Gravelbike ohne Scheibenbremsen?

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von Volvonaut, 23 August 2017.

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  1. Osso

    Osso Aktives Mitglied

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    Nö, oder keine die mir so richtig gefällt. Deswegen kommt da vielelich auch nicht die 6800er Gruppe dran die ich hier liegen hab. Vielleicht findet sich im Winter noch was. Zu große Kompromisse will ich nicht eingehen, denn das Quantec ist ja nciht schlecht
     
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  3. Phonosophie

    Phonosophie Aktives Mitglied

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    Ganz sicher nicht. Ich war damals sehr positiv überrascht, hatte das Rad eigentlich nur als 2. Rad gekauft um nicht bei Defekt ohne da zu stehen. Mittlerweile fahr ich fast ständig damit.
     
  4. hawiro

    hawiro Aktives Mitglied

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    War das eine mechanische Scheibenbremse?
     
  5. hawiro

    hawiro Aktives Mitglied

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    634
    Dann hast Du an der Fragestellung vorbeiargumentiert. Gravelbikes fährt man per definitionem öfter mal bei sub-optimalen Bedingungen (Matsch, Staub, Schlamm, ...).
     
  6. Phonosophie

    Phonosophie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9 Dezember 2008
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    22.313
    Scheinbar hast Du den Thread Titel nicht gelesen.
     
  7. hawiro

    hawiro Aktives Mitglied

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    634
    Doch, habe ich. Der TE hat aber schon auf der ersten Seite geschrieben, dass er auch Scheibenbremsen in Betracht zieht, wenn sich der Wartungsaufwand für ihn in Grenzen hält. Und seitdem sind die Scheibenbremsen als Option ja in der Diskussion.

    Abgesehen davon ist "ich fahre eh selten im Dreck" bei einem Gravelbike so oder so am Thema vorbei, auch wenn es nur um Felgenbremsen gehen würde.
     
  8. Waldi61

    Waldi61 Aktives Mitglied

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    Ultegra R8000, Laufleistung bis dahin ca. 5000 km, ganz überwiegend trocken.

    Wär ja alles halb so schlimm, aber da hatten wir noch 100+ km vor uns, u.a. mit Haarnadelkurven bei 12% Gefälle. An solchen Stellen ca. 100 kg mit nur noch vorderer Disc bis fast Schritttempo abbremsen zu müssen, war etwas knifflig. Kann jedem ahnungslosen Umsteiger auf Disc nur dazu raten, vor längeren Touren mal hinzugucken. Mit FB kann das auch passieren, aber doch eher theoretisch.

    Vollcarbon-LR mit FB sind im Nassen natürlich recht fragwürdig, da sollte man schon ein Ersatzrad mit Alufelgen haben oder halt zu Hause bleiben. FB auf Alu geht bei Nässe mE problemlos, bin schon etliche Regen-RTFs mit vielen HM so gefahren ohne mich jeweils unsicher zu fühlen. Man muss bei Abfahrten halt etwas früher anbremsen als im Trockenen, aber wichtiger dabei ist es eigentlich, auf die Haftgrenze des Hinterrades zu achten.
     
  9. hawiro

    hawiro Aktives Mitglied

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    Dann war es schlicht User Error. Sorry, aber so ist es. Wäre demjenigen auch mit einer Felgenbremse passiert.
     
  10. Waldi61

    Waldi61 Aktives Mitglied

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    951
    Na ja, ich fahre die ganz normalen Shimano Bremsbeläge und die wären nach nur 5000 km nicht ansatzweise verschlissen. Die weichen lachsfarbenen Beläge von Kool Stop (können im Winter sinnvoll sein, um die Felge zu schonen) verschleißen etwas schneller, aber das sieht man ja sofort und wer sich sowas draufmacht, hat sich mit der Materie bereits beschäftigt.

    Ansonsten klar, User Error ist richtig. Ich möchte aber wetten, dass 90% der Umsteiger von FB sich da gar keine Gedanken machen und Neueinsteiger sowieso nicht.
     
  11. hawiro

    hawiro Aktives Mitglied

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    Aber jedem sollte doch klar sein, dass sich auch die Beläge von Scheibenbremsen abnutzen?! o_O Ich versteh' das nicht...

    Und nachzuschauen, ob der Belag noch o.k. ist, ist heute bei den oben offenen Bremszangen auch kein Akt mehr - einfach reingucken und gut ist.
     
  12. Osso

    Osso Aktives Mitglied

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    Übrigens. Felgen druchbremsen ist sicher noch eine Ecke gefährlicher,. vor allem wenn einen die Gefahr nicht bewusst ist. Beim Gravel oder CX Einsatz geht da ja extrem schnell. Ich hatte schon Flanken von mur noch 0,7mm. Und ich bin sogar nciht in der komfortablen Situation einen Gerät zu Besitzen mit dem man da messen kann.