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Gobik Superarmour Winterjacke fürs Rad: Mit 400 Euro Hightech gegen die Kälte

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Re: Gobik Superarmour Winterjacke fürs Rad: Mit 400 Euro Hightech gegen die Kälte
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Das Thema hab ich bei Castelli durchgespielt. ...

Das kann nur funktionieren, wenn Männlein wie Weiblein flach wie ein Brett sind, und gleich breite Schultern/Hüften aufweisen. ...
Naja: Wenn man irgendwo vom Ideal des Radsporters abweicht, ist Castelli auch die falsche Baustelle für solche Experimente.
 
Wenn die Jacke wenigsten hauteng anliegen würde ... aber rein optisch schlappert die ja am Körper. Die Aufnahmen sind ja scheinbar nicht umsonst im geöffneten Zustand, weil im geschlossenen Zustand wirft die ja optisch so viele Falten und führt die ganze Aero-Optimierung von Rahmen & Co ad absurdum,
 
Minus 7° ist schon grenzwertig, aber meine 170 € Jacke ist da nicht das Problem. Hände, Füße und Gesicht sind es die zuerst leiden und das trotz Winterschuhen+Neopren, und Gesichtsmaske. Die Kälte kriecht irgend wann in einen rein. Ich belasse es dann mit Fahrten bis 1,5 h, immer noch besser als auf der Rolle zu verblöden.

Aber im Winter mit Tarnjacke zum zu fahren ist schon ganz schön deppert.
 
wer bei -7°C freiwillig radfahren geht, dem ghörts eh nicht anders. der soll blechen.
Soll ja genügend geben, die Reifen mit Spikes aufzeihen, aber eher nicht im Rennrad-Bereich ;-) Bin letztes Jahr mit einem MTB mit entsprechenden Spike-Reifen auf blauen Pisten gefahren, die extra dafür freigegeben wurde. Hat schon irgendwie sehr viel Spass gemacht ;-) Aber Skihosen und Skijacke habe da ihren Dienst erfüllt.
 
Wenn die Jacke wenigsten hauteng anliegen würde ... aber rein optisch schlappert die ja am Körper. Die Aufnahmen sind ja scheinbar nicht umsonst im geöffneten Zustand, weil im geschlossenen Zustand wirft die ja optisch so viele Falten und führt die ganze Aero-Optimierung von Rahmen & Co ad absurdum,
Bei -7 legst du noch Wert auf Aero?
 
Für 400€ kann man auch locker 2-3x komplette Winteroutfits kaufen. Oder eine Jacke :cool:

Für mich tut es um den Gefrierpunkt rum nen Thermotrikot und ne Thermofleecejacke, bei einstelligen Minusgraden oder Regen kommt dann halt noch ne dünne Regenjacke drüber.
 
Für 400€ kann man auch locker 2-3x komplette Winteroutfits kaufen. Oder eine Jacke :cool:

Für mich tut es um den Gefrierpunkt rum nen Thermotrikot und ne Thermofleecejacke, bei einstelligen Minusgraden oder Regen kommt dann halt noch ne dünne Regenjacke drüber.
Gleiches hier. Baselayer, Langärmliges Thermounterhemd und darüber Castelli Perfetto RoS. Reicht bis 0 Grad locker, liegt hauteng an und schlappert nicht.
 
Was mich eher umtreibt:
  • Jacke bis -8°C im Angebot ✅
  • andere Kleidung bis -8°C? ❌

Wat soll ich mir den Rest abfrieren oder wie? Da wurde irgendwie nicht zu Ende gedacht.

Des Weiteren halte ich Unisexkleidung für den größten Schwachsinn. Zumindest obenrum!
Das Thema hab ich bei Castelli durchgespielt. Hab dort Jahrelang die Herrenjacken getragen, schlichtweg weil die Damenoberbekleidung so spindeldürre Ärmchen hatte, das ich da nicht rein kam mit meinen muskulösen Armen. Wurde ja zum Glück geändert.
Dann hat man aber als Frau mit üppiger Oberweite das Problem das es eben für obenrum flach ausgelegt ist und entsprechend dort spannt. Bauchgegend ist auch unterschiedlich bei Damen und Herren. Während bei den Herren eher so der Oberbauch schwillt bei Gewichtszunahme, ist es bei uns Damen der Unterbauch. Entsprechend geformt sind Jacken (und Hosen).

Das kann nur funktionieren, wenn Männlein wie Weiblein flach wie ein Brett sind, und gleich breite Schultern/Hüften aufweisen. Bei einem wird es sonst schlabbern, und das sieht man hier direkt auf den Bildern. Beim männlichen Modell passt es noch ganz gut - bei der Dame schoppt es schon hier und da.

Verstehe wenn man Geld sparen und maximal Gewinn einfahren will, aber viel Absatz denke ich wird es nicht geben bei so spezieller Kleidung in der Preisklasse.

Preis ist Ansichtssache, klar gibt es günstigere aber auch teurere. Muss jeder für sich entscheiden. Dürft ihr gerne testen und uns dann mitteilen ob wasserdicht auch zeitgleich top atmungsaktiv ist und wie so die Passform ist. Freiwillige vor. 🙃
ich darf keine Jacke herausbringen, weil ich keine passenden anderen Dinge im Programm habe?
Das ist ja mal eine verquere Logik.

Und zum Rest: Wenn ich nicht die Figur habe, weil ich einfach nicht das Gewicht halten kann/will (ich gehe nicht von einer Krankheit aus), solltest du nicht an der Kleidung nörgeln.
Soweit ich deine Beiträge gelesen habe, hast du ein erkennbares Gewichtsproblem.
Möglichkeit 1: Du nimmst ab
Möglichkeit 2: Du nimmst nicht ab
Wählst du zwei, passt dir diese Jacke nicht. Und die Dinge von Castelli teilweise auch.
Daran tragen die Hersteller nicht Schuld.
Die Lösung ist: Wenn du nicht den Körper für die Kleidung hast und nicht abnimmst, ist die Kleidung für dich falsch gewählt. Nimm andere Hersteller.

Deine Aufregung ist nicht nur künstlich, sondern verzerrt.
Ich hatte auch schon Phasen mit unpassendem Gewicht und dann saßen die Sachen schxxxxxe oder spannten oder waren unpassend.

Sorry, ist jetzt nicht beliebt, meine Antwort, aber ist so. Wenn ich mit meinen fetten Beinen enge Chino anziehe, sieht das xxxxx aus und alle (inkl. mir) denken "Presswurst". Also kauf ich die nicht und schimpf nicht auf den Hersteller.
 
400 Euro und dann sowas faltiges. Wo sind die Aerovorteile ;-) Oder muss man dann pro Falte nen 100 mehr zahlen...
 
Temperaturrating eines Herstellers ist doch eh nur eine elaborierte Schätzung. Kommt stark auf alles mögliche inklusive Base- und Midlayer an. Daran würde ich mich nicht aufhängen.
wer bei -7°C freiwillig radfahren geht, dem ghörts eh nicht anders. der soll blechen.
Billiger als ein Indoor-Setup ist es allemal.
 
Ist bei trockener Kälte nicht das Problem. Mit entsprechender Kleidung gehen da auch locker 3 Stunden und immer noch besser als auf der Rolle.
Ja eh aber wo haben wir trockene Kälte? Kälte mit einer rel. Luftfeuchtigkeit von 30% abwärts.
Der gesamte westeuropäische Küstenstreifen mit einer Breite von ca. 200-300km fällt schon mal weg.
Städtische Ballungsräume fallen auch weg.
Was bleibt sind tiefe Beckenlagen wo sich Kälteseen bilden können und ab der montanen Stufe der Alpen und hochmontanen Stufe des dt. Mittelgebirges (beides ab 700-1000m) und darüber. Aber dort fährt ja keiner.

Wurscht, ab 5°C bleib i zhaus.
 
Gleiches hier. Baselayer, Langärmliges Thermounterhemd und darüber Castelli Perfetto RoS. Reicht bis 0 Grad locker, liegt hauteng an und schlappert nicht.
0° und -7° sind dann aber auch sehr unterschiedliche Anforderungen. Jacken wie Castellis Alpha oder die hier beschriebene Gobik haben schon ihre Daseinsberechtigung. Natürlich kann man der Problematik auch mit zusätzlichen Schichten begegnen, verzichtet dann aber auf die Atmungsaktivität, die vor allem dann wichtig wird, wenn das Thermometer im Laufe einer längeren Fahrt gen Gefrierpunkt oder darüber hinaus klettert. An der Stelle zeigen sich sehr schnell Unterschiede in der Leistung des Kleidungsstücks.
 
Billiger als ein Indoor-Setup ist es allemal.
Das Statement würde ich als eher mutig beschreiben.
Mit Hose, Jacke, Baselayer etc. kommt schon gut was zusammen. Da bekommt man auch eine anständige Rolle und einen Ventilator.
Aber der Reiz bei schönem Wetter im Winter draußen zu fahren ist natürlich bedeutend höher als auf dem Smarttrainer die Minuten zu zählen.

Ich persönlich finde es auch in Ordnung für eine gute Jacke einen entsprechenden Preis zu verlangen. Beim Skifahren geben genügend Leute schnell mal 4- stellig aus um dann beim Apres- Ski zu stehen.
Wenn man das beim Pendeln oder sonstiges regelmäßig nutzt halte ich es für voll vertretbar.
 
Ja eh aber wo haben wir trockene Kälte? Kälte mit einer rel. Luftfeuchtigkeit von 30% abwärts.
Der gesamte westeuropäische Küstenstreifen mit einer Breite von ca. 200-300km fällt schon mal weg.
Städtische Ballungsräume fallen auch weg.
Was bleibt sind tiefe Beckenlagen wo sich Kälteseen bilden können und ab der montanen Stufe der Alpen und hochmontanen Stufe des dt. Mittelgebirges (beides ab 700-1000m) und darüber. Aber dort fährt ja keiner.

Wurscht, ab 5°C bleib i zhaus.
Trockene Kälte ist wohl so gemeint, dass es kalt ist mit Sonnenschein und ohne Niederschlag. Wenn's dann tagsüber -3°C sind mit Wind hast du ziemlich schnell gefühlte -7°C und weniger...

Edit:
Argh...solche Aussagen triggern mich immer und ich habe direkt mal im Wetterarchiv gewühlt.
Am 18.03.2018 hatten wir in Hamburg eine Luftfeuchte von 27% bei Temperaturen zwischen -5°C und +1°C. Das Ganze bei Windböen um die 65 Km/h aus Nordost und strahlendem Sonnenschein. Das dürfte gefühlt arschkalt gewesen sein...
:p

https://kachelmannwetter.com/de/messwerte/hamburg/luftfeuchtigkeit/20180318-1200z.html
 
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