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Eroica Germania 2018

  • Ersteller Ersteller Munich1168
  • Erstellt am Erstellt am
Du meinst den Anstieg am Ernstbach. Stimmt, da waren auf gut 100 m Steine wie in einem Flussbett. Ich bin mit meinen Espoir gut durchgekommen, der Kollege hinter mir hat seinen Gatorskin gepetzt. Alle anderen im Umkreis haben dort geschoben, oft die bessere Wahl.
Ansonsten fand ich alles gut fahrbar, wenn man ein Auge für die Linie hat und Druck aufs Pedal bringt.
Der Wispertaunus zwischen Lorch und Bad Schwalbach ist traumhaft schön, hat dummerweise nur viele Steigungen, aber auch einsamste Strassen.
Was ich u.U. statt der ersten Steigung nach Rauenthal eingbaut hätte, wäre die Hallgarter Zange gewesen. Rauf kpl. Aspahlt und Betonplatte, dann entspannt auf feinem Schotter zum Hofgut Mappen und weiter auf die ausgeschilderte grosse Runde. Diese hätte ich dan über Ransel nach Preßberg und von dort nach Stephanshausen geführt. Und jetzt nicht ins Tal sondern eine Etage unterhalb des Rheinsteigs immer an der Kante Wald/Weinberg entlang zurück nach Erbach (z.B. oberhalb Vollrads, Kloster Eberbach). Dann hätte es die Anstiege besser verteilt und nach der letzten Verpflegung keine finale Abfahrt mehr gegeben.
Ich hatte ja bereits mal meine Hilfe angeboten.....wollte leider keiner hören (fahre ja auch erst seit 2009 hier kreuz und quer durchs Unterholz und Dickicht).

Check!:daumen:
:bier:
 
Hallo Crashtest,

vielen Dank für Deine Erläuterungen. Alleine dadurch wird die Veranstaltung "persönlicher" und vieles nachvollziehbarer. Durch die mageren Informationen im Vorfeld hatte ich immer so das vage Gefühl, dass den Veranstaltern die Teilnehmer selbst ziemlich egal sind. Das ist jetzt nicht mehr so. Persönliche Kontakte entschädigen für vieles und wie ich bereits schrieb: Ich empfand die Atmosphäre auf dem Gelände des Weingutes und bei den Verpflegungsstationen (ich fand die Verpflegung sehr gut) ausgesprochen angenehm und entspannt.

Bis nächstes Jahr :)
 
Nach deinem internen Bericht fragt man sich ernsthaft , ob es dem Veranstalter ūberhaupt bewusst war , was er da ùberhaupt fùr eine Veranstaltung organisiert

Wenn ich die anderen Berichte so lese bin ich reichlich erschùttert und ernùchtert.
In anderen Làndern hat man das auch hinbekommen...allerdings wohl mit mehr Enthusiasmus und Liebe zur Sache
Schade drum dass es bei den Teilnehmern haften geblieben ist und man gut dass es eine so nette community untereinander ist die sich auch mit wenig zufrieden gibt...
Auch wenn schon frùh klar ist dass man mit minus nach Hause geht bemùht man sich doch um ein gutes Gelingen.
@crashtest ich glaube nicht dass Dir ein schwarzer Peter zugeschoben wird..Der sitzt eindeutig auf der Hand der Agentur.
 
zu mir, zur strecke, zur ausschilderung

ich hatte vor einigen monaten den organisatoren meine hilfe angeboten welche auch dankbar
angenommen wurde und wir uns auch symphatisch waren
- hier brauchten sie etwas hilfe die letztjährige runde auf die geänderte location anzupassen

im laufe der zeit wurden dann die aufgaben mehr - was in diesem volumen anfangs nicht
so angedacht gewesen war - und ich zu nett nein zu sagen - zumal ich hoffte noch
einige änderungen zb bei der verpflegung, anzahl der stationen durchsetzen zu können
und zumal ich merkte das die organisatoren dringend hilfe benötigen

was jetzt am ende des tages, der veranstaltung mir wohl die rolle des schwarzen peters zuschieben wird,
ich werde damit leben können - aber nicht kommentarlos

die strecke
für die strecke bekam ich einige vorgaben - mindestens 30% schotteranteil und da die wisper
den italienern letztes jahr so gut gefiel muste sie auch bestandteil sein, die strasse nach presberg gesperrt
nach ca 400 km ebike fahren, nochmals 450 km mit meinem px 10 sowie ca 300 km mit dem pkw
habe ich, wir uns für diese variante entschieden
und den grobschotter bereich zähneknirschend in kauf genommen
man mag im detail es hinterfragen - nur wenn die zeit knapp wird muss man halt auch fakten schaffen

- auf die hallgarter zange und den rheinhöhenweg kann man ja nächstes jahr
und die resonanz vor ort zur strecke war bis auf ganz wenige ausnahmen mehr als nur positiv

budget nahe null - e bike von nem freund geliehen - und hoffe mal das ich meine kompletten auslagen
ersetzt bekomme - stunden ungezählt und ist auch besser so

ausschilderung
budget nahe null - die schilder vom verein geliehen da nichts vorhanden war, nachdem wir merkten
das die 200 schilder niemals reichen würden und nichts anderes zur verfügung stehen wird
bekamen wir die a4 zettel mit pfeilen sowie 1 kleine dose kinderstrassenmalkreide (inhalt in stücken: 3 x blau, 3 x lila,
2 x weiss, 3x rosa) - für ca 130 km strecke
mittwochs 2 mann a 9 std. grosse strecke ab und bis wisper ausgeschildert - gröstenteils mit dem auto - waldpassagen mit dem rad
die restlichen und aufwändigeren teile sollten dann freitags gemacht werden um das risiko von entfernter oder veränderter
ausschilderung zu minimieren
dafür hatte ich mal vorgegeben für ausschilderung und veranstaltung ein mietbusschen zu benötien - gabs nicht -
nicht im budget - es würden immer fahrzeuge zur verfügung stehen - ok - um freitags schneller sein zu können
besorgte ich den polo einer freundin und das 2. fahrzeug sollte vom veranstalter kommen - so besprochen
um 8 uhr standen wir da - ein 2. wagen zu meinem privaten soll es nicht geben - 1 reicht doch - und das kinderdösschen kreide - da ist mir dann doch deutlich der kragen geplatzt - unser verhältnis war zu diesem zeitpunkt mittlerweile deutlich unterkühlt -
und wenn nicht jürgen auf mich eingewirkt hätte hätte ich freitag morgen das handtuch geschmissen und ihr hättet
am samstag ein bisschen so durch die gegend fahren können
denn ich wüste nicht wer denn sonst die ausschilderung hätte machen können - ausser mir kannte niemand die vollständige
strecke - die organisatoren waren sie weder mit dem auto noch mit dem rad je gefahren und kannten lediglich die verpflegungsstationen

unterkühltes verhältnis weil ich bereits einige tage zuvor deutliche worte finden muste und mir erlaubte Silke und Uwe
mal nach Details Ihrer Planung, Ablaufprogramm, Zeiten, geplante Mengen an Wasser und Essen zu fragen- da dabei alle meine Befürchtungen bestätigt wurden das hier mit nem Sparprogramm die Veranstaltung gefahren werden soll - Verpflegungsstationen nur die 3, Wasserration pro teilnehmer max 0,5 Liter (an den tagen hatten wir noch 30 grad) - keinerlei zusätzliche stationen für Wasser (haben sie ja auch so durchgezogen)
banane, apfel brötchen - da hab ich dann doch mal nachgefragt - warum kein spundekäs? frankfurter grüne sosse und pellkartoffeln?
- alles zu aufwändig, sowie den fahrzeugbedarf für mich die strecke und die ausschilderung angesprochen, bedarf an kreide und sprühkreide ...
definitiver bedarf an zusatzstationen für wasser , ersatzmaterial wie reifen + schläuche, werkzeug luftpumpen an den stationen ...
und meeehr wasser für die teilnehmer
nach dem abend war die stimmung deutlich verändert

zurück zur ausschilderung
meine motivation war hier natürlich auf dem tiefstand
du reisst dir in deiner freizeit für jemanden den arsch auf - machst ihm den kontakt zum internationalen cycling film festival,
zum kaffeerad, zum waffelrad, besorgst freiwillige streckenposten und must dann um jede erleichterung, jeden cent kämpfen?
da weist du dann ganz genau das du dich grad zum oberdeppen machst
und hast zum ausschildern lediglich noch ein paar pfeile, papier und kinderkreide
- ja professionelle rahmenbedingungen sind anders
und weil du es angefangen hast, dir die teilnehmer und die strecke wichtig sind, machst du die augen zu und ziehst du es durch

ja professionelle rahmenbedingungen sind anders, als man damit professionelle ergebnisse erzielen kann

aber andererseits irgendwie muss man ja nun mal anfangen


Also, wenn wir das lesen reuht uns jeder positive Komentar den wir hier geschrieben oder vor Ort rückgemeldet haben!

Die Kritik an der Strecke (nicht an deiner Leistung @crshtest die Strecke abgesteckt zu haben)-
Klar war ja fast schon, das du da Vorgaben bekommen hast, 40% Schotter einzubauen. Dass das auf Kosten vieler schöner landschaftlicher Highlights der Region geschieht, wie z.B. Kloster Erbach, das wir uns selber angeguckt haben, ist so kontraproduktiv, da die Ausfahrt doch Werbung für die Region machen soll, und in Gaiole oder der IVV es genau darauf abzielt.
Und das die beiden Veranstalter die Strecke nicht kannten haben wir auch vor Ort mitbekommen, das ist schon ... vielsagend!


Neben dem hier vielfach erwähnten Kritikpunkten habe ich mir den finanziellen Aspekt bisher gespart, da ich mich selber nicht als Raffzahn sehen will!
Dein Text allerdings, wie wenig Mittel dir zur Verfügung gestellt wurden und was es für eine unangenehme, auf Einsparungen basierende Vorbereitung gewesen sein muss ärgert uns extrem!

Wenn man bedenkt, dass in den 80€ Startgeld weder der auf allen Veranstaltungen vorhandene und hier schmerzlich vermisste Mechaniker nicht gestellt wurde !!, die geliebte Pastaparty im Anschluss ebenso eingespart wurde und die lieblose Startschachtel nur diese Clubmützen enthielt lässt uns das nachdenklich zurück.

Der Satz der beiden Veranstallter klingelt noch sehr laut in den Ohren: sie befürchten, trotz alledem mit einem minus aus dieser Veranstaltung zu gehen... Jetzt wissen wir also in etwa was "trotz alledem" heißt.

Das soll auch nicht falsch verstanden werden, klar war es das erste Mal (eigentlich das zweite Mal!) und klar kann man nur aus Fehlern lernen usw. doch das liest und fühlte sich größtenteils eher nach einkalkulierten „Fehlern“, bzw. eher Entscheidungen an.
Ich kann gut auf eine Alustartbox verzichten. Auch, dass das regionale Essen fehlte und das angekündigte Frühstück am Sonntag offenbar auch extra gekostet hat, geht für mich noch irgendwie. Und ich kann auch irgendwie nachvollziehen, dass da Gewinn bei rauskommen sollte.
Aber wenn dann an den Helfern und denen gespart wird, die das Schiff in den hafen bringen, also an der Basis und an der Substanz einer solchen Veranstaltung ... dann ist das ist nicht die feine englische Art.


Wir werden die wichtigsten Punkt ganz offiziell auch noch mal an die beiden Veranstalter schicken, da sie hier offenbar eh nicht mehr mit lesen.


Und noch @crashtest:
Danke für deinen Einsatz und die Mühe, uns nicht am Samstag nicht planlos durch die Gegen zu schicken.
 
@crashtest : das ist bitter. Ihr macht Euch die Arbeit für die Lorbeeren der Veranstalter. Da war mein Hinweis mit den Hatterheimern nicht verkehrt. Die können sowas und haben auch Schotter vor der Haustüre.
 
@crashtest -
der Veranstalter hat sich das event wahrscheinlich gern auf die homepage gehoben, um seine Kompetenz zu beweisen. Vielleicht anfangs mit anderen Hoffnungen reingegangen, aber das war das minimum target fürs event, was aufgrund netter Mithelfer und Teilnehmer erreicht wurde. Was ich vor einigen Wochen zu RTFs sagte, sieht sich in den Kommentaren bestätigt. Schön wenn es eine solche Veranstaltung gibt, nach wie vor, ich würde mir allerdings schwer überlegen, ob sie unter den Rahmenbedingungen des Franchising zu machen ist.
Sprich: ohne eine lokale Anbindung, ob Verein, ob Landschaftsverband, ob ob ob wird aus dem Ding nicht viel mehr. Das verlangte Startgeld empfnde ich gelinde gesagt als unverschämt. (Danke für die Bilder der Verpflegung übrigens)
Wir sehen uns hoffentlich in Köln.
 
Ich denke es gibt bei uns recht viele Locals, die Verbindungen zu Vereinen, Verbänden und potentiellen Ausrichtern herstellen können. Dazu kennen wir die Gegend und könnten entsprechend mit dem Franchiser diskutieren.
Da etliche Teilnehmer wohl den direkten Vergleich zwischen den Veranstaltungen in Gaiole, Limburg und GB hatten, hoffe ich auf eine internationale Resonanz. Wir dürfen eines nicht vergessen, wir haben vermutlich die kompliziertesten Rahmenbedingungen, was Strecke, Topographie und Genehmigungen angeht.

Was den GPS Track betrifft: das können natürlich noch die Seitenbetreiber vergeigt haben, diesen zu aktualisieren. Was den Kollegen aus Berlin betrifft, muss er tatsächlich fernab allen Weltlichen unterwegs gewesen sein.

Ich mutmaße mal: sollte das Event noch einmal stattfinden, dann:
- an anderer Stelle (hatte ja mal Rheinhessen vorgeschlagen - ist viel näher an der Toskana dran)
- mit anderer Organisation (sorry, aber da gehören Leute mit Radsport Background dran)
- mit viel mehr Publicity (Facebook, Foren, Zeitschriften, Presse)
 
Also, wenn wir das lesen reuht uns jeder positive Komentar den wir hier geschrieben oder vor Ort rückgemeldet haben!

Die Kritik an der Strecke (nicht an deiner Leistung @crshtest die Strecke abgesteckt zu haben)-
Klar war ja fast schon, das du da Vorgaben bekommen hast, 40% Schotter einzubauen. Dass das auf Kosten vieler schöner landschaftlicher Highlights der Region geschieht, wie z.B. Kloster Erbach, das wir uns selber angeguckt haben, ist so kontraproduktiv, da die Ausfahrt doch Werbung für die Region machen soll, und in Gaiole oder der IVV es genau darauf abzielt.
Und das die beiden Veranstalter die Strecke nicht kannten haben wir auch vor Ort mitbekommen, das ist schon ... vielsagend!


Neben dem hier vielfach erwähnten Kritikpunkten habe ich mir den finanziellen Aspekt bisher gespart, da ich mich selber nicht als Raffzahn sehen will!
Dein Text allerdings, wie wenig Mittel dir zur Verfügung gestellt wurden und was es für eine unangenehme, auf Einsparungen basierende Vorbereitung gewesen sein muss ärgert uns extrem!

Wenn man bedenkt, dass in den 80€ Startgeld weder der auf allen Veranstaltungen vorhandene und hier schmerzlich vermisste Mechaniker nicht gestellt wurde !!, die geliebte Pastaparty im Anschluss ebenso eingespart wurde und die lieblose Startschachtel nur diese Clubmützen enthielt lässt uns das nachdenklich zurück.

Der Satz der beiden Veranstallter klingelt noch sehr laut in den Ohren: sie befürchten, trotz alledem mit einem minus aus dieser Veranstaltung zu gehen... Jetzt wissen wir also in etwa was "trotz alledem" heißt.

Das soll auch nicht falsch verstanden werden, klar war es das erste Mal (eigentlich das zweite Mal!) und klar kann man nur aus Fehlern lernen usw. doch das liest und fühlte sich größtenteils eher nach einkalkulierten „Fehlern“, bzw. eher Entscheidungen an.
Ich kann gut auf eine Alustartbox verzichten. Auch, dass das regionale Essen fehlte und das angekündigte Frühstück am Sonntag offenbar auch extra gekostet hat, geht für mich noch irgendwie. Und ich kann auch irgendwie nachvollziehen, dass da Gewinn bei rauskommen sollte.
Aber wenn dann an den Helfern und denen gespart wird, die das Schiff in den hafen bringen, also an der Basis und an der Substanz einer solchen Veranstaltung ... dann ist das ist nicht die feine englische Art.


Wir werden die wichtigsten Punkt ganz offiziell auch noch mal an die beiden Veranstalter schicken, da sie hier offenbar eh nicht mehr mit lesen.


Und noch @crashtest:
Danke für deinen Einsatz und die Mühe, uns nicht am Samstag nicht planlos durch die Gegen zu schicken.

Schöner kann.man das kaum zusammenfassen, danke @antagonist dafür und dir @crashtest für den unermüdlichen Einsatz. Wir kennen uns und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass du.da Mist baust.

Mir scheint, meine Zusammenfassung hat das ganze recht gut getroffen. Neue Chance 2019 mit anderem Veranstalter? Am besten jemand vor Ort...
 
Hier zeigt ja schon der Veranstalter sein wahres Gesicht. Da wundert einen die Berichte von den Teilnehmenden und Helfer nicht.
Dann bleibt doch unter Euch und bestätigt Euch gegenseitig in Euren Vorurteilen. Dieses Forum ist Zeitverschwendung. Ich werde das Programm und die Termine der Eroica Germania hier posten, sobald alles steht, aber ansonsten mich hier zurück ziehen, das ist mir - mit Verlaub - etwas zu dämlich. Streichelt das Vorurteil, das ist doch einfach. Und lauft nicht Gefahr, dass da draussen was passiert, was gut sein könnte. Cheers.
 
Wenn ich Sätze lese wie

- die politische verknüpfung von gaiole und eltville, das begeistern und emotionalisieren der treibenden
kräfte in Eltville und der Region - nicht umsonst war die italienische Delegation mit Eroica Gründer Brocci und dem
Bürgermeister von Gaiole, mit Amedeo dem Eventmanager der Eroica sowie einigen grossen Mitgründern der L eroica angereist
- diese Delegation wollte, muste bespielt und bespast werden aber noch viel wichtiger die fäden im hintergrund musten
gezogen werden
um die stadt, region dazu zu bewegen sich künftig in jeder hinsicht für die Veranstaltung zu engagieren und
finanzielle mittel zur verfügung zu stellen um die veranstaltung zu vergrössern und fest zu etablieren

dann kühlt sich mein Vertändnis weiter ab. Klingt fast schon wie FIfa oder IOC, während die eigentliche Arbeit "nebenher" (also ohne Geld?) von Enthusiasten geleistet wird. Es gibt, wie auch genannt, einige Radsportvereine in der Umgebung, einige Parallelveranstaltungen im Radius von 100km usw.
Mir bleibt unter den Umständen wirklich schleierhaft, wofür ich einen beitrag von 80 Euro hätte zahlen müssen. Für die politische Verknüpfung von Gaiole und Eltville? Für die Franchisinggebühren? Für Pflicht-Sponsoring? Für die Nutzung von Waldwegen? Ich verstehe es einfach nicht.
 
Also wenn man das alles hier so liest sollten alle zahlenden Teilnehmer bei der nächsten Eroica-Germany kostenlos eingeladen werden.

Wir waren alle wohl nur Versuchskaninchen für Eventbetreiber.

Schade!
 
Zuletzt bearbeitet:
@crashtest, vielen Dank für diese erhellenden Einblicke hinter die Kulissen.
Zum Glück für die Veranstalter sind Radfahrer ein anscheinend recht pflegeleichtes Völkchen, das
dafür wurden sicherlich einige abstriche bei der veranstaltung hingenommen, für die zahlenden teilnehmer sicher
nicht perfekt - aber andererseits was hilft eine perfekte 1. veranstaltung wenn sie kein 2. mal mehr stattfindet?
da muss man dann unliebsame prioritäten setzen -
die völlig absurde Umkehr der Prioritäten trotzdem in einen vergnüglichen Tag ummünzen kann.
 
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