ü-Ei-Reiter
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Systembedingt kann man beim Velomobil keinen Nabendynamo verwenden, ich habe ungefähr 1 kg Batterien und Ladegeräte bei PBP 2023 mit durch die Gegend gefahren, in Tinteniac (franz. Liegeradvereinigung) und Brest (Hotel) nachgeladen, am Ende war nicht alles leer.
Beim 1200er Zwischen Rhein und Seine in 2025 waren es nur zwei Powerbanks und ein großer Lupine-Akku, allerdings hat die Struktur mit 2x600 km Schleifen den Vorteil, dass man an den Wendepunkten und in der Mitte Übernachtungen einplanen kann. Einmal bei der Familie am Rhein, einmal im Hotel in Rouen und am Start/Mittelpunkt/Ziel. An allen Punkten habe ich jeweils nachgeladen und hätte die zweite Powerbank zu keinem Zeitpunkt gebraucht. Verbraucher waren ein Bryton-Navi und zwei Handys sowie Beleuchtung. Nachts jeweils entspannt 4h zu schlafen senkt den Energiebedarf der Lupine-Frontbeleuchtung deutlich.
Gäbe es eine einfache Möglichkeit, einen SON zu verbauen oder den Velogical-Dynamo per Hebel auf den Gefällestrecken anzuklemmen und in den Steigungen oder bei vollem Akku abzuschalten, ich würde sofort zuschlagen. Der Velogical ist in meinen Augen noch besser, da ich keine Verluste habe, wenn ich keinen Strom brauche, dafür ist der Widerstand im Lade-Vollastbetrieb dann schon merklich. Für alles unter 600km sollte man so aufgestellt sein, dass man nicht nachladen muss. Wenn ein kleiner Schluck Strom mit dem Ladegerät bei einem McD- oder Eiskaffee-Stop reicht, um sicher durch die Nacht zu kommen, dann lässt sich das auch regeln.
Autarkie schlägt in meinen Augen immer eine Strategie, die auf der sicheren Verfügbarkeit von Ladepunkten aufbaut. Auf einem Brevet mit 100 Teilnehmenden ist Nachladen kein Problem. Im Blob der 3000-6000 PBP-Randonneure würde ich nicht meine Ladelösung bewachen wollen. Steckt jemand mein Ladegerät aus, weil er so dringend Strom braucht, oder jemand ganz verzweifeltes "borgt" sich meine Powerbank oder mein Licht, um weiterfahren zu können, stehe ich blöd da.
Beim 1200er Zwischen Rhein und Seine in 2025 waren es nur zwei Powerbanks und ein großer Lupine-Akku, allerdings hat die Struktur mit 2x600 km Schleifen den Vorteil, dass man an den Wendepunkten und in der Mitte Übernachtungen einplanen kann. Einmal bei der Familie am Rhein, einmal im Hotel in Rouen und am Start/Mittelpunkt/Ziel. An allen Punkten habe ich jeweils nachgeladen und hätte die zweite Powerbank zu keinem Zeitpunkt gebraucht. Verbraucher waren ein Bryton-Navi und zwei Handys sowie Beleuchtung. Nachts jeweils entspannt 4h zu schlafen senkt den Energiebedarf der Lupine-Frontbeleuchtung deutlich.
Gäbe es eine einfache Möglichkeit, einen SON zu verbauen oder den Velogical-Dynamo per Hebel auf den Gefällestrecken anzuklemmen und in den Steigungen oder bei vollem Akku abzuschalten, ich würde sofort zuschlagen. Der Velogical ist in meinen Augen noch besser, da ich keine Verluste habe, wenn ich keinen Strom brauche, dafür ist der Widerstand im Lade-Vollastbetrieb dann schon merklich. Für alles unter 600km sollte man so aufgestellt sein, dass man nicht nachladen muss. Wenn ein kleiner Schluck Strom mit dem Ladegerät bei einem McD- oder Eiskaffee-Stop reicht, um sicher durch die Nacht zu kommen, dann lässt sich das auch regeln.
Autarkie schlägt in meinen Augen immer eine Strategie, die auf der sicheren Verfügbarkeit von Ladepunkten aufbaut. Auf einem Brevet mit 100 Teilnehmenden ist Nachladen kein Problem. Im Blob der 3000-6000 PBP-Randonneure würde ich nicht meine Ladelösung bewachen wollen. Steckt jemand mein Ladegerät aus, weil er so dringend Strom braucht, oder jemand ganz verzweifeltes "borgt" sich meine Powerbank oder mein Licht, um weiterfahren zu können, stehe ich blöd da.