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Rennrad verlangsamen

Verstehe die vielen "lustigen" Antworten nicht. Habe jahrelang Guide im Verein und für diverse Radsport-Gruppen gespielt und dabei auch versucht, soviel Training zu bekommen wie möglich. Bei schnelleren Gruppen reicht es dafür aus, immer im Wind zu fahren, erwischt man langsamere, braucht es Tricks. Extrem mies rollende Reifen mit wenig Druck, immer Oberlenker-Griff, weitere Klamotten ... habe aber auch schon mal komplett das Bike gewechselt und bin mit dem Crosser oder dem MTB gefahren.
Wenn ich Guide mache steht die Gruppe an erster Stelle, keinesfalls mein Training. Sonst lasse ich das, wenn ich keinen Bock drauf habe.
Training ist Training, Guide ist Guide.
 
Wenn ich Guide mache steht die Gruppe an erster Stelle, keinesfalls mein Training. Sonst lasse ich das, wenn ich keinen Bock drauf habe.
Training ist Training, Guide ist Guide.
und aus welchem Grund sollte man nicht beides miteinander kombinieren dürfen? Wenn er ein paar Touren mit Freunden/Bekannten macht und dabei gleichzeitig noch einen Trainingseffekt haben möchte spricht doch nichts dagegen?
 
Win - win bei Regen!

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Ich fahre viel 52-11 oder 38-23/25.
Dadurch "killt" man das Tempo, verhindert automatisch zu hartes Antreten und traniniert gleichzeit noch Motorik , Kraft etc durch Einbindung der Trittfrequenz, dazu Oberlenker.
Schont dann zB auch das große Blatt im Winter und man fährt die Kassette schön gleichmäßig runter.

Weitere Alternativen, zb Crosser mit wenig Druck wurden ja schon genannt.
Allerdings kann einem das auch schnell als Arroganz ausgelegt werden.
 
Unser italienischer Profi-Guide in Riccione / Adria hatte eine XXL Regenjacke, damit kam er im wahrsten Sinn der Worte aufgeplustert daher :daumen:. Nebenbei kam er so noch zu seinem Heat Training als es noch niemand so bezeichnete :D . Die Anstiege ist er i.d.R. mehrmals geradelt.
Es gab auch schon eine Nabe mit, so glaube ich, Hydrobremse.
 
Der TE sollte mal sagen welche Strecke und warum er das macht, sonst gibt es weiter nur lustige Antworten, mit seinen Reifen Ideen hat er ja schon vorgelegt. Wenn das ein Radurlaub mit Familie/Freunden wird dann steht das Training besser nicht im Vordergrund. Wenn er beim Hürzeler angeheuert hat-selber Schuld :)
 
Folgendes. ich bin demnächst wohl für ein paar Wochen Radguide und da die Mitfahrer alle bisschen langsamer wie ich sind, ich über trotzdem gerne meine Grundlage fahren möchte - suche ich nun nach Möglichkeiten.
das hat pogi vor der letzten tour sicher auch in irgendeinem slowenischen radforum gefragt.
 
Bevor Bremsen am Rennrad Einzug hielten (also die Abkehr vom starren Antrieb), meine ich gelesen zu haben, dass die damaligen TdF Fahrer bei langen Passabfahrten ein Seil mit einem angehängten Bäumchen daran nachzogen, welches quasi als Schleppanker fungierte.

Auch eine Variante der Verlangsamung. Oder sogar Tempo-Verschleppung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Deutlicher kann man den begleiteten wirklich nicht ins Gesicht knallen dass man eigentlich keinen Bock hat sich auf ihr Niveau herabzulassen. Servicequalität "geht so", maximal.
Komisch, die Gruppen haben sich immer gefreut, dass ihnen jemand schön neue Strecken gezeigt hat und dafür gesorgt hat, dass alle wohlbehalten wieder zurück kamen. Ich hätte auch problemlos alleine trainieren können, statt mich in meiner eigentlich knappen Zeit ehrenamtlich zu bestätigen.
 
Vielleicht kann es noch rechtzeitig geliefert werden: link
Top, genau sowas hab ich gesucht. Danke!!
Such Dir einen Job als Radguide bei dem die Teilnehmer schneller fahren. Dann reicht es wenn du als guide vorne im Wind fährst. Wird immer absonderlicher was hier für Fragen kommen.
Was genau ist daran absonderlich? Komm, erklär mal


Schon echt krass was sich hier für Giftzwerge und Gagamels im Forum rumtreiben...

naja..
 
Was genau ist daran absonderlich?
Absonderlich ist, dass man sich als Guide nicht auch mal zu 100% in den Dienst seiner Kollegen/Kunden stellen und mit ihnen die Fahrt geniessen kann/will, sondern auch dann noch die Selbstoptimierung auf die Spitze treibt.
 
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