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The Unknown Race

Ernst gemeinte Frage: Was wurde wann / wie vergurkt? 🤔

Im wesentlichen die Routenplanung. 2024 hat die Orgs die Leute an Ostern in die Berge geschickt, mit der Konsequenz, dass die Leute im Schnee gestrandet sind. Erst als die erste Fahrer in Not waren, hat das Orga-Team reagiert und die Route geändert.

2025 haben sie den gleichen Fehler nochmal gemacht. Zuerst eine viel zu ambitionierte Routenplanung (4000 HM auf den ersten 120km) durch die Berge, statt nach Süden zu fahren. Dann gab es wieder schlechtes Wetter und das Orga-Team hat wieder nicht reagiert. Das Resultat war, dass die langsameren FahrerInnen bei einbrechender Nacht in den Bergen gestrandet sind und eine riesiger Abbrecherquote. Ich habe mich nach den Rennen länger mit Sebastian aus dem Orga-Team unterhalten. Der ist völlig uneinsichtig und meint, dass das so sein müsste. Da kann ich nur den Kopf schütteln und werde ganz sicher kein Rennen von denen mehr fahren.
 
Im wesentlichen die Routenplanung. 2024 hat die Orgs die Leute an Ostern in die Berge geschickt, mit der Konsequenz, dass die Leute im Schnee gestrandet sind. Erst als die erste Fahrer in Not waren, hat das Orga-Team reagiert und die Route geändert.

2025 haben sie den gleichen Fehler nochmal gemacht. Zuerst eine viel zu ambitionierte Routenplanung (4000 HM auf den ersten 120km) durch die Berge, statt nach Süden zu fahren. Dann gab es wieder schlechtes Wetter und das Orga-Team hat wieder nicht reagiert. Das Resultat war, dass die langsameren FahrerInnen bei einbrechender Nacht in den Bergen gestrandet sind und eine riesiger Abbrecherquote. Ich habe mich nach den Rennen länger mit Sebastian aus dem Orga-Team unterhalten. Der ist völlig uneinsichtig und meint, dass das so sein müsste. Da kann ich nur den Kopf schütteln und werde ganz sicher kein Rennen von denen mehr fahren.
Deine Meinung teile ich keinesfalls.
Der Veranstalter gibt den Rahmen vor.
Die Routenplanung zwischen den Checkpoints, die Einschätzung der Wetterbedingungen und der eigenen Verfassung sowie der dafür erforderlichen Ausrüstung liegt aber allein in der Eigenverantwortung des jeweiligen Teilnehmers. Dies weiß man auch schon bei der Anmeldung.
Wer die Voraussetzungen dafür nicht mitbringt sollte solche Veranstaltungen generell meiden.
 
Deine Meinung teile ich keinesfalls.
Der Veranstalter gibt den Rahmen vor.
Die Routenplanung zwischen den Checkpoints, die Einschätzung der Wetterbedingungen und der eigenen Verfassung sowie der dafür erforderlichen Ausrüstung liegt aber allein in der Eigenverantwortung des jeweiligen Teilnehmers. Dies weiß man auch schon bei der Anmeldung.
Wer die Voraussetzungen dafür nicht mitbringt sollte solche Veranstaltungen generell meiden.

Ich habe mir schon gedacht, dass jetzt dieses Totschlagargument kommt. Falls es dich beruhigt, ich habe meine Eigenverantwortung wahrgenommen und das Rennen rechtzeitig abgebrochen. Trotzdem lasse ich den Veranstalter hier nicht so einfach aus der Verantwortung.
Gerade bei diesem "Unknown"-Format trägt der Veranstalter aus meiner Sicht eine wesentlich größere Verantwortung als bei anderen Ultra-Rennen, weil eben die Route nicht bekannt ist. Ich wähle meine Rennen wirklich sorgfältig aus und wirklich nichts in der Ausschreibung und der Vorabkommunikation hat darauf hingedeutet, dass der erste Tag so extrem viele Höhenmeter hat und das die Teilnehmer wieder in die Berge geschickt werden. Wäre das auch nur im Ansatz klar gewesen, hätte ich mich nie angemeldet.
Und dann wieder, wie im Vorjahr, nicht auf die dramatisch schlechten Wetterbedingungen zu reagieren, nachdem man in Vorjahr schon Teilnehmer damit in Gefahr gebracht hat, ist einfach verantwortungslos. Man kann immer alles auf die Eigenverantwortung der Teilnehmer schieben, aber das ist zu billig. Man kennt ja als Teilnehmer bei diesem Format die Strecke nicht und kann daher eben gerade nicht einschätzen, was noch geht und was nicht.
Es wäre ein leichtes gewesen, den Checkpoint 1a zu streichen, das war eh eine dumme Sackgasse. Das hätte es mehr Fahrern erlaubt bei dem schlechten Wetter schneller aus dem Bergen raus zu kommen. Stattdessen stand die Orga am Checkpoint und hat irgendwelche Sprüche raus gehauen.
Man kann sich das natürlich alles als tolle Herausforderung schön reden, aus meiner Sicht, sind die Veranstalter nicht in der Lage ein der Jahreszeit angepasstes Rennen zu planen und zu organisieren. Dafür werde ich meine Zeit sicher nicht nochmal verschwenden.
 
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