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mein zweites bianchi - rost und dellen...

ich versuche es mal mit eiche...
eisenholz gibt es hier auch nicht an jeder ecke...

Hab’s mit Buche gemacht, das reicht locker, man braucht echt weniger Kraft als man vielleicht denkt. Wichtiger ist schritt für Schritt Druck aufzubauen und viel zu drehen, mit ordentlich fett drin natürlich
 
zum durchmesser der bohrung, und dem verlust nach der teilung des klotzes:
ich benötige doch die rundung und ihr maß, wenn ich die beule rückverformen will, mache ich die bohrung um die breite des sägeblattes größer, liegt der holzbogen ja nur auf einer kleinen fläche auf.

die 2 risse sind tatsächlich da, polieren hat nicht geholfen. hier nochmal das bild aus der ersten bestandsaufnahme:

können das fehlstellen im lack sein, mit korrosion?
zumindest der obere macht mir keine sorgen, an der muffe ist doch reichlich material, und so ein riß kann doch gar nicht durch mechanische beanspruchung des gesamten rahmens verursacht werden, oder???
 
Nachteil das schafft ein Forsterbohrer nicht,da muss ein HM Bohrer ran
Am besten 4kant Holz längs aufschneiden,dann ins 4kant Futter spannen & auf Maß audrehen
Ich weiß noch wie der Standbohrer damals bei den Arbeiten eines Kumpels gelitten hat. 30min hat das gedauert bis da ein Loch drin war :D
 
zum durchmesser der bohrung, und dem verlust nach der teilung des klotzes:
ich benötige doch die rundung und ihr maß, wenn ich die beule rückverformen will, mache ich die bohrung um die breite des sägeblattes größer, liegt der holzbogen ja nur auf einer kleinen fläche auf.

die 2 risse sind tatsächlich da, polieren hat nicht geholfen. hier nochmal das bild aus der ersten bestandsaufnahme:

können das fehlstellen im lack sein, mit korrosion?
zumindest der obere macht mir keine sorgen, an der muffe ist doch reichlich material, und so ein riß kann doch gar nicht durch mechanische beanspruchung des gesamten rahmens verursacht werden, oder???
Ich würde auch davon ausgehen, dass das Lackrisse waren. Beim unteren müsste man sonst sehen können, dass er um die Kante rumgeht.
 
zum durchmesser der bohrung, und dem verlust nach der teilung des klotzes:
ich benötige doch die rundung und ihr maß, wenn ich die beule rückverformen will, mache ich die bohrung um die breite des sägeblattes größer, liegt der holzbogen ja nur auf einer kleinen fläche auf.

die 2 risse sind tatsächlich da, polieren hat nicht geholfen. hier nochmal das bild aus der ersten bestandsaufnahme:

können das fehlstellen im lack sein, mit korrosion?
zumindest der obere macht mir keine sorgen, an der muffe ist doch reichlich material, und so ein riß kann doch gar nicht durch mechanische beanspruchung des gesamten rahmens verursacht werden, oder???
Korrekt ist geteilter Klotz ausbohren
Nachträglich trennen ergibt ein Oval
 
ich muß ja endlich berichten und beichten:
es hat leider nicht geklappt - die rundung ist annähernd wiederhergestellt, dafür hat es jetzt einen riß an der stelle der vorherigen größten verformung:



aufgeben werde ich natürlich noch nicht, es gab schon ein kleines brainstorming mit vielen fragen:

verzinnen - ist minimalinvasiv, bringt aber keine stärkung, denke ich. macht doch nur das loch zu, oder?

wird der riß im fahrbetrieb eigentlich größer, was meint ihr???

punktschweißen - das klappt bei einem riß im gabelschaftrohr, aber hier hat es wahrscheinlich 0,6mm, ist ja sl rohr. das müsste ich erstmal üben, mit 1 mm karosserieblech komme ich zurecht, aber auch nicht garantiert immer...

zum rahmenbauer - einen schmalen streifen auflöten lassen - kühlen mit reichlich nassen lappen, wie viele mm neben der lötstelle verbrutzelt es wohl???
 
ich muß ja endlich berichten und beichten:
es hat leider nicht geklappt - die rundung ist annähernd wiederhergestellt, dafür hat es jetzt einen riß an der stelle der vorherigen größten verformung:



aufgeben werde ich natürlich noch nicht, es gab schon ein kleines brainstorming mit vielen fragen:

verzinnen - ist minimalinvasiv, bringt aber keine stärkung, denke ich. macht doch nur das loch zu, oder?

wird der riß im fahrbetrieb eigentlich größer, was meint ihr???

punktschweißen - das klappt bei einem riß im gabelschaftrohr, aber hier hat es wahrscheinlich 0,6mm, ist ja sl rohr. das müsste ich erstmal üben, mit 1 mm karosserieblech komme ich zurecht, aber auch nicht garantiert immer...

zum rahmenbauer - einen schmalen streifen auflöten lassen - kühlen mit reichlich nassen lappen, wie viele mm neben der lötstelle verbrutzelt es wohl???
Vielleicht mit WIG Schweißen? MAG würde ich lassen. MAG rotzt am Anfang zu sehr.
 
Es waren teilweise auch nur kleine Änderungen (Ösen auf dem Oberrrohr, Zugführung von überm Tretlager auf darunter, lange Ausfaller wurden gegen kurze getauscht, ...). Danach wurden teilweise die Rahmen über 2-3 Jahre völlig unverändert gebaut. Warum man das nicht in einem Rutsch machte, weiß wohl heute auch keiner mehr.
Es gab wahrscheinlich verschiedene zulieferbetriebe , z.b. milani, billato etc.
 
ich muß ja endlich berichten und beichten:
es hat leider nicht geklappt - die rundung ist annähernd wiederhergestellt, dafür hat es jetzt einen riß an der stelle der vorherigen größten verformung:



aufgeben werde ich natürlich noch nicht, es gab schon ein kleines brainstorming mit vielen fragen:

verzinnen - ist minimalinvasiv, bringt aber keine stärkung, denke ich. macht doch nur das loch zu, oder?

wird der riß im fahrbetrieb eigentlich größer, was meint ihr???

punktschweißen - das klappt bei einem riß im gabelschaftrohr, aber hier hat es wahrscheinlich 0,6mm, ist ja sl rohr. das müsste ich erstmal üben, mit 1 mm karosserieblech komme ich zurecht, aber auch nicht garantiert immer...

zum rahmenbauer - einen schmalen streifen auflöten lassen - kühlen mit reichlich nassen lappen, wie viele mm neben der lötstelle verbrutzelt es wohl???
Passgenaues Stützrohr oder Besenstihl reinkloppen
Achtung nicht ernst gemeint
 
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