• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos
  • Rennrad-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Rennrad im Wert von 4.999 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei ein Rennrad im Wert von 4.999 €!
    ➡️ Jetzt abstimmen!

Erfahrung mit nötigem Rucksack-Volumen gesucht

HerbinhoCGN

Aktives Mitglied
Registriert
20 August 2024
Beiträge
646
Reaktionspunkte
293
Ich wollte mir einen (Fahrrad)Rucksack holen, in den ich für kurze Reisen zwischen Mai und September (sofern kein Dauerregen vorhergesagt) per Rad genug Sachen reinbekomme inkl. Arbeitskram (Laptop oder Tablet). Für ein paar Dinge habe ich eine Sattel- und Rahmentasche, aber ich wollte gerne für den Löwenanteil einen Rucksack verwenden, zumal ich den Rucksack dann auch für Kurzreisen ohne Fahrrad verwenden will. Es muss kein Rucksack mit bzw. für Wasserreservoirs sein. Ich dachte an Deuter oder Evoc. Ich weiß aber nicht, welche Größe ich nehmen sollte - 20 Liter? Oder lieber mehr? Es geht dabei um Reisen zwischen 3 und 7 Tagen, wobei an jedem Tag woanders übernachte und Reisewaschmittel mitnehme, so dass ich nicht für jeden Tag neue Klamotten mitnehmen muss. Folgendes wollte ich in den Rucksack stecken:

2-3 Radtrikots
2 T-Shirts
1 Jeans oder Cargohose
3 Unterhosen
Sweatshirt
1 Paar Sneaker
Laptop (36x26x3cm) mit Netzteil oder ein 12 Zoll-Tablet mit Bluetooth-Tastatur
USB-Ladegerät
Powerbank (ca in Smartphonegröße)
Brillenetui
Bügelschloss, max 36x16cm
Reise-Waschmittel (Rei oder so)
Zahnbürste, Zahncreme, Duschgel, Deo
Ggf ein 400ml-Einmachglas mit isotonischem Pulver

Mit vollem Rucksack fahre ich so 80-100km pro Tag, dann fahre ich nach dem Check-In im Hotel/Ferienwohnung ggf. noch ein wenig vor Ort per Rad rum, wofür aber Sattel/Rahmen-Tasche reichen. Ich kann halt nicht einschätzen, wie viel Liter der Rucksack dafür haben sollte. Eventuell brauche ich noch einen kleinen Puffer, damit ich - falls in der Nähe der Unterkunft kein Supermarkt ist - vor der Ankunft noch ein paar Sachen bei der nächstgelegenen Möglichkeit einkaufen kann.

Mich stören Rucksäcke übrigens überhaupt nicht beim Fahren, weder wegen Schwitzen noch wegen des Gewichts - zumindest nicht mit dem mutmaßlichen Gewicht, was mit dem og. Dingen zusammenkommt. Das dürfte nämlich auch nicht mehr als das sein, was ich vor 9-10 Monaten noch mehr auf den Rippen hatte, und da konnte ich ja auch Rennradfahren ;)


Danke! :)
 

Anzeige

Re: Erfahrung mit nötigem Rucksack-Volumen gesucht
Hast du Langzeiterfahrungen mit Rucksack und dem endsprechenden Gewicht?

Schuhe, Laptop, Powerbank, Ladegeräte, Bügelschloss, noch ein Pfund Pulver im Einmachglas, die Klamotten... was wiegt das alles? Eher zehn als fünf Kilo, oder?

Ich fahre im Alltag öfter mal mit Rucksack und Rennrad so 15km von der Stadtmitte in die Peripherie, wo ich wohne. Oft einfach, weil unter der Woche nachts keine Bahn mehr fährt und ich flexibel sein will, nicht, weil mir das Spaß macht, aber es geht nicht anders.

Und wenn ich Wechselklamotten (momentan im Winter eher mehr, im Sommer sind das vllt. ein frisches T-Shirt und Turnschuhe, damit ich mit Klickies fahren kann) oder Einkäufe dabei habe, kotze ich regelmäßig, weil die Fahrt einfach keinen Spaß macht, weil ich merke, wie mich der Rucksack runterzieht, ich Verspannungen bekomme, meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist.

Klar, es macht einen Unterschied, ob man literweise Flüssigkeiten dabei hat, oder nur Kleinkram kauft. Und vielleicht hast du einen besonders starken Rücken und ich nicht.

Aber mit "Genuss" ist es (bei mir) definitiv vorbei, wenn viel Gepäck im Rucksack ist. Auch das Schwitzen ist eklig.

Ich hab notgedrungen auch schon 50km+ mit schwerem Rucksack gemacht. Wird über die Zeit nur lästiger.

Probier's aus, aber das muss schon ein relativ großer Rucksack sein, um so viel Zeug hereinzubekommen, denke ich.

So einen ganz leichten mit Netz und guter Lastverteilung kann ich mir vorstellen, aber da sind dann wirklich nur das Handy, (leichte!) Wechselklamotten und leichte Sportschuhe drin.

Würde auf Lenkertasche und Arschrakete setzen. Einen Tod musst du eh sterben, die Leichtfüßigkeit eines Rennrads leidet dabei sowieso immer.

Laptop klingt für mich nach nem großen Klopper. 16" Desktop-Ersatz? 3kg?

So ein Macbook Air (oder vergleichbares Subnotebook) kann man viel leichter einpacken, wenn du ein Tablet hast, würde ich den Laptop dalassen. Abgesehen davon, dass das dem Gerät nicht besonders gut tut, wenn dauernd Druck auf dem Displaydeckel lastet und du irgendwas 100% wasserdichtes brauchst, wenn du in starken Regen gerätst. Mich würde das stressen, ein relativ empfindliches und teures Gerät dabeizuhaben. So ein iPad ist relativ leicht, flach und von Haus aus spritzwassergeschützt, das ist was anderes.

Mit den Rucksackvolumen kenn ich mich nicht so aus, sorry. Und ja, ich weiß, dass das ein ungefragter Rat ist, aber hast du Erfahrungen mit 100km und dem ganzen Zeug auf dem Rücken, über viele Stunden?
 
Hast du Langzeiterfahrungen mit Rucksack und dem endsprechenden Gewicht?

Schuhe, Laptop, Powerbank, Ladegeräte, Bügelschloss, noch ein Pfund Pulver im Einmachglas, die Klamotten... was wiegt das alles? Eher zehn als fünf Kilo, oder?

Ja, ich gehe von ca 10kg aus. Ich bin schonmal 60km hin und mit 30 Minuten Pause 60km zurückgefahren mit nem recht vollen Rucksack gefahren (2,5kg-Laptop, 1l Wasser PET, 2 belegte Brötchen, Bügelschloss, dicke Jacke...). Das war kein Problem, ich hab nur gemerkt, dass es mich eher ein wenig an die Zeit erinnert hat, als ich noch 10kg mehr wog ;) Und ich bin natürlich nicht so gefahren, dass ich zB in ner Kurve das Maximum rausholen wollte und irgendwas am Fahrverhalten des Rads mit seltsam vorkam (wobei das ja auch mit Radtaschen anders ist als ohne Gepäck).

Ich fahre im Alltag öfter mal mit Rucksack und Rennrad so 15km von der Stadtmitte in die Peripherie, wo ich wohne. Oft einfach, weil unter der Woche nachts keine Bahn mehr fährt und ich flexibel sein will, nicht, weil mir das Spaß macht, aber es geht nicht anders.

Und wenn ich Wechselklamotten (momentan im Winter eher mehr, im Sommer sind das vllt. ein frisches T-Shirt und Turnschuhe, damit ich mit Klickies fahren kann) oder Einkäufe dabei habe, kotze ich regelmäßig, weil die Fahrt einfach keinen Spaß macht, weil ich merke, wie mich der Rucksack runterzieht, ich Verspannungen bekomme, meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist.
Du schreibst was von Shirt und Turnschuhen ODER Einkäufe - ist das Dein Ernst, dass Du schon wegen nem frischen Shirt und Turnschuhen kotzen musst und es dich spürbar runterzieht? ^^ Also, ich hatte im Sommer nen 8l-Evoc-Rucksack gekauft und bin sehr oft inkl. Bügelschloss plus Drehmomentschlüssel darin rumgefahren, da ich am Ende der Tour noch ne Kleinigkeit einkaufen wollte, und auch schonmal zusätzlich ne Regenjacke oder ein Sweatshirt drin. Da hab ich nach 10-15 Minuten schon fast vergessen, dass ich den Rucksack überhaupt dabei hab.

Klar, es macht einen Unterschied, ob man literweise Flüssigkeiten dabei hat, oder nur Kleinkram kauft. Und vielleicht hast du einen besonders starken Rücken und ich nicht.

Aber mit "Genuss" ist es (bei mir) definitiv vorbei, wenn viel Gepäck im Rucksack ist. Auch das Schwitzen ist eklig.
Es soll ja kein Genuss sein ;) Und schwitzen tu ich so oder so, und das nicht mal wenig. Da stört der Rucksack dann auch nicht mehr.

Ich hab notgedrungen auch schon 50km+ mit schwerem Rucksack gemacht. Wird über die Zeit nur lästiger.

Probier's aus, aber das muss schon ein relativ großer Rucksack sein, um so viel Zeug hereinzubekommen, denke ich.

So einen ganz leichten mit Netz und guter Lastverteilung kann ich mir vorstellen, aber da sind dann wirklich nur das Handy, (leichte!) Wechselklamotten und leichte Sportschuhe drin.

Würde auf Lenkertasche und Arschrakete setzen. Einen Tod musst du eh sterben, die Leichtfüßigkeit eines Rennrads leidet dabei sowieso immer.
Ich will ja wie gesagt nicht wirklich "Rennradfahren", sondern nur MIT meinem Rennrad fahren ;)


Laptop klingt für mich nach nem großen Klopper. 16" Desktop-Ersatz? 3kg?
Naja, mehr als 2kg wiegen Notebooks mit 16 Zoll heutzutage nur dann, wenn Du da eine richtige Grafikkarte drin hast, und selbst dann wiegen die weitaus meisten maximal 2,5-2,6kg. Meiner ist ein Office-Laptop mit 16 Zoll von Lenovo mit ca 1,25kg.

So ein Macbook Air (oder vergleichbares Subnotebook) kann man viel leichter einpacken,
Das Macbook Air wäre zwar etwas kleiner, wiegt aber auch schon 1,2kg ;) Wenn überhaupt, dann würde ich maximal 400 Euro ausgeben, um ein "Reisenotebook" zu bekommen. Kleine Notebooks mit 11-14 Zoll wiegen aber trotzdem alle über 1kg, außer manche Zenbooks von Asus und ein paar andere, die um die 900-1000g wiegen. Und ab 900 Euro kosten.

wenn du ein Tablet hast, würde ich den Laptop dalassen. Abgesehen davon, dass das dem Gerät nicht besonders gut tut, wenn dauernd Druck auf dem Displaydeckel lastet und du irgendwas 100% wasserdichtes brauchst, wenn du in starken Regen gerätst. Mich würde das stressen, ein relativ empfindliches und teures Gerät dabeizuhaben. So ein iPad ist relativ leicht, flach und von Haus aus spritzwassergeschützt, das ist was anderes.
Ich wollte vermutlich eher ein Tablet mitnehmen mit ner BT-Tastatur. Das sind dann so 800 Gramm. Wäre da nicht das Netzteil, wäre mir die Gewichtsersparnis allerdings zu gering - wenn ich irgendwo hinfahren würde, wo ich nur 5-7 Stunden arbeiten müsste, würde ich eher den Laptop mitnehmen. Der hat genug Akkulaufzeit.

Sorgen mache ich mir beim Transport eines Laptops keine. Die Rucksäcke haben da oft eine Zwischentasche, wo ein Laptop gut reingleitet und auch gepolstert ist, und man kann den ja auch einfach zwischen TShirt und Sweatshirt stecken oder so. Der Laptop ist auch nur 2cm dick. Für den Rucksack würde ich sowieso einen Regenschutz nehmen, und ich mache die Tour eh nur dann, wenn höchstens ein wenig Regen oder mal ein Schauer angesagt wäre.

Ich würde mir sogar EHER bei einem iPad bzw. allgemein bei einem Tablet Sorgen machen, weil das Display viel leichter nen Riss bekommen kann, wenn Druck ausgeübt wird. Außer man hat eine wirklich harte Schutzhülle dafür. Der Laptop aber schützt sich quasi selber, was Einflüsse durch Druck angeht, wenn er zugeklappt ist ;) Die Deckel sind so gebaut, dass das Display nichts berührt. Und man kann zur Sicherheit noch ein Tuch auf die Tastatur legen, wenn man will. Da mache ich mir echt gar keine Sorgen, dass da was passiert, nur weil ich den im Rucksack habe und ganz normal damit rumfahre.

Mit den Rucksackvolumen kenn ich mich nicht so aus, sorry. Und ja, ich weiß, dass das ein ungefragter Rat ist, aber hast du Erfahrungen mit 100km und dem ganzen Zeug auf dem Rücken, über viele Stunden?
Wie gesagt zumindest schonmal mit 5-6kg über insgesamt 120km mit kurzer Pause.
 
Pack doch den ganzen Kram, den du mitnehmen willst, einfach erstmal in ein anderes Behältnis, notfalls steck es in einen Kopfkissenbezug oder eine Plastiktüte, um das Volumen zu ermitteln. Dann hast du eine anschauliche Vorstellung davon.

Prinzipiell ist es weniger schwierig, einen etwas größeren Rucksack nicht komplett voll zu machen als einen zu kleinen Rucksack zu überfüllen.
Größere Rucksäcke haben meist auch bessere Tragesysteme als sehr kleine Rucksäcke.
Problematisch ist häufig beim Radfahren der verstärkte Druck auf das Sitzfleisch aufgrund des Zusatzgewichtes am Rücken. Das kann man in der Praxis aber vorher ausprobieren bei 1-2 Test-Tagestouren daheim mit Gewicht am Buckel.
Schwitzen mit Rucksack am Rücken ist ein weiteres Thema, leider systemimmanent.
 
bei der von Dir beschriebenen Menge würde ich bei Volumen um die 30 l schauen; wobei ich tippe daß es da aber auch schon "eng" werden könnte.
Ich hab seit etlichen Jahren den Deuter TransAlp mit 30l, zweimal Alpencross und sonst das alltägliche Pendeln oder MTB-Runden, bei denen etwas mehr Stauraum nötig ist. Er trägt sich auch mit ca 10-12 kg Gewicht gut, lässt sich gut anpassen und hat durchdachte Aussattungsmerkmale.
Als Hersteller mit Fahrrad-Modellen in der Kategorie fallen mit vauDe, Deuter und EVOC ein. Aber sicherlich gibt´s auch noch andere.
 
Deuter Trans Alpine mit 30 Liter Maximalvolumen wäre auch meine Empfehlung.
Habe den selbst (neben anderen Deuter Modellen mit weniger Volumen).

Bin selbst mal mit 24 Liter Deuter + Lenkertasche eine Alpentour gefahren mit Zimmerübernachtung. Ging schon alles, aber etwas mehr Stauvolumen ist selten verkehrt (und sei es nur ein Einkauf beim Bäcker, den man nicht sofort komplett verzehren will/kann).

Ein Brustgurt ist definitiv sinnvoll bei einem Bike Rucksack!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das klingt sehr stark nach einem 30 Liter Rucksack. Mehr sollte es aber auch nicht sein, denn mit dem Volumen kommt auch das Gewicht. Das Gesamtgewicht für so eine Aktion würde ich auf 8Kg limitieren.

Mein 25 Liter Leichtbaurucksack für solche Aktionen wiegt für 1 Woche Alpencross mit dem MTB knapp 4,5Kg inklusive 350gr Pulver, Waschmittel, Duschgel, usw. Wird also noch leichter im Laufe der Tour.

Du solltest alle Deine Sachen auf einen Haufen legen und Dir mal aus der Familie einen Rucksack ausleihen, von dem man das Volumen kennt. Dann einfach mal flott probepacken. Dann siehst Du wieviel fehlt.
 
Ja, danke an alle - ich hatte so an 25 bis 30 Liter gedacht. Ich weiß aus Erfahrung mit kleineren Modellen, dass die gleich Literzahl je nach Modell anders ausfallen kann, wenn ein Modell mit kleinen Zusatztaschen usw. durchdachter aufgebaut ist. Mein kleine Evoc mit 8L hat zb vorne außen ein Fach, das man mit Gurten entweder plan anliegend an den Rucksack zieht oder bei lockerem Gurt den Helm reintun kann. Da kann man natürlich während der Fahrt auch zB eine Jacke reintun, die im eigentlichen Rucksackinneren dann keinen Platz belegt. Oder wenn ein Rucksack seitlich kleine Netztaschen hat, passt da auch was rein, das nicht ins Innere reinmuss.

Dass der Rucksack Hüftflügel mit Gurt und auch Brustgurt haben sollte, hatte ich auch gedacht. Ich hab hier halt mal nachgefragt, da ich keinen in meinem direkten Umkreis kenne, der so eine Art von Rucksack hat. ich selber habe zwei größere Rucksäcke, aber keine Bike-Modelle. Da kein Modellname draufsteht, konnte ich nicht rausbekommen, wie viel Liter Volumen die bieten. In den Läden hier in Köln, bei denen man den Lagerbestand online einsehen kann, waren die Modelle, die ich schon mal rausgesucht hatte, nicht auf Lager. Ich wollte die Woche dann mal ein paar Läden abklappern.

Was ich schon mal notiert habe:
Evoc Trail Pro 26 Liter für 125€ https://www.bikebox-shop.de/rucksae...rail-pro-26l-protektorenrucksack_20619_88796/
Evoc Explorer Pro 30 Liter (allerdings mit 180€ an sich zu teuer) https://www.bike-discount.de/de/evoc-explorer-pro-30l-rucksack-6
Vaude Bike Alpin 23+5 (erweiterbar) für 115€ https://www.fahrrad-xxl.de/vaude-bike-alpin-23-5-m000094984
Vaude Moab Xalps für 90€ https://www.fahrrad-xxl.de/vaude-moab-xalps-25-ii-m000042339
Osprey Escapist 25 für 100€ https://www.bike-discount.de/de/osprey-escapist-25-fahrradrucksack-3
Deuter Trans Alpine 24 für 90€ https://www.bike-discount.de/de/deuter-trans-alpine-24-fahrradrucksack-6 oder für 20€ mehr den mit SL 28l https://www.fahrrad-xxl.de/deuter-trans-alpine-28-sl-m000107424

Mal schauen, ob ich von denen welche hier in der Nähe mal anschauen kann.
 
Du schreibst was von Shirt und Turnschuhen ODER Einkäufe - ist das Dein Ernst, dass Du schon wegen nem frischen Shirt und Turnschuhen kotzen musst und es dich spürbar runterzieht? ^^
Shirt und Turnschuhe gehen ja noch gut. Die wiegen aber vllt. inkl. Rucksack dann nur 1kg.

Wenn ich Einkäufe dabeihabe und da auch mal zwei Flaschen à 1,5l plus einige Lebensmittel drin sind, wiegt der Rucksack insgesamt 8-10kg (in Extremfällen auch mal mehr, ich hatte den auch schon mit Getränken voll) und ich find's nur zum kotzen, jeder Spaß am Radeln ist dahin.

Deswegen meine Bedenken, weil ich das oft auf der Kurzstrecke mache. Aber vielleicht hab ich auch nen Nervenschaden oder ne chronische Nackenverspannung und du bist eher robust und dir macht das nichts.

Ich glaube aber, dass man selbst dem robustesten Menschen die Verspannung ins Haus holen kann, wenn die Dosis stimmt. Sprich: es macht einen Unterschied, ob ich das 1x für ein paar Stunden mache, oder die ganze Woche über. Am Ausprobieren wird kein Weg vorbeiführen.

PS: Krasses Leichtgewicht, dein Laptop. Insbesondere, wenn der so hoch baut. Mein altes 16" Macbook war halb so dick bei ansonsten ähnlichen Abmessungen, wog 2kg glatt und war ein richtiger Fleischhammer, sprich: ich hab es meist daheim gelassen.

Mein neues ist ein 14", das geht schon eher, aber immer noch zu groß/schwer um es dauernd mitzuschleppen.

Wusste ich nicht, dass es jetzt so große Laptops "in leicht" gibt. Früher waren das richtige "desktop replacement" Eisenschweine, die niemand freiwillig herumgetragen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei dem Bügelschloss würde ich mal schauen ob du das nicht irgendwo am Rad befestigt bekommst

Und statt dem Einmachglas Gefrierbeutel
 
Mit 25 Liter würde ich gar nicht erst anfangen. Lieber 30 Liter und nicht alles nutzen. Dann kannste unterwegs auch mal etwas Futter einpacken und brauchst nicht so sorgsam zu packen und kannst alles einfach reinfeuern.
 
Dass der Rucksack Hüftflügel mit Gurt und auch Brustgurt haben sollte, hatte ich auch gedacht. Ich hab hier halt mal nachgefragt, da ich keinen in meinem direkten Umkreis kenne, der so eine Art von Rucksack hat.

Die Abstützung an der Hüfte ist beim wandern gut, aber auf dem Rad nicht notwendig. Da bist Du nach vorne gebeugt, das Gewicht hängt daher nicht so stark nach unten wie beim aufrechten gehen. Der Rücken trägt viel mehr. Daher braucht es das nicht beim radeln.
 
Die Abstützung an der Hüfte ist beim wandern gut, aber auf dem Rad nicht notwendig. Da bist Du nach vorne gebeugt, das Gewicht hängt daher nicht so stark nach unten wie beim aufrechten gehen. Der Rücken trägt viel mehr. Daher braucht es das nicht beim radeln.
Wobei die Bike Rucksäcke (zB. von Deuter) schon leichte Hüftgurte aus Netzmaterial haben, was imho mehr Stabilität des Rucksacks z.B. beim Fahren im Wiegetritt oder im Gelände bewirkt. Ohne baumelt der sonst gerne seitlich herum ...
 
Was ich schon mal notiert habe:
Evoc Trail Pro 26 Liter für 125€ https://www.bikebox-shop.de/rucksae...rail-pro-26l-protektorenrucksack_20619_88796/
Evoc Explorer Pro 30 Liter (allerdings mit 180€ an sich zu teuer) https://www.bike-discount.de/de/evoc-explorer-pro-30l-rucksack-6
Hi,
ich kenne die Evocs vom MTB und fahre Protektorenrucksäcke in 12l, 22l und 28l. Wenn dein Rücken zu Evoc passt, dann sitzen die Rucksäcke wie eine 2. Haut. Da wackelt nichts hin und her - allerdings natürlich zu dem Preis der schlechteren Belüftung. Die Protektoren kannst du rausnehmen und ggf. den Laptop dort ins Fach stecken. Außerdem haben die Evocs idR eine sehr gute Aufteilung und einen gut sitzenden Hüftgurt. Selbst der mit ca. 8kg voll geladene 28l-Evoc, der schwer an der Hand hing, hat sich auf dem Rücken viel leichter angefühlt. Probier es aus!

Gruß
Markus
 
Die Abstützung an der Hüfte ist beim wandern gut, aber auf dem Rad nicht notwendig. Da bist Du nach vorne gebeugt, das Gewicht hängt daher nicht so stark nach unten wie beim aufrechten gehen. Der Rücken trägt viel mehr. Daher braucht es das nicht beim radeln.
Ich weiß, aber wie paye schrieb, baumelt es hinten durchaus dann schonmal. Mit dem Gurt kann man den ein wenig besser fixieren. Ich würde aber, wenn ich die Wahl hab, dann ein Modell nehmen, wo der Hüftgurt nicht megabreit ist. Bei einigen Modellen sind die Bereiche vom Gurt, die am Rucksack ansetzen, für 10-15cm schon echt sehr breit.

Außerdem haben an sich eh alle Rucksäcke, die ich bisher entdeckt hab, nen Hüftgurt. ;)

@Bluesboy01 Danke, Evocs hab ich eh auf dem Schirm. Hab ja auch schon einen kleinen mit 8l. Und mit dem Rücken-Aufliegen ist nicht schlimm - ich hab einen, der ein Netz zum Abstand halten und lüften hat, und dann läuft mir halt die Suppe den Rücken runter in die Hose, das ist auch nicht wirklich besser :D
 
Prinzipiell ist es weniger schwierig, einen etwas größeren Rucksack nicht komplett voll zu machen als einen zu kleinen Rucksack zu überfüllen.
Ich gebe zu bedenken, dass mehr vorhandener Stauraum sehr schnell zu mehr mitgenommenem Kram und somit zu mehr Gewicht verleitet!
Das Thema mit dem Einkaufen lässt sich bei der Arschrakete wunderbar mit einem Minimalrucksack / Turnbeutel / ähnlichem lösen - doof, wenn auf dem Rücken schon ein Rucksack ist ;-)
 
Pass auf die Länge des Rucksackes auf. Wenn ich mit meinem (Wander-)Rucksack, einem alten Deuter Aircontact 35+10), in die Stadt fahre, stößt mein Kopf am Rucksack an, wenn er etwas voller ist.
 
dann ein Modell nehmen, wo der Hüftgurt nicht megabreit ist
Meist hat ein breiter Gurt halt ein kleines Täschchen, zur Not auch nicht so schlimm 🤷🏼‍♂️👍🏻 aber klar, schwitzt halt mehr..

Ich bin damals für einen Wanderrucksack in ein Geschäft mit ordentlich Auswahl marschiert, hab mir verschiedene Modelle mit Gewichten vollstopfen lassen und sie ne Weile aufbehalten.
Das würde ich für Rucksäcke für längere Aktivitäten immer wieder so machen, nach relativ kurzer Zeit entscheidet sich das wie von selbst 👌🏻 (seitdem bin ich Team Osprey, immer ein Blick wert)
 
Meist hat ein breiter Gurt halt ein kleines Täschchen, zur Not auch nicht so schlimm 🤷🏼‍♂️👍🏻 aber klar, schwitzt halt mehr..
Muss ja sagen, dass ich -allgemein- totaler Fan von Taschen auf der Hüfte bin - da kommt man nämlich während der Aktion ran, ohne den RS abzusetzen. Auf dem MTB mir wichtig für Riegel. An den Dropbars habe ich da noch Bentobox und/oder Rückentaschen, also da weniger wichtig.
Ansonsten finde ich, dass die modernen RS viel zu viel Features haben, die extra wiegen. Über 1kg für leeren Rucksack ist da nix. Fahre auch öfter mit schwerem Rucksack zur/von Arbeit, aber zumindest nicht volle 10kg. Auch das ist eine Frage der Gewöhnung.
 
Ich stimme @paye zu, einen schmalen Gurt braucht man, aber bitte nicht so breit wie beim Wandern und nicht als Abstützfunktion. Also schmal oder max. aus Netzmaterial. Daher würde ich auch keinen klassischen Wanderrucksack nutzen.
 
Zurück