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Ein "lächerliches" Vergehen ist was anderes....Vortäuschen eines falschen Aufenthalortes an Team, UCI und WADA ist nicht gerade ein Kavaliersdelikt.

Z.B. Pereiro der den Sieg von Landis bekam...Gut, bei Landis ging es gleich um Doping, bei Rasmussen kam das ja erst später raus, bzw. war zunächt nicht der Grund für den Tour-Rauswurf.WER seinen TdF Sieg bekam
So ist das mit den Regeln, wenn nichts klar (bzw. kein klarer Regelverstoss) nachgewiesen ist , können die Herren der WADA, UCI usw. nichts tun.und wer so alles heutzutage unbeheligt im Peloton unterwegs ist.
So ist das mit den Regeln, wenn nichts klar (bzw. kein klarer Regelverstoss) nachgewiesen ist , können die Herren der WADA, UCI usw. nichts tun.
RSN schrieb:Im September 2007 wurde außerdem bekannt, dass Rasmussen während der Tour mehrfach positiv auf das EPO-Präparat Dynepo getestet worden war. Da die Nachweismethode von der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA noch nicht autorisiert war, war der Befund juristisch allerdings nicht verwertbar.
Sag mal hast du sie noch alle??? Das ist nicht witzig!... und da muß ich doch immer wieder ernsthaft und doch unbeliebt die heilige römisch-katholische Kirche in Schutz und als Beispiel und Hüter für Moral, Anstand und Nachhaltigkeit nehmen!
Er hat die vorliegende Interpretation klar zurückgewiesen, sie zweiter geposteter Link. Man kennt ja die Presse. Und wenn man zudem noch ein wenig Zynismus versteht und den typischen troceknen bis harten nordischen Humor, dann weis man in etwa, wie es wirklich gemeint war. Er hat auf jeden fall sicherlich niemandem den Tod gewünschtKeinerlei Selbstreflexion erkennbar. Was macht man eigentlich wenn man zwei Jahre gesperrt war? Eigentlich ist da doch mal Zeit darüber nach zudenken.
Welchen Hass muß jemand in sich tragen, dass er anderen Menschen den Tod wünscht.
Doping wurde nachgewiesen, er fühlt sich immernoch schlecht behandelt...wo wir wieder bei der Reflexion wären.
Armer Rasmussen...und er war mal so ein guter Mountainbiker![]()
Tja, war ja nach eigenen Aussagen und denen von engeren Bekannten nach der Disqualifikation fast so weit. Und auch das ist ledier verständlich, wenn man überlegt mit welchem Einsatz, mit welcher Askese er sich zum Siegfahrer hochgearbeitet hat. hoffen wir, das er noch seinen Frieden findet!Ich befürchte, dass wir mit ihm bald den nächsten Selbstmordkandidaten haben. Das meine ich nicht zynisch. Auf dem direkten Weg in die Depression ist er jedenfalls. Armer Kerl...