen (3 Wochen nach dem Urlaub), und das merke ich heute noch in den Beinen. Regeneration also gleich Null...

Auch ist es bei längeren Touren oft so, daß, wenn es auf die 100km zugeht, einfach die Beine leer sind, keine Kraft mehr da ist (trotz Ernährung während der Tour).

Lange Rede, kurze Frage: Was ist mein Problem?
Fahre ich selbst die lockeren Einheiten zu schnell und mache dementsprechend kein wirkliches Grundlagentraining? Ernährung?
Wie kann ich schnellstmöglich die Umfänge steigern? (Wie gesagt, ich würde oft gerne Zeit zum trainieren aufbringen, aber es geht halt oft nix) Gerade jetzt im Winter will ich eh mehr laufen, und habe mir jetzt mal einen extrem langsamen Einstieg vorgenommen. Mal gucken, ob es klappt.

Ich bin über jeden Tip dankbar...


Viele Grüße,
Christian


Versuche mal folgendes:

- genau überlegen wann Zeit für Sport da ist und das ganze Zeitmanagement mal überdenken
- Nach Möglichkeit Alltagswege nicht mit dem Auto, sondern zu Fuß bzw. per Rad zurücklegen. 4-5 Strecken pro Woche, auch wenn es nur 20-30 Minuten sind, bringen schon eine kleine "Grundlage".
- gerade beim Laufen keine großen Sprünge machen. Erst mal nur 6-7 km laufen, beim nächsten mal 8 und beim übernächsten mal 9 km.
- Keine zu großen Pausen zwischen den Läufen. Bei mehr als 4 Tagen Pause, den Umfang nicht steigern.
- Samstags 15 km laufen und dann Sonntags 90 km Radfahren, Respekt, das ist ein ziemlich harter Block, bei dem "wenigen" Training vorher. Das du danach müde bist, ist völlig normal, da brauchst du dir gar keine Vorwürfe machen! Wenn dir das aber Spaß macht, warum nicht? Plane danach halt 5-6 Tage nur sehr wenig Training ein, z.B. 2*25 km locker Radfahren oder 2*3 km laufen.
- Nach einer längeren Sportpause erstmal einen Tag nur 3-4 km laufen oder 20-30 km Radfahren (locker). Erst am nächsten Tag was längeres machen.
 
AW: Bergfahren...

Sorry, das ist ziemlicher Quatsch was Du da schreisbt, auch wer Trainingspläne verkauft, muss dran interessiert sein, Kunden langfristig an sich zu binden und braucht dafür langfristig Erfolge :rolleyes:

das ist kein quatsch sondern leider die realität!!!
die trainingspläne der onlineanbieter (z.b. 2peak) haben alle einen zu hohen anteil an EB-einheiten. damit erreichen die anbieter einen schnellen aber wenig nachhaltigen erfolg. die zielsetzung ist schnell innerhalb einer saison eine leistungssteigerung vorzuweisen um letztendlich das produkt zu verkaufen. kaum einer der kunden ist über mehrere jahre in diesem trainingsprogramm. daher bringen es auch die wenigsten mit diesem trainingsplan in verbindung wenn dann plötzlich nach 2 oder 3 jahren die form stagniert oder gar zurück geht.
hier im forum habe ich bei einer ähnlichen diskusion von 2 leuten und kunden von solchen anbietern dann nur gehört " ach, ich habe mich schon über die vielen EB-einheiten im november gewundert" so viel zum thema "quatsch"!
 
AW: Bergfahren...

Bergtraining und lange GA1 Einheiten sollte man trennen, sonst ist der GA-Effekt kaputt..

btw., was heißt bei dir Berg. 5% fahre ich auch mit 12kmh hoch, sogar relativ locker, aber die richtigen Berge, die ich kenne liegen da schon eher bei 8-10% Steigung. Wenn du die mit 12kmh hochfärst, brauchst du dich als Hobbyfahrer sicher nicht zu verstecken.

Warum soll man das trennen? Ich hab bei meinem Lauftrainingsplan ANS und GA-1 in einer Einheit und hab den ganzen Sommer über auf dem Rad Hügel in GA1-Einheiten gemacht. Geschadet hat es ganz sicher nicht, eher im Gegenteil.
 
AW: Bergfahren...

fun4robin hat Recht, mir ging es vor Jahren auch so. Darum bin ich froh, das ich im Trainingslager meine eigenen Erfahrungen genau zu diesem Thema weitergeben kann. Die Leute machen paar jahre Triathlon, oder Marathon, verbessern sich auch, aber dann ist Schluß. Da fehlen die harten Sachen. Auch im Trainingslager am Anfang des Jahres muß das sein, sonst merkt der Körper nichts. Das normale rumgeeire kennt er schon. also, ab und zu Kette rechts und linke Spur dann merkst Du auch was. hasta pronto
 
AW: Bergfahren...

fun4robin hat Recht, mir ging es vor Jahren auch so. Darum bin ich froh, das ich im Trainingslager meine eigenen Erfahrungen genau zu diesem Thema weitergeben kann. Die Leute machen paar jahre Triathlon, oder Marathon, verbessern sich auch, aber dann ist Schluß. Da fehlen die harten Sachen. Auch im Trainingslager am Anfang des Jahres muß das sein, sonst merkt der Körper nichts. Das normale rumgeeire kennt er schon. also, ab und zu Kette rechts und linke Spur dann merkst Du auch was. hasta pronto

Kannst du jetzt langsam deine Werbetour für das Trainingslager wieder einstellen. Es haben mittlerer Weile alle gelesen wie toll es ist.

Danke.
 
AW: Bergfahren...

das ist kein quatsch sondern leider die realität!!!
die trainingspläne der onlineanbieter (z.b. 2peak) haben alle einen zu hohen anteil an EB-einheiten. damit erreichen die anbieter einen schnellen aber wenig nachhaltigen erfolg. die zielsetzung ist schnell innerhalb einer saison eine leistungssteigerung vorzuweisen um letztendlich das produkt zu verkaufen. kaum einer der kunden ist über mehrere jahre in diesem trainingsprogramm. daher bringen es auch die wenigsten mit diesem trainingsplan in verbindung wenn dann plötzlich nach 2 oder 3 jahren die form stagniert oder gar zurück geht.
hier im forum habe ich bei einer ähnlichen diskusion von 2 leuten und kunden von solchen anbietern dann nur gehört " ach, ich habe mich schon über die vielen EB-einheiten im november gewundert" so viel zum thema "quatsch"!

Es war bei mir weder von EB noch von 2peak die Rede :rolleyes:
 
AW: Bergfahren...

Warum soll man das trennen? Ich hab bei meinem Lauftrainingsplan ANS und GA-1 in einer Einheit und hab den ganzen Sommer über auf dem Rad Hügel in GA1-Einheiten gemacht. Geschadet hat es ganz sicher nicht, eher im Gegenteil.

Im Sommer und zur Wettkampfvorbereitung fährt man ja auch keine reinen GA1 Einheiten. Da sollte die Grundlage bereits vorhanden sein. In dieser Zeit fährt man dann halt Intervalle mit GA1 dazwischen, damit sich der Körper von den Intervallen erholen kann.

ImWinter legt man aber die Grundlage für das Sommertraining. Der Muskel soll in dieser Zeit seine Ausdauer verbessern. Dies tut er u.a. indem er neue Blutgefäße wachsen lässt, um mehr Sauerstoff zu produzieren.
Dieser Anreiz entsteht im GA1-Bereich.
Wenn ich jetzt aber dazwischen einen Berg habe, den ich oberhalb der anaeroben Schwelle hochkachele, häuft der Muskel Lactat an und muss dieses dann auch wieder abbauen. Das heißt, er ist mit anderen Dingen beschäftigt und die effekte des GA1 sind futsch.
 
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