Seblog
Fahrradenthusiast
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Wollte auch schon widersprechen, dachte dann aber, dass er das unmöglich ernst meinen könne
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Wollte auch schon widersprechen, dachte dann aber, dass er das unmöglich ernst meinen könne
Bei der Reife Aufstandsfläche eines Rennradreifens halte ich das für irrelevant. Vorn kommt man selbst mit modernen Bremsen auf Asphalt nicht an die Haftgrenze (wenn man sich nicht total blöd anstellt) und hinten spielt die Gleitreibung eine so untergeordnete Rolle, dass es egal ist, welche Gummimischung du fährst. Wir können das gern mal testen. ;-). Also real. Nicht unter Laborbedingungen a la Tour-Heftchen.
Naja, er sprach von verändern, nicht von verdoppelnWollte auch schon widersprechen, dachte dann aber, dass er das unmöglich ernst meinen könne… ich unterstelle mal, er meinte, dass sich das beim Rennrad nicht im Bereich des doppelten Bremswegs bewegen dürfte
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Axel, das hat mit der Aufstandsfläche nichts zu tun.Bei der Reife Aufstandsfläche eines Rennradreifens halte ich das für irrelevant. Vorn kommt man selbst mit modernen Bremsen auf Asphalt nicht an die Haftgrenze (wenn man sich nicht total blöd anstellt) und hinten spielt die Gleitreibung eine so untergeordnete Rolle, dass es egal ist, welche Gummimischung du fährst. Wir können das gern mal testen. ;-). Also real. Nicht unter Laborbedingungen a la Tour-Heftchen.
Verstehe schon. Kein Problem. Wenn wir mal zusammen fahren, zeige ich dir einfach den Unterschied zwischen Theorie und PraxisAxel, das hat mit der Aufstandsfläche nichts zu tun.
Bitte nicht falsch verstehen, aber ich möchte so einen technischen Sachverhalt ungern mit einem Banker diskutieren, da kommt erfahrungsgemäß wenig bei heraus![]()
. Ich ziehe extra für dich nen guten D'Alessandro Schlauchreifen aus den 80ern auf.Ich erinnere mich noch mit grossem Vergnügen, als mir mein Physiklehrer in der 12ten Klasse ernsthaft erklärt hat, dass die maximale Verzögerung eines Autos 9,81 m/s2 betragen könne. Ich hab ihn angelächelt.Axel, das hat mit der Aufstandsfläche nichts zu tun.
Bitte nicht falsch verstehen, aber ich möchte so einen technischen Sachverhalt ungern mit einem Banker diskutieren, da kommt erfahrungsgemäß wenig bei heraus![]()
Heißt das du kommst bei einer Bremsung auf nassem Asphalt genauso schnell zum stehen wie auf trockenem Asphalt? Wenn die Haftung der Reifen keine Rolle spielt müsste das ja so sein.Bei der Reife Aufstandsfläche eines Rennradreifens halte ich das für irrelevant. Vorn kommt man selbst mit modernen Bremsen auf Asphalt nicht an die Haftgrenze (wenn man sich nicht total blöd anstellt) und hinten spielt die Gleitreibung eine so untergeordnete Rolle, dass es egal ist, welche Gummimischung du fährst. Wir können das gern mal testen. ;-). Also real. Nicht unter Laborbedingungen a la Tour-Heftchen.
Das habe ich nicht behauptet, eine nasse Strasser hat eine andere Haftung, als eine trockene, ich bleibe jedoch dabei, dass der Unterschied zwischen einem neuen Rennradreifens Out if the box nicht signifikant andere Bremswege ermöglicht, als ein alter. Das war die Ausgangslage. Es wurde behauptet, der Bremsweg würde sich verdoppeln. Das halte ich für unrealistisch. Man mag mir gern das Gegenteil beweisen.Heißt das du kommst bei einer Bremsung auf nassem Asphalt genauso schnell zum stehen wie auf trockenem Asphalt? Wenn die Haftung der Reifen keine Rolle spielt müsste das ja so sein.
Das ist Beneidenswert!
Ich glaube du irrst dich da .Das habe ich nicht behauptet, eine nasse Strasser hat eine andere Haftung, als eine trockene, ich bleibe jedoch dabei, dass der Unterschied zwischen einem neuen Rennradreifens Out if the box nicht signifikant andere Bremswege ermöglicht, als ein alter. Das war die Ausgangslage. Es wurde behauptet, der Bremsweg würde sich verdoppeln. Das halte ich für unrealistisch. Man mag mir gern das Gegenteil beweisen.
Ich meine, das Thema ging urspruenglich um das Bremsverhalten (sic!) auf trockenem Asphalt. Darauf bezog sich meine Aussage. Ich wette, dass der Bremsweg unterschiedlich harter Reifenmischungen auf dem Rennrad bei sonst konstanten Bedingungen nicht oder nur in nicht signifikantem Ausmaß unterscheidet. Bei Regen spielt das schon eine Rolle und dem wird auch durch spezielle Regenmischungen im Profipeloton auf Wunsch Rechnung getragen. Meist wird aber einfach mit etwas weniger Luftdruck gefahren, so zumindest die Aussage von Fabian Wegmann bei der Tour-Berichterstattung.Ich glaube du irrst dich da .
Die Laufflächenmischung und die Festigkeit derselben ist entscheidend für die "Verzahnung" der Kontaktstelle des Reifens mit der Fahrbahn , das passiert da nämlich , frag mal einen Motorradrennfahrer , mit einem alten ausgehärtetem Reifen ist der Abflug sicher , kein Grip da .
Und das ist auch beim Rad so .
Natürlich ist auch Bremsweglänge davon stark beeinflusst .
Das willst du doch wohl nicht ernsthaft leugnen .
Ich geh sogar soweit wenn Rennradreifen mit einer speziellen Regenmischung genutzt werden würden könnten jemand bei einer nassen Abfahrt richtig Meter machen , wenn man so sieht bei welchen lächerlichen Schräglagen sich Fahrer ablegen einem Motoradregenrennreifen gegenüber gesehen , das ist m.E ein vernachlässigtes Thema bei Radreifen .
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Axel, das war dein Post, bei dem ich eingehakt hatte und da war nicht von Verdoppelung die Rede.Das halte ich für ein Gerücht, dass sich der Bremsweg beim Rennrad aufgrund unterschiedlicher Reifenwahl verändert. Aber du hast recht, dass ein spröder alter Reifen nix auf dem Rennrad zu suchenhat, mit dem man mit hoher (oder auch nicht so hoher) Geschwindigkeit unterwegs ist.
Ich vermute einfach das auch dabei der Grip des Reifens ja den Moment bestimmt in dem das Rollen aufhört und das Rad blockiert , die Bremsung unkontrollierbar wird , und darin liegt der Unterschied , es wird einer da sein .Ich meine, das Thema ging urspruenglich um das Bremsverhalten (sic!) auf trockenem Asphalt. Darauf bezog sich meine Aussage. Ich wette, dass der Bremsweg unterschiedlich harter Reifenmischungen auf dem Rennrad bei sonst konstanten Bedingungen nicht oder nur in nicht signifikantem Ausmaß unterscheidet. Bei Regen spielt das schon eine Rolle und dem wird auch durch spezielle Regenmischungen im Profipeloton auf Wunsch Rechnung getragen. Meist wird aber einfach mit etwas weniger Luftdruck gefahren, so zumindest die Aussage von Fabian Wegmann bei der Tour-Berichterstattung.
Ich glaube auch das ein hornalter Reifen deutlich früher blockiert als ein frischer. Wenn beiden blockiert sind wird es kaum noch einen Unterschied in der Verzögerung mehr geben.Ich vermute einfach das auch dabei der Grip des Reifens ja den Moment bestimmt in dem das Rollen aufhört und das Rad blockiert , die Bremsung unkontrollierbar wird , und darin liegt der Unterschied , es wird einer da sein .
Wenn beide blockieren spricht man von Gleitreibung und da ist wieder der Gleitreibungskoeffizient entscheidendIch glaube auch das ein hornalter Reifen deutlich früher blockiert als ein frischer. Wenn beiden blockiert sind wird es kaum noch einen Unterschied in der Verzögerung mehr geben.
hast schon mal richtig bremsen müssen? also z.B. Passabfahrt mit 80 90 und dann richtig ins Eisen vor der Kehre, das will man nicht mit harten Reifen machen müssen. Und damit meine ich auch harte Neureifen...Das halte ich für ein Gerücht, dass sich der Bremsweg beim Rennrad aufgrund unterschiedlicher Reifenwahl verändert. Aber du hast recht, dass ein spröder alter Reifen nix auf dem Rennrad zu suchenhat, mit dem man mit hoher (oder auch nicht so hoher) Geschwindigkeit unterwegs ist.
kurbeln geht da nicht mehr. Leider.Nein nie! So schnell fahre ich nicht![]()
Alles eine Frage der Übersetzung ;-)kurbeln geht da nicht mehr. Leider.