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Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)

In Europa brach die Leistung auch mit den Katalysatoren ein, aber zum Glück nicht so stark wie in den USA.

Bosch hatte die Einspritzanlagen bereits mit Lambdasonde und Klopfsensoren ausgestattet, dadurch konnte man viel Zündung fahren.
 

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Re: Der AntiFred der Protagonisten (Ciclistas Mötörhead)
Tolles Auto, hier sieht man sie noch bei perfektem Wetter sind aber selten geworden wie der Nachfolger mit Barchetta Motor übrigens.
Ja in der Schweiz gibts noch einen halbwegs nennenswerten Markt, was die alten Express-Punto`s betrifft.
In D ist die Lage schon lange einigermaßen tot.
Dem Punto GT Nachfolger Punto HGT 1.8 16V (Mk II) hatte man schon gepflegte Manieren beigebracht, ihn damit aber auch verwässert und weichgespült. Trotz gleicher Leistung brauchte der neuere HGT eine ganze Sekunde länger von 0-100 als der alte GT 1,4 Turbo und es fehlte ihm vergleichsweise der richtige Biss in Sachen Elastizität. 164Nm Sauger sind eben was anderes als 210Nm Turbo. Zudem brachte der MK II schon etwa 60kg mehr Wohlstandsspeck auf die Waage. An die wilde Spritzigkeit seines Vorgängers konnte der HGT nicht anknüpfen, auch wenn er für sich gesehen nicht langsam war.

(Punto MK II HGT)
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Genau so ein gelber fährt hier herum. Dachte zuerst es wäre ein sporting, bin dann aber zum Auto gelaufen und hab das HGT Schild entdeckt.

Im Alltag hat der 500er Abarth die beiden Puntos abgelöst, was man auch noch manchmal sieht sind Grande Punto Abarth. Meistens in weiss mit weissen Felgen.

Der 500er Abarth ist eigentlich der legitime Nachfolger vom Punto GT.
 
Und der farbige Streifen an denn Reifen, vorne mit kleinerem Abstand zur Felge als hinten, ruiniert es dann komplett.
Imho vor allem viel zu viel an den Bildern rumgefummelt, oder am Ende sowieso KI.
Liegt wohl daran, das hinten grössere Räder montiert sind als vorne....
Trotzdem Kacke....
 
Ja, die Ferrari Farbe steht dem Ding gut, und ist bestimmt ein monströser Motor unter der Haube und alles rostfrei etc.
Aber: die Felgen und die fetten Puschen - das versaut die komplette Optik für meinen Geschmack, vermutlich Ami Style.
Wird bestimmt viel Asche einfahren auf der Auktion
 
21:08 - 22:05 WELT HD

„Die Porschemeister - Wiedergeburt eines 911“

Manfred Hering gründete 2003 einen Manufakturbetrieb, mit 85 Mitarbeitern, der sich auf die Wiederbelebung von Porsches spezialisiert hat!

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Ohne die Arbeit und das Unternehmerische Engagement schmälern zu wollen. Ich selbst würde so eine perfekt restaurierte Karre gar nicht haben wollen. Am Markt, gerade bei Porsche finden sich immer noch genügende Fahrzeuge, zum Glück Patiniert, aber mit Karossen die nicht komplett neu aufgebaut werden müssen.
Das entspricht nach meiner Definition dem Thema Oldtimern passender.
Einen Opel Ascona A oder B habe ich dagegen ewig nicht mehr zu Gesicht bekommen 🙂

Im doppeltem Sinne "Porsche Forever"
 
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