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    du musst nur noch ein bisschen warten, dann geht's los! Der Winterpokal startet bald in die neue Saison - ab dem 28. Oktober kannst du wieder fleißig deine Fahrten eintragen. Wie immer kannst du auch mit bis zu vier anderen Leuten ein Team bilden: das ist schon seit dem 14. Oktober möglich.

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Radcore - Der Wiener Kreisel

woge

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Der Regen hat kurz links angetäuscht, um mich dann rechts voll zu überholen und mir danach treu zwei Stunden von rechts und links, vorne (hinten weniger) oben und unten einzulullen. Eine Fahrt von tiefer Beschaulichkeit, 20 Min Greifenstein-Hadersfeld. Herrlich.
 

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chepedaja

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Radfahrer bzw. Tourer sind ja oft kleine Forschungsreisende oder Kulturanthropologen. Als Freund des gepflegten, spitzzüngigen Radreiseberichts bin ich irgendwie auf dieses Kleinod gestoßen: https://bicyclelife.topicwise.com/doc/?o=tS&doc_id=10547&v=6H

Ein Auszug:

"Die steile Dorfstrasse in Hagenbrunn. Der beliebte Weinbaubetrieb Wannemacher schenkt einen grossartigen Chardonnay aus, allerdings muss man dazu ein eher grausiges Publikum in Kauf nehmen.

Bürgerlich- gemeine Gemütlichkeit der schrecklichsten Ausformung. Und der Hof ist sehr hellhörig, man bekommt jedes Wort mit. Leider zeigt sich der Österreicher beim Heurigen gern von seiner schlechtesten Seite.
Ich erinnere eine kürzlich stattgefundene Begebenheit in der Weinstube Josefstadt: Zwei Paare, gediegenes städtisches Bürgertum. Dem Wortführer, sonore Stimme, gepflegte Sprache, gelingt das Kunststück, innerhalb von einer halben Stunde fast der gesamten Menschheit das Lebensrecht abzuerkennen. An die Wand gestellt (so drückte er sich aus) gehören:

Ausländer
Flüchtlinge
Neger
Kinder, die nicht geschlagen werden
Eltern, die ihre Kinder nicht regelmässig schlagen
Grünwähler
Schriftsteller, Regisseure, Schauspieler...
Menschen mit niederem Einkommen
Arbeitslose
Radfahrer
Frauen
ungemütliche Heurigenbesucher

und sonstiges Gesindel.

Na Servas !!"
 
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colibri

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trump in josefstadt .......... ich war schon bei besagtem heurigenin hagenbrunn und nicke zustimmend
ziemlich abgedreht diese heurigenpartien; manchmal echt zum speibn
da helfen nur scheuklappen oder ortswechsel - heurigenstube josefstadt/noch nie gehört
ich glaub da sollten wir mal einfallen
 

woge

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Bin verkühlt, das Knie noch immer lädiert. Also keine Ausreden für morgen 12h DF RR
 

chepedaja

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Domestik: Das wahre Leben eines ganz normalen Radprofis (German Edition) by Wegelius Charly
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Last annotated on October 29, 2016
Das war nichts, was jemals offen verkündet oder ausgesprochen wurde, und es gab genug andere Fahrer, die dafür in Frage gekommen wären. Der Österreicher Gerhard Trampusch zum Beispiel, der im gleichen Alter war wie ich und wahrscheinlich der begabtere Fahrer, aber ihn ließen die Kollegen einfach links liegen. Wahrscheinlich hatten sie einfach erkannt, dass er auf Siege aus war, während ich jemand war, der ihre Rolle ausfüllen könnte. Falls Trampusch zehn Rennen gewinnen wollte, war das schön für ihn, aber das war nichts, was sie ihm beibringen konnten – sie hatten ja selbst kaum ein Rennen gewonnen. Aber sie konnten aus mir einen Domestiken machen – das war der Job, mit dem sie sich auskannten. Sie mussten es nicht tun und ein Stück weit schnitten sie sich damit sogar ins eigene Fleisch, aber sie hatten beschlossen, es mir beizubringen, und sie taten es auf die gleiche Weise, wie es ihnen einst beigebracht worden war.Read more at location 1113


Ich sah mich unter meinen Kollegen um, den Fahrern, die das Peloton bildeten. Da war keine Spur vom guten, sauberen, »noblen« Streben nach sportlichen Höchstleistungen, von dem die Leute glauben, dass er Sportler antreibt. Diese perfekt austrainierten Athleten waren in der Regel einfach nur im Eimer. Sie waren verlorene Söhne auf der Suche nach ihren Vätern oder nach der Anerkennung anderer oder ein wenig Selbstachtung. Es ist ganz normal, den Radsport zu lieben und in seiner Freizeit gerne Rad zu fahren, aber es als Beruf zu betreiben, ist etwas völlig anderes. Nichts ist normal daran, ein professioneller Radfahrer zu sein.Read more at location 4163


Als Radprofi lernt man, mit dem Schmerz zu leben. Es ist nicht der gleiche Schmerz, den jemand erfährt, der das Radfahren nur zum Spaß oder als Freizeitsport betreibt. Er ist viel gravierender und hinterlässt viel tiefere Spuren. Als Profi erfährt man mehr als nur den Schmerz körperlicher Anstrengung; man erfährt den Schmerz leistungsorientierter Höchstbelastung. Es ist ein Schmerz, der sich tief einbrennt, und man lernt damit zu leben, sich körperlich und mental bis an die äußerste Grenze zu quälen.Read more at location 4169
 

gerald68

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Morgen So wieder die schon legendäre Jauerling Ausfahrt. Wien - Jauerling - Pause - Melk: ca 120km.
Alle (Jung, alt, dick, dünn, ein Verein, kein Verein...) sind willkommen!!
Treffpunkt: Donaufritzi um 08:00
 

Hugo_Koblet

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Es gibt ihn noch, den Radcore-Montag! Das ist der Montag, an dem man etwas gerädert im Büro sitzt, weil man tags zuvor bei der Sonntagsauffahrt dabei war.
 
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