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Dein Trauma scheint ein paar mehr Facetten zu haben; da wird dann auch die Geschichte gern geknittert und das Unrechtsregime der DDR hochleben gelassen"... und wenn Alles nichts half halt den Hintern voll"
Jaaa! Gewalt! Und am Sonntag dann beichten. Zack, Welt in Ordnung. Herrlich westalgisch.
Diese Dunkelheit macht uns alle jeck. Wird Zeit daß der Frühling kommt...
https://www.bild.de/politik/inland/...ach-wutwelle-zurueck-69804c41747daefa3f2c1815
Wusste nicht dass ADAC Mitglieder so aktiv sind.
Ich wäre übrigens nach diesen Äusserungen ebenso ausgetreten.
Ja , wenn denn E-Mobile endlich zu massentauglichen Preisen auf dem Markt erscheinen , was sollen den finanziell unterprivilegierte tun außer ihren alten Verbrenner weiter zu fahren bitte !
Zitat Gerhard Hillebrand:
"Der ADAC hält die CO₂-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen."
Quelle: zeit.de
Meine Meinung: Der Mann hat recht! Und es stünde dem ADAC gut zu Gesicht, sich differenziert und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse mit den Problemen des individuellen Autoverkehrs zu beschäftigen.
Ich verstehe darum die Aufregung nicht ... aber ich lese auch die Bild nicht.
Ich würde das gerne aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die modernen Technologie ermöglicht ja viele der Lücken in den aktuellen regeln zu schließen. Die Zulassung von Fahrzeugmodellen ist ja an quasi auf dem Prüfstand gemessene Abgaswerte geknüpft und das Abgasverhalten dann mehr oder weniger weit von der Realität entfernt, da auch nutzungsabhängig.
Zitat Gerhard Hillebrand:
"Der ADAC hält die CO₂-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen."
Quelle: zeit.de
Meine Meinung: Der Mann hat recht!
Ja , wenn denn E-Mobile endlich zu massentauglichen Preisen auf dem Markt erscheinen , was sollen den finanziell unterprivilegierte tun außer ihren alten Verbrenner weiter zu fahren bitte !
Die Preise sind doch völlig abgehoben und kleine E-Mobile echt rare Ware , ganz abgesehen von den PS und KG Monstern die die Welt nicht braucht .
Ein kleiner Verbrenner ist so Umweltunfreundlich nicht gegen solche Kotzkarren .
Ich würde das gerne aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die modernen Technologie ermöglicht ja viele der Lücken in den aktuellen regeln zu schließen. Die Zulassung von Fahrzeugmodellen ist ja an quasi auf dem Prüfstand gemessene Abgaswerte geknüpft und das Abgasverhalten dann mehr oder weniger weit von der Realität entfernt, da auch nutzungsabhängig.
Ich halte eine CO2-Bepreisung für nicht wirklich das probate Mittel, weil es die mit dem Sprit zurückgelegten Entfernungen und hierbei entstehenden Abgase und deren Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt nicht vollständig einbezieht. Auch muss es doch heute nicht mehr unbedingt um Anreize sondern vielmehr um Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehen.
Fährt Jemand mit 10 Liter nur 10 km in der Stadt, weil er dort Ampelrennen fährt, schädigt er die Umwelt sehr viel deutlicher als Jemand der mit den 10 Litern 150 oder mehr Kilometer über Land fährt.
Mit SafeNet wird das Fahrverhalten des Lenkers aufgezeichnet und für die nachträgliche Bestimmung der Versicherungsprämie ausgewertet. Dieses System existiert also bereits. Ähnliches böte die moderne Technologie grundsätzlich auch für Verbrauchs- (nicht nur Diesel und Benzin sondern auch Strom) und andere Nutzungsmessungen an und darüber könnte man dann eine nutzungsabhängige Klimasteuer erheben. Wer weiterhin den Sprit zum Fenster raus wirft, zahlt massiv, wer sparsam fährt und sein Nutzungsprofil nachhaltig und umweltschonend anpasst, zahlt wenig bis nix. Das wäre mMn eine sinnvolle Lösung.
Nichts desto trotz war und ist die Empörung ob des Zitates eigentlich eher schade.
und was ist mit der Bepreisung von Reifenabrieb, soll doch bummelig 1/3 der Emissionen ausmachen? Das Gewicht einer Schlurre da in irgendein Verhältnis gesetzt, dann dürfte nen oller, labbriger Kleinwagenverbrenner mit 1200+-Kilo das reine Umweltwunder im Gegensatz zu einem 2500Kilo Batterieboliden sein. Ebenso der Bremsabrieb. Nicht zu vergessen die Straßenbelagabnutzung im Verhältnis zum Schlurrengewicht. Da geht noch EinigesIch halte eine CO2-Bepreisung für nicht wirklich das probate Mittel,
Ja, das kann man doch aber aus dem Fahrverhalten des Nutzers ablesen und gleich entsprechend zuordnen.und was ist mit der Bepreisung von Reifenabrieb, soll doch bummelig 1/3 der Emissionen ausmachen? Das Gewicht einer Schlurre da in irgendein Verhältnis gesetzt, dann dürfte nen oller, labbriger Kleinwagenverbrenner mit 1200+-Kilo das reine Umweltwunder im Gegensatz zu einem 2500Kilo Batterieboliden sein. Ebenso der Bremsabrieb. Nicht zu vergessen die Straßenbelagabnutzung im Verhältnis zum Schlurrengewicht. Da geht noch Einiges
Aber dafür brauchen wir Garantiert ne neue Behörde !Ja, das kann man doch aber aus dem Fahrverhalten des Nutzers ablesen und gleich entsprechend zuordnen.
P.S.: Ebenso könnte man die Leistung eines Fahrzeuges mit der neuen Technologie in der Stadt oder bei jungen Fahrern auch gleich beschränken - auf z.B. 25 bis 45 PS. Mehr braucht es da eigentlich auf keinen Fall.
Na klar! Hauptsache wir können das Verhalten von allen und jedem digital aufzeichnen und kontrollieren.Ich würde das gerne aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die modernen Technologie ermöglicht ja viele der Lücken in den aktuellen regeln zu schließen. Die Zulassung von Fahrzeugmodellen ist ja an quasi auf dem Prüfstand gemessene Abgaswerte geknüpft und das Abgasverhalten dann mehr oder weniger weit von der Realität entfernt, da auch nutzungsabhängig.
Ich halte eine CO2-Bepreisung für nicht wirklich das probate Mittel, weil es die mit dem Sprit zurückgelegten Entfernungen und hierbei entstehenden Abgase und deren Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt nicht vollständig einbezieht. Auch muss es doch heute nicht mehr unbedingt um Anreize sondern vielmehr um Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehen.
Fährt Jemand mit 10 Liter nur 10 km in der Stadt, weil er dort Ampelrennen fährt, schädigt er die Umwelt sehr viel deutlicher als Jemand der mit den 10 Litern 150 oder mehr Kilometer über Land fährt.
Mit SafeNet wird das Fahrverhalten des Lenkers aufgezeichnet und für die nachträgliche Bestimmung der Versicherungsprämie ausgewertet. Dieses System existiert also bereits. Ähnliches böte die moderne Technologie grundsätzlich auch für Verbrauchs- (nicht nur Diesel und Benzin sondern auch Strom) und andere Nutzungsmessungen an und darüber könnte man dann eine nutzungsabhängige Klimasteuer erheben. Wer weiterhin den Sprit zum Fenster raus wirft, zahlt massiv, wer sparsam fährt und sein Nutzungsprofil nachhaltig und umweltschonend anpasst, zahlt wenig bis nix. Das wäre mMn eine sinnvolle Lösung.
Nichts desto trotz war und ist die Empörung ob des Zitates eigentlich eher schade.
@Don_Camillo hat eine andere Anschauung der Dinge. Aber laß es uns doch bitte kontrovers diskutierten, ohne jemand wegen seiner Ansichten unter der Gürtellinie anzugehen. „Ekelhaft“ ist in dem Zusammenhang jedenfalls kein überzeugendes Argument.Das ist ja ekelhaft, war hier an Auswüchsen für Machtsphantasien gesponnen werden.
@Don_Camillo