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Todesmeldungen und Kondolenz-Thread

baumann-60

Aktives Mitglied
R.I.P
zu seiner Zeit einer der wenigen Deutschen Profis der ab und zu International die Fahne in den Wind hielt.
 

BodenseeFerdi

Genussbiker
R.I.P
Kann mich noch gut erinnern wie er bei der 1989er Tour de Suisse zwei Etappen in Folge gewann. Zuerst in Bellinzona und dann eine Bergankunft im autofreien Zermatt. Hat mich damals sehr gefreut.
 

Vintage-Racer

...mag gallische velos de course
...das kann doch nicht wahr sein! Gleicher Jahrgang, gleiche Geburtsstadt, erinnere ich mich gut an die begeisterten Meldungen in der Lokalpresse zu seinen 6 Siegen beim Bremer Sechstagerennen, von seinen ganzen anderen Siegen eimal abgesehen.
Ruhe in Frieden, Bremer "Butscher"...!
 

JA1

Aktives Mitglied
Andreas Kappes … ein radsportoriginal der besonderen art, hat immer für gesprächsstoff gesorgt
Ruhe in Frieden, alter Haudegen
 

koga-miyata

Aktives Mitglied
Er ist als Amsteur lange in Köln gefahren, bei Dieter Koslar (PSV KÖLN). grauenvolle Nachricht, mein Mitgefühl mit den Hinterbliebenen.
 

EausB

... heute schon geradelt?
Hier in Bremen gewann Andreas Kappes zig mal das hochklassige Bremer Sechstagerennen als Lokalmatador. Ich glaube, er lebte seinerzeit im Nachbarort Delmenhorst. Gefühlt eine Legende hier bereits in jungen Jahren.
Während man einem Menschen seines Alters, kaum älter als ich selbst, natürlich noch etliche Jahre mit viel viel Erleben gewünscht hätte, denk ich auch gerade an die unbestimmten Personen aus der Nähe des Menschen und Radsportlers, die nun so plötzlich ohne Andreas Kappes weiter durchs Leben und ihren Sport gehen und radeln müssen.

Edith hat hier noch einen Nachruf auf den "Bremer Jung", aufgewachsen demnach in Bremen-Arbergen, aus dem Regionalfernsehen
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/andreas-kappes-radrennfahrer-ist-tot-100.html
 
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thomaspan

Überlandradler
Tragischer Vorfall, an den Folgen einer Nichtigkeit zu sterben.

R.I.P. und den Angehörigen und ihm Nahestenden die Kraft und die Hoffnung, alles gut zu überstehen.
 
Kommt es mir nur so vor, oder ist es wirklich so, dass es vor allem junge belgische & niederländische Fahrer trifft :idee: - weil die das größte Kontingent stellen an jungen Fahrern ?? :idee: - oder warum ?
 

Altmetal

Aktives Mitglied
In Deutschland finden dem Link zufolge regelmäßige Checks statt, bei solchen Gelegenheiten können Sportler mit Herzproblemen identifiziert und entsprechende Maßnahmen getroffen werden, wie auch immer die aussehen.
Wenn das in anderen Verbänden nicht so ist, dann führt das zu einer höheren Quote an Radlern mit unerkannten Herzproblemen im Peloton. Wenn ich das recht in Erinnerung habe, ist die Rate in UK auch relativ hoch, so dass dort auch über regelmäßige Untersuchungen nachgedacht wird.
 
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